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Seit seiner Gründung im Jahr 2005 entwickelte sich das Area4 schnell zu einem der größten Musikfestivals in Nordrhein-Westfalen. Hier spielten einige Jahre internationale Topbands um die Gunst von rund 20.000 willigen Rock-Pilgern. Die letzte Ausgabe des Festivals fand 2012 statt. | mehr mit Video
2012 gehören die sympathischen Jungs von der 1993 gegründeten Rockgruppe Donots schon fast zum alten Eisen der deutschen Alternativszene. Die Band aus Ibbenbüren sorgt seit jeher für eine gehörige Portion Energie und einen hohen Mitsing-Faktor bei ihren meist in englischer Sprache verfassten Songs. | video mit Video
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Touché AmoréTouché AmoréTouché Amoré gelten als die wichtigsten Vertreter des Screamo-Revivals. Die Fünf aus Los Angeles sind zusammen mit Bands wie La Dispute und Defeater auch Teil der Musiker-Bewegung „The Wave“, die tatsächlich für große Wellen in der US-Hardcore-Szene gesorgt hat. | video mit Video
Rockpalast beim Area4 Festival 2012 mit Beatsteaks, Sportfreunde Stiller u.v.m. | bilder mit Fotostrecke
Seltsame Dinge spielen sich seit dem Jahr 2005 in der Nähe von Lüdinghausen im Kreis Coesfeld ab: Wie aus dem Nichts tauchen im Sommer tausende Menschen in der Kleinstadt nördlich von Dortmund auf und bevölkern den dortigen Flugplatz Borkenberge. Ausgestattet mit Zelt, Campingkocher und Dosenbier bereiten sich die Horden auf eines der größten Musikevents in Nordrhein-Westfalen vor - das Area4-Festival. Hier spielen seit einigen Jahren internationale Topbands um die Gunst von rund 20.000 willigen Musikpilgern. | bilder mit Fotostrecke
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Agnostic Front gehören zur ersten Generation des US-amerikanischen Hardcore-Punk. Anfang der Achtziger in New York gegründet, prägten sie mit ihren elf Alben und ihren Mitsing-Hymnen ganze Subgenres mit, darunter New York Hardcore, Crossover und Metalcore.
Beatsteaks aus Berlin haben eine unglaubliche Erfolgsstory hinter sich, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ursprünglich im Hardcore beheimatet, hat sich ihr Sound in den vielen Jahren ihres Bestehens immer weiter entwickelt und von Reggae über Pop bis hin zu klassischem Punk Rock Einflüsse jeder Couleur aufgesaugt.
Als Coverband begonnen, dann mit eigenem Material durchgestartet. Die 1998 noch unter anderem Namen gegründete Metalcore-Formation Bullet For My Valentine spielte einst Songs von Nirvana und Metallica. 2004 kam ihr großer Durchbruch: nach einer Show in London rissen sich die Plattenlabels um die Waliser.
Die Jungs um Sänger/Shouter Nathan Gray aus dem beschaulichen US-Bundesstaat Delaware machten schon Mitte der Neunziger zusammen Musik, aber so richtig los ging es bei Boysetsfire erst im Jahr 2000 mit ihrem zweiten Album „After The Eulogy“.
Es gibt Bands, die gehen sparsam mit ihrer Musik und ihren Auftritten um. Das macht ebendiese aber umso wertvoller, vor allen Dingen wenn es um eine Gruppe wie Dispatch geht.
Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Mitte der 1990er aktiv und gehören dank unzähliger energiegeladener Auftritte, bei denen sie ihren kompromisslosen Punkrock-Sound stets mit viel Herzblut darbieten, zu den beliebtesten Live-Acts der deutschen Musikszene.
