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Presseclub Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?

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Stand: 12.06.2026, 15:44 Uhr

Kommentare zum Thema

625 Kommentare

  • 625 Walter 14.06.2026, 17:59 Uhr

    So ist es: "Völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Presseclub hat den Begriff "vergessen". Weil Israel, USA das gegen Iran führen? Laut Bundespräsident."

  • 624 Rupert 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe Friedensverhandlungen. Aber Herr Johnson wollte nicht. Mittlerweile schrieb sogar das ZDF diese Geschichte um. Aber ich habe die alte Seite noch!

  • 623 Frank Rötschke 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Der Konflikt betrifft die Ukraine und Russland. Und diese beiden Länder müssen sich zusammensetzen und den Konflikt lösen. Alle anderen sollten sich raushalten, denn der Westen verlängert nur das Leiden. Russland gehört zu Europa - das sollte nicht vergessen werden. Und die Ukraine hat mit der Pipeline-Sprengung unserer Wirtschaft schweren Schaden zugefügt. Ein Freund tut so was nicht.

  • 622 Rupert 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Putin ließ 2022 mit sich reden - siehe das Getreideabkommen.

  • 621 Rupert 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte "die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen." Trotzdem die Bedrohungserzählungen. Warum?

  • 620 Jürgen Jandt 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Es ist leider so, dass Journalismus schon lange nicht mehr Berichterstattung ist, sondern inzwischen zu einem erheblichen (!) Teil aus Spekulation besteht und es den Menschen trotzdem als einen aktuellen Stand verkauft. Daher macht es durchaus Sinn, genauer hinzuhören, auch wenn man anschließend feststellt, dass wichtige Angaben unter den Tisch gefallen sind. Heute fiel mir auf: Erst gegen Ende der Sendung wurde kurz erwähnt, dass inzwischen mehr Menschen gegen die Hilfe für die Ukraine seien. In nachgefragt kam dies nochmals in’s Gespräch. Dort machte – an anderer Stelle – ein Anrufer auch trickreich Werbung für ein bekanntes Boulevard-Blatt, dessen Vertreter sich schon als Konflikt-Partei geoutet hatte (wenn wir uns unterwerfen). Ich selbst stelle immer wieder fest, wie unkritisch der lange und mangelnde Erfolg insbesondere Brüssels immer wieder durchgewunken wird. Das ist Demokratur pur.

  • 619 Friedemann Schaal 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Laufe der Jahre hier wieder kurz vor Ende Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #2, #2/1, #179/2 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!

  • 618 Walter 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Das ist nicht in Ordnung. Ich schrieb: "Wo sind die Beiträge von 447 bis 465 ?? # Und das nach 45 Minuten, in denen hier GAR NICHTS passiert ist!" Das ist Publikumsbeschimpfung! So zu tun, als würde etwas passieren, einige wenige letzte Beiträge werden freigegeben, aber die Masse nicht, die erst später ... Ich habe Bildschirmfotos und kann das belegen!

  • 617 sawand 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Das Mantra Drohnen , KI gesteuerte Soldatenerschiessungsmaschinen , Taurus etc. und Übernahme vonZahlen über 100 000 tote Soldaten herausgegeben von sog. Miltärexperten ist kaum mehr zu ertragen. Das Milliardenloch in den deutschen Sozialkassen durch Unterstützung der Ukraine obendrauf. Können nicht die Künstler und fähige kritische Journalisten zur Beendigung des Kriegsende beitragen. War es nicht Udo Lindenberg der mit seinem Lied Zugang zu Honnecker fand, Lievers seine Ansprache auf dem Alex und letzendlich die 3 Journalisten die auf der Pressekonferenz Schabowsk fragten: wie es denn zu verstehen ist "Maueröffnung sofort". So wurde ein Blutbad verhindert,denn 100 000 standen schon vor der Mauer. Die DDR Stalinisten wollte es verhindern. Schabowski nicht. . Alle hatten ihre histor, Aufgabe. übrigens ein Mann 2o Jahre im Politbüro verspricht sich nicht. Vielleicht sollten Schlöndorf, Polanski, Spielberg zusammen einen Film drehen Vorbild C. Chaplin Hitler Der grosse Diktator

  • 616 orlev 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Schon seltsam. Weil wir nicht mit Putin reden treibt er Hunderttausende von Russen in den Tod. So einfach machen sich manche das.

