Deutscher Tierschutzbund verklagt Staat

Tiere suchen ein Zuhause 05.07.2026 18:50 Min. UT Verfügbar bis 05.07.2031 WDR

Deutscher Tierschutzbund verklagt Staat

Stand:

Tierheime in Deutschland stoßen immer häufiger an ihre Grenzen. Zu wenig Geld, zu viele Tiere – und immer komplexere Aufgaben. In Köln eskaliert die Situation jetzt: Der Deutsche Tierschutzbund zieht vor Gericht und verklagt den Staat. Der Vorwurf ist deutlich: Die öffentliche Hand lasse Tierheime finanziell im Stich. Während in Einrichtungen wie Dellbrück kreative Spendenaktionen laufen und in Hürth jedes Tier zur Kostenfrage wird, wächst der Druck weiter. Ist die Klage tatsächlich ein Ausweg?


Autoren: Lena Wensch und Frank Piotrowski

Sendung: ARD Mediathek, Tiere suchen ein Zuhause, 03.07.2026, 15:00 Uhr

Kommentare zum Thema

51 Kommentare

  • 51 Susa 07.07.2026, 19:57 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 50 Julia Werb 07.07.2026, 19:32 Uhr

    Geld ist genügend vorhanden. Die Finanzen mussten nur in die richtige Richtung gelenkt werden. Die richtige Richtung ist im Tierschutz und im sozialen Bereich zu finden. Die falsche Richtung wäre die RüstungsIndustrie, die korrupte Ukraine und andere Länder, wo unser Euro nur zweckentfremdet wurde, die sowieso schon überversorgten Politiker einschließlich der sogenannten Regierung, die nur eine eingetragene Firma ist. Wo ist das Problem, von diesen letzt genannten Institutionen etwas wegzunehmen und in die richtige Richtung zu lenken?

  • 49 Ca.Bri 07.07.2026, 17:30 Uhr

    Ein leidiges Thema, dessen Ende immer noch nicht in Sicht ist. Die Hundesteuer sollte endlich Zweckgebunden an die Tierheime abgegeben werden. Wenn an dieser Stelle nicht's passieren sollte, die Tierheime aussterben, haben wir in Deutschland das Problem, dass diese Tiere letztendlich auf der Straße herum laufen. Wie in Italien, Rumänien, Ukraine uvm. Unkontrollierte Vermehrung und Mehrkosten wird das Resultat sein. Will das unsere Regierung verantworten? Ernsthaft, wo liegt das Problem? Pakt das Problem endlich mal an und bringt Lösungen, bevor die Tierheime bankrott sind! LG Ca.Bri

  • 48 Hauke 07.07.2026, 10:49 Uhr

    Unglaublich, dass Tierheime vom Staat im Stich gelassen werden und klagen müssen, während die Kommunen fleißig Hundesteuer kassieren. Diese Steuer sollte endlich den Tieren zugutekommen und nicht im allgemeinen Haushalt versickern. Wenn sie wirklich für Tierheime und Tierschutz verwendet würde, würde ich sie auch gerne zahlen. So wie jetzt ist sie für viele Hundehalter einfach nur eine Abzocke ohne jede Gegenleistung.

  • 47 Pascal 07.07.2026, 07:04 Uhr

    Ich finde es schwierig. Ich möchte Tierschutz aber würde es aus dem Grundgesetz streichen. Auch finde ich es überlegenswert ob man jedes Tier maximal medizinisch behandeln muss. Wenn das staatlich finanziert wird dann sollte es strenge Regeln geben das die Tierheime auch den Zwang haben Tiere zu vermitteln und nicht auf das "perfekte Match" zu warten. Auch die medizinische Versorgung sollte von der emotionalen Ebene getrennt werden.

  • 46 Paul Leon 06.07.2026, 22:44 Uhr

    Warum kann das Stadtsäckel nicht die Hunde Steuer zu einem großen Teil in Tierheim und dessen Aufgaben investieren. Dafür würde ich gerne Hundesteuer zahlen aber nicht damit das Geld im Haushalt der Gemeinde verplant wird

  • 45 Ursula Will 06.07.2026, 18:54 Uhr

    ...mit Recht. Unsere Politiker ersparen ihre Ausgaben auf dem Rücken der wehrlosen Tiere. Sie erlauben Zuchten, die oftmals daneben gehen,und wenn diese armen Wesen dann ausgestoßen werden, müssen die Tierheime ran. Christen????? Fehlanzeige!!! Eigennutz und wegsehen unserer "Staatsvertreter" ist ja viel bequemer. Der Staat stiehlt sich aus der Verantwortung. Pfui!!!!!

