Presseclub : China, Zölle, Arbeitskosten: deutsche Autos ohne Zukunft?
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Stand: 20.08.2026, 12:18 Uhr
690 Kommentare
Kommentar 690: Friedemann Schaal schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
@ 12:19Uhr - - A. Demlings teils implizite Aussage, dass diese Probleme nur mit europ. MarktMacht und nicht mit nationaler KleinStaaterei lösbar isind, halte ich für die wichtigste der Sendung. P. Raaschs Forderung nach Vermeidung eines UnterbietungsWettbewerts sollte dabei beachtet werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über die Jahre (heute zumindest noch zusehen: #13/1, #13/2) hier wieder die Liste der Nummern/UhrZeiten meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #1/6, #2, #2/7, 17:45Uhr und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Im Übrigen bleibe ich dafür, dass wegen NamensMissbrauch (darunter auch Kommentieren unter mehreren Namen) Kommentatoren zertifiziert werden müssen.
Kommentar 689: Jan Rütters schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Der Fehler war von Beginn an, die sehr, sehr blauäugige Automobil-Zusammenarbeit mit China (Joint-Venture DE-CN mit 51% chin. Anteil, als chin. Bedingung). Dies hätte man ablehnen müssen. Die Chinesen begannen die dt. Automobiltechnik schonungslos zu kopieren, andere Länder waren sich dem bewusst, aber VW & Co. protzten mit Erfolgen in China. Ja die gab es, aber nun solange, bis China die dt. Technologie nun mittels jahrzehntelanger Kopieranstrengungen überspringen konnte. Und nun macht China durch E-Vorsprung und seltener Erden die dt. Automobilwirtschaft platt. Deutschland folgte damals fatalerweise Greta Thunberg & Co. und rennte China der E-Mobilität nach, anstatt mit dem Ziel einer Treibstoffverbrauchshalbierung seine Verbrenner (auch mit synthetischen Fuels, oder Ethanol) vor den chin. E-Autos umweltmässig unschlagbar auf dem globalen Markt zu etablieren. Der Markt den Markt spielen lassen (ohne das schädliche EU-Verbrennerverbot), und so wieder die Oberhand zu haben. Merz weg!
Kommentar 688: Günther B schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Wahltag ist Zahltag!
Kommentar 687: Armin L. schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Das Land Niedersachsen sollte aus dem VW-Konzern raus gehen. Zu Teilen Verantwortungsträger in einem Konzern sein, das von deren Wirtschaftsbossen in ständig wiederkehrende Krisen geführt wurde (Dieselskandal, keine Innovation bei eAutos in D, ...) ist für das Land NDS kein adäquater Partner. Dieseer Aspekt muss berücksichtigt werden. NDS versucht ständig Schadensbegrenzung zu betreiben.
Kommentar 686: Boris R schreibt am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Seit der Regierung Scholz geht es mit der deutschen Industrie nur abwârts. Merz ândert daran nicht, er hat ja die Genossen an Board.
Kommentar 685: Jürgen Jandt schreibt am 30.08.2026, 17:58 Uhr :
Autos haben - in Herstellung und Gebrauch - doch etwas mit Energie-Verbrauch zu tun. Das ist nichts Neues. Auch wenn das Thema CO² in der Runde wie eine heiße Kartoffel angefasst wurde (nämlich tunlichst nicht), scheint es eine der Ursachen unserer Misere zu sein. Ich hoffe, Frau Professorin Kemfert richtig zu zitieren, sie sagte in der Vergangenheit oft, dass Kernkraft zu teuer ist und erneuerbare Energien den Strompreis in Deutschland deutlich senken würden. Heute (bei verivox und anderen) lese ich, dass Deutschland „unter den G20-Staaten die höchsten Strompreise hat". Nun kann es ja noch teurere Mitbewerber geben, aber wenn dies nicht einer der Hauptgründe für unsere wirtschaftlichen Probleme ist, würde mich dies sehr wundern. Sind die Menschen in die Irre geführt worden?
Kommentar 684: H. Knebel schreibt am 30.08.2026, 17:58 Uhr :
In der Familie fahren wir drei Golf4, ich fahre einen Golf 4, 1,9, AGR-Motor, 90 PS Diesel, 270.000 Km,Verbrauch 4,8/auf 100, Gesamtgewicht 1.190KG, keine Klimaanlage, keine elekt Fenster, kein elekt. Bullshit, rostfrei
Kommentar 683: Barbara L schreibt am 30.08.2026, 17:57 Uhr :
Die Grünen haben mit ihrer Ideologie in der Regierung Scholz der deutschen Industrie den Todesstoß versetzt.