  • 615 Beat Wolfli 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Im Netz konnte man einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Beendigung des Ukrainekriegs lesen. Es wird ein Ukraninesoli vorgeschlagen, bei der Steuererklärung. Mit opt-out Funktion. ich denke die wenigsten Deutschen würden persönlich bereit sein den Ukrainekrieg über die Mästung der Rüstungsindustrie zu finanzieren. Kein Urlaub mehr drin, keine Altervorsorge. Aber hey, Die Ideologie frißt bekanntlich Hirn. Der Russenhass ist selbstzerstörerisch.

  • 614 Gustav Veilchen 14.06.2026, 17:59 Uhr

    Alle Staaren mit Nato sind gefährdet, im nuclearen Krieg sowieso

  • 613 Polit Paule 14.06.2026, 17:58 Uhr

    Selensky hat ernsthafte Friedensgespräche angeboten. Putin hat abgelehnt. Das sagt schon alles!

  • 612 Wolfgang FJA Bültemeyer 14.06.2026, 17:56 Uhr

    Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem größere, operativ-taktische Systeme (wie Orlan, Shahed/Geran, Lancet) erfasst und weniger die Millionen im Minutentakt verbrauchten, billigen FPV-Kleindrohnen, lässt sich eine ungefähre Rechnung aufstellen. Legt man für die rund 349.000 vom Generalstab registrierten russischen Drohnen einen geschätzten, durchschnittlichen Mischpreis von ca. 20.000 bis 30.000 Euro pro taktischer Drohne zugrunde, belaufen sich die Kosten allein für diese von der Ukraine abgeschossenen Systeme auf etwa 7 bis 10 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Millionen günstiger FPV-Drohnen auf beiden Seiten, die sich trotz ihrer Masse aufgrund des niedrigen Stückpreises nochmals mit schätzungsweise 2 bis 3 Milliarden Euro in den Gesamtbilanzen niederschlagen. Der Drohnenkrieg zeichnet sich somit durch eine radikale "Kosten-Asymmetrie" aus, da diese verhältnismäßig günstigen Drohnen millionenschwere Panzer und Infrastruktur vernichten.

  • 611 Polit Paule 14.06.2026, 17:56 Uhr

    Frieden gibt es nur ohne Putin.

  • 610 Nathalie 14.06.2026, 17:56 Uhr

    Hajo Friedrichs muss sich längst mehrmals im Grabe umgedreht haben, falls er vom journalistischen Niveauverfall heute etwas mitbekommen hat.

  • 609 Polit Paule 14.06.2026, 17:55 Uhr

    Frieden wird es nur ohne Putin geben. Dann kann sich das russische Volk Die Glasnost und Perestroika zurück holen.

  • 608 Wolfgang FJA Bültemeyer 14.06.2026, 17:55 Uhr

    Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000 Euro. Die günstige Molniya-2 kostet etwa 1.500 Euro, während die gefürchtete Lancet im Bereich von 30.000 bis 35.000 Euro angesiedelt ist. Strategische Langstreckendrohnen (z. B. "Shahed-136 / Geran-2"): Die von Russland eingesetzten iranischen Shahed-Drohnen kosteten importiert anfangs bis zu 180.000 Euro. Durch die russische Massenproduktion in Lizenz (Geran-2) sank der Stückpreis drastisch auf 20.000 bis 50.000 Euro. Ukrainische Gegenstücke für Angriffe auf russische Infrastruktur kosten meist zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Große Aufklärungsdrohnen: Militärische Aufklärungssysteme (wie die russische Orlan-10), die primär unter die Kategorie der "operativ-taktischen" Drohnen des Generalstabs fallen, kosten zwischen 80.000 und 110.000 Euro pro Einheit. Da der ukrainische Generalstab in seiner Verlustliste vor allem

  • 607 Holm 14.06.2026, 17:54 Uhr

    "Wann läßt Putin mit sich reden ?" Noch nicht lange her da war reden mit Putin sowas wie Hochverrat, jedenfalls wenn es die "falsche Seite" war die reden wollte. Wir erinnern uns ? Und jetzt ? Zig tausend Tote und viele Milliarden Euro später ? "Wann läßt Putin mit sich reden ?" ?

