Wer pflegt die"Generation Merz"? | MEINUNG
Stand:
Kinder wohnen heute nicht immer ums Eck. Pflegeunterstützungen sind daher wichtiger denn je. Wir können das finanziell und physisch aber nicht einfach nur auf die Jüngeren abwälzen, meint unser Kolumnist.
Von Ralph Sina
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Zu den Kommentaren [134]Ein kleines Mädchen schiebt unter Aufbietung all ihrer kaum vorhandenen Kräfte eine 99-Jährige in deren Rollstuhl. Vom Spielplatz zurück zum Otto-Hue-Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt in Essen-Holsterhausen. Ein anrührendes Bild. Die Frau im Rollstuhl war meine Tante Fee. Das kleine Mädchen meine jüngste Tochter Henriette.
Heute denke ich: Henriette ist mit ihrem verzweifelten Versuch, Tante Fee im Rollstuhl zu schieben ein Symbol für das, was auf uns selbst und unsere Kinder und Enkel zukommt: Der Versuch, sich eines Tages liebevoll um uns Ältere zu kümmern wird die Jüngeren heillos überfordern. Physisch, psychisch und finanziell!
Wir können nicht alles auf die Jüngeren abwälzen
Ich bin ratlos. Wer pflegt in 10, 15 oder 20 Jahren die "Generation Merz", zu der ich selber gehöre? Von unseren Kindern und Enkeln können wir das nicht erwarten: Sie leben ihr eigenes Leben! Teilweise weit entfernt. Sie müssen ihre Altersvorsorge aus eigener Kraft stemmen, sind mit horrenden Mieten konfrontiert und mit der Erziehung ihrer Kinder.
Für meine Generation ist es in Sachen Pflege im Alter ziemlich irrelevant , ob wir drei Kinder haben, wie auch der Kanzler und neun seiner elf Kabinettsmitglieder (reiner Zufall…). Oder auch gar keine Nachkommen. Unsere Alters-Zukunft darf keine Angelegenheit der Dreißigjährigen sein! Im Gegenteil: Denen 'schulden' wir Ältere Entlastung bei der Kinder-Beaufsichtigung, damit sie Geld für ihre Altersvorsorge verdienen können!
Alt werden ist kostspielig
Wer bezahlt eines Tages die barrierefreie Unterkunft, das betreute Wohnen oder die "Rund-um-die-Uhr"-Pflege? Werfen wir einen Blick auf die Zahlen: Bereits heute beläuft sich der durchschnittliche Eigenanteil für einen stationären Platz im Pflegeheim auf knapp 3.000 Euro im Monat. Das wird aber nicht so bleiben, denn das Loch in den Pflegekassen wird größer. 3,5 Milliarden fehlen voraussichtlich allein im nächsten Jahr. Laut DAK-Pflegereport erhalten heute rund 5,6 Millionen Menschen Leistungen aus der staatlichen Pflegeversicherung. Bis zu 7,6 Millionen könnten es 2055 laut Pflegevorausberechnung des Statistischen Bundesamts sein.
Im Klartext: Die Pflegeversicherung mit ihrem derzeitigen Leistungsniveau wird unbezahlbar und die Pflege selbst auch.
Pflegebedürftige werden finanzielle Pflegefälle
Schon vor sechs Jahren konnte sich meine Tante von ihrer Rente kein kleines Einzelzimmer im Essener AWO-Pflegeheim leisten. Obwohl sie über 30 Jahre lang als OP-Schwester im Warburger Krankenhaus gearbeitet hatte. Tag und Nacht. An Wochenenden. Ein Knochenjob. Rund 100 Euro Taschengeld standen ihr am Ende im Heim pro Monat zu. Das war's.
Es ist nur noch eine Frage kurzer Zeit, bis ein ca. 16qm kleines Pflegeheimzimmer mit Tisch, zwei Stühlen und Krankenbett doppelt so teuer ist wie die deutsche Durchschnittsrente! Die liegt bei Männern nach 35 Beitragsjahren brutto im Schnitt bei 1.809 Euro, bei Frauen gerade mal bei 1.394 Euro.
Wenn ich an die Situation künftiger Senioren denke, war Tante Fee allerdings noch in einer vergleichsweise komfortablen Situation. Sie konnte bis zu ihrem 97. Lebensjahr dank höchster Pflegestufe in ihren privaten vier Wänden bleiben! Was sie nicht bezahlen konnte, übernahm das Sozialamt. Das gleiche galt fürs Pflegeheim. Als Fee dorthin muss, kümmerte sich ein sehr engagiertes Pflegeteam rührend um sie. Meine Tante konnte mit realen Menschen sprechen. Sozial-Roboter wie "Navel" blieben ihr erspart. Uns wird das wohl anders gehen.
Realitäts-Check: Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben
Um dem zu entgehen braucht Deutschland dringend mehr Pflegekräfte. Aber der Gesetzgeber sorgt trotz Fachkräfte-Einwanderungsgesetz de facto dafür, dass die wenigen die kommen, bereits nach kurzer Zeit in ihre Heimat zurückkehren.
Kaum jemand kennt dieses Drama besser als Prof Uwe Ufer. Er ist Chef der Diakonie Michaelshoven in Köln und hat ausgerechnet, dass allein in Köln in den nächsten Jahren zusätzlich 50 neue Heime für die stationäre Pflege gebaut werden müssten. Und es bräuchte 5.000 neue Pflegekräfte, um diese Heime zu betreiben. Es droht ein Pflege-Notstand-Tsunami.
Es sei denn, die Politik in Berlin wacht auf und merkt: Die Idee, dass wir in Indien, auf den Philippinen, in Vietnam, Indonesien oder Mexiko die nötigen Pflegekräfte anwerben, damit unsere Eltern, Großeltern oder eines Tages wir selbst gepflegt werden funktioniert bisher allenfalls auf dem Papier. Aber nicht im deutschen Alltag.
Wie das Heim bezahlen? | Servicezeit
05:27 Min.. Verfügbar bis 10.07.2027.
Diese Erfahrung hat die Diakonie Michaelshoven in Köln gemacht
Neun indischen Pflege-Azubis kommen nach Köln. Was dann passierte, schilderte später Prof. Ufer vor dem Kölner Presseclub:
Die Diakonie half bei der Wohnungssuche und stellte eine Betreuerin für die private und berufliche Eingliederung zur Verfügung. Aber selbst mit der hohen Ausbildungsvergütung von 1.340 Euro im ersten Lehrjahr konnten die indischen Azubis Miete plus Lebensunterhalt in einer teuren Metropole wie Köln kaum finanzieren. Für eine zusätzliche Ausbildungsbeihilfe ist die Vergütung zu hoch. Also stellte die Diakonie einen Antrag auf Wohngeld. Vergeblich.
Denn zunächst musste der Anspruch auf Bürgergeld geprüft werden. Es stellte sich heraus: Für eine Bürgergeld-Aufstockung kommen die jungen Pflege-Azubis nicht in Frage, weil sie nur eine befristete Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr hatten! Also versuchte die Diakonie eine Verlängerung zu bekommen. Das Resultat: Plötzlich wurde das Aufenthaltsrecht der dringend benötigten Pflege-Azubis grundsätzlich in Frage gestellt! Schließlich wurde mit dem Antrag auf Unterstützung ja versucht, Sozialleistungen zu erhalten. Plötzlich müssen die gerade in Indien angeworbenen Pflege-Azubis um ihr Aufenthaltsrecht bangen - das ist doch Wahnsinn, oder?