Kommentar 682: Andreas B schreibt am 30.08.2026, 17:55 Uhr :
Von der Habckchen Zerstörung wird sich die deutsche Wirtschaft nicht mehr erholen.
Kommentar 681: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 17:54 Uhr :
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Kommentar 680: Lore R. schreibt am 30.08.2026, 17:54 Uhr :
Scheinbar eine langweilige Sendung, wie das Interesse hier im Gästebuch zeigt. Dann war meine Enscheidung richtig, auf den PC zu verzichten und mir einen Podcast mit Ben ungescripted auf Youtube anzuschauen.
Kommentar 679: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
Tagesschau: „Deutschland hat die höchsten Strompreise“ (G20 Vergleich). „Preistreiber sind hohe Steuern und Abgaben“. Ein Industriestrompreis ändert nur wenig, da Löhne hoch genug sein müssen damit private Haushalte Strom bezahlen können; Subventionen für einige sind die Abgaben von anderen. Aber Grüne & Co erfinden den Begriff „Hitzetote“ und wollen noch mehr Einsatz für nationalen Klimaschutz, der weltweit das Klima retten soll. Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt, wenn Auto- und andere Industrien aus dem Land flüchten.
Kommentar 678: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 677: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:53 Uhr :
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Kommentar 676: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 675: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:51 Uhr :
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Kommentar 674: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:49 Uhr :
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Kommentar 673: Konstanze Eder schreibt am 30.08.2026, 17:48 Uhr :
Heute tummeln sich v.a. die chinesischen Trolle hier rum. Auch interessant, zu lesen. Die Stimmungsmache jener ist schon beachtlich. An Deutsche Ingenieurskunst kommt China nicht ran. Es liegt uns Deutschen im Blut.
Kommentar 672: Stefan Meyer schreibt am 30.08.2026, 17:47 Uhr :
Ja eigentlich haben wir den Frühling der E- Autos verschlafen bzw. haben ihn verhindert siehe Firma Pivco (Think City) ! Dadurch die extrem hohen Preise für E- Autos in der EU. Was aber noch schlimmer ist wir wollen unsere Panzer gerne behalten! Also SUVs und Co. Fahrzeuge die richtig viel Strom brauchen! Jetzt mag dies evtl. in China OK sein die haben dafür die Möglichkeiten .. Seltene Erden.. ! Wie viele fahren dann in solch einem E- SUV da sitzt oft nur einer drin! Natürlich brauchen wir für solche E- SUVs an jeder Ecke eine Ladesäule. Klar und Strom von der Nordsee im Süddeutschland bzw. Strom von Gaskraftwerken aus Frackinggas aus den USA. Ja wenn wir etwas tun dann schon richtig! Natürlich haben wir dann immer weniger Geld für den Nahverkehr. So das die Mobilitätskarte nächstes Jahr wieder teurer wird. Weil wir E- Autos (E-SUVs) subventionieren müssen auch für Plug‑in-Hybride 4500 € also Pseudo E- Fahrzeuge. ( mit Reichweitenverlängerer) na prima.
Kommentar 671: Margarete I schreibt am 30.08.2026, 17:46 Uhr :
Danke an die vielen guten Kommentatoren wie stellvertretend genannt: Fritz Dieterlein, Johannes Klein, jürgen s, Otte u.ä.m. Deutsche Autos ohne Zukunft? Habe die Sendung nicht gesehen, schade, dass es hier keine Filter-Funktion für Kommentatoren gibt.
Kommentar 670: Friedemann Schaal schreibt am 30.08.2026, 17:45 Uhr :
(Neue!) E-Autos mit SolarZellen zu bestücken, wie von der ersten Anruferin ins Spiel gebracht wurde, macht zumindest bei WenigFahrern wie mir (<1000km/Jahr und KurzStrecken) durchaus Sinn. Älteres umzubauen und damit auszurüsten, wäre nicht finanzeffizient. - - - Wegen häufigem , absichtlichem NamensMissbrauch : Übrigens bin ich der Meinung , dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 669: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:45 Uhr :
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Kommentar 668: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:41 Uhr :
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Kommentar 667: Klaus M. schreibt am 30.08.2026, 17:39 Uhr :
Ich rate, die Importe von China drastisch runter zu fahren. Es gibt andere Märkte, die es zu erschließen gilt. Weltweite Wirtschaftspolitik sieht anders aus als das, was China hier treibt. Vor Jahrzehnten führten wir mit China eine andere reduziertere Wirtschaftspolitik. Dahin müssen wir zurück kehren. So, kann es auf alle Fälle mit China nicht weitergehen. Frankreich hat schon gute Ansätze. Deutschland befindet sich -wie immer- im Jammertal.
