Menschen auf einem Konzert

Konzerttickets werden teurer - das tut weh, ist aber richtig | MEINUNG

Stand:

Live-Events sind Luxus. Wenn wir wollen, dass die Beschäftigten in der Branche fair bezahlt werden, müssen wir uns damit abfinden.

Von Liz Shoo

"Will Smiiiiith!" Ich stehe mit ein paar Dutzend Fans am Zaun der Festhalle in Frankfurt. Wir sind noch berauscht vom Konzert und hoffen auf einen letzten Abschiedsgruß, bevor Smith wieder abreist. Und dann, tatsächlich: Die Tür geht auf. Es ist Will Smith!

Er steigt sogar aus dem Auto und kommt zum Zaun. Wir drehen durch, schreien seinen Namen, halten Autogrammkarten zum Signieren hin. Er klatscht bei so vielen ab wie möglich, schenkt uns sein Fresh-Prince-Lächeln, scheint auch nach dem Konzert richtig Bock auf seine Fans zu haben. Es ist der krönende Abschluss eines Mega-Abend.

Will Smith auf Tour in Frankfurt

Will Smith auf Tour

In diesem Moment denke ich nicht darüber nach, dass mich das Ticket für einen guten Sitzplatz 110 Euro gekostet hat. Auch nicht an die Fahrtkosten von Köln nach Frankfurt und an die Hotelübernachtung schon gar nicht. Die Begegnung mit Will Smith war jeden Cent wert. Ich schaue noch am selben Abend, welche meiner Lieblingskünstler demnächst in Deutschland on Tour sind. Und die Preise hauen mich fast um.

Hohe Gagen und Veranstaltungskosten

Wenn es um Tickets geht, ist Eventim der nach eigenen Angaben größte Player in Deutschland. Und jetzt sagt der Firmenchef – die Preise werden wohl demnächst noch mehr steigen. Das ist hart, aber leider müssen wir Fans in den sauren Apfel beißen.

Konzertticketerlös

Denn die Gründe sind größtenteils nachvollziehbar:

Laut dem Eventim-Chef sind die Kosten für Personal und Infrastruktur in der Event-Branche seit Corona um 45 Prozent gestiegen. Kein Wunder, dass sich das im Ticket-Shop bemerkbar macht. In der deutschen Musikbranche sind rund 156.000 Menschen beschäftigt, hinzu kommen gut 33.000 Freiberufler. Wenn wir wollen, dass diese Menschen ordentlich bezahlt werden, dann müssen wir auch steigende Preise in Kauf nehmen.

Eventim sagt Konzerttickets werden teurer

WDR Studios NRW 24.07.2025 00:17 Min. Verfügbar bis 28.07.2027 WDR Online


Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich das Geschäftsmodell von Künstlern signifikant verändert hat. Die Haupteinnahmequelle für Musiker waren früher Plattenverkäufe. Die sollen für rund 85 Prozent gesorgt haben. Und jetzt sind wir mal ehrlich, wann habt ihr zuletzt eine CD gekauft? Wenn wir heute Musik hören wollen, dann streamen wir sie ganz bequem. Künstler werden zwar für die Streams bezahlt, aber richtig Cash machen nur die Superstars, deren Songs milliardenfach gehört werden.

Kurzum: Der Künstler will seine Gage, die Tontechnikerin, der Bühnenarbeiter und die Security in der Konzerthalle will auch bezahlt werden, und dann kommen noch Stromkosten dazu.

Angebot und Nachfrage

Das Interessante ist ja, dass die Preise kaum Fans abschrecken. Künstler wie Taylor Swift sind so sehr gefragt, dass sie an mehreren Tagen hintereinander ausverkaufte Konzerte in derselben Location geben. Bei den Konzerten in Gelsenkirchen zum Beispiel waren jeweils über 60.000 Fans dabei.

Karten sind oft so schnell weg, dass Menschen, die keine bekommen konnten, später horrende Summen zahlen, um ihren Favorite-Artist zu sehen. Für das Kölner Konzert von Superstar Billie Eilish sollen Menschen 1.000 Euro pro Ticket bezahlt haben!

Ich glaube, dass das ein Teil des Problems ist. Solange Menschen bereit sind, dieses Geld auf den Tisch zu legen, wird sich auf dem Ticketmarkt nichts ändern. Es ist der klassische Fall von Angebot und Nachfrage. Genauso wie Menschen für ihren Fußballverein bereit sind, viel Geld auszugeben, was ich als Nicht-Fan nur schwer nachvollziehen kann. Aber jeder darf mit seinem Geld so umgehen, wie er möchte.

Allerdings sehe ich zwei Probleme: Wie weit Ticketanbieter und Veranstalter gehen, um die Leidenschaft der Fans finanziell auszunutzen. Nach dem Motto: Wenn du unbedingt Billie Eilish sehen willst, dann verkaufe ich dir nicht nur das Ticket für schlappe 300 Euro, sondern ich haue noch eine Ticketversicherung oder Service-Gebühr drauf. Es darf Kunden nicht so schwer gemacht werden, Karten an Freunde oder Familie zu verschenken oder verkaufen, wenn man nicht zum Konzert kann.

Stars haben es mit in der Hand

Obwohl es kein Grundrecht auf Entertainment-Veranstaltungen gibt, ist es Tatsache, dass solche Events ein wichtiger Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sind: Man geht raus, man trifft gleichgesinnte Leute, man erlebt was und kann am nächsten Tag bei der Arbeit davon erzählen - mitreden, teilhaben. Hohe Preise für Veranstaltungen schließen einen Teil der Gesellschaft davon aus. Sie werden zu einer Exklusivveranstaltung.

Konzerttickets werden teurer | Hier und heute

09:44 Min. Verfügbar bis 28.07.2027

Natürlich kann es keiner den Top-Künstlern verübeln, hohe Gagen zu verlangen. Ganz ehrlich: Wenn ich Taylor Swift wäre und ich wüsste, wie riesig und loyal meine Fanbase ist, würde ich auch Top-Gagen nehmen. Aber Musiker sollten sich immer auch fragen, für wen sie eigentlich Musik machen und wen sie im Publikum haben wollen? Nur die, die ein paar Hundert Euro ausgeben, oder auch die vielen eingefleischten Fans, die die Texte zu jedem Lied kennen, aber sich einen teuren Live-Act nicht leisten können.

Wir brauchen mehr Modelle für soziale Teilhabe

Ich finde es lobenswert, dass einige Künstler bei ihren Auftritten ein bestimmtes Kontingent mit vergünstigten Eintrittskarten bereitstellen. Es sind allerdings ausgesprochen wenige. Die Toten Hosen bieten zum Beispiel auf ihrer 2026 Tour Sozialtickets für knapp 20 Euro statt knapp 90 Euro an. Ähnlich machen es die Ärzte mit Sozialtickets für Berliner. Knapp 20 Euro statt rund 82 für den regulären Preis. Coldplay macht jährlich einen Super-Sale mit Resttickets, die nur 20 Euro kosten, um ihre Konzerte allen zugänglich zu machen.

