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Presseclub China, Zölle, Arbeitskosten: deutsche Autos ohne Zukunft?

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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr

Kommentare zum Thema

690 Kommentare

  • 690 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:59 Uhr

    @ 12:19Uhr - - A. Demlings teils implizite Aussage, dass diese Probleme nur mit europ. MarktMacht und nicht mit nationaler KleinStaaterei lösbar isind, halte ich für die wichtigste der Sendung. P. Raaschs Forderung nach Vermeidung eines UnterbietungsWettbewerts sollte dabei beachtet werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über die Jahre (heute zumindest noch zusehen: #13/1, #13/2) hier wieder die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #1/6, #2, #2/7, 17:45Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich dafür, dass wegen NamensMissbrauch (darunter auch Kommentieren unter mehreren Namen) Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 689 Jan Rütters 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Der Fehler war von Beginn an, die sehr, sehr blauäugige Automobil-Zusammenarbeit mit China (Joint-Venture DE-CN mit 51% chin. Anteil, als chin. Bedingung). Dies hätte man ablehnen müssen. Die Chinesen begannen die dt. Automobiltechnik schonungslos zu kopieren, andere Länder waren sich dem bewusst, aber VW & Co. protzten mit Erfolgen in China. Ja die gab es, aber nun solange, bis China die dt. Technologie nun mittels jahrzehntelanger Kopieranstrengungen überspringen konnte. Und nun macht China durch E-Vorsprung und seltener Erden die dt. Automobilwirtschaft platt. Deutschland folgte damals fatalerweise Greta Thunberg & Co. und rennte China der E-Mobilität nach, anstatt mit dem Ziel einer Treibstoffverbrauchshalbierung seine Verbrenner (auch mit synthetischen Fuels, oder Ethanol) vor den chin. E-Autos umweltmässig unschlagbar auf dem globalen Markt zu etablieren. Der Markt den Markt spielen lassen (ohne das schädliche EU-Verbrennerverbot), und so wieder die Oberhand zu haben. Merz weg!

  • 688 Günther B 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Wahltag ist Zahltag!

  • 687 Armin L. 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Das Land Niedersachsen sollte aus dem VW-Konzern raus gehen. Zu Teilen Verantwortungsträger in einem Konzern sein, das von deren Wirtschaftsbossen in ständig wiederkehrende Krisen geführt wurde (Dieselskandal, keine Innovation bei eAutos in D, ...) ist für das Land NDS kein adäquater Partner. Dieseer Aspekt muss berücksichtigt werden. NDS versucht ständig Schadensbegrenzung zu betreiben.

  • 686 Boris R 30.08.2026, 17:59 Uhr

    Seit der Regierung Scholz geht es mit der deutschen Industrie nur abwârts. Merz ândert daran nicht, er hat ja die Genossen an Board.

  • 685 Jürgen Jandt 30.08.2026, 17:58 Uhr

    Autos haben - in Herstellung und Gebrauch - doch etwas mit Energie-Verbrauch zu tun. Das ist nichts Neues. Auch wenn das Thema CO² in der Runde wie eine heiße Kartoffel angefasst wurde (nämlich tunlichst nicht), scheint es eine der Ursachen unserer Misere zu sein. Ich hoffe, Frau Professorin Kemfert richtig zu zitieren, sie sagte in der Vergangenheit oft, dass Kernkraft zu teuer ist und erneuerbare Energien den Strompreis in Deutschland deutlich senken würden. Heute (bei verivox und anderen) lese ich, dass Deutschland „unter den G20-Staaten die höchsten Strompreise hat". Nun kann es ja noch teurere Mitbewerber geben, aber wenn dies nicht einer der Hauptgründe für unsere wirtschaftlichen Probleme ist, würde mich dies sehr wundern. Sind die Menschen in die Irre geführt worden?

  • 684 H. Knebel 30.08.2026, 17:58 Uhr

    In der Familie fahren wir drei Golf4, ich fahre einen Golf 4, 1,9, AGR-Motor, 90 PS Diesel, 270.000 Km,Verbrauch 4,8/auf 100, Gesamtgewicht 1.190KG, keine Klimaanlage, keine elekt Fenster, kein elekt. Bullshit, rostfrei

  • 683 Barbara L 30.08.2026, 17:57 Uhr

    Die Grünen haben mit ihrer Ideologie in der Regierung Scholz der deutschen Industrie den Todesstoß versetzt.