Kommentar 666: Beate Ihl schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 665: Horst Schröder schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 664: Uwe Born schreibt am 30.08.2026, 17:38 Uhr :
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Kommentar 663: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
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Kommentar 662: Anna Ski schreibt am 30.08.2026, 17:33 Uhr :
Chinesische Autos, sind das etwa, die so eklig blenden? Mensch versteht die Welt nicht mehr, jahrzehntelang waren Scheinwerfer und Rücklichter, schön gleichmachend, kaum zu unterscheiden, völlig normal, ganz im Sinne der Verkehrssicherheit. Inzwischen kann man nachts kaum mehr fahren, weil Halogene blenden und jetzt ist das sogar tagsüber so und voll identitär hat fast jedes Auto seine eigene Version von Scheinwerfern und Rücklichtern. Teilweise sehen die Rücklichter von weitem aus wie vom Motorrad, weil es nur noch ein großes Rücklicht ist und noch besser sind die Scheinwerfer, die einfach ausgehen, wenn der Blinker angeht und sogar Lauflichter. Irgendwann reicht es. Angefangen hat dieses Spielzeug mit dekadenter Resourcenverschwendung für fernbediente Türschlösser, die verwirrend und verboten Blinker anwerfen. Irgendwann werden richtig krasse Unfälle passieren, auch weil eMotorräder nach 120 Jahren Pause plötzlich dreist über Rad- und Fußweg ballern.
Kommentar 661: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:31 Uhr :
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Kommentar 660: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:20 Uhr :
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Kommentar 659: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:15 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Hier bin ich. Hier bleib ich. Hier baue ich. Hier LEBEN & ARBEITEN wir ALLE zusammen! 🔥 Und dieses Fundament wird von unfähigen Managern zertrampelt! 🤮Schluss mit dem Jammern über China! 🇨🇳 Nutzt das gigantische Know-how der Arbeiter für die wahre Zukunft: Baut Spezialmaschinen, um die 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Dünnsäure 🧪 aus Nord- und Ostsee zu holen! 🌊🦾 Rettet die kommunale Realwirtschaft mit echtem Umweltschutz, statt Milliarden in die Taschen von Fehlplanern zu stecken! 🛠️🚀 Zum Wohle unserer Heimat! 🌍 Wenn Autobosse versagen, stirbt das Rückgrat unserer Gesellschaft: unsere über 1.000 Kommunen! 🏘️🛑 Fehlentscheidungen der „Schlips-und-Kragen-Riege“ 💼🐜 vernichten nicht nur Jobs im Stundenlohn, sondern reißen den Kämmerern die Gewerbesteuer weg! 📉💸 Die Folge: Marode Schulen 🏫, gesperrte Bäder 🏊♂️ und kaputte Straßen 🕳️ vor unserer Haustür! Das Schiff, das dem Steuer nicht gehorcht, wird den KLIPPEN gehor
Kommentar 658: Gisbert Wolters schreibt am 30.08.2026, 17:09 Uhr :
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Kommentar 657: E. Becker schreibt am 30.08.2026, 17:08 Uhr :
Der Arbeitsplatzabbau in der Branche wird wohl weitergehen. Unsere Industrie, aber auch unsere Gesellschaft, braucht wieder eine grundsätzliche Neuorientierung. Wenn man da oben schon liest "Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs", sieht man gleich, dass wir in den vergangenen Jahren irgendwo falsch abgebogen sein müssen.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 17:52 Uhr :
Ja wir haben ja richtig gute Manager! Die haben immer einen Draht in die Zukunft der Mobilisierung haben . Siehe Vergleich die DB wo es trotz großen Problemen für die Herrschaften noch gewisse Prämien gibt. Obwohl Einiges daneben läuft (Stuttgart 35 ) oder so. Wer zahlt dann die Zeche egal wo ..!