Man muss nur schnell sein. Auch Angebote wie die Kulturtafeln stellen sicher, dass ein Konzert- oder Theaterbesuch für ärmere Menschen kein unerreichbarer Luxus bleibt. Super wäre es, wenn mehr Stars und Veranstalter diesen Spirit hätten.

Sind euch Konzerte mittlerweile zu teuer? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.

Kommentare zum Thema

45 Kommentare

  • 45 Maximilian 04.08.2025, 17:13 Uhr

    Die Polarisisierung der Gesellschaft entwickelt sich bedenklich, auch im "globalen Dorf" Frankfurt. 110€ für ein Event-Ticket sind erheblich und für viele nicht leistbar. Aber jetzt reden wir mal über den Kulturbetrieb in Köln. 1,5 Milliarden werden für die Sanierung der Oper veranschlagt. Die Bühnen der Stadt Köln geben einschließlich Oper, Schauspiel, Tanz 250.000 Besucher jährlich an. Daraus resultiert, dass selbst bei einem Will-Smith-Ticket-Preis für alle Plätze und Veranstaltungen von 110€ sich die Sanierungskosten erst nach ca. 55 Jahren amortisiert hätten. Dabei ist noch keiner der 850 Mitarbeitenden bezahlt und die laufenden Betriebskosten sind auch noch nicht eingerechnet. Irgendwie wird das achselzuckend hingenommen. Ich halte das für unverhältnismäßigen Wahnsinn.

  • 44 Dieter Möller 04.08.2025, 06:44 Uhr

    Da geht man einfach nicht mehr hin wenn man Fan ist kauft man sich eine cd kann man jeden Tag hören Konzert hat man drei Tage später vergessen

  • 43 Anonym 03.08.2025, 11:41 Uhr

    Das Einzige, was unter der Berliner Laienspielschar noch läuft, ist der von ihr ständig daily intonierte Filmklassiker von Sergio Leone mit dem Filmhit "Spiel mir das Lied vom Tod !" aus 1968 , der von ihr praktisch umgesetzt wird mit ihrer Agenda "Wer nicht kommt zur rechten Zeit, muß sprengen, betteln ,klauen, begrabschen, abzocken, was übrig bleibt !

    Antworten (6)
    • Anonym 04.08.2025, 07:08 Uhr

      Das ist auch kein Wunder, weil Rentnerschreck und Schreck der "kleinen Leute",Veronika Grimm, von der sich die Berliner Luschenschar beraten läßt, offenkundig eine veritable Meise unterm Pony hat, sozusagen, die inzwischen täglich in Springers BILD zwitschert, gemäß Motto : Unsere tägliche Veronika, der Lenz ist da; die Mädchen singen Trallala ! in BILD, gib uns heute ! Das wird besonders für alle Rentner in der Nation noch einmal richtig,richtig,richtig gefährlich werden, besonders für die mit schwachen Nerven .

    • Anonym 04.08.2025, 12:56 Uhr

      Die tägliche Veronika in Bild müßte für Springer auch bald geschäftsschädigend sein, denn welcher gewöhnlich total kaputt malochte Rentner kauft noch Bild, wenn er permanent von der zwitschernden Wirtschaftslobbyistin Veronika in Bild. die da ein Bett rumstehen haben muß, so oft, wie sie da immer rumsitzt, ständig totgelabert wird

    • Anonym 04.08.2025, 13:46 Uhr

      Früher gabs in BILD immer das spärlichst bekleidete Girl des Tages als Augenschmaus kurz vor dem zu Bette gehen, sozusagen . Ich weiß nicht, obs das noch gibt; möglicherweise ist jetzt Veronika aus Nürnberg immer das Girl des Tages in BILD . Weiß Jemand Bescheid ?

    • Anonym 04.08.2025, 15:51 Uhr

      Veronika hat wohl jetzt nen neuen Job bei BILD Dir Deine Meinung , so ähnlich wie Ingrid Steeger in Klimbim vom WDR in den 1970ern als trällerndes Nummerngirl. Das wird also für uns Senioren noch richtig lustig, wenn sie in diesem Stil weiter- macht .

    • 04.08.2025, 20:21 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

    • Anonym 05.08.2025, 02:53 Uhr

      Die Gutachten der sog. Wirtschaftsweisen sind generell völlig unnütz, weil sie bereits daran kranken, daß es ihnen an der erforderlichen wissenschaftlichen Interdisziplinarität , besonders der Einbeziehung der Rechtswissenschaft fehlt. Das ist bereits ein schwerer wissensch, Fehler, weil in D ist so gut wie jeder Furz verrechtlichtist, so daß ihre Empfehlungen, z.B. zu Rente, Alterspflege besonders rechtlich unhaltbar sind; die Kosten dafür sind also durchweg pure Geldverschwendung. Ihre kümmerlichen Ergebnisse stehen allerdings massiv im Widerspruch zu ihrem Hang,sie auch noch mit viel Trara und Lärm in den Medien öffentlich hinaustrompeten bzw. -posaunen zu müssen. Das gilt besonders für Wirtschafts-, EON-Llobbyistin und Politikerin Veronika Grimm (CSU), die offenbar auf CSU- und,honoriert, Arbeitgeberticket in der Position einer sog. Weisen mit schmuckem Prof. Titel als Dauertouri durchs Land fährt unddie Medienhäuser abklappert,hauptsächlich daily Springers BILD.

  • 42 Monere 02.08.2025, 23:04 Uhr

    Konzerte waren verhältnismäßig schon immer recht teuer. Durch Corona und auch das Bedürfnis der Fans ,nach spektakulären Bühnenshows, lassen die Preise sehr hoch schießen

    Antworten (1)
    • Marielle Marillenlikör 03.08.2025, 13:48 Uhr

      Bei Smith gab es aber keine spektakuläre Bühnenshow. Nur eine LED-Wand mit Bildern von Will. Und noch ein bisschen Beitanz. Die Damen der Tanzgruppe waren unscheinbar und lenkten somit die Aufmerksamkeit nicht von Will Smith ab. Ich habe mir kurze YouTube-Abschnitte aus Frankfurt u. Wolfsburg angeschaut. Ich konnte keine Musiker erkennen. Kein Schlagzeug, keine Gitarren, nicht mal ein Plattenspieler zum scratchen stand bereit. Es war eine kommerzielle One-Man-Show mit etwas Diaabend, Beitanz und rhythmischer Untermalung. Unter "Konzert" stelle ich mir etwas anderes vor.

