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Das Reeperbahn Festival hat sich in den 11 Jahren seines Bestehens als einer der wichtigsten Player in der internationalen Musikbranche etabliert. Das Clubfestival, das gleichzeitig Branchentreff ist, rangiert neben so illustren Namen wie dem SXSW in Austin oder dem Eurosonic in Groningen unter den Top Five der weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Musik- und Digitalbranche.
Das Reeperbahn Festival hat sich in den 11 Jahren seines Bestehens als einer der wichtigsten Player in der internationalen Musikbranche etabliert. Das Clubfestival, das gleichzeitig Branchentreff ist, rangiert neben so illustren Namen wie dem SXSW in Austin oder dem Eurosonic in Groningen unter den Top Five der weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Musik- und Digitalbranche. in den Highlights, die wir vom 21.-23.09.2016 in Hamburg aufgezeichnet haben, zeigen wir Euch unter anderem Noah Guthrie, Die Heiterkeit, Fjørt und mehr. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 24. September 2016: Wenn jemand den allzu häufig verwendeten Beinamen des „Getriebenen“ tatsächlich verdient hat, dann er: David Eugene Edwards, Kopf der Alternative Country-Band Wovenhand. Bereits mit seiner legendären Formation 16 Horsepower fiel er als genialer Songwriter mit ungewöhnlich intensiver Stimme auf, zugleich beseelt und besessen von seiner tiefen Gläubigkeit, die häufig Ausdruck in seinen Texten findet. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 23. September 2016: Johannes Sigmond aus dem niederländischen Utrecht tritt seit einigen Jahren unter dem Namen Blaudzun auf, mit bis zu neunköpfiger Band. In den Niederlanden hat er es mit seinem orchestrierten Indie-Folk und Art-Rock schon weit gebracht, seine Alben tummeln sich dort auf höchsten Chartpositionen, seine Tourneen sind ausverkauft, die größten Festivals reißen sich um seine Headliner-Auftritte, er wird mit Auszeichnungen überhäuft. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 21.-24. September 2016 | video mit Video
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Johannes Sigmond aus dem niederländischen Utrecht tritt seit einigen Jahren unter dem Namen Blaudzun auf, mit bis zu neunköpfiger Band. In den Niederlanden hat er es mit seinem orchestrierten Indie-Folk und Art-Rock schon weit gebracht.
Biffy Clyro kommen aus dem schottischen Indie-Rock-Mekka Glasgow und bestehen aus den Brüdern James und Ben Johnston sowie Sänger und Gitarrist Simon Neil. Ihr Sound, den sie in den fünfzehn Jahren ihres Bestehens immer mehr verfeinert haben, bewegt sich zwischen Indie und Progressive Rock.
Orchestral, wuchtig und gleichzeitig catchy ist die Musik von Multiinstrumentalist Jannis Nova Makrigiannis aus Kopenhagen. Als Eckpunkte dienen noch am ehesten Brian Eno oder Scott Walker, aber im Grunde hat die Musik von Makrigiannis etwas sehr Eigenes und ist schwer einzuordnen.
Die Aachener Band um Gitarrist und Shouter Chris Hell mischt seit 2012 die Post-Hardcore-Szene auf. Ihr Sound besticht durch technische Virtuosität, Exaktheit und Kompromisslosigkeit.
Giant Rooks aus Hamm machen einen Sound, der sehr international klingt und haben sich ihren selbst getauften "Art Pop" über Jahre erarbeitet.
Maxim biedert sich nicht mit Gute-Laune-Sound an, was für einen Kölner ganz schön ungewöhnlich ist. Stattdessen setzt er auf melancholische Sounds und Texte voller Metaphern, die von Themen wie Vergänglichkeit und tiefen Gefühlen wie Angst und Liebe handeln.
Lang ist's her, dass man was von einer konsequenten Pop-Punk-Partyband gehört hat. Schmutzki sind so eine und stehen zumindest in der Haltung in einer langen Tradition von Combos wie den Toten Hosen, Wizo oder zuletzt Kraftklub.
Der Sohn einer Sekretärin und eines Polizisten hat seine ersten Songs im Alleingang und ohne Label aufgenommen und brachte es aufgrund der hohen Qualität seines Songwritings in die Top Ten der Country Charts und sogar zu einer Grammy-Nominierung.
Seit sie sieben Jahre alt sind, kanalisieren die Drei aus Ulm ihre Wut in ihrer Musik. Eine Zeit lang tourten sie unter dem Namen Rockfish durch den Süden der Republik, seit 2014 heißen sie Van Holzen und begeistern mit Killer-Grooves und knallharten Riffs sogar etablierte Indie-Rocker wie Madsen, die sie als Supportband mit auf Tour nahmen.
Wenn man den Adult Rock von Walking On Cars zum ersten Mal hört, glaubt man, man habe es mit einer US-amerikanischen Band à la Nickelback zu tun. So wenig nach Irland klingt der Sound der Band aus Kerry.
Wallis Bird ist Irin, ihre musikalische Karriere erblühte allerdings in Deutschland, nachdem sich die Studentin für Musik und Songwriting von Dublin aus zu einem Musiker-Workshop aufmacht. Gerne wird Wallis Bird mit Liedermacherinnen wie Ani DiFranco, Janis Joplin, Eva Cassidy oder KT Tunstall verglichen.
Die Indie-Band durfte bereits Pearl Jam und die Editors supporten. Der mehrstimmige Chorgesang, die Vorliebe für Folk und Melancholie, aber vor allem der konsequente Kollektivgedanke der Band gemahnen an ihre Landsleute von Arcade Fire und Broken Social Scene.
David Eugene Edwards, Kopf der Band, fiel bereits mit seiner legendären Formation 16 Horsepower als genialer Songwriter mit ungewöhnlich intensiver Stimme auf, zugleich beseelt und besessen von seiner tiefen Gläubigkeit, die häufig Ausdruck in seinen Texten findet.