Kommentar 656: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 17:06 Uhr :
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Kommentar 655: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 17:05 Uhr :
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Kommentar 654: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 17:02 Uhr :
Am besten funktioniert ein Sozialstaat wenn Sozialleistungen nicht gebraucht werden. Wandert Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland, wird mehr Sozialstaat gebraucht statt weniger, wird aber von der verbliebenen Arbeit immer weniger finanzierbar werden. Die Ampel hat Produktion verteuert und so die Abwanderung der Wirtschaft rasant beschleunigt, aber Schwarz-Rot ändert wenig an den Ursachen und verschärft mit Demontage Sozialstaat die Folgen. So kommen wir nicht aus der Abwärtsspirale, bei der die Autoindustrie hier nur repräsentativ für das Ganze steht.
Antwort von Carsten M , geschrieben am 30.08.2026, 17:55 Uhr :
Die AFD stoppen,den Klimawandel-das Universum stoppen,die Russen stoppen,die Industrie stoppen,den Sozialstaat stoppen,die Altenpflege,die Bildung,Infrastruktur,Rente ua.Nicht stoppen die Kriminalität und Freundschaft zu Amerika und UKR.Noch Fragen Kienzle?
Kommentar 653: Peter Kny schreibt am 30.08.2026, 17:01 Uhr :
In den wind geschrieben Die Probleme der deutschen Autoindustrie sind von den Automanagern mit selbst verschuldet. Das penetrante Festhalten an der alten Milchkuh Verbrennungsmotor hat sie den Einstieg in die E-Mobilität verschlafen lassen. Auch die Politik trägt eine Mitschuld, als sie beim ersten Auftauchen von Gerüchten von Dieselmanipulationen keine Kontrollen in die Wege leitete. Auch sonst hat Mutter Angela immer schützend ihre Hände über die Autoindustrie gehalten und damit eine Entwicklung, unter anderem zur E-Mobilität ausgebremst. Es ist sicher, der Verbrenner wird nicht wie die Vinylschallplatte als Phönix aus der Asche aufsteigen. (Sie wird auch nicht über die Liebhaberquote kommen) Manager und Politik sind gefordert über den Tellerrand zu schauen (das Ungedachte denken). Beim derzeitigen Stand der Technik gehört die Zukunft dem Hybridantrieb. Das Geschwätz von der Technologieoffenheit ist nur Volksverdummung.
Kommentar 652: Gunnar Worms schreibt am 30.08.2026, 16:59 Uhr :
Mobilität, auch die individuelle, galt einmal als ein ausschlaggebender Faktor für Wohlstand und Entwicklung. In den 70ern war die Citroen-„Ente“ so ein Beispiel. Leicht, verbrauchsgünstig, preiswert. Mit heutigen technischen Möglichkeiten könnte ein günstiges Superverbrennerauto mit dem einst projektierten „Einliter“verbrauch daraus werden. Statt dessen zwei Tonnen schwere E-Autos, die nur der Wallboxbesitzer problemlos betanken kann. Und E-Autos als nationale Energiereserve statt Stromnetz, wie eine Journalistin behauptete? Man will morgens losfahren und keine leere Batterie haben, weil Wind nicht wehte und Sonne nicht schien. Und dass ich mit den mir abgepressten Steuergeldern anderen (Privat)leuten ihre Heizung und ihr Auto bezahlen muss, die sie ohne Subvention nicht erwerben würden, grenzt schon an einen totalitären Staat.
Kommentar 651: Kylie schreibt am 30.08.2026, 16:57 Uhr :
Die Frage, woher der Strom eigentlich herkommen soll für 62 Millionen Fahrzeuge, während wir gleichzeitig ein Rechenzentrum nach dem anderen bauen und wie paranoid alles "digitalisieren", ist immer noch so ungelöst wie die der Endlagerung für Atommüll. Und trotzdem macht man mit Elektromobilisierung munter weiter. Genauso ist es bei der Frage, wo wir den ganzen Elektroschrott künftig verklappen und ob wir dann auch wieder in Afrika den dortigen Einwohnern alles vor die Füße kippen wollen.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 17:39 Uhr :
Und nicht zu vergessen, der Boom bei den Wärmepumpen! Also sonderlich viel Verstand braucht man nicht, um zu erkennen, dass nur mit Wind und Solarenergie eine neue Energiepolitik zu realisieren geht. Abgesehen von den Unwägbarkeiten, kein Wind, keine Sonne uvm.