  • 682 Andreas B 30.08.2026, 17:55 Uhr

    Von der Habckchen Zerstörung wird sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr erholen.

  • 681 Margarete I 30.08.2026, 17:54 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)

  • 680 Lore R. 30.08.2026, 17:54 Uhr

    Scheinbar eine langweilige Sendung, wie das Interesse hier im Gästebuch zeigt. Dann war meine Enscheidung richtig, auf den PC zu verzichten und mir einen Podcast mit Ben ungescripted auf Youtube anzuschauen.

  • 679 Hans Otte 30.08.2026, 17:53 Uhr

    Tagesschau: „Deutschland hat die höchsten Strompreise“ (G20 Vergleich). „Preistreiber sind hohe Steuern und Abgaben“. Ein Industriestrompreis ändert nur wenig, da Löhne hoch genug sein müssen damit private Haushalte Strom bezahlen können; Subventionen für einige sind die Abgaben von anderen. Aber Grüne & Co erfinden den Begriff „Hitzetote“ und wollen noch mehr Einsatz für nationalen Klimaschutz, der weltweit das Klima retten soll. Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt, wenn Auto- und andere Industrien aus dem Land flüchten.

  • 678 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 677 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:53 Uhr

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  • 676 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 675 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:51 Uhr

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  • 674 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:49 Uhr

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  • 673 Konstanze Eder 30.08.2026, 17:48 Uhr

    Heute tummeln sich v.a. die chinesischen Trolle hier rum. Auch interessant, zu lesen. Die Stimmungsmache jener ist schon beachtlich. An Deutsche Ingenieurskunst kommt China nicht ran. Es liegt uns Deutschen im Blut.

  • 672 Stefan Meyer 30.08.2026, 17:47 Uhr

    Ja eigentlich haben wir den Frühling der E- Autos verschlafen bzw. haben ihn verhindert siehe Firma Pivco (Think City) ! Dadurch die extrem hohen Preise für E- Autos in der EU. Was aber noch schlimmer ist wir wollen unsere Panzer gerne behalten! Also SUVs und Co. Fahrzeuge die richtig viel Strom brauchen! Jetzt mag dies evtl. in China OK sein die haben dafür die Möglichkeiten .. Seltene Erden.. ! Wie viele fahren dann in solch einem E- SUV da sitzt oft nur einer drin! Natürlich brauchen wir für solche E- SUVs an jeder Ecke eine Ladesäule. Klar und Strom von der Nordsee im Süddeutschland bzw. Strom von Gaskraftwerken aus Frackinggas aus den USA. Ja wenn wir etwas tun dann schon richtig! Natürlich haben wir dann immer weniger Geld für den Nahverkehr. So das die Mobilitätskarte nächstes Jahr wieder teurer wird. Weil wir E- Autos (E-SUVs) subventionieren müssen auch für Plug‑in-Hybride 4500 € also Pseudo E- Fahrzeuge. ( mit Reichweitenverlängerer) na prima.

  • 671 Margarete I 30.08.2026, 17:46 Uhr

    Danke an die vielen guten Kommentatoren wie stellvertretend genannt: Fritz Dieterlein, Johannes Klein, jürgen s, Otte u.ä.m. Deutsche Autos ohne Zukunft? Habe die Sendung nicht gesehen, schade, dass es hier keine Filter-Funktion für Kommentatoren gibt.

  • 670 Friedemann Schaal 30.08.2026, 17:45 Uhr

    (Neue!) E-Autos mit SolarZellen zu bestücken, wie von der ersten Anruferin ins Spiel gebracht wurde, macht zumindest bei WenigFahrern wie mir (<1000km/Jahr und KurzStrecken) durchaus Sinn. Älteres umzubauen und damit auszurüsten, wäre nicht finanzeffizient. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 669 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:45 Uhr

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  • 668 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:41 Uhr

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  • 667 Klaus M. 30.08.2026, 17:39 Uhr

    Ich rate, die Importe von China drastisch runter zu fahren. Es gibt andere Märkte, die es zu erschließen gilt. Weltweite Wirtschaftspolitik sieht anders aus als das, was China hier treibt. Vor Jahrzehnten führten wir mit China eine andere reduziertere Wirtschaftspolitik. Dahin müssen wir zurück kehren. So, kann es auf alle Fälle mit China nicht weitergehen. Frankreich hat schon gute Ansätze. Deutschland befindet sich -wie immer- im Jammertal.