Das Beispiel der Kölner Diakonie und auch Recherchen von Correctiv zeigen: Kommen Pflegekräfte aus anderen Ländern nach Deutschland stehen sie vor zahlreichen Hürden. Drei Jahre lang voll ausgebildete Pfleger und Pflegerinnen müssen manchmal Monate oder sogar Jahre warten, bis ihnen ihre Qualifikation anerkannt wird. Gleichzeitig können Pflegeheimplätze nicht belegt werden, weil es an Fachkräften mangelt.
Wie kommen wir aus dem Pflege-Dilemma?
Wir müssen pragmatischer werden: Bundesgesundheitsministerin Warken könnte zum Beispiel per Verordnung dafür sorgen, dass Fachkräfte erst einmal nur ihrem Arbeitgeber ihre Sprachkenntnisse plus Ausbildungszeugnisse nachweisen müssen. Nach dem Prinzip der "Kompetenzvermutung" könnten sie mit ihrer Arbeit beginnen und die darüber hinaus notwendigen Dokumente nachreichen.
Das Pflege-System neu denken: In Schweden zum Beispiel wird die Altenpflege über Steuern finanziert, Altenpflegeeinrichtungen sind in öffentlicher Verantwortung, der Personalschlüssel ist günstiger als in Deutschland. Wir müssen das nicht kopieren. Ich habe große Sympathie für unternehmerische Verantwortung und habe nichts gegen private Seniorenheime. Im Gegenteil. Aber so wie bisher geht es nicht weiter: In der Bundesrepublik mussten über 1.200 Pflegeeinrichtungen in den letzten beiden Jahren Insolvenz anmelden oder schließen.
Pflegeplätze, die in den nächsten Jahrzehnten dringend gebraucht werden, gehen verloren warnt der Arbeitgeberverband Pflege. Rein statistisch gehen in Deutschland jeden Tag zwei Pflegeheime pleite. Der vom Sozialamt übernommene Eigenanteil wird häufig monatelang nicht überwiesen. Und die soziale Pflegeversicherung befindet sich 30 Jahre nach ihrer Gründung in einer existentiellen Krise.
Leistungen in der Pflegeversicherung kürzen: Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat bereits die Richtung aufgezeigt: Damit die Beiträge nicht astronomisch steigen, müssen Leistungen wegfallen. Die Pflegeversicherung war immer als Teil-Kaskoversicherung geplant. An privater Zusatzvorsorge führt kein Weg vorbei. An Angehörigen, die sich in der Pflege engagieren auch nicht. So wichtig wie das staatliche Elterngeld wird in Zukunft eine staatliche Beihilfe zur Pflege der Eltern bzw. des Partners.
Leute aus der Praxis in die Neuerungen einbeziehen: Seit dieser Woche macht sich die Bund-Länderkommission endlich an die Arbeit. Leider ohne Beteiligung von Leuten aus der Praxis: Pflegekassen, Pflegekräfte und der Arbeitgeberverband Pflege sitzen nicht mit am Tisch! Wie auf diese praxisfremde Weise im kommenden Jahr eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung gelingen soll, ist mir schleierhaft.
Die Pflegekrise fängt gerade erst richtig an. Gut, dass Tante Fee sie nicht mehr erlebt!
Habt ihr auch Sorge, wie ihr die Pflege eurer Verwandten stemmen sollt? Welche Erfahrungen habt ihr vielleicht auch schon gemacht? Was muss sich ändern? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
134 Kommentare
Kommentar 134: Hilfe ! Hilfe Polizei ! schreibt am 18.07.2025, 05:12 Uhr :
Wir werden Alle nur noch doppeltwummsverdooft von Olaf ,verarscht und abgezockt von Teddybär Klingbeil, von F. Merz, totgelabert von Talk-Show-Laberqueen Katrin Göring Eckhardt, Talk-Show-Laber-King Karl Lauterbach , Wirtschaftslobbyistin Veronika , der Lenz ist da; die Mädchen singen Trallala !
Kommentar 133: Wolfgang Jericho schreibt am 17.07.2025, 19:42 Uhr :
Laut ihres Berichts fehlen allein in der Altenpflege tausende Pflegekräfte, in Deutschland fehlen zehntausende, die Tendenz ist steigend. Ich bin seit 37 Jahren Krankenpfleger und arbeite seit 33 Jahren in der Altenpflege. Die Pflegequalität ist von uns Pflegekräften zusammen mit den Assistenz kräften und Pflegehelfern nicht mehr aufrecht zu halten. Ein Kollaps droht. Was machen die Landesregierungen? Sie überlegen seit über 10 Jahren, ob man die Pflegequalität sicherstellen kann, indem diese durch Landes Pflegekammern reguliert, kontrolliert wird und die Pflegekräfte, die zur Mitgliedschaft gezwungen sind, bei Fehlern im Dienst sanktioniert. Die Pflegekräfte sollen den Betrieb dieser Kammern in Mio. Höhe durch Mitgliedsbeiträge bezahlen. Schlesw.Holstein: Kammer nach 2 Jahren ohne Erfolg in 2022 aufgelöst. Niedersachsen: ebenso aufgelöst Hessen: Nach Befragung der Pfl.kräfte aufgelöst... RLP u.NRW machen weiter, verschleudern Steuergeld und jagen Pflegekräfte aus dem Beruf! 40Mio.€
Kommentar 132: HerrLassHirnRegnen schreibt am 17.07.2025, 16:07 Uhr :
Welche brutale Verwirrung herrscht denn hier in den Kommentaren? Voll von Wesen, die ernsthaft GLAUBEN, der Sozialstaat/DieArbeitssuchenden/Die Immigranten seien schuld an der Misere Deutschlands? Ihr sollte Euch einmal wirkliche Zahlen ansehen anstatt das erl*gene Geschwafel von CDU und FDP zu rezitieren! Die "Kosten" sind im Gesamten ein Witz im Vergleich zu Dem, das jährlich durch Politik und Reiche mehr und mehr vom Arbeiter gest*hlen wird! Einfach GAR NICHTS! Das Geld ist NICHT dort, wo Alle ARM sind! (Staun!) Das sollte selbst ein kleines Kind verstehen! Im Übrigen geht es um Gelder die UNMITTELBAR dem Überleben von etlichen Millionen Menschen dienen, die im Gegensatz zum Durchschnittsdeutschen WIRKLICH gearbeitet haben. Denn genau DESHALB sind 80% davon nachweislich kaputte, arbeitsunfähige Wracks! IHR habt EUREN Wohlstand GENAU DENEN zu verdanken die ihr so verachtet! Denen die mehr leiste(te)n) als sie bekommen. Nur deshalb habt ihr Easy-Jobs mit völlig ÜBERZOGENEN Löhnen!
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 17.07.2025, 18:00 Uhr :
Nein, nur die ärmeren Deutschen werden benachteiligt. In Pflegesituation und auch im Arbeitsleben. Ich kenne ein Lehrerehepaar, beide seit 35 Jahren in Pension und kerngesund. In der Altersklasse sind diejenigen, die nur 1000€ und weniger Rente hatten, längst verstorben. Heute las ich, dass Frau Schlesinger vom RBB per Gerichtsbeschluss einen Monat ihres Ruhegeldes erstritten hat. Ich wundere über die Höhe: 18.384€. Da muss eine alte Frau lange für stricken. Aber 50 Milliarden Migrationskosten sind auch kein Pappenstiel, wenn man diskutiert, dass wir die Pflege der eigenen Bevölkerung nicht mehr bezahlen können.