Antwort von Klaus.M , geschrieben am 30.08.2026, 17:43 Uhr :
Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass es auch mit dieser Form der Energie auch in Zukunft nicht für einen Bürger auf Dauer günstiger wird, bis auf jene die in Zeiten von Sonne eine dementsprechende Anlage betreiben und Speicher dafür bereit haben! Aber auch da wird es findige Politiker geben, welche gewisse Steuern darauf fordern!
Kommentar 650: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:53 Uhr :
China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft. 24. Deutsche PKW´s bekommen mit den Gratis-Neutrinos des Universums die beste Zukunft weltweit. Denn es gibt in Berlin Unter den Linden seit vielen Jahren die Neutrino-Deutschland GmbH. Die besitzt ein US-Neutrino-Folien-Patent. Deren CEO Holger Thorsten Schubart hat vor wenigen Jahren einer chinesischen Firma eine Lizenz für 1 Mrd. € verkauft. Die baute in der Nähe von Moskau eine große PKW-Fabrik. Dort können wir demnächst das Neutrino-Auto Pi sehr günstig kaufen, weil die Löhne in Russland sehr viel billiger als in der EU sind. Das Auto benötigt keinen Tropfen Benzin oder Diesel; nur einen kleinen Akku für das Überholen auf der Autobahn. Es fährt mit der Gratis-Neutrino-Energie, mit der die Erde seit Mrd. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 107 280 km/h um die Sonne fliegt. Erzähle ich sehr gerne unten, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Seit 44 Jahren bin ich wegen dem Nieper-Buch von 1982 Celler Neutrino-Forscher.
Antwort von Hans-Jürgen Ahlers, Celle , geschrieben am 30.08.2026, 17:57 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 649: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:47 Uhr :
So funktioniert die Strategie „Tote Pferde reiten“ Neuer Sattel, Neues Futter, Neue Peitsche usw. VW ist ein Saftladen: Ungelernte Autohasserin im Aufsichtsrat, lausiges Management, falsche ideologische Entscheidungen, Mißachtung der Kunden, Staatsbeteiligung, Arschkriecherei gegenüber den Klimasektierern in der Politik (EU/Berliner Regierungskabarett) usw. VW ist die Blaupause für den Niedergang des ganzen Landes hier. Die Zutaten für den Niedergang ähneln sich dabei alle. Die Ursache: KLIMARELIGION! M.G.
Antwort von Stefan Meyer , geschrieben am 30.08.2026, 17:56 Uhr :
Aber BMW , Mercedes und Co. Porsche sind nicht viel besser. Es muss schon ein E- SUV odgl. sein. Wie viele "Panzer" fahren da durch die Gegend ..!
Kommentar 648: Lasse schreibt am 30.08.2026, 16:46 Uhr :
Der Diesel-Skandal ist anscheinend schon vergessen. Ich hab' gar keine Lust, jetzt zu recherchieren, welchen Stand die ganzen Klageverfahren haben. Wir wissen aber, dass diese Herren weiterhin fette Bezüge erhalten (Betriebsrente etc). Von Herrn Blumes Auftritt (Arroganz in höchsten Tönen) sollte man sich nicht blenden lassen. Die Herren fahren ihre Mio-Gehälter und Boni ein, haben gleichzeitig den Konzern abgewirtschaftet. Und jetzt wird China die Schuld gegeben. Wenn man das alles hört, denkt man, man sitzt im Kabarret. Keine staatlichen Gelder mehr an Konzerne, bei denen sich die Chefetage bedient. Diese Konzerne an die Wand fahren lassen und mal sehen, wie "freudestrahlend" deren CEO's etc noch auftreten und Sprüche klopfen werden. Nieten in Nadelstreifen lernte ich im Studium kennen. Nach 30 J ist nichts besser geworden. Als Arbeitnehmer hätte ich mich schon längst anders orientiert.
Kommentar 647: Hans Otte schreibt am 30.08.2026, 16:45 Uhr :
Frau Deutskens (NDR), die Rechnung CO2-Steuer geht für keine Seite auf, das Verbrenner-Aus braucht ein Aus. Klimaschutz national bewirkt global so gut wie nichts, verschwindet Produktion mit Arbeitsplätzen ins Ausland bringt es gar nichts. Wir werden mit der CO2-Steuer völlig sinnlos ärmer. Es ist zwar bedauerlich wenn Unternehmen viel in die Erzählung vom deutschen Klimaschutz umsonst investiert haben, aber das ist kein Grund den falschen Weg weiter zu gehen. Theoretisch würde das gehen wenn weltweit so verteuert wird aber das können oder wollen sich andere Länder auf der Welt nicht leisten. Dann können wir uns das auch nicht leisten sonst stürzen wir ab wegen ÖKO-Dumping, neben Lohn-, Sozial-, und Steuerdumping.