  • 44 Ursula Will 06.07.2026, 18:43 Uhr

    Es ist so traurig, dass in Deutschland Tiere immer noch Sachen sind, der Staat unsinnige Zuchtfabriken zulässt und dann die Heime, die sich mit den armen Geschöpfen befassen, auf den Kosten sitzen lässt. Hauptsache, die Diäten können dauernd erhöht werden. Pfui Teufel

  • 43 Astrid Kiel 06.07.2026, 13:35 Uhr

    Ich bin auch der Meinung das der Staat mehr Gelder für die Tierheime und auch für Gnadenhöfe frei geben MUSS !!! Es wird Ki dergeld ins Ausland geschickt ohne Prüfung ob es diese Kinder überhaupt gibt und viele andere suspekte Beispiele für die unsere Steuergelder ausgegeben werden. Tiere sind nicht nur zum essen auf dieser Erde!!!

  • 42 Edelman 06.07.2026, 12:22 Uhr

    Typisch Deutschland. Unsere Gemeinde kassiert zigtausend € Hundesteuer. Stößt sich daran Gesund. Zum Teil. Es sollte flächendeckend ein Prozentsatz der Hundesteuer an das jeweils zuständige Tierheim abgeführt werden.die müssen ja auch Tiere aus den umliegenden Gemeinden aufnehmen.

  • 41 Hanne Nielsen Wagener 06.07.2026, 11:00 Uhr

    Ich würde sehr gerne eine Petition unterschreiben- und teilen auf WhatsApp!

  • 40 Bettina Niehser 06.07.2026, 10:44 Uhr

    Die Stadt Köln sollte mehr Gelder zur Verfügung stellen. Ich war ehrenamtliche Hundeausführerin im Tierheim Köln-Zollstock. Viel zu klein ist dieses Tierheim. Hunde stehen unter Stress, besonders in dieser Enge und beim Rausholen, vorbei, an all den anderen Hunden. Auf jeden Fall sollte das Tierheim auch vergrößert werden. Gelände gehört ja der Stadt Köln und stand eigentlich leer. Außer mal ein Circus oder Veranstaltungszelt. Heute sind allerdings dort Flüchtlinge untergebracht. Die Hundepfleger in Zollstock bemühen sehr. Als ich dort tätig war, bin ich sogar Decken sammeln gegangen. Die Tiere waren im Winter nicht gut versorgt. Das ist aber schon sehr lange her. Zu dem damaligen Zeitpunkt, hatte das Tierheim auch keinen so guten Ruf.Das hat sich Gott sei Dank aber heute gebessert.

  • 39 Martina Zimmer 06.07.2026, 09:41 Uhr

    Da die GOT, mit Transtischer Erhöhung der Tierarztgebühren kam und mancher Tierhalter nur einen Ausweg kennt (Tierheim) finde ich Ja auf jeden Fall. Beispiel: Für 2 Pferde eine Tetanus - Impfung 360€ insgesamt 50€ Impfung Restbetrag Fahrtgeld 9km und Tierarztkosten (das ist unverschämt)zu verlangen, bin ich auch am Überlegen meine Tiere zu verkaufen oder einer Tierschutzorganisation zu übergeben. Aber die Platzen aus allen Nähten, da es sich kaum jemand mehr leisten kann ein Tier zu halten.

  • 38 Wiesner, Alexandra 06.07.2026, 08:04 Uhr

    Unbedingt. Es kann auch nicht sein, daß die Kastrationspflicht für Kater und Katzen bundesweit nicht einheitlich eingeführt und geregelt ist. Und wenn sich Elternschaft bei verantwortungslosen sowie emotional unreifen Menschen nicht verhindern läßt, so sollte es UNBEDINGT eine Prüfung als Voraussetzung für Tierhaltung geben. Ebenso sollten Tierzüchtungen für Haustiere UNBEDINGT generell verboten sein. Schon als Kind habe ich, als ich über die Existenz von Waisenhäusern erfuhr, die Frage gestellt, wieso bekommen Menschen Kinder und nehmen nicht zuerst mal ein Waisenkind zu sich? Genau so verhält es sich mit Haustieren. Wieso ein gezüchtetes ggf. überzüchtetes Tier statt ein im Tierheim wartendes? Natürlich kennen wir alle die Antworten. Und mein Fazit: Wir Menschen sind das einzige vollkommen überflüssige Tier hier auf der Erde. Ich hoffe wir Menschen verschwinden bevor wir die Erde endgültig zerstört haben.

