Tierheime in Deutschland stoßen immer häufiger an ihre Grenzen. Zu wenig Geld, zu viele Tiere – und immer komplexere Aufgaben. In Köln eskaliert die Situation jetzt: Der Deutsche Tierschutzbund zieht vor Gericht und verklagt den Staat. Der Vorwurf ist deutlich: Die öffentliche Hand lasse Tierheime finanziell im Stich. Während in Einrichtungen wie Dellbrück kreative Spendenaktionen laufen und in Hürth jedes Tier zur Kostenfrage wird, wächst der Druck weiter. Ist die Klage tatsächlich ein Ausweg?
Autoren: Lena Wensch und Frank Piotrowski
Sendung: ARD Mediathek, Tiere suchen ein Zuhause, 03.07.2026, 15:00 Uhr
Kommentare zum Thema
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Geld ist genügend vorhanden. Die Finanzen mussten nur in die richtige Richtung gelenkt werden. Die richtige Richtung ist im Tierschutz und im sozialen Bereich zu finden. Die falsche Richtung wäre die RüstungsIndustrie, die korrupte Ukraine und andere Länder, wo unser Euro nur zweckentfremdet wurde, die sowieso schon überversorgten Politiker einschließlich der sogenannten Regierung, die nur eine eingetragene Firma ist. Wo ist das Problem, von diesen letzt genannten Institutionen etwas wegzunehmen und in die richtige Richtung zu lenken?
Ein leidiges Thema, dessen Ende immer noch nicht in Sicht ist. Die Hundesteuer sollte endlich Zweckgebunden an die Tierheime abgegeben werden. Wenn an dieser Stelle nicht's passieren sollte, die Tierheime aussterben, haben wir in Deutschland das Problem, dass diese Tiere letztendlich auf der Straße herum laufen. Wie in Italien, Rumänien, Ukraine uvm. Unkontrollierte Vermehrung und Mehrkosten wird das Resultat sein. Will das unsere Regierung verantworten? Ernsthaft, wo liegt das Problem? Pakt das Problem endlich mal an und bringt Lösungen, bevor die Tierheime bankrott sind! LG Ca.Bri