  • 41 Maximilian 02.08.2025, 12:10 Uhr

    Wir müssen nach Corona wieder verstärkt bei der musikalischen Früherziehung ansetzen, damit aus Kindern meinungsstarke kreative Persönlichkeiten werden und nicht wie Schafe in diese Gatter der Musikindustrie laufen. Dabei sein ist alles! Wir müssen uns reflektiert fragen: Welche Absicht verfolgen die "Border Collies", die uns treiben? Ist der Schäfer unser Hirte? Oder will der uns nur an die Wolle und beherbergt Schlachtvieh, welches Auszunehmen sich lohnt? Wir wissen leider nicht wie die angesagten Stars wirklich über ihr Publikum denken. Ich verstehe den Erlebnishunger junger Menschen und man sollte auch nicht immer um denselben Maibaum tanzen - ABER - Wir verleugnen die eigene Identität, wenn wir jedem Labubu hinterherlaufen.

  • 40 Stammtisch v.T 01.08.2025, 11:30 Uhr

    Wieso sind Fahrtkosten von Köln nach Frankfurt entstanden? Zahlt der WDR kein Job-Ticket? Wieso musste es diese kommerzielle Veranstaltung sein? Ein Madrigalchor in der Frankfurter Paulskirche wäre doch auch schön gewesen. Aber es stimmt: Es gibt kein Grundrecht auf Entertainment-Veranstaltungen, auch nicht, wenn sie aufgezeichnet werden. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn der WDR Shows wie "Let's Play ARD" ausstrahlt. Mit Künstlern wie Frier, Kebekus, Sträter u. Pastewka. Die eigenen abgestandenen Witze in der Mikrowelle aufwärmen und das als Unterhaltung verkaufen. Das wird den Leuten geboten, die nicht auf der Live-Welle surfen dürfen. Diese Menschen hätten doch auch Interesse an "Frankfurter grüne Soße". Aber sie müssen neun Intendanten finanzieren und Edelrentner wie Herrn Buhrow.

    Antworten (1)
    • TNT 02.08.2025, 18:47 Uhr

      Für den Top-Rentner Thomas Buhrow zahlen "NUR" 1363 Beitragszahler ihre mtl.Rundfunkgebühren von 18,36€ ein, damit bekommt Herr Buhrow 25.000 € mtl. und liegt damit knapp mit 24.437€ über dem Bürgergeld, sei es dem Herrn gegönnt,"Um Neid ist keiner zu beneiden."

  • 39 Anonym 01.08.2025, 07:02 Uhr

    Mich interessiert der kommerzielle Kultursektor nicht. Aber wer es mag, der muss dann auch mit Geldausgaben rechnen. Ist halt kommerziell.

  • 38 Maximilian 31.07.2025, 23:11 Uhr

    Der öffentlich rechtliche Rundfunk sollte die Gier gewisser Künstler viel stärker kritisieren. Stattdessen räumt die Kolumnistin ein, bei loyaler Fan-Base einen ähnlichen Geschäftssinn zu entwickeln. Bei Swift ist es ein Milliardengeschäft. Umso verwerflicher ist es, wenn sich Politikerinnen wie Ricarda Lang im blinden Hype in deren Schatten auf Konzerten sonnt. Wir müssen die Bedürfnisse der vortragenden Künstler durch Enthaltsamkeit wieder auf Reihenhausniveau schrumpfen. Das wäre auch gut für die CO2-Bilanz. Was für die Musikszene gelten sollte, müsste auch für König Fußball gelten. Warum müssen Menschen, die nicht einmal 600,- € zum Leben haben, mit ihren Rundfunkgebühren die Fernsehrechte und damit die Millionengagen der Spieler mitfinanzieren? Ist das nicht ungerecht? Lautes Schweigen hilft hier nicht weiter. Der WDR sollte hier auch mal Stellung beziehen. Aber dann müsste man sich mit den großen und mächtigen anlegen. Da versagt im monetären Eigeninteresse der Mut.

    Antworten (11)
    • TNT 02.08.2025, 17:52 Uhr

      Menschen, die nicht einmal 600,-€ zum Leben haben, zahlen keine Rundfunkgebühren und finanzieren somit nicht die Fernsehrechte für die Fußballmillionäre, wenn sie einen Antrag auf Befreiung stellen, wenn man zu wenig Geld zum Leben hat,sollte man diesen Weg schon machen, es wird nicht um Almosen gebettelt, es ist zustehendes Recht.

    • Maximilian 03.08.2025, 13:11 Uhr

      @TNT Bürgergeld-Niveau plus 18,36€. Erst dann dürfen Menschen die eigene große Scham überwinden und einen Antrag auf Befreiung stellen. Damit haben sie keine 600,- € im Monat zum Leben ( einschließlich Stromkosten, Telefon, Mobilität, Kleidung, Ernährung usw.) und müssen indirekt üppige Gagen vieler Künstler u. Sportler finanzieren. Ein Verfassungsrichter mit Zweitwohnsitz zahlt ebenfalls 18,36€. Ein modernes Loft mit vier berufstätigen Erwachsenen zahlt auch 18,36€. Ich finde das ungerecht. Kommerzielle Unterhaltungsformate müssen eingeschränkt werden. Entertainment gehört nicht zum Informations- u. Bildungsauftrag. Wir müssen dieses MONOPOLI beenden oder wieder zum alten System zurückkehren, damit arme Menschen nicht über die Rundfunkgebühren in die Schuldenfalle tappen.

    • TNT 03.08.2025, 15:17 Uhr

      @Maximilian, 581,36 € ganz genau auf Euro und Cent, befreit von den Rundfunkgebühren,somit sind das nicht einmal 600,00 zum Leben!Worauf wollen sie sich denn jetzt festlegen?Diese 581,36 € sind 563 € Bürgergeld 2025 und die 18,36 € mtl. Rundfunkgebühren, beides zusammen ist noch nicht einmal 600 €.Wenn sie schon Kleidung, Ernährung, Mobilität und Telefon aufführen, da gibt es Kleiderkammern, die Tafel, ein Sozialticket und günstige Prepiad-Karten, somit kann nach Möglichkeit jeden zu seinen noch nicht einmal 600€ geholfen werden, das ist kein leichter Gang, aber man muss ihn gehen um zu Überleben.Ihre Polemik zum Schluss,ist nicht angebracht, "Rundfunkgebühren und die Schuldenfalle", wenn einer in der Schuldenfalle sitzt, bestimmt nicht durch die 18,36 € Rundfunkgebühren, dafür sind genug andere Gründe aufzuzählen die zu der Schuldenfalle geführt haben.Wir haben einen Sozialstaat, sind aber kein Wünsch dir was Land, jeder Euro muss auch verdient werden, fragen sie mal die Menschen.

    • TNT 03.08.2025, 16:32 Uhr

      Nachtrag an @Maximilian, 2024 betrugen die Ausgaben für das Bürgergeld 47 Mrd.€ (+ 9.3%), im Regierungsentwurf 2026 ist der größte Einzelposten Arbeit und Soziales 197,4 Mrd. € (+ ca. 4% Steigerung) Mein letzter Satz von meinem vorherigen Post passte nicht mehr, 1000 Zeichen, fragen sie mal die arbeitende Bevölkerung die täglich ihrer Arbeit nachgeht,was die vom Bürgergeld und dem ständigen Klagen hält.