  • 37 Schade Peter 06.07.2026, 07:59 Uhr

    Wenn die Tierheime kein Geld haben,warum holen sie dann Tiere aus dem Ausland? l I

    Antworten (1)
    • WDR.de 08.07.2026, 10:30 Uhr

      Tierheime holen Tiere aus dem Ausland, um Leben zu retten. In vielen Ländern droht Straßenhunden und Katzen ein qualvoller Tod durch Tötung, Hunger oder Krankheit. Oft sind es zudem die dortigen Tierheime oder Tötungsstationen, die überfüllt sind, und durch die Abgabe Platz für neue Notfälle schaffen müssen.

  • 36 Sonja röder 06.07.2026, 07:07 Uhr

    Die Gesetze der Tierheime sind unmöglich, viele Tiere könnten vermittelt weden, wenn die Altersbegrenzung nicht wäre. Bin ich 70 und sehr rüstig, bekomme ich keinen Hund aus dem Tierschutz,,,, traurig, traurig,,,,selbst aus der Beagle aus der Versuchsstatuon ist allein gelassen,,, traurig,,,, besser im Tierheim ,als ein gemütliches Zuhause bei einem 70 jährigen,,, ich spreche aus Erfahrung,,,,keiner weis wie alt er wird,weder Hund noch Besitzer,,,,,man wird indirekt dazu verleitet, illegal sich einen Hund zu besorgen,,,kann nur sagen ,keine gute Lösung,, aber scheinbar wird das übersehen..in der Gesetzgebung,,,traurig, traurig,,,

    Antworten (1)
    • WDR.de 08.07.2026, 10:31 Uhr

      Es gibt keine Altersbegrenzung in dem Sinne. Die Tierheime schauen individuell, ob eine Person ein Tier adoptieren sollte oder nicht. Wir hören oft, dass es ältere Menschen schwer haben ein Tier zu adoptieren. Die Tierheime möchten nur, dass die Tiere möglichst für immer bei ihrem neuen Besitzer bleiben können.

  • 35 Danielle Rothmund 05.07.2026, 23:26 Uhr

    Der Staat bzw die Versager Regierung interessiert sich weder für Bürger noch für Tiere. Es ist eine absolute Schande. Es ist richtig dass ihr vor Gericht zieht. Warum die nicht soviel Ehrgefühl haben und zurücktreten ist nicht zu fassen. Für alles und die Nazi Ukraine ist Geld aber nicht für Tiere und Bürger. Ich eine Schweizerin🇨🇭🇨🇭🇨🇭❤️

  • 34 Terry Blau 05.07.2026, 21:06 Uhr

    Endlich unternimmt der Tierschutzbundetwas gegen die Ignoranz des Staates. Tierheime brauchen Geld um ihren Aufgaben im Sinne der Tiere gerecht zu werden. Die Verantwortlichen sollten sich die Situation in den deutschen Tierheimen mal persönlich ansehen um die finanzielle Not zu sehen. Ich drücke die Daumen.

  • 33 Annette lux 05.07.2026, 20:15 Uhr

    Natürlich ist es notwendig alles zu unternehmen damit den Tierheimen geholfen wird. Denn es sind doch in erster Linie die Tiere die immer vergessen werden von unserem Staat und dagegen muss alles denkbare unternommen werden

  • 32 Armin 3 05.07.2026, 19:00 Uhr

    Die Hundesteuer muß für die Tiere auch genutzt werden. Die Heime brauchen die Unterstützungen und Zucht , müsste gestoppt werden ......die Tiere im Heim , brauchen ein Zuhause!!!!

  • 31 Armin 05.07.2026, 18:58 Uhr

    Die Hundesteuer muß für die Tiere auch genutzt werden. Die Heime brauchen die Unterstützungen und Zucht , müsste gestoppt werden ......die Tiere im Heim , brauchen ein Zuhause!!!!

  • 30 Margot Leist 05.07.2026, 18:33 Uhr

    Meiner Meinung nach wäre es nur richtig, die Hundesteuer die wir Hundehalter bezahlen mindestens zur Hälfte an die Tierheime und die Tierschutzvereine weiter zu geben. Noch richtiger wäre es, die gesamte Hundesteuer dort zur Verfügung zu stellen.