Kommentar 131: Tassilo schreibt am 17.07.2025, 16:02 Uhr :
In welcher Welt leben wir eigentlich? Schon 2020 erlaubte das Bundesverfassungsgericht die Suizidassistenz. Daran sind keine Bedingungen geknüpft, nur eben der freie Wille. Jetzt führen wir die Debatte ( Brosius Gersdorf), dass Schwangerschaftsabbrüche in der Frühphase rechtmäßig sein sollen u. von der Krankenkasse zu bezahlen seien. Das würde so auch im Koalitionsvertrag stehen. Wir entmenschlichen uns immer mehr. Die suizidalen Menschen knüpfen ihren Willen meist an Lebensumstände und brauchen unsere Hilfe. Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine banale Entscheidung. Auch hier müssen Hilfsangebote her. Die Gesellschaft muss für Kinder eine Lebensgrundlage schaffen u. ungeborenes Leben schützen. Die umlagefinanzierten Anteile des Sozialversicherungssystems funktionieren nur, wenn wir nicht fahrlässig das Recht auf eine Lebensexistenz vernachlässigen. Der Gesetzgeber sollte diesen Aspekt bei der Auslegung zur Finanzierung der Pflegeversicherung berücksichtigen.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 17.07.2025, 17:57 Uhr :
@Tassilo, zur Debatte Brosius -Gersdorf, "Artikel 1 (1) GG und dazu Ausschnitte von Frau Brosius-Gersdorf die ans BVerfG. möchte, in ihrem 2024 Aufsatz "Menschenwürdegarantie und Lebensrecht für das "Ungeborene" bezeichnet Brosius-Gersdorf die Annahme,dass Menschenwürde überall dort gelte, wo menschliches Leben existiere, als biologistischen Fehlschluss.Das steht im krassen Widerspruch zum BVerfG von 1993, wo das BVerfG eindeutig feststellte," Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu".Frau Brosius-Gersdorf geht soweit zu behaupten, es gebe "gute Gründe"dafür, dass die Menschenwürde erst ab der Geburt gelte.Sollte man Frau Brosius-Gersdorf an das BVerfG berufen, wäre das ein gefährlicher Präzedenzfall, wenn selbst das höchste Gericht die Würde des ungeborenen Menschen zur Disposition stellen würde. Die Frau täte gut daran, selbst ihre Bewerbung zurückzunehmen, SIe hat sich selbst disqualifiziert, nicht tragbar.
Kommentar 130: ElMariachi schreibt am 17.07.2025, 15:50 Uhr :
Na der Merz muss das machen! Seine CDU hat doch Alles kaputt gespart und sich selbst am "gesparten" Geld bereichert! Dann hat der auch zum ersten Mal im Leben Etwas zu leisten!
Antwort von Anonym , geschrieben am 17.07.2025, 16:48 Uhr :
Wer auf die"Aktivrente" von Merz reinfällt und das macht, gehört wegen Dämlichkeit in die Zwangsjacke gesteckt , weil er dann noch mehr fürs Finanzamt schufftet, .als ohnehin schon viele Dekaden lang , ist noch früher kaputt von der ganzen Maloche , muß den Löffel noch früher abgeben als ohnhin schon. Da freuen sich nur die Berliner Wunderluschen drauf, denn dann haben sie noch mehr Michelkohle, besonders in Gestalt ersparter Rente, um sie ihren affinen, bei ihnen ständig rumheulenden, bettelnden Lobbies bis hin zu den dicksten Großgrundbesitzern, den dicksten Bauern , den dicksten Konzernen , den dicksten Finanzmediären bzw. Finanzinvestoren immer ohne Bedürftigkeitsnachweis in den Rachen stopfen zu können können. Was die "halbe Welt" inzwischen in Germoney macht, nämlich Subventionen/Bürgergeld gratis zu Lasten der Allgemeinheit abzugreeifen, daß soltte der arme kaputtmalochte Rentner an seinem Lebens- abend nicht auch noch unterstützen, sondern das kann er auch !
Kommentar 129: Tassilo Forum schreibt am 17.07.2025, 15:06 Uhr :
Wie müssen sich eigentlich ältere Menschen fühlen, wenn nur noch von "Pflegekrise" gesprochen wird, der alte Mensch als Belastung dargestellt wird? Wie unmotiviert müssen junge Menschen werden, wenn ihnen jetzt schon klar gemacht wird, dass der Staat später im Alter das eigene Lebenswerk zerstören wird? Was bedeutet eine kapitalgedeckte Eigenvorsorge? Die Zinsen des zu bildenden Kapitalstocks muss doch auch jemand durch eigene Benachteiligung bezahlen. Wenn nicht hier, dann irgendwo auf der Welt. Mit globaler Verantwortung hat das nichts zu tun.
Kommentar 128: Marielle Marillenlikör schreibt am 16.07.2025, 13:43 Uhr :
Zehn Jahre vor Pflegesituation muss man den Sparstrumpf an die nächste Generation übergeben. Seinen Kindern muss man mitteilen, möglichst nicht mehr als 100.000 Euro im Jahr zu verdienen (Ironie). So wird die Pflege im Alter steuerfinanziert. Ganz nebenbei: Ich wäre für eine Bürgerversicherung. In die gesetzliche RV sollten alle einzahlen. Auch Beamte, Freiberufler wie Ärzte, Architekten u. Selbstständige. In Dänemark setzt man stärker auf ambulante Versorgung. Sollte die Grundrente mal nicht ausreichen, setzt sich der Staat für die Versorgung der Menschen ein. Pflegeheime haben keine Krankenhausoptik. Eine Bedürftigkeitsprüfung gibt es nicht. Die Dänen dürfen das kleine Häuschen an die Kinder weitergeben. Die Lebensstruktur bleibt erhalten. Deutschland zerstört in Ungleichheit das Lebenswerk der ärmeren Menschen. Sind denn Berufe, in denen keine betriebliche Altersversorgung aufgebaut wird weniger wichtig? Dänemark du bist mein Sehnsuchtsort.
Antwort von Ylander , geschrieben am 17.07.2025, 07:44 Uhr :
Warum schauen Sie nach Dänemark? Das Land hat ganz andere Strukturen, und ist längst nicht so belastet wie Deutschland. Deutschland wurde durch die linken Elemente kaputt gemacht. Und ausgerechnet diese Elemente maßen sich an an, Deutschland wieder reparieren zu können - grotesk.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 17.07.2025, 14:35 Uhr :
@ylander. Die Sozialdemokratie verfolgt in Dänemark auch eine andere Richtung. Die Dänen stehen mehr zusammen. Spielen tollen Handball. Die BRD ist nur noch eine unpersönliche Handelsfläche. Ich verstehe ja noch, dass die BRD Zahlungen leistet an die WHO oder in Entwicklungshilfe investiert. Die Dimensionen finde ich aber fragwürdig. Ein Radweg in Peru, ein Wrestling-Center in Gambia? OK, wir wollen, dass andere Regionen krisenfester werden, weil wir Flucht vermeiden wollen u. evtl. Handel mit den Ländern betreiben wollen. Seit zehn Jahren reisen jährlich zwei bis drei Großstädte an Menschen in die BRD ein u. beantragen Asyl. Asylberechtigt sind nur die wenigsten. Viele schmeißen den Pass weg oder schummeln bei der Altersangabe. Die Leute aus Osteuropa kommen noch hinzu. Der Bürgerverein Eigelstein beklagte gestern im Kölner Express, dass auf dem kleinen Straßenabschnitt in Köln 50 Drogendealer anzutreffen wären. Wir überlasten unsere Systeme und sind selbst nicht mehr krisenfest.