    • Maximilian 03.08.2025, 17:28 Uhr

      @TNT Sie haben mir geschrieben, dass Menschen mit 600€ zum Leben keine Rundfunkgebühren bezahlen u. jetzt rechnen Sie mir vor, dass sie es doch tun. Meine Aussage ist: Personen, also Geringverdiener, Alleinerziehende, geringes ALG I-, Krankengeld-, Übergangsgeld-Bezieher oder Personen mit kleinen Renten bezahlen Rundfunkgebühren, obwohl sie nicht mehr zum Leben haben als Bürgergeldbezieher. Oft ist die Antragstellung mit großer Scham verbunden. Viele leben in alten Bestandswohnungen, deren Erhalt u. Sanierung zusätzlich das kleine Budget belastet. Deswegen ist es eine Sauerei, dass diese Menschen indirekt über die Rundfunkgebühren die Millionengagen von Künstlern, Unterhaltern und Sportlern finanzieren. Zur Schuldenfalle möchte ich hinzufügen, dass rückständige Beiträge sich natürlich anhäufen und über Vollstreckungsbehörden beigetrieben werden. Ein armer Mensch hat keine Möglichkeit diesem System zu entkommen. Wir brauchen hier mehr Verteilungsgerechtigkeit.

    • TNT 03.08.2025, 18:38 Uhr

      @Maximilian,alles zu ihrer Aussage, "die nicht einmal 600,- € zum Leben haben, mit ihren Rundfunkgeb. die Fernsehrechte und damit die Mio.Gagen der Spieler mitfinanzieren?" dazu habe ich mit der Aufzählg. 581,36€ ( Bürgergeld563€ +18,36€) wenn sie diese Summe verdienen müssen sie keine Rundfunkgeb. zahlen, weil diese Summe mit dem Sozialgeld identisch ist,beziehen sie dazu Wohngeld, entfällt die Befreiung. Ob Bürgergeld oder eigenes Einkommen mit 581,36 € sind sie von der Rundfunkgeb. befreit. 47 Mio. Bürger zahlen Rundfunkgeb.,es stand dabei noch nie zur Debatte, wofür die Gebühr ausgegeben werden darf und wofür nicht. Mit meiner Steuer macht der Staat doch auch was er für richtig hält,der Bürger wird auch nicht gefragt! Wenn einer Hilfe braucht,sollte er schon den Weg gehen um Hilfe zu bekommen, oder soll das Sozialamt zu den Bürgern kommen und fragen ob sie Hilfe brauchen, dieses System ist nicht das beste,aber nicht das schlechteste, man muss aber auch den A..... hoch bekommen!

    • TNT 03.08.2025, 19:01 Uhr

      @Maximilian,zur Schuldenfalle möchte ich hinzufügen, wenn Vollstreckungsbehörden oder Inkasso aktiv werden, ist man vorher angemahnt worden, 1. 2.3. Mahnung,wenn das alles nicht hilft kann es auch zu einer Zwangsvollstreckung kommen, aber so etwas geschieht nicht von heute auf morgen, es handelt bei den ÖRR Sendern nicht um staatliche Sender, sie nur nach öffentlichen Recht organisiert und da wird nicht außerhalb des Rechts gepfändet. Es gibt auch Schuldnerberatungen in Deutschland, aber wie ich schon mehrmals geschrieben habe, man muss handeln, Kopf in den Sand stecken ist die schlechteste Lösung. Zur Wohnung, ist mir nicht bekannt,das man als Mieter für Erhalt und Sanierung zuständig ist, nach Mietrecht nur für die Renovierung und der Zeitablauf steht im Mietvertrag. "KONZERTTICKETS WERDEN TEURER" ist das Thema, sie bewegen sich im Sozialbereich und Mietrecht weit weg von den KONZERTTICKETS und Tschüüüüüüs

    • Maximilian 03.08.2025, 20:17 Uhr

      @TNT Nein, ich schweife nicht ab! Ich habe die Gier gewisser Künstler kritisiert und habe darauf aufmerksam gemacht, dass der ÖRR dies nicht unterstützen möge. Ich würde Ihnen gerne bis zum nächsten Mal eine Hausaufgabe mitgeben. Setzen Sie sich bitte mit Ihren demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten auseinander, damit Sie nicht weiterhin behaupten, dass Sie keinen Einfluss auf staatliche Ausgaben hätten. Außerdem habe ich mich nicht in meinen Ausführungen auf Mietwohnungen bezogen, sondern auf alte zu unterhaltende Bestandswohnungen im Eigentum. Die Grundaussage bleibt: Arme Menschen finanzieren über die Rundfunkgebühren Millionengagen. Leider wird die Kultur und der Sport oft seitens der Politik aus Eigeninteresse instrumentalisiert. Die Politiker sitzen dann in den Sportlogen oder ertragen im zwickenden Korsett die Wagner-Festspiele in Bayreuth. Zu guter Letzt hat die Politik u. die KEF sehr wohl Einfluss, wie die Rundfunkgebühren sinnvoll ausgegeben werden. Tschöh mit Ö.

    • TNT 03.08.2025, 22:02 Uhr

      @Maximilian, 💬👎👎👎💬​

    • Maximilian 04.08.2025, 17:39 Uhr

      @TNT Über Ihre Emojis habe ich mich besonders gefreut. Dadurch erleichtern Sie mir das aufwendige Rezensieren Ihrer Wortbeiträge. Aber ein Emoji ersetzt natürlich dauerhaft kein Argument.

    • TNT 04.08.2025, 22:16 Uhr

      @ Maxi, ich bin ein sozial eingestellter Mensch, spende an soziale Einrichtungen,spende Blut und helfe, wo ich anderen Menschen helfen kann,somit auch ihnen, es freut mich, das ich ihnen mit den Emojis eine "große" Freude bereiten konnte, ich lache gerne, sie gehen vermutlich in den Keller? Etwas will ich noch schreiben, @Max.... "Viele leben in alten Bestandswohnungen, deren Erhalt u. Sanierung zusätzlich das kleine Budget belastet."@Max..."Außerdem habe ich mich nicht in meinen Ausführungen auf Mietwohnungen bezogen," Wo stand im ersten Post, das sie vom Eigentum schreiben? Was sie im zweiten Post abstreiten!Argumente haben sie viele, aber sie sollten sie schon bitte aufeinander abstimmen, oder verlieren sie dabei den Überblick?Aufwendige Rezensionen über ihre Beiträge sind nicht möglich, da man nur 1000 Zeichen hat, bei ihnen wäre 3-4 mal so viele nötig,aber so wichtig sind für mich auch wieder nicht, es gibt noch andere schöne Dinge, sollten sie auch mal versuchen.