  • 666 Beate Ihl 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 665 Horst Schröder 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 664 Uwe Born 30.08.2026, 17:38 Uhr

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  • 663 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:33 Uhr

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  • 662 Anna Ski 30.08.2026, 17:33 Uhr

    Chinesische Autos, sind das etwa, die so eklig blenden? Mensch versteht die Welt nicht mehr, jahrzehntelang waren Scheinwerfer und Rücklichter, schön gleichmachend, kaum zu unterscheiden, völlig normal, ganz im Sinne der Verkehrssicherheit. Inzwischen kann man nachts kaum mehr fahren, weil Halogene blenden und jetzt ist das sogar tagsüber so und voll identitär hat fast jedes Auto seine eigene Version von Scheinwerfern und Rücklichtern. Teilweise sehen die Rücklichter von weitem aus wie vom Motorrad, weil es nur noch ein großes Rücklicht ist und noch besser sind die Scheinwerfer, die einfach ausgehen, wenn der Blinker angeht und sogar Lauflichter. Irgendwann reicht es. Angefangen hat dieses Spielzeug mit dekadenter Resourcenverschwendung für fernbediente Türschlösser, die verwirrend und verboten Blinker anwerfen. Irgendwann werden richtig krasse Unfälle passieren, auch weil eMotorräder nach 120 Jahren Pause plötzlich dreist über Rad- und Fußweg ballern.

  • 661 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:31 Uhr

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  • 660 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:20 Uhr

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  • 659 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:15 Uhr

    "Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Hier bin ich. Hier bleib ich. Hier baue ich. Hier LEBEN & ARBEITEN wir ALLE zusammen! 🔥 Und dieses Fundament wird von unfähigen Managern zertrampelt! 🤮Schluss mit dem Jammern über China! 🇨🇳 Nutzt das gigantische Know-how der Arbeiter für die wahre Zukunft: Baut Spezialmaschinen, um die 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Dünnsäure 🧪 aus Nord- und Ostsee zu holen! 🌊🦾 Rettet die kommunale Realwirtschaft mit echtem Umweltschutz, statt Milliarden in die Taschen von Fehlplanern zu stecken! 🛠️🚀 Zum Wohle unserer Heimat! 🌍 Wenn Autobosse versagen, stirbt das Rückgrat unserer Gesellschaft: unsere über 1.000 Kommunen! 🏘️🛑 Fehlentscheidungen der „Schlips-und-Kragen-Riege“ 💼🐜 vernichten nicht nur Jobs im Stundenlohn, sondern reißen den Kämmerern die Gewerbesteuer weg! 📉💸 Die Folge: Marode Schulen 🏫, gesperrte Bäder 🏊‍♂️ und kaputte Straßen 🕳️ vor unserer Haustür! Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den KLIPPEN gehor

  • 658 Gisbert Wolters 30.08.2026, 17:09 Uhr

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  • 657 E. Becker 30.08.2026, 17:08 Uhr

    Der Arbeitsplatzabbau in der Branche wird wohl weitergehen. Unsere Industrie, aber auch unsere Gesellschaft, braucht wieder eine grundsätzliche Neuorientierung. Wenn man da oben schon liest "Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs", sieht man gleich, dass wir in den vergangenen Jahren irgendwo falsch abgebogen sein müssen.

    Antworten (1)
    • Stefan Meyer 30.08.2026, 17:52 Uhr

      Ja wir haben ja richtig gute Manager! Die haben immer einen Draht in die Zukunft der Mobilisierung haben . Siehe Vergleich die DB wo es trotz großen Problemen für die Herrschaften noch gewisse Prämien gibt. Obwohl Einiges daneben läuft (Stuttgart 35 ) oder so. Wer zahlt dann die Zeche egal wo ..!

  • 656 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:06 Uhr

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  • 655 Wolfgang FJA Bültemeyer 30.08.2026, 17:05 Uhr

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  • 654 Hans Otte 30.08.2026, 17:02 Uhr

    Am besten funktioniert ein Sozialstaat wenn Sozialleistungen nicht gebraucht werden. Wandert Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland, wird mehr Sozialstaat gebraucht statt weniger, wird aber von der verbliebenen Arbeit immer weniger finanzierbar werden. Die Ampel hat Produktion verteuert und so die Abwanderung der Wirtschaft rasant beschleunigt, aber Schwarz-Rot ändert wenig an den Ursachen und verschärft mit Demontage Sozialstaat die Folgen. So kommen wir nicht aus der Abwärtsspirale, bei der die Autoindustrie hier nur repräsentativ für das Ganze steht.

