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Von 20. bis 23. September 2017 hat in Hamburg wieder das Reeperbahn Festival stattgefunden. Das größte Clubfestival Europas trumpfte mit insgesamt über 800 Veranstaltungen auf. Diesjähriges Partnerland war Kanada. Rockpalast hat wieder aufgezeichnet!
Von 20. bis 23. September 2017 hat in Hamburg wieder das Reeperbahn Festival stattgefunden. Das größte Clubfestival Europas trumpfte mit insgesamt über 800 Veranstaltungen auf. In dieser Folge mit My Baby, To Kill A King, Love A, Beth Ditto uvm. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 21. September 2017: Das Metal-Projekt Zeal & Ardor des Basler Soundtüfters Manuel Gagneux gilt unter Musikkritikern als Geniestreich. Dabei entstand es zunächst aus Langeweile heraus. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 23. September 2017: The King Blues behandeln in ihren sozialkritischen Texten die Probleme der britischen Arbeiterklasse. Ihre musikalischen Vorbilder sind Bands wie The Clash, The Specials, Public Enemy oder Billy Bragg. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 23. September 2017: The Districts aus Philadelphia beherrschen ihr Handwerk und vereinen in ihrem einzigartigen Klang '60s-Einflüsse mit Indie Rock. Mit einem Sänger wie Robby Grote hat man als Band eigentlich schon gewonnen: Sein unverkennbar brüchiges Organ, das scheinbar mühelos zwischen Falsett und sehnsuchtsvollem Schwanengesang hin- und herwechselt, passt hervorragend zum Sound der Band, der Indie Rock, Blues und klassischen Rock in sich vereint. | video mit Video
Reeperbahn Festival - 23. September 2017: Nicht nur musikalisch, auch textlich bewegen sich Love A zwischen mehreren Welten. Die Band um Sänger Jörkk Mechenbier steht nämlich nicht auf bierselige Parolen, sondern auf Texte, die auch Zwischentöne zulassen. Bassist Dominik bringt es auf den Punkt: "Zu poppig für die Punker, zu punkig für die Indiedisko, aber trotzdem ganz gut". | video mit Video
Reeperbahn Festival - 23. September 2017: Die Basis der Songs von Waxahatchee ist stets recht poppig, aber Katie Crutchfield dekonstruiert mit ihrer verzerrten Indie-Gitarre zielsicher jeden Schönklang, bis spröde Indie-Hymnen entstehen. | video mit Video
23. September 2017 - Hamburg - Reeperbahn Festival | video mit Video
22. September 2017 - Hamburg - Reeperbahn Festival | video mit Video
21. September 2017 - Hamburg - Reeperbahn Festival | video mit Video
Fotos von Zeal & Ardor, Maximo Park, Arcane Roots, Vance Joy und My Baby. | bilder mit Fotostrecke
Fotos von To Kill A King, The Drums, KLAAN, Beth Ditto und Razz. | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Amazons, The King Blues, Oscar And The Wolf, Love A, Waxahatchee, Tom Grennan und The Districts. | bilder mit Fotostrecke
Der „heiße Scheiß“ in England zu sein, ist immer eine Art Schleudersitz: Jeden Moment kann einen die nörgelnde Musikpresse wieder fallenlassen wie eine heiße Kartoffel.MTV, der NME, The Independent und sogar die ehrwürdige BBC singen Loblieder auf The Amazons, das Quartett aus Reading.
Arcane Roots verstehen sich darauf, in ihrem Sound Schönklang mit absoluter Härte zu vereinen. Bei ihren Konzerten kann man sicher sein: Es wird laut.
The Districts aus Philadelphia beherrschen ihr Handwerk und vereinen in ihrem einzigartigen Klang '60s-Einflüsse mit Indie Rock.
Beth Ditto ist ein Gesamtkunstwerk: ihre beeindruckende Stimme, ihr Modebewusstsein und ihr Charisma machen sie zu einer der interessantesten Frauen im Musikbusiness.
Melancholie und die süße Leichtigkeit des Seins vereint in einem Sound? Das gibt es. The Drums aus Brooklyn schaffen in ihren Songs so unterschiedliche Einflüsse wie Surfrock, The Smiths, Soft Cell, Joy Division und die Beach Boys zu verbinden.
Der jüngere der beiden Gallagher-Brüder war nach der Auflösung von Oasis eine Zeitlang mehr für seine Alkohol- und Aggressions-Eskapaden bekannt als für seine Musik. Das will er ändern.
Tom Grennan wäre fast Profi-Fußballer geworden, aber der Drang, Musik zu machen, war am Ende stärker.
Mit seinem Song "Riptide" sorgte Vance Joy aus Melbourne, Australien, 2013 für einen Megahit. "Riptide" hielt sich alleine in seiner Heimat 50 Wochen lang in den Top 50 und brach damit alle Rekorde in Australien.
The King Blues erfinden musikalisch das Rad nicht neu. Sie punkten nicht mit Experimenten, sondern mit Haltung.
Sie sind jung, sie sind frisch, und sie kommen aus Berlin: beste Voraussetzungen also für das Brüder-Duo KLAN. Die Brüder Stefan und Michael treten als Duo auf – Gesang und Gitarre, mehr brauchen die beiden nicht, um Räume zu füllen.
Love A ist eine Band, die nicht lange fackelt. Schon im ersten Jahr nach der Gründung erscheint ihr Debütalbum "Eigentlich" (2011) und sorgt für ordentlich Aufsehen.
Mitte der Nullerjahre sorgte kaum eine Band schon vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums für so viel Furore wie Maxïmo Park aus dem Norden Englands.
Alice Merton hat in ihrer kurzen Karriere schon so einiges richtig gemacht. Ihre erste Single "No Roots" stürmte die Spitzen der deutschen Charts.
Dreckige Slide-Gitarren treffen auf souligen Gesang und TripHop-Beats, und am Ende ist da eine Mischung aus Swamp Blues, Folk, Electronica und Soul. My Baby aus Amsterdam sind eine Band, die es mit ihrem besonderen Stil nur in diesem Jahrtausend geben kann.
"Endlich wieder ein Belgier", frohlockt der geneigte Musiknerd. Max Colombie macht verspielten Pop – und ist dabei so mutig, wie man es von seinen Landsleuten gewohnt ist.
Das Quintett Portugal. The Man um Gitarrist John Gourley und Bassist Zachary Carothers war musikalisch immer sehr offen und hat sich nie auf ein Genre festlegen lassen
Razz ist eine Indie-Rockband aus der emsländischen Provinz, die sich trotz ihres noch relativ jungen Alters schon gehörige Meriten verdient hat.
To Kill A King verbinden in ihren Songs komplexes Songwriting und vielschichtige Arrangements mit einer entrückten Atmosphäre.
Die Basis der Songs von Waxahatchee ist stets recht poppig, aber Katie Crutchfield dekonstruiert mit ihrer verzerrten Indie-Gitarre zielsicher jeden Schönklang, bis spröde Indie-Hymnen entstehen.
Zeitgemäßer, Soul-beeinflusster Bluesrock ist dank dem irischen Singer/Songwriter Hozier mittlerweile im Mainstream angekommen. Auch Welshly Arms frönen dem schweren, eigentlich uramerikanischen Sound.
Das Metal-Projekt Zeal & Ardor des Basler Soundtüftlers Manuel Gagneux gilt unter Musikkritikern als Geniestreich. Dabei entstand es zunächst aus Langeweile heraus.