  • 37 Maximilian 31.07.2025, 17:22 Uhr

    Ich finde, dass der Liedsänger von der Kapelle "Tote Hose" nur noch umsonst und draußen auftreten sollte. Herr Frege sollte als "echter" Punk seine Vermögensverhältnisse offen legen und jedem Konzertbesucher bis zum Ende seiner Karriere noch 20 Euro schenken. Es ist doch ein absolutes Unding, dass die Toten Hosen als Sozialbehörde auftreten und Leistungsbescheide für ein Sozialticket einfordern. " Komm' ich zeig dir wie groß meine Liebe ist und bringe mich für dich um", was ist das textlich für ein gestelzter Quark? Auch lyrisch wird der bauchfreie Interpret in meinen Augen überschätzt.

  • 36 KANN weg ! 31.07.2025, 10:22 Uhr

    die hier abgehandelten Luxusthemen einer Minderheit interessieren kaum , sind lebensfremd , werden unsachlich kommentiert und sind reine GEZ- und Zeitverschwendung . Kann in die Tonne !

    Antworten (5)
    • Anonym 01.08.2025, 09:45 Uhr

      Luxus , wie Konzertebesuch, kann nur noch eine kleine Minderheit finanzieren; der Rest kann wg. der Politik der politischen Wunderluschen, die sich Volksvertreter nennen, bald nur noch sprengen, klauen, betteln, befummeln, was übrig bleibt; die Rezession wird noch schlimmer; die jahrelange Party ist beendet , der Kater kommt und bleibt länger.

    • Anonym 02.08.2025, 17:26 Uhr

      Meine Oma hatte immer gesagt; früher sei Alles besser gewesen !Je älter ich werde, umso mehr stimme ich dieser Meinung zu; D ummswummsverdooft zunehmend; die allgemeine Volksbildung erodiert schneller , als man gucken kann , die sog . Profs von heute sind auch nicht mehr das , was sie früher einmal waren und im Singen sind sie richtig, richtig grottenschlecht , besonders die , die den ganzen Tag lang in Springers Bild vorsingen, keinen Ton richtig treffen und für dieses Konzert, das besonders den Senioren mit schwachem Nervenkostüm nicht vorgesetzt werden darf, auch noch dick Kohle verdienen, zwar nicht so viel, wie Swift, aber immerhin. Veronika Grimm soll neben ihrer Prof C 4 Besoldung gem. BBesG , allein für ihre Teilnahme im Aufsichtrat von EON Euro 130.000,-pA. bekommen,plus Vergütungen für gutachterliche Privatexpertisen.

    • TNT 02.08.2025, 18:08 Uhr

      Da hätte ich an ihrer Stelle das Kommentieren aber unterlassen,der letzte Satz passt: "Kann in die Tonne."

    • Anonym 03.08.2025, 18:01 Uhr

      Vieles wird bald für den Normalbundesotto allgemein zum puren Luxus werden , den er sich nicht mehr leisten kann , weil auch die aktuelle Bundesregierung mit Hilfe von ihr hochgejubelten Wunderprofs als Berater , Lobbyisten aus der Wirtschaft, die bereits in der Ministerialbürokratie eingekauft sind und dort die Gesetzesvorlagen schreiben, eine Politik zum Vorteil der gesamten Welt bis in die letzte Ecke, den hintersten Busch Afrikas hinein macht, zum Nachteil der Biodeutschen. Das zeigt sich ja jetzt in beabsichtigten massiven Leistungskürzungen bei Krankenkassen,Alterspflege Renten. Lange Rede, kurzer Sinn; der Michel muß weiter die ganze Welt alimentieren, bis er töt geackert und ausgenutzt tot in die Grube fällt, Er hat schlichtweg nur das Pech gehabt, in Germoney als Deutscher geboren zu sein. Es ist nur noch eine Qual, in doppeltwummsverdummt D als Melkkuh für die ganze Welt mißbraucht zu werden . Die Rezession weltweit bleibt noch länger; speziell in Germoney !

    • @anonym 03.08.2025, 19:31 Uhr

      Zum Glück sind die Luxusgrünen künftig für viele , viele Jahre rezessionsbedingt raus aus der Bundesregierung, so daß ihr etrem teures Wunschkonzert aus Wünsch Dir was, Schlaraffia , der Welt der Einhörner,guten Feen und Engeln zum Segen des gesamten Universums nicht mehr von uns finanziert werden muß. Das nennt man auch Glück im Unglück. Es braucht ohnehin eine neu heranwachsende Generation , die diesen modernen Rattenfängern mangels Erfahrung neu hinterherlaufen. Grüne ziehen nur in dem ganz engen Zeitfenster , prosperierender wirtschaftlicher Hochkonjunktur, in der ihre Luxusthemen Öko/Müsli ,Migration ,Klima auch noch mitfinanziert werden können. Besonders Grüne werden also am stärksten weiter wahlerodieren.

  • 35 Vers Aloe Spüli 31.07.2025, 10:03 Uhr

    Viele Veranstaltungen des Brauchtums finden nicht mehr statt, weil die Sicherungsmaßnahmen für kleinere Veranstalter nicht zu finanzieren sind. Die Traditionen leiden, wo nicht das große Geld fließt, wo nicht in Security u. Sicherungskonzepte investiert werden kann. Jeder Bierpavillon muss mittlerweile mit Pollern oder Betonblöcken abgesichert werden. Daran können wir ermessen, wo wir gesellschaftlich gerade stehen. Der weitestgehend unkontrollierte Schengenraum ist ein Armutszeugnis für unsere Kulturlandschaft.

  • 34 Anonym 31.07.2025, 09:18 Uhr

    Wer will noch in teuren Konzerten völlig überzahlte Popsternchen ,kickenden Vielfach -Euro p.A. -Millionären als herumreisende Ein-ich AGs beim Geld scheffeln zugucken, wenns in doppeltwummsverdunmmt- D bereits allgemein zugeht, wie auf der Titanic: Der Eisberg voraus ist zwar schon deutlich zu sehen, aber die Kapelle in Gestalt der Berliner Wunderluschen spielt noch und zockt uns inzwischen mit den OECD-weit höchsten öffentlichen Abgaben ab, bis wir von der ganzen dekadenlangen Maloche fürs Finanzamt , beklaut und abgespeist mittels Almosenrenten, ausgepowert, erschöpft und kaputt vorzeitig tot in die Grube fallen und von der Minirente dann auch nichts mehr haben,

    Antworten (6)
    • Ylander 31.07.2025, 11:13 Uhr

      @ Anonym 09:18 Dann wäre auf diese Weise doch zumindest das Rentenproblem gelöst.