Kommentar 127: Anonym schreibt am 16.07.2025, 10:26 Uhr :
Wer als Frau Teilzeit arbeitet wird nicht in den Medien erwähnt wir können uns die Pflege Erst Recht nicht leisten!! Die Regierung macht ja auch nur Fehler die schicken nur das Geld in andere Länder!! Sie sollten es besser in Deutschland lassen für die Projekte die es dringend gebrauchen können wie die Pflege
Antwort von zu anoym: , geschrieben am 16.07.2025, 13:20 Uhr :
Das tun unsere sog. Volksvertreter aber gerade nicht, denn sie glauben besessen, geradezu wahnhaft , besonders Grüne Sozis so gutest zu sein, daß sie eine Politik zum Wohle des gesamten Universums treiben zu müssen oder anders formuliert; daß am deutschen Wesen der gesamte Kosmos genesen müsse, selbstverständlich inclusive Rettung der gesamten Milchstraße , aller Planeten und Sonnen vor der angeblichen "Verarmung" bzw. dem "qualvollen Hitzetod "! Fazit: Das sieht also künftig noch richtig, richtig mies aus für die Deutschen, aber gewählt ist gewählt und wir können sie jetzt nicht mehr feuern. Bleibt tapfer und erinnert Euch : Wenn man meint; es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht daher !
Antwort von Noname , geschrieben am 16.07.2025, 13:41 Uhr :
Die Ukraine ist bestes Beispiel, wie Geld ins Ausland immer schneller immer mehr wird bei immer weniger Sicherheit. Und Pflegeleistung wird auch im Ukraine-Krieg gefragt sein, vermute ich mal naiv. Und beim missionarischer Eifer im islamischen Raum, einst als Arabischer Frühling bei uns gefeiert, wandelt sich auch die Aufbruchsstimmung langsam aber sicher in einen Realitätsschock. Und auch dort wird man Pflege brauchen, nachdem wir dort mit Steuergeld sämtliche Konflikte angeheizt haben, was auch nicht für mehr Sicherheit bei uns gesorgt hat. Zustimmung, da sind nur Fehler durch die wir am Ende bei uns nicht mehr mit dem Geld auskommen und Pflegekosten sind dabei nur ein Beispiel. Und Zustimmung, spart man an Geld für die Betreuung der ganz Alten (und ganz Jungen) fehlt auch Arbeitskraft im eigenen Land wegen Teilzeit oder gar Nullzeit wenn es nicht anders geht.
Antwort von zu 127: , geschrieben am 16.07.2025, 13:58 Uhr :
meist biologisch bedingt,weil Frauen gewöhnlich wegen der erforderlichen Kindererziehung umfassende Lücken in der Zahlung von öffentl. Abgaben an den Staat haben, so daß Staat illegal meint , ihre Renten- und Pflegekostenerstattungsanwartschaft ihm gegenüber sei noch wesentlich geringer , als bei Männern. Aber auch das hindert die Berliner Wunderluschen nicht daran, jeden , auf dem Planeten unkontrolliert entwischten Furz mit unserem Geld zu alimentieren und zuzukippen , an Jeden weltweit , der mag und der nur laut genug bei ihnen rumheult und dabei die dicksten Kullertränen ausdrückt .
Kommentar 126: WG Gästebett schreibt am 15.07.2025, 16:56 Uhr :
Pflege sollte in staatlicher Verantwortung liegen. Wir dürfen die Aufgabe nicht Investoren oder NGOs überlassen, die immer mehr Einfluss gewinnen wollen auf allen Feldern. Das gilt auch für die Diakonie Michaelshoven. Fragen wir doch mal die Kostenträger wieviel schon eine Umschulung im Berufsförderungswerk kostet. Dort gibt's überfüllte Klassen. Lehrer sind teilweise ehemalige Teilnehmer, Quereinsteiger, oder Leute, die noch nie in ihrem eigenen Berufsbild außerhalb des Berufförderungswerk gearbeitet haben. Schüler, die wirklich Förderbedarf hätten werden über den hauseigenen med. Dienst interdisziplinär aussortiert. Später, wenn die Eingliederunghilfen im Berufsleben wegfallen, sind viele wieder arbeitslos. Die überbetriebliche Ausbildung hat nämlich nicht die Qualität einer betrieblichen Ausbildung. Der Kölner Presseclub ist doch nur eine unkritische Repräsentationsfläche, die Leute wie Herr Ufer oder auch Henriette Reker gerne nutzen.
Kommentar 125: Jörg Frede schreibt am 15.07.2025, 14:18 Uhr :
In D gehts inzwischen zu , wie auf der Animalfarm : Im Linkslabern, Gutstengefasel sind Grüne,Merkelianer ,Sozen, Linke fix, für den Michel zu seinem Vorteil tun sie nicht nur nix, sondern er wird von ihnen mit den OECD-höchsten öffentl. Abgaben gequält und beklaut, zum Zahlschwein für jeden Furz , der weltweit unkontrolliert entweicht, mißbraucht. Deshalb krebsen z.B. Genossen auch völlig zu Recht aktuell in Wahlumfrage von infratest dimap bei nur mickrigen 13 % rum ; bei den Grünen ist es ähnlich desolat. Zur Erinnerung : Genosse Schmidt hatte als Kanzler bei BT-Wahlen zwischen 43 bis 45 % geholt. Das sind also die kümmerlichsten Früchte seiner Parteierben von Pleiten ,Pech und Pannen im Laufe von vielen Jahren. Das Elend wird bei ihnen weitergehen, denn der Wirtschaftsabschwung in D in Gestalt einer Stagflation wird sich noch jahrelang beschleunigen.
Kommentar 124: Anonym schreibt am 15.07.2025, 10:48 Uhr :
Das Thema ist unter der Administration der Berliner Wunderluschen völlig überflüssig, denn je früher wir Senioren den Löffel abgeben, umso weniger können sie uns abzocken, beklauen, auspressen, wie eine Zitrone , zu Melkkühen der gesamten Welt, ihrer affinen Lobbies bis hin zu jeder Finanzheuschrecke im letzten Winkel des Kosmos instrumentalisieren. Darin sehen sie den Sinn ihres Daseins und dafür kämpfen sie daily rund um die Uhr bis zum Umfallen. Daß es für uns angeblich gut und gerne in D leben läßt, ist auch so eine Lüge.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 15.07.2025, 16:03 Uhr :
Jedenfalls für Steinmeier ist es das beste Deutschland, das es je gegeben hat. Das gute Leben trifft nur auf ein bestimmtes Klientel. Die meisten Menschen werden zwischen "Dekadenter Oberschicht" und "Asylmissbrauch" zerrieben.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 15.07.2025, 22:14 Uhr :
@Marielle Marillenlikör, daran hat Steinmeier unter Schröder von 1999- 2005 als Chef des Kanzleramtes fleißig dran mit gearbeitet (Agenda 2010), heute macht er einen auf besorgten Bundespräsident, war und ist aber nicht glaubwürdig,obwohl er stetig versucht ein auf Gutmensch zumachen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 16.07.2025, 16:36 Uhr :
ganze Welt weiß aufgrund der bereits seit vielen Jahren praktizierten dt. administrativen weltweiten Propaganda mittels "Wir schaffen das !","Wir haben Platz !","Wir brauchen Fachkräfte !";"Deutschland wird sich verändern; ich freu mich drauf !" und so ähnlich bis in die letzte Hütte Afrikas hinein, daß die Deutschen schon alle Probleme in der ganzen Welt richten bzw. sie retten werden. Das wirkt wie ein Magnet besonders in der 3. Welt ganz Afrikas , nach D ungehindert über die grüne Grenze zu kommen , denn auch dort gibts Internet, um das zu kapieren. Fazit: Die dt. Politik ist gleichsam wie eine Perlenkette von Staatsversagen, Katastrophen,Pleiten, Pech und Pannen am laufenden Band trotz Armeen von teuren eingekauften Beratern zu Hunderten Milliarden Kosten , einer teuren Verwaltungsbürokratie, den weltteuersten dt. Parlamenten.