Kommentar 646: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:43 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 645: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:42 Uhr :
Das traurige, VW hatte schon Fahrzeuge mit sehr geringem Energieverbrauch entwickelt. Der VW Lupo TDI 45-55kW aus den Jahren 1999 bis 2005 schaffte den Sprung unter die 4-Liter-Marke mit einem Verbrauch von etwa 3 Litern Diesel auf 100 km. Der VW XL1 35kW verbaucht nur 0.9 Liter. Den Motor VW XL1 35kW mit Generator 1 Stunde mit 1 Liter Salatöl laufen lassen und schon für Tage elektrische Energie! Und Dieselfahrzeuge modernster Bauart haben die sauberste Abluft, weit besser als jeder Benziner. Quelle, technische Referenz muss ich noch suchen. Aber bei sowas verdient der Staat mit seiner Betrugsökonomie die einzig Konsum orientiert ist, nichts. Es sind Verfassungs- und Menschenfeinde da IHR Fortschritt der größte Rückschritt für alle ist. M.G
Antwort von Klara U. , geschrieben am 30.08.2026, 17:59 Uhr :
Die Chinesen haben unsere Stärken erkannt aber leider nicht wir selbst! Wir haben uns in die Sackgasse führen lassen. Der Plan ging auf. Unsere Autoindustrie liegt am Boden.
Kommentar 644: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:40 Uhr :
VW geht den Weg aller Konzerne, die vollständig in der Hand der SPD waren: Neue Heimat, Zeitungskonzerne usw. Requiescat in pace! (und viel Spaß für die Parteikasse alias Wahlerfolge, da kann man noch soviele „Schutzsuchende“ einbürgern und Sechzehnjährigen das Wahlrecht geben) M.G.
Kommentar 643: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 30.08.2026, 16:38 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. Unser Thema heute im Presseclub: „China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft?“ (die Redaktion)
Kommentar 642: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 641: Fritz Dieterlein schreibt am 30.08.2026, 16:32 Uhr :
Statt Volks-Wagen Volks-Konserven. Der eigentliche Mangel der milliardenschweren deutschen Autoindustrie ist die bloße Kopie der technischen Missgeburt Akku-Auto, wer seine bis zu 1000 kg. schwere Akkus duch die Gegend fährt, statt Personen und Waren effektiv und preiswert zu befördern. Dem ist nicht mehr zu helfen. Dieser Mangel an technischer Phantasie und dessen Verwirklichung zeigt sich allerdings in allen Bereichen. M.G.
Kommentar 640: Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 30.08.2026, 16:31 Uhr :
"Beste Grüße aus Monasteria – das Original!" Schluss mit dem App-Wahn – Macht Platz für echte Macher! 🛠️🚗Die Debatte um deutsche Autos ohne Zukunft zeigt unser ganzes Elend! 🤦♂️ Wir jammern über China-Zölle 🇨🇳 und Arbeitskosten, während das Management die Zukunft verschläft 💤 und die Politik uns kaputtreguliert! 📜❌ Für jeden Depp gibt es eine App, aber keiner packt mehr an! 🔥Schaut aufs Meer: 1,6 Mio. Tonnen Weltkriegsmunition 💣 und Millionen Tonnen Dünnsäure 🧪 rosten in Nord- und Ostsee vor sich hin! 🌊 Das ist die eigentliche Jahrhundertaufgabe! 🏗️ Schickt die bedrohten VW-Arbeiter nicht stempeln! 📉 Nutzt ihr Industrie-Know-how und ihre Präzision für den echten, handfesten Umweltschutz und den Spezialmaschinenbau! 🐋🦾 Wir brauchen keine Sesselpupser mit Fernbedienung 📺 oder Drohnen 🛸 – wir brauchen mutige Handwerker, die zu neuen Ufern aufbrechen! 🛠️💪 Schafft echte Jobs statt heißer Luft! 🌍🚀
Antwort von Hannes , geschrieben am 30.08.2026, 16:49 Uhr :
Das TNT etc gelangt bereits ins Meer.