Sie werden gezüchtet, um die Schnellsten zu sein, die Greyhound-Hunde im irischen Rennsport. Aber was passiert mit den Tieren, die nicht zu Siegern taugen oder ausgedient haben? Simone Sombecki hat den Shelbourne Park in Dublin besucht und dort Tierschützerinnen getroffen, die sich für die Rechte der Hunde einsetzen.
Autor: Goran Markovic-Schomburg
Sendung: ARD Mediathek, Tiere suchen ein Zuhause, 01.05.2026, 15:00 Uhr
Kommentare zum Thema
Es ist grausam, wie die Gray Hounds behandelt werden... Gleiches gilt für die Galgos... Diese Rassen sind vom Prinzip her "Abfallhunde", die fast ausschließlich für diese furchtbaren Rennen "produziert" werden! Es ist eine Schande und nicht zu verantworten! Gesetzlich gelten sie in den betreffenden Ländern nicht als Haushunde, sondern als Gebraushunde! Das wird Ihnen zum Verhängnis!
You bet, they die........
Das man diese wunderbaren Greyhounds für Wetten bei Hunderennen missbraucht ist einfach nicht zu verstehen. Und was danach mit ihnen geschieht wenn sie für Rennen nicht mehr taugen ist nicht mit dem Tierschutz zu vereinbaren. Diese Hunde sind sehr feine und sensible Wesen die es verdienen ein Ihnen gerechtes Hundeleben zu führen. Meine Frage deshalb,kann man so einen Hund adoptieren und welche Bediengungen gelten dafür?
Wir verstehen das auch nicht. Aber deshalb geben Tierschützer alles, damit es ein Ende findet.