Kommentar 123: D wird wummsabgezockt. schreibt am 15.07.2025, 09:25 Uhr :
Als Senior (71 Jahre) kann man per se froh sein, daß man bereits die meiste Zeit seines Lebens gelebt hat ; es macht nämlich einfach keinen Spaß mehr in wummswummsverdooft Germoney zu leben : Mindestens 50 % der Leute hier verstehen hier nur noch Bahnhof haben nix anderes gelernt als die Worte ;Asyl;Haste mal nen Euro ?,Bürgergeld .Man zahlt überall nur noch teure administrativ hochgejazzte Knappheitspreise, besonders bei Mieten ,hohe Kommunalgebühren, ständig höhere öffentli. Abgaben, neu kreativ erfundene Steuern für angeblich z.B "Klima", muß für aus aller Welt hergetrommelte wildfremde Leute und ihre Alimentierung hart, wie ein Pferd schufften, speziell per reduzierter Sozialleistungen, ständihöheren Krankrankenkassenbeiträge, geminderten Renten,höherer Eigenanteile bei Gesundheits-und Pflegekosten . Die für diese Politik gegen die autochthonen Deutschen verantwortlichen pol. Parteien SPD,Grüne,Linke werden dafür noch viele Dekaden lang von ihnen die "Arschkarte" bekommen.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 15.07.2025, 15:17 Uhr :
Stimmt! Sie vergaßen aber Frau Angela Merkel, die aber auch dem von Ihnen genannten politischen Spektrum zuzuordnen wäre. Es gab doch Mahner, wie Helmut Schmidt oder Peter Scholl-Latour. Warum blieben diese ungehört?
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 17:30 Uhr :
Krankenkassen sind Versicherungen , die nur die Prämie für den Risikofall ausgeben können, die sie auch bekommen haben . Die Krankenkassen müssen jedoch inzwischen Millionen Neumitglieder mehr versorgen, die noch niemals Beitäge eingezahlt haben und müssen somit aus den Beiträgen der autochthonen Deutschen mitversorgt werden, abgesehen davon , daß es sich um ein großes Lebensrisiko handelt, das gem. Art.20, Abs. 3 GG in voller Höhe beim Staat abgesichert sein müßte und wofür sie auch bereits als Prämie Öffentl. Abgaben (Steuern und Sozialabgaben bezahlt haben . Sie werden also administrativ beklaut in Gestalt von illegalen Beiträgserhöhungen, Leistungskürzungen, Eigenanteilen Nur Sozis und ganz besonders die Grüne K.Göring Eckhardt freuen sich darüber. Genauso ist es in der soz. Pflegeversicherung.
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 18:30 Uhr :
Stimmt ! Und damit nochs schlimmer für uns kommt , singen solch höchst honorierten eisenharten Wirtschaftslobbyisten wie Veronika, den lieben langen.ganzen Tag lang immer vorzugsweise bei Springers BILD vor und besonders sie immer im Lenz eines jeden Jahres. Achtet mal drauf !
Antwort von zu Marielle , geschrieben am 16.07.2025, 15:27 Uhr :
H. Schmidt ist längst verstorben, bei den Sozis längst vergessen, wäre nicht mehr wohl gelitten, weil nicht bunt,divers oder so ähnlich und latent von einem Parteiordnungsverfahren bedroht ! Die Willy-Brandt- oder Schmidt-Partei gibts nicht mehr.
Antwort von Anonym , geschrieben am 17.07.2025, 12:43 Uhr :
Daß es die totalen Wahllooser von der SPDEEEEEEE mit ihren historisch mickrigsten 14 % überhaupt geschafft haben , erneut in einer Bundesregierung mitzumischen und der Christunion, die doppelt so stark ist, wie sie, überhaupt , hört, hört ! , fast 50 % der Bundesministerien abzuschwatzen , ist nur mit dem "Wunder von Oberammergau" zu erklären ! Für F. Merz zählt offenbar nur "Hauptsache Kanzler !"und sonst nix mehr, nachdem ihn Mutti Merkel bereits dekadenlang abgestellt hatte und ihm sogar als Luxuspensionärin immer noch fleißig bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit die Knüppel massig zwischen die Beine wirft , so daß Genossen jetzt noch einmal 3 Jahre die Gelegenheit haben, uns 3 lange Jahre zum Affen, zu Melkkühen des gesamten Planeten für lau instrumentalisieren zu können ! Das wird für uns also künftig noch einmal richtig, richtig, richtig,richtig qualvoll werden ! Die Sozis sind in von ihnen wummswummsverdummt D wohl schlichtweg unkaputtbar ,im Unterschied zu uns !
Kommentar 122: Maximilian schreibt am 15.07.2025, 00:56 Uhr :
Ändern müsste sich: 1.)Bei häuslicher Pflege sollte der pflegende Angehörige, natürlich nach strengen Regeln, aus einer steuerlich gestützten Pflegeversicherung zumindest einen Mindestlohn nebst Sozialversicherungsbeiträgen erhalten. 2.) Pflegehilfsmittel (monatlich 40€) wie Desinfektionsmittel, Handschuhe, etc. sollten nur auf ausdrücklichen Wunsch zugesandt werden. Die zustellenden Firmen sind zu offensiv. Milliarden dieser Produkte liegen ungenutzt in Deutschlands Kleiderschränken. 3.) Hausnotruf. Warum kostet der mind. 35€ im Monat? Ein Handytarif in alle Netze mit 15GB Datenvolumen kostet im Discount vergleichsweise monatl. nur 8,99€. 4.) Zur Entlastung der pflegende Angehörigen ist die Kurzzeitpflege ein wichtiges Instrumentarium. Das Budget ist jedoch für alle Pflegestufen gleich. Das bedeutet, dass eine Person mit Pflegegrad 2 länger die Pflege beanspruchen kann, als jemand mit Pflegegrad 4, obwohl hier die Angehörigen mehr gefordert sind.
Kommentar 121: Neugierig schreibt am 14.07.2025, 17:23 Uhr :
Ich habe da mal eine Frage in die Runde. Wenn die Meinung klar ist, dass die Kinder ihre Eltern/Großeltern nicht pflegen werden können, warum zahlen dann kinderlose einen höheren Beitrag in die Pflegeversicherung? Es läuft doch eh für alle gleich....
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 19:55 Uhr :
Die Frage ist berechtigt!