    • @ylander 31.07.2025, 14:05 Uhr

      Das angebliche Rentenproblem ist ein Dummschwätzerproblem von luxuriös gepamperten Wirtschaftslobyisten, Schmalspurexperten, Dunnbrettbohrern wie z.B. Veronika (Grimm), der Lenz ist da; die Mädchen singen Trallala (CSU), dem Sozialökonomen aus Raffelshüschen.aus Freiburg ., der Konzernlobbyistin/Ex-Ceo Karina Reichel CDU), jetzt im Gewand als BMi f Wirtschaft. Wenn die Union das verfassungswidrig.illegal als Verstoß gegen die Sozialsttaatsklausel des Art. Abs. 3 GG praktisch umsetzt, was sie fordern , ist sie bald da angelangt, wo die Sozis jetzt schon dahinsiechen, nämlich bei 13 %.

    • Anonym 01.08.2025, 07:27 Uhr

      Wer sich von der sog. Aktivrente der Christunion ködern läßt und weiter fürs Finanzamt hart wie ein Pferd schufftet und bereits Dekaden lang geschufftet hatte, ist nicht ganz bei Trost, meschugge und gehört beim Psycho-Doc auf die rote Couch gelegt, um die vielen losen Schrauben im Oberstübchen nachziehen zu lassen, denn dann ist er noch schneller kaputtmalocht, um den Löffel abzugeben , kann sogar seinen Lebensabend nicht mehr genießen, um Taylor Swift zuzujubeln und dann haben die Berliner Wunderluschen noch mehr ersparte Rente , um damit ihre vielen affinen Lobbys von Großkonzernen bis zu den dicksten Großbauern ,den dicksten Großgrundbesitzern, den dicksten Finanzheuschrecken weltweit noch dicker zu mästen, als sie ohnehin schon sind und beachtet: Was Millionen Menschen aus aller Welt in Germoney konnen , nämlich beim Amt Bürgergeld für lau beantragen, das können wir dekadenlang kaputtmalochte, ausgemergelte und administrativ wie eine Zitrone ausgepresste Rentner auch !

    • Ylander 01.08.2025, 15:06 Uhr

      @ @ylander Bitte bemühen Sie sich um eine differenziertere, ausgewogenere und sachlichere Darstellung. Danke.

    • @anonym 02.08.2025, 13:32 Uhr

      Der angebliche Retter der Genossen, ihr neuer Vortuner Lars Klingbeil macht jetzt genau das , wovor der alte Rosenzüchter aus Bonn Rhöndorf , Ex-Kanzler K. Adenauer, uns schon immer eindringlich gewarnt hatte; "Das Einzige, was die Sozis vom Geld verstehen, ist, daß sie es von Anderen haben wollen !" und Alle, die aktuell vorzugsweise bei Bild in die Jammerharfe greifen und dort im hinreichend bekannten weinerlichen Art vorsingen , sind eisenharte Wirtschaftslobbyisten und Manager, so Wirtschaftslobbyistin , Ökonomin und Politikerin Veronika Grimm, die auf CSU-Ticket als sog. Weise fährt, Ex-Geschäftsführerin eines EON-Tochterunternehmens, K. Reiche, die jetzt als BMi f. Wirtschaft auf CDU-Ticket fährt ,Ökonom Werding, der auf Vorschlag des Arbeitgeberverbandes als sog. Wirtschaftsweise, also auf Arbeitgeberticket fährt. Was sie fordern , ist GG-illegal, etwa Rentenbeginn ohne Abschlag ab 70, weil angespartes Guthaben beim Staat dann nur gekürzt ausgezahlt wird.

    • Zu: K. Reiche : 03.08.2025, 02:17 Uhr

      Das , was Wirtschaftslobbyistin ,Ex-EON Managerin,Politikerin Reiche (CDU) zusammen mit Wirtshaftslobbyistin , EON-Lobbyistin Veronika, der Lenz ist da; die Mädchen singen Trallala,Grimm (CSU) seit Amtsantritt in einer Kampagne bei BILD zwitschert ,um die armen Rentner der Nation zu beklauen , ist illegal (vergl. § 242 StGB), verstößt gegen Art. 20 Abs. 3 GG (Sozialstaatsklausel), gegen die Eigentumsgaratie des GG und ist der moderne Bankraub bei ihnen , um mit der Beute, in den Medien, besonders in Springers BILD, weinerlich singende unternehmer, die dicksten Bauern, die dicksten Großgrundbesitzer mit jeweils Hunderten Hektar Grundeigentum, mittels Subventionen, Finanzhilfen,Steuerbefreiungen noch reicher zu machen, als sie ohnehin schon sind. Beachtet ! Je mehr das politische Establishment uns rasieren kann, umso üppiger kann es seine vorbezeichnete Lobbys mästen. Das wird für K. Reiche noch ein sicheres Himmelfahrtskommando und sie ist schneller weg,als sie gucken kann.

  • 33 Anonym 31.07.2025, 08:32 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 32 Tomski 31.07.2025, 06:36 Uhr

    Die Musikwelt besteht aus so viel mehr als nur Superstars die jeden Abend Millionen einsacken. Summerjam? Geh ich nicht mehr hin, wenn allein der Stellplatz für meinen Camper 200€ kostet. Dann lieber auf kleinere Festivals wo man für 85€ 5 Tage Live-Musik incl Camping bekommt. @WDR: Your argument is invalid

  • 31 Philipp Sparfuchs 30.07.2025, 20:57 Uhr

    Ich glaube mittlerweile, dass die Preise bewusst hochgetrieben werden. So dass man eben allen Gruppen die Summen aus der Tasche ziehen kann, was sie bereit sind zu zahlen. Man geht von Mittelschicht bis Superreich an die Grenzen dessen, was die Leute bereit sind zu zahlen. Für Menschem mit kleinem Geldbeutel fällt diese "Kultur" dann einfach aus. Die Überschrift im Artikel "das tut weh, ist aber richtig" da frage ich mich manchmal, ob man eine solche Meinung auch noch offensiv vor Menschen mit wenig Geld vertreten würde 🤔❓️ Arme freuen sich bestimmt nicht, dass gewisse Dinge unbezahlbar werden. Und ein Konzert hat zwar Luxuspreise, Luxus ist das für mich aber keineswegs.