  • 29 Sabine Hoppmann 05.07.2026, 17:29 Uhr

    Ich bin der Ansicht, daß die Hundesteuer nicht in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwinden sollte, sondern den Tierheimen und dem Tierschutz zusteht. Und erzählt bloß von NICHT ZWECKGEBUNDEN!!

  • 28 Erika Schmidt 05.07.2026, 16:47 Uhr

    Weitere Hunde aus Südeuropa holen!

  • 27 Hardenbruch Leonore 05.07.2026, 15:53 Uhr

    Es wäre schon viel geholfen, wenn der Staat sich endlich für generelle Zuchtverbote von erwiesenen Qualzuchten entschließt. Wenn die Tierarztkosten dann anfallen landen diese Hunde und Katzen in den Tierheimen. Unvermittelbar und eine enorme Kostenfalle. Wenn der Staat hier keine Verantwortung übernimmt - dann sollte er auch die Kosten tragen.

  • 26 Manuela Müller 05.07.2026, 12:52 Uhr

    Die Hundesteuer sollte komplett den Tierheimen zustehen und nicht wie so vieles Zweckentfremdet werden!!!! 😡😡😡😡

  • 25 Anonym 05.07.2026, 11:53 Uhr

    endlich warum erst jetz???? das geld ist ja da geht bloss in Ausland und für allen Möglichen Mist drauf

  • 24 Hubert 05.07.2026, 11:52 Uhr

    Alle Scheisse wie Elektro Autos bekommen Geld. Tierschutz ist ja nicht möglich. Dieses ist für Politische Parteien einfach nur Lästig.

  • 23 Mariom 05.07.2026, 11:50 Uhr

    Endlich warum jetzt ??? das Geld ist ja da geht aber ins Ausland

  • 22 Anke Nolte 05.07.2026, 11:49 Uhr

    Es wird viel Geld ausgegeben aber da wo es so wichtig wäre gerade für Tierheime usw kommt vom Staat nicht viel das muss sich ändern denn die Tiere gehen uns alle an . Der Staat muss handeln mit kontinuierlichen Zahlungen .

  • 21 Gabriele Khella 05.07.2026, 09:15 Uhr

    Ohne Ehrenamtliche, die sich bis zur Selbstaufgabe einsetzen, die backen, trödeln u.s.w. um Spenden zu bekommen, die putzen, Gassi gehen u.s.w. liefe im Tierschutz gar nichts. Viele reiben sich so auf, dass sie krank werden. Und nur , weil für jede Skaterbahn Geld da ist, aber doch nicht für Tiere!

  • 20 Marita 05.07.2026, 08:59 Uhr

    Kämpft weiter. Es geht um Menschlichkeit.

  • 19 Zastrow, Gabriele 05.07.2026, 07:23 Uhr

    Solange Hundevermehrer, sprich Züchter immer noch Welpen produzieren, wird es mit dem Tierleid nicht weniger werden. Mindestens 5 Jahre Zuchtstopp wären mal angebracht, die Devise ist,..adoptieren, statt produzieren

  • 18 Dagmar Buchner 05.07.2026, 07:17 Uhr

    Find ich richtig. Auch die Gesellschaft muss das mittragen. Denn die verursacht es ja mit. Züchtung Mangelnde Kastrationen Tiere aus dem Ausland. Aussetzen. Mangelnde Kenntnisse. Zu hohe tierarztkosten. Das geht so nicht. Jeder macht was er denkt, kann,was möglich ist, was er meint was richtig ist und im tierheim herrscht Chaos oft. Oder die Tiere werden getötet. Das muss anders aufgezogen werden. Grösser. Gemeinschaftlicher. Das ist eine Aufgabe für die Gesellschaft. Nicht nur der Heimen Die Tiere brauchen auch ihre Grundrechte per Gesetz anerkannt. Das fehlt. Es sind Lebewesen mit den gleichen Rechten wie wir.

  • 17 Annette Walther 05.07.2026, 06:48 Uhr

    Die Natur und somit der Tierschutz geht uns alle erwas an. Wir wollen alle in einer intakten Welt leben und sehen sie häufig nur mit einen Tunnelblick. Vieles Leid ist durch unsere Lebensart hausgemacht. Es ist auch den meisten gar nicht bewusst, daß der Tierschutz hauptsächlich über Spenden finanziert wird. Daher sollten wir alle etwas dazu, mit Hilfe unserer Steuergelder,beitragen und uns nicht nur auf das Engagement einzelner verlassen.