Antwort von "GPV" , geschrieben am 14.07.2025, 20:19 Uhr :
Die Pflegeversicherung für Kinderlose und höhere Beiträge beruft sich auf das Solidaritätsprinzp der Umlagefinanzierung der sozialen Pflegeversicherung zugrunde liegt. Da Kinderlose keine eigenen Kinder haben, die später als Beitragszahler zur Verfügung stehen, wird von ihnen ein höherer Beitrag verlangt. Das Solidaritätsprinzip wird doch bei allen Sozialversicherungen zugrunde gelegt, ob sie brauchen oder nicht.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 14.07.2025, 22:57 Uhr :
Wieso soll die Meinung klar sein? Ich pflege auch u. entlaste damit die Pflegeversicherung, weil eine stationäre Unterbringung deutlich teurer wäre. Hinzu kommt, dass der Eigenteil zur stationären Versorgung gestaffelt nach Jahren sinkt. Dennoch ist die Fragestellung berechtigt. Rein monetär macht der Beitrag im Nachteil zwar nur den Gegenwert von drei Eiern bis einer Packung Fischstäbchen aus. Aber Steuerklasse, Kindergeld schaffen ja auch schon Ausgleich zugunsten der Kinderhabenden. Und auch ein Kinderloser pflegt vielleicht später einen vertrauten Menschen. Und etwas sarkastisch klingt, dass nichts klimafreundlicher ist, als ein nicht vorhandenes Kind. Eigentlich müssten Kinderlose ein Klimageld beziehen.
Antwort von Ylander , geschrieben am 15.07.2025, 06:14 Uhr :
Dieses System kann nicht funktionieren. Und Kinderlose können nichts dafür.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 15.07.2025, 14:34 Uhr :
Es ist im Solidaritätsprinzp der Umlagefinanzierung der Sozialversicherungen eben so, der eine zahlt mehr ein, der andere bekommt mehr heraus. Was soll der Arbeitnehmer sagen, der 45 Jahre Arbeitslosenversicherung gezahlt hat und nie arbeitslos war ?? Was passiert mit dem Geld eines ledigen Beitragszahlers der kurz vor der Rente stirbt?? So ist es auch in der Pflegeversicherung, nicht alle kommen in ein Pflegeheim und zahlen auch bis zu ihrem Tod ihre Beiträge. In einer Solidargemeinschaft ist das so, jeder meint, er müsste das heraus bekommen, was er auch eingezahlt hat,das klappt bei diesem System so nie!!!
Antwort von "GPV" , geschrieben am 15.07.2025, 14:45 Uhr :
@Maximilian, Die letzten zwei Sätze ihres Kommentars sind nicht sarkastisch, sondern unnötig, ironisch und makaber. Haben sie mal an Eltern gedacht,die ein behindertes Kind ein Leben lang pflegen und betreuen, mit ganzer Liebe? Die werden bestimmt nicht denken, hätten wir kein Kind, wären wir klimafreundlicher.
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 15:05 Uhr :
So ganz erschließt sich mir da auch nicht die Logik. Dann müssten Eltern ja auch mehr in die KV einzahlen, immerhin werden die Kinder mitversichert und bei Erkrankung des Kindes gibt es sogar Krankengeld. Das tragen die Kinderlosen ja auch mit. Mit anderen Worten - der Gesetzgeber hat ein Hintertürchen gesucht, um etwas mehr für die Pflegeversicherung zu bekommen. Mir haben die Zusatzkosten nichts ausgemacht. Was mich weitaus mehr ärgert, ist, dass die Rentenbeiträge nicht schon viel früher erhöht wurden. Was wurde einem nicht alles vorgeschlagen zur Absicherung im Alter: Lebensversicherungen, Risterrente, Rüruprente... Viel haben die Leute davon nicht, profitiert haben nur die Versicherungsgesellschaften.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 15.07.2025, 20:09 Uhr :
@GPV. Es ging im Ausgangskommentar um höhere Beiträge zur Pflegeversicherung für Kinderlose. Deswegen: Auch Kinderlose können später einen vertrauten Menschen pflegen. Auch Kinderlose können Patenschaften für behinderte Kinder übernehmen. Deswegen halte ich den höheren Beitrag für nicht gerechtfertigt. Eine Klimaabgabe für Eltern zu fordern war natürlich überspitzt. Weltweit wird aber durchaus die Ansicht vertreten, dass wir die aktuelle Bevölkerungsentwicklung steuern müssen. Dennoch vertrete ich die Auffassung, das selbst ungeborenes Leben geschützt werden muss. Deswegen hätte ich auch nicht für die vorgeschlagene Richterin für das Bundesverfassungsgericht gestimmt. Abtreibung ist keine gewöhnliche Leistung der Krankenkasse. Wer heute noch ungewollt schwanger wird, braucht auch Beratung und Bedenkzeit. Sie sehen also, dass ich mich keineswegs gegen Kinder ausspreche.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 15.07.2025, 22:06 Uhr :
@Maximilian,meinen Kommentar:"GPV" 15.07.2025, 14:34 Uhr (121) habe ich nichts mehr hinzu zufügen, "Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" Das sehe ich in der Diskussion, die zu keinem Ende führt. Schönen Abend noch. PS.Das gleiche gilt für "GPV" 15.07.2025, 14:45 Uhr (121) .
Antwort von Maximilian , geschrieben am 15.07.2025, 22:40 Uhr :
@GPV Es ist zumindest beachtenswert, dass Sie gemerkt haben, dass Sie mit Ihren Anwürfen ein totes Pferd reiten. Schade, dass Sie sich nicht mehr argumentativ beteiligen wollen. Sollten Sie sich dennoch anders entscheiden, erhalten Sie meinerseits auch weiterhin wertschätzend Antwort.
Antwort von Froschkönigin , geschrieben am 16.07.2025, 12:27 Uhr :
Fragen wir uns auch ! Wir haben 2 Kinder, doch sobald die 18 werden bist du für die Pflegeversicherung plötzlich kinderlos . Bei allen anderen zb. Anträge für irgendwas zählen Kinder wieder, zb.unterhalt, auch gegeneinander. Zb. Wenn die Rente für das Pflegeheim nicht reicht zup werden die Kinder der , kinderlosen, zum zahlen aufgefordert .