  • 30 Philipp Sparfuchs 30.07.2025, 20:40 Uhr

    Ich verstehe gar nicht, dass Menschen für Konzerte so viel Geld ausgeben. Offenbar ist in dieser Szene an vielen Stellen nur noch Gewinnmaximierung für einige wenige Superreiche angesagt. 🤔 Aber das muss jeder selbst wissen, was er mit seinem Geld veranstaltet. Viele Millionäre in dieser Szene sind zudem völlig überbewertet. Die wahren Stars kann man meiner Meinung nach in guten Clubs am DJ-Pult finden. Was in den Medien teilweise an Hypes um bestimmte Leute gemacht wird, ist für mich teilweise echt peinlich und grenzwertig. Aber die Leute springen volle Kanne drauf an und denken, dass sie dabei sein müssen. 🤢🤢🤢

  • 29 Anonym 30.07.2025, 16:16 Uhr

    Der einzige Vorteil der völlig überteuerten Ticketpreise ist, daß z.B. die Fans von Taylor Swift von ihrer offenkundigen Sucht per Entzug kuriert werden könnten, Dollar-vielfach- Milliardären beim Geld verdienen zuschauen zu müssen und dabei arm zu werden . So ähnlich ists auch etwa mit den Fans von Nagelsmanns kickenden Europolymillonären. Für das, was der Michel in einem Monat verdient, würde einer von ihnen noch nicht mal 15 Minuten lang zu einem Bierchen /Kölsch in die Fangaststätte kommen . Das beruht Alles auf medial erzeugter Massenpsychose. l

    Antworten (1)
    • Stimmt ! 03.08.2025, 17:12 Uhr

      Wenn die Medien nicht permanent über die immer dem Geld nachreisenden kickenden Vielfach-Euro Millonären im Kommerz-Bundesliga-Zirkus berichten würden, würde es Keinen interessieren, daß ihre einzige Gabe nur darin besteht, daß sie nur etwas gekonnter das Runde ins Viereckige schlenzen können, als der Durchschnittsotto und aufzusagen, daß der "Ball rund (sei) und das nächste Spiel .immer das Schwerste" sei. Das läßt sich auch der Staatsfunk zig Milliarden Euro GEZ kosten. Das machen auch immer weniger Zuschauer mit.

  • 28 Chris 30.07.2025, 16:08 Uhr

    Hier ist Platz für Ihre Kapitalismus-Kritik: _____________________________________________ _____________________________________________ _____________________________________________ _____________________________________________

  • 27 Noch ein Tipp 30.07.2025, 15:59 Uhr

    Einfach nicht auf diese Konzerte gehen, das spart richtig Geld.

    Antworten (1)
    • Gandalf 30.07.2025, 18:54 Uhr

      Genau ! Absolut korrekt ! Volle Zustimmung...!

  • 26 Dielinkensindschuld 30.07.2025, 15:58 Uhr

    Das Lohnniveau in Deutschland ist viel zu hoch. Im Ergebnis gewinnt damit nur der Fiskus. Doch die meisten wollen das nicht verstehen. Dabei kann man sich das leicht am Beispiel des Apfelmenschen, des Birenmenschen und des Büokraten klar machen.

    Antworten (1)
    • Philipp Sparfuchs 30.07.2025, 20:46 Uhr

      Je mehr die Leute aufgescheucht werden, desto mehr Geld kommt in die Kasse. 🤔 Würden sich Menschen mit kostenloser Natur befassen oder sich etwas entschleunigen bzw. Verzicht üben, würden die Steuereinnahmen einbrechen. Also folgt ein Hype dem anderen.

  • 25 Pimenta 30.07.2025, 15:47 Uhr

    Sorry, aber die CEOs von Eventim sollen an die Leute denken und ihren Gewinn absenken, um alle fair zu bezahlen. Allerdings übertragen sie die Kosten an uns, damit sie ihren vermutlichen 40% Gewinn halten können….

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    • Monere 02.08.2025, 23:16 Uhr

      Kommt mal so gar nicht hin Da alle anderen Ticketanbieter die gleichen Preise nehmen

  • 24 gkamp 30.07.2025, 09:02 Uhr

    Nur so als Beispiel : Wir waren 1970 in Essen bei den Rolling Stones , die , vieleicht die Stones , der Manager und der Betreiber der Gruga Halle . Karten für 20 DM und haben etwa in 7/8 Netern Entfernung von der Bühne gestanden . Überlegt mal wer damals daran verdient hat .

  • 23 Johann Moritz 30.07.2025, 08:05 Uhr

    110€ für einen guten Platz ist nicht viel. Ich war vor ein paar Wochen in Wien, und wollte unbedingt mal in eine Aufführung der Staatsoper dort. Die meisten Aufführungen waren ausverkauft, es verblieb eine nicht ganz so beliebte modern choreographierte Ballettaufführung zu einer Mahlersymphonie. Tickets gab es ganz oben (quasi "Drohnensicht") für 80€. Logen- oder gute Parkettplätze hätten über 300€ gekostet. Kultur kostet nunmal Geld. Musikanten und Tänzer arbeiten in der Regel nicht umsonst, das Gebäude muß gepflegt werden, dazu braucht man auch einen Haufen Menschen für Sicherheit, Garderobe, Platzanweiser, Reinigung usw. Das ist bei einem Popkonzert nicht anders als bei einem klassischen. Selbst mein Laienchor nimmt mittlerweile bis zu 30€ Eintritt bei Konzerten (zB Bachpassionen) - nicht für die Choristen, sondern für die Kosten drumrum. Dazu bezahlen die Choristen Beiträge und wir brauchen Sponsoren, sonst wären wir längst pleite.

    Antworten (1)
    • Sappeur v. Duffesbach 31.07.2025, 15:47 Uhr

      Der hier vorgestellte Supertrabant kann keine Oktave sauber intonieren und spendet für das Schulsystem der Scientology. In seinen Videos sieht man Straßenkreuzer und Schnellboote. In einem seiner berühmtesten Songs beschäftigt sich der hier vorgestellte Künstler mit folgendem Thema: Der Künstler himself möchte mit einer Frau tanzen und ihr Freund soll solange die überfüllte Prada-Tasche festhalten. Dazu gibt's Sprechgesang: Whoo, Uhh, uhh,uhh, uhh, hah, hah, hah, hah. Bicka, backa, bow, bow, bow. Bicka, bow, bow, bump, bump. What, what, what, what. Hah, hah, hah hah usw....... Ich finde hierfür sind 110 Euro eine Menge.

  • 22 Andrea 29.07.2025, 20:25 Uhr

    Wenn von dem mehr eingenommenen Geld denn auch etwas bei der Crew ankommt, würde mich das freuen. Bei Eventim, Ticketmaster und Co steht aber die eigene Gewinnmaximierung im Vordergrund. Alles auf Kosten der Fans, die für ausgedachte Label wie "Platinum" oder ähnliches teilweise den doppelten Preis zahlen sollen, ohne dafür auch nur einen Hauch mehr an Gegenwert zu bekommen. Dazu noch die künstliche Verknappung beim Ticketverkauf, angeheizt durch Countdown, Warteschlange, usw. Gegen organisierte Zweitverkäufer wird auch nichts unternommen. Statt z.B. eine Captcha Anfrage oder ähnliches einzubauen wird billigend in Kauf genommen, dass mit Bots oder anderen Tricks die besten Tickets abgegriffen und auf dem Zweitmarkt teuer weiterverkauft werden. Ich versuche mittlerweile, die großen Events zu meiden und stattdessen kleinere Hallen und Clubs mit weniger bekannten Acts zu unterstützen.