  • 606 Wolfgang 14.06.2026, 17:54 Uhr

    Unsere sozialen Errungenschaften sollen für Kriegstreiber und zugunsten der Rüstungsindustrie gestrichen werden, dass sollten wir nicht zulassen! Nein zum EU Beitritt!

  • 605 Matze G. 14.06.2026, 17:54 Uhr

    Putin hat Gespräche nie abgelehnt. Aber was soll er mit der EU verhandeln? Und die von den USA abhängigen Deutschen haben ohnehin nichts zu melden. Es reicht, wenn sie der Ukraine Geld geben, damit der Krieg weitergeführt werden kann.

  • 604 Denise 14.06.2026, 17:54 Uhr

    Es scheint bei den TV-Sendern einen unausgesprochenen Kodex zu geben, dass bei jeder Anmoderation eines Beitrags oder einer Sendung über das Thema Ukraine mindestens einmal der Terminus "Angriffskrieg", "russischer Angriffskrieg" oder "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" zu platzieren ist. Das auf Monate und Jahre hinaus durchgezogen, zeigt das Wirkung in den Meinungen der Bürger.

  • 603 Beat Wolfli 14.06.2026, 17:53 Uhr

    Wieso wollen die Deutschen partout für die Ukraine verarmen? Aufrüstung frisst den Sozialstaat. Unweigerlich! Die Ukraine ist weder ein Bundesland noch ist es in der EU. Die Ukraine ist genauso europäisch wie Russland, (bis zum Ural). Die im Land der Teutschen besondes geschürte Russenangst und Kriegsbereitschaftshysterie dient allein der Rüstungsindustrie, wenn sie nicht von den Wehrmachtsvätern revanchistisch an die Kinder, Enkel„vererbt“ worden sind. Die Russlandfeldzüge liefen immer schon über die Ukraine. Sie wurden historisch immer von Westeuropa geführt. Russland hatte weder Frankreich, noch Deutschland überfallen, sondern es war umgekehrt. Die Berlinerzeitung meldet: Russland sucht keinen Konflikt“: Nato-Oberbefehlshaber widerspricht Warnungen vor Angriffen auf Nato-Staaten. Grynkewich ist Supreme Allied Commander Europe (Saceur) und damit der höchste militärische Befehlshaber der Nato in Europa. Zugleich führt er das US European Command.

  • 602 Wolfgang FJA Bültemeyer 14.06.2026, 17:53 Uhr

    Die Kosten für die im Ukrainekrieg eingesetzten Drohnen variieren extrem stark und reichen von wenigen hundert Euro für einfache Massenware bis hin zu über 250.000 Euro für strategische Langstreckensysteme. Bezogen auf die vom ukrainischen Generalstab gemeldeten rund 350.000 zerstörten operativ-taktischen Drohnen sowie die Millionen von FPV-Drohnen ergeben sich je nach Drohnentyp feste Preisklassen: FPV- und Kamikaze-Quadcopter (Massenware): Diese machen den überwiegenden Teil der Millionen Drohnen aus. Die Stückkosten liegen bei lediglich 400 bis 800 Euro. Sie werden oft aus zivilen Komponenten zusammengebaut und mit Sprengstoff bestückt. Spezialisierte Abfangdrohnen (z. B. "Sting" oder "P1-SUN"): Diese relativ neuen, oft KI-gestützten Systeme zur Jagd auf andere Drohnen kosten zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Stück. Taktische Loitering Munition (z. B. russische "Lancet" oder "Molniya"): Die Preise für diese präzisen Angriffsdrohnen liegen je nach Modell zwischen 1.500 und ca. 35.000

  • 601 Polit Paule 14.06.2026, 17:52 Uhr

    Wir brauchen drei Dinge für unsere Freiheit gegen Putin. 1. Drohnen 2. Drohnen und 3. Drohnen ohne Ende. Ich hoffe wir können die Kapazitäten ausbauen.

    Antworten (1)
    • Franio 14.06.2026, 17:56 Uhr

      Attacke Paule! 🇺🇦😂

  • 600 Holm 14.06.2026, 17:50 Uhr

    Es reicht. Im Ukrainekrieg geht es nicht um meine Interessen, macht dem ein Ende.

  • 599 Beate W. 14.06.2026, 17:50 Uhr

    Ich warte nur darauf das man Selenskyj wegen Korruption festnimmt, denn ist endlich Friede. Viele seiner besten Freunde und Vertraute sind schon wegen Korruption angeklagt. Er wußte natürlich von alldem nichts.