Antwort von "GPV" , geschrieben am 16.07.2025, 12:47 Uhr :
@Maximilian, Der Spruch " Wenn du merkst, usw. (......) bezog sich nur auf sie und ihren Anwürfen, Beispiele:auch nicht für die vorgeschlagene Richterin (....),Sie sehen also, dass ich mich keineswegs gegen Kinder ausspreche.(....)dass nichts klimafreundlicher ist, als ein nicht vorhandenes Kind (....) ja was denn jetzt???dass wir die aktuelle Bevölkerungsentwicklung steuern müssen.Sie bringen so viele verschiedene Ansätze zur Sprache, da passt der Spruch bei ihnen zu und man hört auf. Eine wertschätzende Antwort von ihnen ist, wie eine abwertende Aussage, somit kann man darauf gerne verzichten.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 16.07.2025, 16:31 Uhr :
@Froschkönigin, bitte entschuldigen sie, das ich sie korrigieren muss, der Beitragssatz für die Pflege beträgt ab 01.01.2025, 3,6% wovon der Arbeitgeber die Hälfte trägt, bei Kinderlosen beträgt der Satz 4,2 %. Bei verheirateten Paaren werden die Kinder auch bei der Rente, oder auch beim Todesfall eines Kindes berücksichtigt.Somit sind sie nicht automatisch Kinderlos wenn ihre Kinder 18 Jahre alt werden.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 16.07.2025, 22:36 Uhr :
@GPV Froschkönigin hat zwei Kinder. Für das zweite Kind werden 0,25 Beitragspunkte abgezogen. Deswegen zahlt Sie 3,35% und nicht 3,6%. Die Altersgrenze liegt nicht bei 18 Jahren, sondern 25 Jahren. Leider muss Froschkönigin auch den sogenannten Arbeitgeberanteil selbst im Unternehmen erwirtschaften. Streng genommen gibt es den Arbeitgeberanteil nicht. Der Arbeitnehmer muss alle Kosten bezüglich seines Arbeitsverhältnisses selbst erwirtschaften.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 17.07.2025, 09:33 Uhr :
@Maximilian,was schreibt Froschkönig? "doch sobald die 18 werden bist du für die Pflegeversicherung plötzlich kinderlos" Ich hätte in meinem Kommentar schreiben müssen, dass das Alter erst bei 25 Jahren endet. Aber desweiteren kommentierte ich auch,"die Kinder werden auch bei der Rente, oder auch beim Todesfall eines Kindes berücksichtigt.Somit sind sie nicht automatisch Kinderlos wenn ihre Kinder 18 Jahre alt werden." Da beträgt der Beitragssatz wie geschrieben 3,6% und bei Kinderlosen 4,2%, ist ihnen das korrekt? Den Satz,"Streng genommen gibt es den Arbeitgeberanteil nicht. Der Arbeitnehmer muss alle Kosten bezüglich seines Arbeitsverhältnisses selbst erwirtschaften." wenden sie immer wieder an, da bekommen sie sogar in China schon Rente darauf.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 17.07.2025, 13:47 Uhr :
@GPV. Wenn Sie andere Kommentare korrigieren, sollten Sie zumindest selbst den Anspruch an sich hegen, korrekte Zahlen zu liefern. Die 3,6% sind falsch. Ab dem zweiten Kind sinkt der Beitrag pro Kind um 0.25%. Somit sind bei zwei Kindern 3,35% in die Pflegeversicherung zu zahlen bis zum 25. Lebensjahr. Ihre Anmerkung "China Rente drauf" habe ich nicht verstanden. Was halten Sie denn von meiner Einschätzung, dass der Arbeitgeberanteil eigentlich auf der Lohnabrechnung dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers hinzugerechnet werden müsste. Die Ausweisung ist doch politisch nicht gewollt. Jeder Arbeitnehmer würde in Schockstarre fallen, wenn auf der Lohnabrechnung jeden Monat ihm vor Augen geführt würde, wie hoch die Sozialabgaben tatsächlich sind. Es gibt keinen Arbeitgeberanteil, den in Wirklichkeit der Arbeitnehmer nicht erwirtschaften müsste. Das ist doch ein kluger Gedanke, oder?
Antwort von "GPV" , geschrieben am 17.07.2025, 16:56 Uhr :
@Maximilian, Es tut mir leid um sie,das sie meinen Kommentar nicht verstanden haben, ich kann hier nur schreiben, würde es ihnen aber gerne mündlich erklären, was hier leider nicht geht. Ich versuche es noch mal mit ihnen, man hat ja Geduld. Das mit 25 Jahren die Ermäßigung für Kinder wegfällt haben wir ja geklärt.Somit steigt der Beitragssatz von 3,35% auf 3,6. Der Arbeitg. zahlt immer 1,8 % unabhängig von der Anzahl der Kinder. somit zahlen sie bis zur Rente 1,8% Beitrag, der mit Rentenbeginn auf 3,6 % angehoben wird, Kinderl. zahlen 2,4% und ab der Rente 4,2% Beiträge, der Arbeitg. zahlt auch bei Kinderl.1,8% Beitrag. @ Maxi:Was halten Sie denn von meiner Einschätzung?Ehrlich gesagt nicht sehr viel! Zur Frage:"China Rente darauf" wollte ich nur ausdrücken, das der Satz:"Streng genommen gibt es den Arbeitgeberanteil nicht. Der Arbeitnehmer usw. (.....) weil sie den Satz ständig wiederholen, deshalb bekommt man in China schon Rente darauf (Spruch), alt und abgedroschen von ihnen.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 17.07.2025, 18:53 Uhr :
@GPV Mein Nichtverstehen braucht Ihnen nicht leid zu tun, denn Sie wollen doch verstanden werden. Bis zum 25. Lebensjahr der Kinder schwankt der Arbeitgeberanteil und wird nicht paritätisch erhoben. Ansonsten konnte ich diesmal Ihrer Ausführung folgen. Aber enttäuscht bin ich darüber, dass Sie meine Idee, den Arbeitgeberanteil auf der Lohnabrechnung auszuweisen, einfach nur lapidar negativ bescheiden. Da hätte ich mir interessante Argumente gewünscht. "GPV" habe ich hier im Forum noch nicht wahrgenommen, deswegen wundere ich mich, dass meine Ansichten Ihnen altbacken erscheinen. Aber seien Sie begrüßt. Je mehr Teilnehmer, desto interessanter der Austausch.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 17.07.2025, 19:55 Uhr :
@Maximilian,Mein Nichtverstehen braucht Ihnen nicht leid zu tun, es ist aber so, warum, sie wollen nicht verstehen,oder sind uneinsichtig. Zum Beispiel:Bis zum 25. Lebensj. der Kinder schwankt der Arbeitgeberanteil und wird nicht paritätisch erhoben. Ansonsten konnte ich diesmal Ihrer Ausführung folgen.<< Scheinbar doch nicht so richtig! Ich versuche es mit ihnen ein letztes mal, meine Geduld ist auch nicht unendlich. Also nochmal für sie zum nachlesen:Der Arbeitgeberanteil zur Pflegevers. beträgt grundsätzlich 1,8 %, unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer Kinder hat oder nicht. Für Arbeitnehmer mit Kindern unter 25 Jahren gibt es jedoch Beitragsabschläge, die jedoch nur den Arbeitnehmeranteil betreffen und nicht den Arbeitgeberanteil. Lesen bitte in Ruhe vielleicht 2x, denn bis zum 25. Lebensj. der Kinder schwankt der Arbeitgeberanteil und wird nicht paritätisch erhoben, ist dabei nichts zu lesen.Ich denke, damit ist der Sachverhalt endgültig geklärt.Oder haben sie noch weitere Kritik?
Kommentar 120: Nicola Bach schreibt am 14.07.2025, 16:39 Uhr :
Ich bin 60, meine Mutter 92. Mein Vater ist mit 86 gestorben. Wir alle sind bzw. waren Befürworter der Sterbehilfe wenn man als Pflegefall nicht weiterleben will. Das sollte als Lösungsmöglichkeit für alle interessierten Menschen auch angeboten werden.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 14.07.2025, 20:08 Uhr :
Sterbehilfe, aber bitte nicht als Geschäftsmodell. Wir reden hier von Pflege, weil wir das Leben schätzen und ein älterer Mensch hat ein würdiges Leben verdient. Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung u. Entlastung. Ich beziehe mich nicht auf konstruierte Fälle, sondern auf Menschen, die wirklich Hilfe benötigen. Selbstverständlich sollte ein unheilbar kranker Mensch auch die Entscheidung treffen dürfen, sein Leben zu beenden. Aber niemals, niemals und nochmal niemals darf sich hier ein Geschäftsfeld auftun.
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 09:53 Uhr :
Dieser Aussage stimme ich auch zu. Jeder sollte selbst entscheiden können, wie und ob er in bestimmten Situationen weiter leben möchte.
Kommentar 119: "GPV" schreibt am 14.07.2025, 15:03 Uhr :
Was sie beschreiben mit den Zivis und Pflegehilfskraft hat ich ebenso beschrieben (Kommentar 40/3 ,12.07.2025)darum bin ich ihrer Meinung.Man sollte auch nicht alles schlecht Reden.
