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Am 28. November 2017 sind im Kölner Gebäude 9 zwei Bands aufeinandergetroffen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten: Idles aus England und Hope aus Berlin. Die einen machen höchst aggressiven Postpunk, die anderen begeistern mit sphärischen Indietronics.
28. November 2017 - Köln: Idles, die Engländer um den bärbeißigen Sänger Joe Talbot, sind sehr wütende Zeitgenossen. Ihr knallharter Gitarrensound wird betankt von Hardcore, Garagenrock und HipHop-Elementen. Die Band kommt aus dem ehemaligen Indie-Mekka Bristol, was zur Zeit der Bandgründung nur noch ein Schatten seiner selbst war. | video mit Video
28. November 2017 - Köln: Hope eröffenen den Konzertabend und scheinen das totale Gegenteil des Headliners Idles zu sein. Der Sound der Berliner ist sehr sphärisch und düster. Stellenweise klingt die Band geradezu kalt, dann wieder ganz warm und nah. Autor/-in: Jörg Maas | video mit Video
28. November 2017 - Köln: Der Sound der Berliner Band Hope ist sehr sphärisch und düster. Stellenweise klingt die Band geradezu kalt, dann wieder ganz warm und nah. Dichte Synth-Teppiche wabern aus den Boxen, Noise-Gitarren und dezente Percussion erschaffen ein sehr intensives Hörerlebnis. | video mit Video
Fotos von Idles | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Hope | bilder mit Fotostrecke
Idles spielen wütenden, knallharten Indie-Rock an der Grenze zu Post-Punk und Hardcore. Ihre Texte richten sich gegen erstarrte Systeme, und ihre Bühnenshows strotzen vor Energie und Tempo. Ihr Genremix enthält neben Punk und Harcdore auch Garagenrock, sogar HipHop-Elemente kommen vor.
2009 finden sich die vier Bandmitglieder von Hope unter dem Moniker Mamsell Zazou zusammen. Ihr erstes Album „The Ocean Next Door“ erscheint 2012 noch unter diesem Namen. 2014 benennt sich die Band in Hope um und bringt die Single „Nude“ heraus.