The Gaslight Anthem sind ein Punkrock-Quartett aus New Jersey, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einer der erfolgreichsten Bands des Genres gemausert hat. Das hat es nicht zuletzt dem rauen Organ von Sänger Brian Fallon zu verdanken, das in Intonation und Euphorie oft an den jungen Springsteen erinnert - eines der Vorbilder der Band, der sich auch schon live als Co-Sänger die Ehre gegeben hat.
Die Thüringer Heaven Shall Burn sind Deutschlands wohl bekannteste Metalcore-Band. In ihrem Sound verbinden sie Hardcore mit extrem hartem Death und Thrash Metal, darüber liegen immer wieder sehr melodische Hooklines.
Wie viele andere Musiker hat es auch die Band The Joy Formidable aus dem Norden des vergleichsweise kleinen Wales in die schier grenzenlose Hauptstadt des Vereinigten Königreichs gezogen.
Die Fünf aus Hamburg sind seit vielen Jahren im Musikbusiness unterwegs und trotzdem weit davon entfernt, zynisch oder selbstgerecht zu werden. Auch musikalisch sprengen Kettcar immer wieder die Grenzen des Indie Rock.
Eigenständiger geht es kaum: Kvelertak spielen ihren ganz eigenen Mix aus Hardcore, Black Metal und Rock'n'Roll, singen auf Norwegisch und sind trotzdem international erfolgreich.
Die Punkrock-Supergruppe Me First & The Gimme Gimmes, bestehend aus Sänger Spike Slawson (Swingin' Utters/Re-Volts), Bassist „Fat" Mike Burkett (NOFX), Gitarrist Chris Shiflett (Foo Fighters/No Use For A Name), Gitarrist Joey Cape (Lagwagon) und Schlagzeuger Dave Raun (Lagwagon). Als wäre die Zusammensetzung nicht schon außergewöhnlich genug: Die Allstar-Rocker beschränken sich in ihrer Musik auch noch auf das Covern bekannter Songs.
Bis heute ist diese Band ein fester Bestandteil der New Yorker Hardcore-Szene. Die Rede ist natürlich von niemand Geringeren als der 1986 gegründeten, unverwüstlichen Formation Sick Of It All (SOIA). Seit ihrer Gründung haben sie die internationale Hardcore-Szene geprägt. Von Anfang an integrierten sie Metal-Elemente in ihren Sound, man hört jedoch vor allem klassischen New York Hardcore, Punkrock und sogar Oi!-Elemente aus ihrer Musik heraus.
Social Distortion ist eine der langlebigsten und einflussreichsten Punkrock-Bands aus den USA. Mit ihrem unnachahmlichen Mix aus Punk, Rock'n'Roll, Rockabilly und Blues machen die Kalifornier um den Sänger und Gitarristen (und mittlerweile das einzige Gründungsmitglied) Mike Ness seit 1979 die Musikwelt unsicher.
Seit 1997 spielen Peter Brugger (Gesang und Gitarre), Rüdiger Linhof (Bass) und Florian Weber (Schlagzeug) unter ihrem heutigen Bandnamen, der sich aus ihrer Begeisterung für Leibesertüchtigung - insbesondere für König Fußball - und dem Namen ihres Bezirksligatrainers Hans Stiller (SV Germering) zusammensetzt.
The Subways sind ein Live-Erlebnis, ihr explosiver, teils hymnischer Rocksound und ihre wilde Bühnenpräsenz begeistern seit mehr als 15 Jahren Fans auf der ganzen Welt. 2005 gründeten Billy, Charlotte und Josh die Band – Durchschnittsalter gerade mal 16 – und erlangen über Nacht internationale Bekanntheit mit ihrem Debütalbum „Young For Eternity“.
Touché Amoré gelten als die wichtigsten Vertreter des Screamo-Revivals. Die Fünf aus Los Angeles sind zusammen mit Bands wie La Dispute und Defeater auch Teil der Musiker-Bewegung „The Wave“, die tatsächlich für große Wellen in der US-Hardcore-Szene gesorgt hat.