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Ex-Soundgarden- und -Audioslave-Sänger Chris Cornell gehörte neben Kurt Cobain und Eddie Vedder Anfang der Neunziger zu den Protagonisten des Seattle-Sounds. Dank seiner außergewöhnlich starken Stimme und seinem Songschreiber-Talent war er auch solo sehr erfolgreich.
Nach ihrer Auflösung meldete sich die Band Soundgarden um Sänger Chris Cornell 2012 mit neuer Platte zurück, die sie 2012 im Dortmunder FZW vorstellte. | mehr mit Fotostrecke
Mit Soundgarden und Audioslave fetzte Chris Cornell bereits über die Bühne des Pinkpop Festivals. Bei seinem Soloauftritt 2009 durften die Hits dieser Bands, Songs aus dem Eigenen und dem Temple Of Dog Repertoire, nicht fehlen. | mehr mit Fotostrecke
Rock am Ring ist das größte Open-Air-Festival Deutschlands. 2003 waren auf drei Bühnen 76 Bands mit dabei. Neben The Hives, Metallica, Queens of The Stoneage, oder auch Placebo, spielten die Musiker von RATM mit Chris Cornell bei Rock am Ring als Audioslave. | mehr mit Fotostrecke
1990 betourten Soundgarden ihr hochgelobtes Album ,,Louder Than Love‘‘. Die Tour führte die Band auch in die Philipshalle Düsseldorf, die seit 2011 Mitsubishi Electric Halle heißt, zur Osterrocknacht des Rockpalasts. Mit dabei waren unter anderem auch noch New Model Army, Element Of Crime und Birdland.
Soundgarden aus Seattle gehören neben Nirvana, Pearl Jam, Rage Against The Machine und den Red Hot Chili Peppers zu den großen alternativen Rockbands der Neunziger. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand seit ihrer Gründung im Jahr 1984 Leadsänger Chris Cornell.
2001 gründete Stimmwunder Chris Cornell (Ex-Soundgarden) gemeinsam mit den drei Rage Against The Machine-Mitgliedern Tom Morello, Tim Commerford und Brad Wilk die Allstar-Band Audioslave, die Grunge-Elemente mit melodiösem Rock und Power-Pop-Elementen verband.