Außenseiter gelten mal als Störenfriede, mal als Vordenker. Doch was macht einen Menschen zum Außenseiter? Und warum braucht jede Gesellschaft Menschen, die gegen den Strom schwimmen? Darüber spricht Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Ralf Konersmann.
Ralf Konersmann (*1955) ist ein Philosoph, Essayist und Publizist. Der Absturz des Wortes "Querdenker" (01:47) Außenseiter: selbstgewählt oder selbstbestimmt? (04:52) Warum Rousseau ein Außenseiter war (08:11) Außenseiter früher und heute (13:25) Akzeptanz von Außenseitern (18:50) Aristoteles und soziale Gemeinschaften (28:44) Interpretation von Raffaels Fresko "Die Schule von Athen" (36:00) Einfluss von Rousseau und Voltaire (46:40) Mehr zum Thema im Philosophischen Radio: Alfred Hirsch: Heimatweh https://1.ard.de/philosophie-podcast-heimat Peter Neumann: Dynamik von Mentalitäten https://1.ard.de/philosophie-podcast-mentalitaeten
- Der Absturz des Wortes "Querdenker" (01:47)
- Außenseiter: selbstgewählt oder selbstbestimmt? (04:52)
- Warum Rousseau ein Außenseiter war (08:11)
- Außenseiter früher und heute (13:25)
- Akzeptanz von Außenseitern (18:50)
- Aristoteles und soziale Gemeinschaften (28:44)
- Interpretation von Raffaels Fresko "Die Schule von Athen" (36:00)
- Einfluss von Rousseau und Voltaire (46:40)
Literatur: Ralf Konersmann: Außenseiter. Ein Essay. S. Fischer Verlag (2025). 160 Seiten.
Mehr zum Thema im Philosophischen Radio:
Alfred Hirsch: Heimatweh
Peter Neumann: Dynamik von Mentalitäten
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Im nächsten Podcast sprechen wir mit der Philosophin Susanne Boshammer über Selbsterkenntnis.
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