  • 16 Pfeilschifter 05.07.2026, 06:44 Uhr

    In .meiner Region herzogenrath Bei rewe gibt es Boxen wo Kunden Futterspenden hineinlegen können. Da bin ich immer überrascht wieviel Da gespendet wird. Jetzt hat das tierheim auch mitgeteilt Das sie auch Putzmittel gebrauchen Können. Es gibt doch viele die etwas tun.

  • 15 Conny Börm 05.07.2026, 03:49 Uhr

    Wir waren schon öfter im Tierheim Bremen und wollten einen Hund mitnehmen aber oft wurde man gar nicht beachtet und wenn man sich für einen Hund interessiert dann heißt es nur ,im Moment haben wir keine Zeit und so schnell kriegen sie den Hund so und so nicht mit.Ich habe das Gefühl das sie die Tiere gar nicht vermitteln wollen denn für jedes Tier wird von Staat gezahlt.Wir haben uns dann einen Hund Privat aus dem Internet gekauft und hatten ihn wunderschöne 13 Jahre.Natuerlich muss man kontrollieren wo der Hund hinkommt aber muss man den neuen Besitzer es wirklich so schwer machen? Und ich habe gehört das wenn man Rentner ist keinen Hund mehr von Tierheim bekommt?Ist das wahr? Gerade die Rentner haben doch Zeit,das verstehe ich nicht.Man muss sich nicht wundern wenn viele Menschen ihre Hunde aus dem Ausland holen das ist viel einfacher.

  • 14 Maik Gpunkt 04.07.2026, 21:56 Uhr

    Also dass der Dt. TSB den Staat verklagen will wegen fehlender Mittel für Tierheime ist nun wahrscheinlich nichts neues. Gleiches hat er für das Berliner Tierheim angekündigt, passiert ist aber bis heute überhaupt nichts. Vielleicht sollten sich mal die großen Tierschutzverbände und Organisationen gemeinsam an einen runden Tisch setzen und gemeinsam gegen diese Ungerechtigkeit bzw finanzielle Notlagen in den Tierheimen vor Gericht ziehen. Das kann ja nicht so schwer sein oder die Not ist nicht so groß wie es der Dt. TSB in der Öffentlichkeit kommuniziert.

  • 13 Anonym 04.07.2026, 20:50 Uhr

    Es wird Zeit das sich der Staat um staatliche Tierheime finanziell kümmert. Tierschutz steht im Gesetz und muss finanziert werden, nicht nur von Spendern. Es landen auch viele Tiere aus Beschlagnahmungen usw. in Tierheimen.

  • 12 Anonym 04.07.2026, 20:39 Uhr

    Ich wünsche vom Herzen das die Klage Erfolg hat. Es wird Zeit das Tiere nicht mehr als eine Sache angesehen werden .Besitzer von Tieren (insbesonere Hunde ) werden zuweilen finanziell geschrupft und wen wunderd es das immer mehr Menschen Tiere abgeben müssen. Kompliment an alle Tierschützer!!! Meine Hündin musste leider am 02.01.26 mit 17,5 Jahren eingeschläfert werden. Wenn ich meine trauer überwunden habe werde ich mir einen 2-6 jährigen aus dem Tierschutz suchen. Ja, ich wollte sogar selber beim Tierschutz helfen wenn ich zur Rente gehe ( das war am 01.05.26) aber ich kann das leider nicht seelisch verkraften! Ich drücke ganz fest die Daumen🤛 LG aus Berlin Gabriele

  • 11 Thomas Braun 04.07.2026, 19:25 Uhr

    Für alles und jeden ist Geld vorhanden, der Staat macht sonder Schulden (was anderes ist Sondervermögen nicht) um Gott und die Welt zu unterstützen. Wie wäre es wenn die "Fachleute" mal an das eigene Land, seine Bürger, seine kleinen und ebenso wichtigen mittelständischen Unternehmen und seine eigentlichen Aufgaben Denken würden? Was steht auf dem Reichstagsgebäude "dem deutschen Volke" und erst danach kann man über andere Dinge sprechen. Und der Tierschutz ist für das Volk!! Ebenso wie andere Dinge für Deutschland und seine Bürger gemacht werden müssen. Der TIERSCHUTZ ist für UNS alle wichtig, auch wenn es nicht den Anschein hat.