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Die Band um den singenden Bassisten Martin Ace zählte 1966 mit Pink Floyd zu den Mit-Begründern des Progressive Rock. Zwar hatten MAN durchaus kommerziellen Erfolg – neigten aber eher zu einer experimentellen, pulsierenden Rockauffassung. Die Band aus Wales hat in ihren psychedelischen Progressive Rock stets Elemente des amerikanischen West-Coast Sounds verwendet und lässt in ihren Songs oft auch ihre Blueswurzeln zum Vorschein kommen.
Vom 05. bis 10. Oktober 2020 ist unser Crossroads Festival in die nächste Runde gegangen - mit dem entsprechenden Abstand und erstmalig sechs Tage lang! Mit Jettes, Shybits, Mutz & The Blackeyed Banditz, Veronique Gayot, The Sonic Dawn, Sloper, Tom Allan & The Strangest, MAN, Paceshifters, Forkupines, Those Damn Crows und DeWolff waren diesmal sogar 12 internationale Acts in angenehmer Clubatmosphäre in Bonn zu Gast.
Sieben Jahre nach ihrer Gründung traten MAN aus Großbritannien am 17. April 1975 mit einem knapp einstündigen Set im Rockpalast auf. Im Studio L in Köln spielten MAN, damals bestehend aus Micky Jones (Gesang, Gitarre), Deke Leonard (Gitarre, Gesang, Keyboard, Mundharmonika), Martin Ace (Bass, Gesang) und Terry Williams (Schlagzeug, Gesang), sechs Songs. | mehr mit Video