    Antworten (1)
    • Otto 14.06.2026, 17:55 Uhr

      Nichts wissen ist immer gut! Schon andere hatten damit Erfolg.

  • 598 Wolfgang FJA Bültemeyer 14.06.2026, 17:45 Uhr

    2. Reichweite und physische Präsenz der Angreifer. Klassischer Erdkampf (2. Weltkrieg): Soldaten mussten sich für den Einsatz von Maschinengewehren, Handgranaten und Flammenwerfern in unmittelbarer physischer Nähe oder direkter Sichtlinie zum Feind (oft nur wenige Meter bis Kilometer entfernt) befinden. Das Risiko für den Angreifer im Nahkampf gegen Partisanen oder Verteidiger war extrem hoch. Drohnenkrieg: Der Angreifer ist physisch komplett vom Zielort entkoppelt. Drohnenpiloten sitzen Kilometer weit entfernt in Bunkern oder Kellern. Reichweitenstarke Kamikaze-Drohnen überbrücken mittlerweile Distanzen von über 1.000 Kilometern, um Infrastruktur im Hinterland anzugreifen, ohne dass ein einziger Soldat vor Ort sein muss. Moderne Drohnen: Sie agieren hochpräzise. FPV-Drohnen ermöglichen es Piloten aus der Ferne, punktgenaue Ziele – wie einzelne Fahrzeuge oder Grabenabschnitte – zu identifizieren und direkt anzusteuern. Die Zerstörung lässt sich isolieren, was den unkontrollierten Kolla

  • 597 Martin Weidner 14.06.2026, 17:44 Uhr

    Hier wird oftr argumentiert, man dürfe die Ukraine nicht bei Ihrer Verteidigung des Landes unterstützen, weil sie sonst EU-Mitglied wird. Wie bei andern Beitrittskandidaten zu sehen ist, ist zwischen Kandidat und Beitritt ein langer Weg, wo viele Auflagen und Hürden zu nehmen sind. Die Argumentation hier im Forum ist an dieser Stelle unredlich. Dies grenzt schon an Desinformation, was hier so läuft. Wieviel Putin wohl bezahlt hat, dass seine Propagandamaschine heute auf dieser Seite so gut läuft ...

    Antworten (2)
    • Holm 14.06.2026, 17:56 Uhr

      "Wieviel Putin wohl bezahlt hat...." sind Sie sich nicht selber peinlich wenn Sie so einen Schrott schreiben ?

    • Ewald Grune 14.06.2026, 17:58 Uhr

      Ohne US Regime Change Obama und Versprechungen EU Barroso gäbe es den Krieg gar nicht.

  • 596 Polit Paule 14.06.2026, 17:42 Uhr

    Putin hat sich zu einem Antidemokrat entwickelt. Skruppellos verfolgt er alles und jeden der nicht seiner Meinung. Noch Fragen?

    Antworten (1)
    • Bernd 14.06.2026, 17:58 Uhr

      Wieder einmal eine falsche Lügenpropaganda

  • 595 Wolfgang FJA Bültemeyer 14.06.2026, 17:42 Uhr

    4. Völkerrechtliche Einordnung. Chemische und unselektive Waffen: Der Einsatz von Senfgas (im 2. Weltkrieg offiziell durch das Genfer Protokoll von 1925 verboten, jedoch im Geheimen und in Partisanenkämpfen teils dennoch eingesetzt) sowie der gezielte Einsatz von Flammenwerfern gegen Unterstände mit dem Ziel der totalen Vernichtung allen Lebens fallen unter das Verbot unselektiver Kampfmethoden und moderner Kriegsverbrechen. Drohnen: Sie gelten völkerrechtlich als konventionelle Präzisionswaffen. Ihr Einsatz ist per se legal, solange sie gegen militärische Ziele gerichtet sind. Dennoch wirft die zunehmende Autonomie (KI-gesteuerte Zielsuche) neue ethische und juristische Fragen auf. Heutige Drohnentechnologie: Drohnen verbinden Aufklärung und Angriff in Echtzeit. Durch hochauflösende Kameras und Wärmebildtechnik machen sie das Schlachtfeld transparent. Verstecke ("Nester") können tagelang beobachtet werden, bevor ein präziser Schlag erfolgt, was die asymmetrische Kampfführung radikal