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Die Jungs aus Hamilton in Kanada machen smarte, rockige Popsongs und haben dafür auch schon zweimal den Juno Award, die höchste musikalische Auszeichnung ihrer Heimat, gewonnen. Ihre Einflüsse reichen von Indie über straighten Rock bis hin zu Soul. Auf ihren Gigs überraschen Arkells auch gerne mal mit einem Set aus Motown-Coversongs. | video mit Video
Los ging es bei Olli mit Gitarre und ansonsten alleine, bis ihn Markus Wiebusch von Kettcar überredete, doch endlich einmal eine Platte auf Wiebuschs Label Grand Hotel van Cleef herauszubringen, was Olli auch tat. | video mit Video
Authentisch, wild und gleichzeitig very british wirken die beiden Jungs von Sleaford Mods. Unaufhaltsame Basslines und schnelle Rhythmen bilden das Gerüst für ihre sehr minimalistischen Songs. Beides wird von Multiinstrumentalist Andrew Fearn beigesteuert, der bei Konzerten demonstrativ nur eines tut: die Play-Taste drücken. | video mit Video
Steve Earle ist ein Mann mit einer Menge Lebenserfahrung, und das hört man nicht nur an seiner rauchigen Stimme. Als bekennender Linksliberaler hatte er in der überwiegend konservativen Countryszene der Achtziger einen schweren Stand, doch Earle war so erfolgreich, dass er mit seinen teils sehr politischen Songs einfach ein eigenes Genre schuf, den sogenannten alternative country. | video mit Video
Rolling Stone Weekender - 6. November 2015 | video mit Video
Rolling Stone Weekender - 7. November 2015 | video mit Video
Die Frontfrau der Alabama Shakes, Gitarristin und Sängerin Brittany Howard, sieht eigentlich recht unauffällig aus. Doch wenn sie singt, tut sie das mit so einer souligen Urgewalt, dass man denkt, der Geist Janis Joplins sei in sie gefahren.
Arkells aus Hamilton in Kanada machen smarte, rockige Popsongs und haben dafür auch schon zweimal den Juno Award, die höchste musikalische Auszeichnung ihrer Heimat, gewonnen. Ihre Einflüsse reichen von Indie über straighten Rock bis hin zu Soul.
Built To Spill aus Ohio bringt mit lauten Bässen und crazy Gitarrensounds einen episch anmutenden Klang auf die Bühne. Mal klingen sie dabei ähnlich fett wie Dinosaur Jr., dann wieder zart-versponnen wie Pavement.
Seit 1985 zelebrieren Element of Crime in ihren tragikomischen Liedern die Romantik des Alltags. Die Texte von Sänger, Trompeter und Erfolgsautor Sven Regener werden von seinen Mitmusikern stets mit einer kongenialen Mélange aus Chanson, Lied, Folk, Rock oder Country-Ballade unterlegt.
Father John Misty - ein Mann mit einer besonderen Vergangenheit - macht klassischen US-amerikanischen Folksound mit viel Seele.
Seine Musik ist mindestens genauso eingängig wie seine Stimme. John Southworth, in Kanada aufgewachsen, merkt man seine englischen Wurzeln an. Musikalisch entzieht sich der Singer-Songwriter jeglicher Kategorisierung.
Mercury Rev sind schon seit vielen Jahren aktiv, kamen aber nie wirklich über einen gewissen Kultstatus hinaus. Was als psychedelische, experimentelle Achterbahnfahrt begann, ist heute eine spannende Mischung aus intelligent gemachtem Rock, Americana und Pop.
Los ging es bei Olli mit Gitarre und ansonsten alleine, bis ihn Markus Wiebusch von Kettcar überredete, doch endlich einmal eine Platte auf Wiebuschs Label Grand Hotel van Cleef herauszubringen, was Olli auch tat. Mit seiner Band Olli Schulz und der Hund Marie nahm er einige Alben auf und tourte kreuz und quer durch die Republik.
Der sensible und introvertierte Ron Sexsmith berührt mit seinen feinfühligen Songs, die sich meist mit elementaren Themen wie Liebe, Tod und Einsamkeit befassen.
Authentisch, wild und gleichzeitig very british wirken die beiden Jungs von Sleaford Mods. Unaufhaltsame Basslines und schnelle Rhythmen bilden das Gerüst für ihre sehr minimalistischen Songs.
Als bekennender Linksliberaler hatte Steve Earle in der überwiegend konservativen Countryszene der Achtziger einen schweren Stand, doch Earle war so erfolgreich, dass er mit seinen teils sehr politischen Songs einfach ein eigenes Genre schuf, den sogenannten alternative country.
Die meisten Musikfans kennen Thurston Moore als Mastermind der New Yorker Noiserockband Sonic Youth - eine der stilprägendsten Formationen seit den Achtzigern und Blaupause für Legionen von Indie-Bands.
Ein Festival mit exzellenten Rockbands für die ganze Familie, jedes Konzert ist überdacht, und das Ganze findet auch noch direkt am Meer statt? Was sich anhört wie ein Traum für jeden musikliebenden Familienvater und jede musikliebende Familienmutter ist 2009 an der Ostsee Wirklichkeit geworden. | mehr mit Fotostrecke