    Antworten (1)
    • Carsten M 30.08.2026, 17:55 Uhr

      Die AFD stoppen,den Klimawandel-das Universum stoppen,die Russen stoppen,die Industrie stoppen,den Sozialstaat stoppen,die Altenpflege,die Bildung,Infrastruktur,Rente ua.Nicht stoppen die Kriminalität und Freundschaft zu Amerika und UKR.Noch Fragen Kienzle?

  • 653 Peter Kny 30.08.2026, 17:01 Uhr

    In den wind geschrieben Die Probleme der deutschen Autoindustrie sind von den Automanagern mit selbst verschuldet. Das penetrante Festhalten an der alten Milchkuh Verbrennungsmotor hat sie den Einstieg in die E-Mobilität verschlafen lassen. Auch die Politik trägt eine Mitschuld, als sie beim ersten Auftauchen von Gerüchten von Dieselmanipulationen keine Kontrollen in die Wege leitete. Auch sonst hat Mutter Angela immer schützend ihre Hände über die Autoindustrie gehalten und damit eine Entwicklung, unter anderem zur E-Mobilität ausgebremst. Es ist sicher, der Verbrenner wird nicht wie die Vinylschallplatte als Phönix aus der Asche aufsteigen. (Sie wird auch nicht über die Liebhaberquote kommen) Manager und Politik sind gefordert über den Tellerrand zu schauen (das Ungedachte denken). Beim derzeitigen Stand der Technik gehört die Zukunft dem Hybridantrieb. Das Geschwätz von der Technologieoffenheit ist nur Volksverdummung.

  • 652 Gunnar Worms 30.08.2026, 16:59 Uhr

    Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein günstiges Superverbrennerauto mit dem einst projektierten „Einliter“verbrauch daraus werden. Statt dessen zwei Tonnen schwere E-Autos, die nur der Wallboxbesitzer problemlos betanken kann. Und E-Autos als nationale Energiereserve statt Stromnetz, wie eine Journalistin behauptete? Man will morgens losfahren und keine leere Batterie haben, weil Wind nicht wehte und Sonne nicht schien. Und dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat.

  • 651 Kylie 30.08.2026, 16:57 Uhr

    Die Frage, woher der Strom eigentlich herkommen soll für 62 Millionen Fahrzeuge, während wir gleichzeitig ein Rechenzentrum nach dem anderen bauen und wie paranoid alles "digitalisieren", ist immer noch so ungelöst wie die der Endlagerung für Atommüll. Und trotzdem macht man mit Elektromobilisierung munter weiter. Genauso ist es bei der Frage, wo wir den ganzen Elektroschrott künftig verklappen und ob wir dann auch wieder in Afrika den dortigen Einwohnern alles vor die Füße kippen wollen.

    Antworten (2)
    • Klaus.M 30.08.2026, 17:39 Uhr

      Und nicht zu vergessen, der Boom bei den Wärmepumpen! Also sonderlich viel Verstand braucht man nicht, um zu erkennen, dass nur mit Wind und Solarenergie eine neue Energiepolitik zu realisieren geht. Abgesehen von den Unwägbarkeiten, kein Wind, keine Sonne uvm.

    • Klaus.M 30.08.2026, 17:43 Uhr

      Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass es auch mit dieser Form der Energie auch in Zukunft nicht für einen Bürger auf Dauer günstiger wird, bis auf jene die in Zeiten von Sonne eine dementsprechende Anlage betreiben und Speicher dafür bereit haben! Aber auch da wird es findige Politiker geben, welche gewisse Steuern darauf fordern!

  • 650 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 16:53 Uhr

    China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 24. Deutsche PKW´s bekommen mit den Gratis-Neutrinos des Universums die beste Zukunft weltweit. Denn es gibt in Berlin Unter den Linden seit vielen Jahren die Neutrino-Deutschland GmbH. Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für 1 Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine große PKW-Fabrik. Dort können wir demnächst das Neutrino-Auto Pi sehr günstig kaufen, weil die Löhne in Russland sehr viel billiger als in der EU sind. Das Auto benötigt keinen Tropfen Benzin oder Diesel; nur einen kleinen Akku für das Überholen auf der Autobahn. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 280 km/h um die Sonne fliegt. Erzähle ich sehr gerne unten, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Seit 44 Jahren bin ich wegen dem Nieper-Buch von 1982 Celler Neutrino-Forscher.

    Antworten (1)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 30.08.2026, 17:57 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)