  • 21 Thomas Breath 29.07.2025, 18:34 Uhr

    Hallo, ich stimme diesem Bericht voll zu, die Mitarbeiter müssen bezahlt werden. Ich selber bin Konzertgänger, aber tatsächlich in diesem Jahr war ich bisher nur auf 2 Konzerten Kylie Minogue und Cindy Lauper, im Oktober wollte ich nach Son Mieux (30 € für das Ticket). Ich bin nicht mehr bereit diesen Ticketwahnsinn zu unterstützen, Eventim ist fast ein Monopol, denen gehören auch einige Arenen. Die schöpfen alles aus, bis es nicht mehr geht. So ist das mit vielen Branchen, auch in der Lebensmittelindustrie. Ich kann das Wort Corona nicht mehr hören, alles ist daran schuld oder der Ukrainekrieg. Es mag in einigen Fällen stimmen, aber oft ist es nur ein Vorwand um die Preise zu erhöhen, weil es die Leute bezahlen, 600 € für Beyonce, 20 € für ein Pfund Kaffee, 30 € für ein Schnitzel mit Pommes. Eventim weiß das und nutzt es schamlos aus, es ist ein Konzern dem sind die Menschen egal, Hauptsache Gewinnoptimierung. So ist die Gesellschaft, kalt und egoistisch…

  • 20 S. T. 29.07.2025, 18:29 Uhr

    Ich glaube der artikel versucht am ende des tages ein plädoyer zu sein dass die tickets so teuer bleiben. Ganz ehrlich: das wenigste geld kommt beim personal oder bei den künster*innen an, es sei denn es sind globale superstars. Für einen detaillierteren blick hinter die kulissen empfehle ich die dreiteilige ard doku "die verschwundene firma".

    Antworten (2)
    • Anonym 30.07.2025, 07:51 Uhr

      stärker sich die Rezession in D sich in den nächsten Jahren entwickelt, die allgemeine Arbeitslosigkeit dadurch wieder einsetzt, umso weniger Geld haben die Leute, um die teuren Konzertkarten zu kaufen; dann wird Kassensturz gemacht , auf Nutzwert untersucht und dann wird zuerst bei Gastrobesuchen und Entertainment gespart und das wird auch künftig so sein. Da bin ich mir absolut sicher. Das ist wie in der Politik; Parteien, die für die Leute keinen Nutzwert mehr verheißen. werden besonders in der Rezession gnadenlos abgestraft;das sieht man ja idealtypisch schon aktuell an der grünen Luxussekte und den Luxusgenossen, die laut aktueller Wahlumfragen von Forsa, Infratest-dimap zusammen nur noch 25 bis 26 % Wähler fischen können . Besonders die grünen Hipster wirds künftig noch hart treffen; da hilft ihnen auch keine bunte Farbe, kein moralisierendes Gutstengelaber mit Laberqueen KGE und Laberking Karl Lauterbach in Tausenden TV-Laber-Talkshows mehr. Wetten ?

    • Anonym 30.07.2025, 13:04 Uhr

      Die Tickets werden rezessionsbedingt wieder deutlich billiger werden ! Also abwarten und schön kuschlig Zuhause gratis Dampfradio hören, statt überzahlten Stars und Sternchen , wie besonders Dollarvielfach Milliardärin Swift beim Geld verdienen zuzugucken,, von der man life ohnehin nur mit Fernglas. was sieht. Der Hyphe um sie ist ohnehin nur mit medialer Massenpsychose erklärbar.

  • 19 Brigitta S. 29.07.2025, 18:18 Uhr

    "Konzerttickets werden teurer", was haben wir sonst noch zu erwarten was das Leben teurer macht? Mit Verlaub, nur so nebenbei angesprochen, beim Zoll- Deal USA- EU viel! "Zuerst erwartet man eine Tornado und dann ist man mit einem Unwetter zufrieden", sagte im TV bei Nachrichten ein Reporter /Journalist. Hat er nicht recht, was das noch alles an weitere Kosten auf uns zu kommt? Dagegen sind die "Konzerttickets werden teurer" ein Klatsch!

  • 18 michel 29.07.2025, 17:47 Uhr

    ....alles shwachsinniges Gestammel. Hört euch das im Radio an. Das muss reichen. Und nicht die Anderen reich machen. Wenn ich die fälligen 100 Euro noch dazu bekäme ginge ich vielleicht mit !?

    Antworten (2)
    • JD 30.07.2025, 18:23 Uhr

      Ein Glück für alle Beteiligten, dass Ihnen die 100 EUR niemand gibt.

    • Marielle Marillenlikör 03.08.2025, 12:38 Uhr

      @JD. Für 300 € würde ich als Statistin den Auftritt von Smith besuchen. Plus ICE-Fahrt und Ohrstöpsel. Und eines ist wichtig: Ich bleibe inkognito! Kaufen könnte Herr Smith meinen Besuch nicht. Auch nicht für eine Billion. Der Prinz von Bel-Air ist mir früher schon mit den eingespielten künstlichen Lachern negativ aufgefallen. Ich würde als Teil des Publikums massiv Fremdscham für diesen meinerseits mutmaßlichen Megalomanen entwickeln.

  • 17 Horst Schröder 29.07.2025, 14:46 Uhr

    Zum Problem "ausverkaufte Tickets / Zweit-Markt" gab es am 01.05.25 auf "www.tagesschau.de" den aussagekräftigen Artikel "Zweitmarkt für Konzertkarten - Wie Fans vor Abzocke geschützt werden sollen" - lesenswert! - zu finden bspw. über: https://www.tagesschau.de/archiv/allemeldungen

  • 16 Rolf V. 29.07.2025, 14:26 Uhr

    Die o.g. Grafik von "statista Market Insights" und auch Eventim sehen offensichtlich die stark gestiegenen Ticketpreise ausschließlich im Zusammenhang mit der Pandemie. Erstaunlich, dass der Ukrainekonflikt für die Ursächlichkeit der weiteren Preisexplosion nicht erwähnt wird.

  • 15 Miss Marple 29.07.2025, 13:45 Uhr

    Also zunächst einmal: Wenn mir ein Song gefällt, kaufe ich eine CD, so wie ich früher Schallplatten gekauft habe. Ich habe noch nie irgendwelche Musik gestreamt. Ich kaufe mir durchaus öfter eine CD, die letzte vergangenen Samstag. Könnten andere ja ebenso machen, dann würden die Konzertpreise ja demnach wieder sinken. Aber wie dem auch sei, weit über 100 Euro für ein Ticket würde ich schlichtweg nicht bezahlen, dafür verdiene ich mein Geld zu schwer, um es Menschen in den Rachen zu werfen, die ohnedies genug Geld haben. Man darf ja schon einmal fragen, warum man bei manchen Konzerten für 80 Euro einen guten Sitzplatz bekommt, bei anderen dies jedoch erst ab 120 Euro oder mehr möglich ist. Ich denke, manche bekommen einfach den Hals nicht voll. Würde ab einer gewissen Grenze, niemand mehr ein Ticket kaufen, ginge es ganz sicher auch schnell wieder günstiger!

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