Kommentar 118: Maximilian schreibt am 14.07.2025, 12:26 Uhr :
Zur evangelischen Arbeitsethik gehört, dass Abhängigkeiten in Arbeitsverhältnissen geschaffen werden. Das war zu Luthers Zeiten schon so. Die Diakonie Köln hat 200.000.000€ in den letzten Jahren in Bauprojekte investiert u. will laut Herrn Ufer Gewinne erwirtschaften. Wer zahlt hier den Preis? Wo bleibt die Gemeinnützigkeit? Jetzt soll angeblich der Platz für neun Inder fehlen? Reker, die OB von Köln hat doch verkündet: "Wir haben Platz". Reker selbst bezeichnet Kritik an ihrer Person als "Unrat, den man vorbeischwimmen lassen soll". So äußerte sie sich im evangelischen Magazin Chrismon. Das Anwerben von Pflegekräften gleicht inhaltlich einem smarten postmodernen Kolonialismus. Eine Medaille hat immer zwei Seiten. Die evangelische Seenotrettung, fördert auch indirekt das Schleppertum.
Kommentar 117: Kampf dem Lohndumping schreibt am 14.07.2025, 11:33 Uhr :
Bulgarien gilt als Geheimtipp für Rentner knapp über Sozialhilfe wegen Lebenshaltungskosten; wenn man gesund ist da Ärzte und Pfleger nach Deutschland auswandern. Mit Migration lösen wir keine Probleme; wollen wir so unsere Fehlentwicklungen kitten, reißen wir woanders noch größere Lücken auf. MDR zu Bulgarien: „Horrorheime und überlastete Familien: Wenn Altenpflege zum Luxus wird“. Wiener Zeitung: „Bulgarien droht der Pflegenotstand“. Euronews: „Bulgariens Aderlass: Tausende Ärzte und Pfleger wandern aus“. Das sind keine häufigen Schlagzeilen da man die andere Seite der Medaille gern unter den Teppich kehrt und Bulgarien ist nur ein Beispiel. „Wir können nicht alles auf die Jüngeren abwälzen“, aber auch nicht auf andere Länder. Und zum „Realitäts-Check“ gehört auch, welche Folgen unser Abwerben von Fachkräften in den Heimatländern hat.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 14.07.2025, 17:55 Uhr :
Die Weltwoche meldete, dass in einem leerstehenden Berliner Plattenbau urplötzlich 82 Bulgaren eingezogen sind. Jetzt wird auf Sozialleistungsmissbrauch geprüft.
Antwort von Ylander , geschrieben am 15.07.2025, 06:17 Uhr :
Die von der Pflegeindustrie sind die wahren Heurchrecken, neben RotGrün.
Kommentar 116: Kampf dem Lohndumping schreibt am 14.07.2025, 11:27 Uhr :
Kaum jemand überlegt was man anrichtet wenn man Pflegekräfte aus armen Ländern abwirbt oder sogar aus Kriegsregionen wie Ukraine oder Syrien. Gut gemeint ist hier das krasse Gegenteil von Gut. Nach einer Studie der Hans Böckler Stiftung 2022: „Mindestens 300.000 zusätzliche Pflegekräfte durch Wiedereinstieg in Beruf oder aufgestockte Arbeitszeit möglich“, mit besseren Lohn und besserer Personaldecke. Und dann bekommt man auch leichter Personal das länger bleibt. Das ist ein typischer Fall von Lohndumping mit Ausländern im Inland, statt Gehalt und Arbeitsbedingungen zu verbessern setzt man auf Migration. Es gäbe genug Geld, auch ohne riesigen Schuldenberg, wenn man andere Prioritäten setzt. Egal was Trump und Merz sagen, viel mehr Geld muss man nicht in Rüstung stecken. Und dann wäre da noch die Lebenslüge EU. Wenn es im gemeinsamen Markt große Unterschiede im Lohnniveau gibt wird Produktion in Länder verlagert wo man Arbeit billiger einkaufen kann, dazu kommt EU-Steuerdumping.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 14.07.2025, 18:20 Uhr :
Wenn unsere Gesellschaftsstruktur gesund wäre, dann wären viele Probleme hinfällig. Um ein Kind zu erziehen, so sagt es eine Lebensweisheit, braucht es ein ganzes Dorf. Das dürfte auch für die Versorgung der älteren Bewohner gelten. Eine intakte Solidargeneinschaft, bis in die kleinste Einheit, wäre wünschenswert. Doch wir erleben überwiegend Vereinzelung, Anonymität, zerstörte Veedelskultur in Städten, nicht mehr intakte Dorfgemeinschaften, Individualisierung, Überfremdung, Kriminalität und Gewalt. Wer hat das gewollt?
Kommentar 115: Beatrix schreibt am 14.07.2025, 09:01 Uhr :
Ich habe meine Mutter und die Schwiegermutter zu Hause gepflegt. Mein Vater wurde von meiner Mutter gepflegt. Deutschland muss aufwachen! Wir können uns nicht um die ganze Welt kümmern! Wir müssen erst einmal für unsere Menschen hier in Deutschland da sein mit vernünftigen Renten und Mieten. Das ist unsere Verantwortung an erster Stelle als Land! Die Politik muss endlich Prioritäten im eigenen Land setzen!
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 14.07.2025, 18:07 Uhr :
Das sehe ich auch so. Die Hälfte des Bürgergeldes wird an Ausländer bezahlt. Gleichzeitig klaffen Lücken in der Pflegefinanzierung auf. Erst wenn diese Missstände beseitigt sind, kann man einen Kassensturz machen und sehen was übrig bleibt.
Antwort von Ylander , geschrieben am 15.07.2025, 06:19 Uhr :
Es gibt immer noch Menschen, die RotGrün wählen. Und die Partei mit der Frau, die wie ein Maschinengewehr redet, hat auch ungeahnten Zulauf. Wenn die Leute nicht merken, was sie damit wählen, dann hat unser Land ein Problem.
Antwort von @canasta furie , geschrieben am 15.07.2025, 12:45 Uhr :
Solange Grüne ., Merkelianer, Sozis auf der Seite stehen, wo die Kanonen sind und nicht wir, kannste lange auf vernünftige Renten /Mieten ,auf Kassensturz warten und mußte zahlen schufften fürs inanzamt, bis Du von der ganzen , viele Dekaden langen ganzen Maloche , abgespeist am Lebensabend mit Almosenrenten , einem Haufen an Pflegekosten, ausgepowert, vollgelabert mittels Veronika Grimm bei BILD, kaputt in die Grube fällst. Das ist das traurige Michelschicksal in einem Land, in dem es sich angeblich gut und gerne leben lassen soll , sagt so jedenfalls immer gelogen Mutti Merkel.
Kommentar 114: mawi schreibt am 14.07.2025, 06:55 Uhr :
Das große Problem ist, dass die Pflegeversicherung wie alle anderen Sozialversicherungszweige von einigen als Selbstbedienungsladen betrachtet wird. Sonst würde es reichen. Meine Schwiegermutter ist 96 und hat keinen Pflegegrad, weil sie das nicht benötigt und sich noch selbst versorgen kann und will. Damit stößt sie auf großes Unverständnis, überall, wo das Thema zur Sprache kommt. Es ist halt selbstverständlich, das zusätzliche Einkommen "mitzunehmen". Die Leidtragenden sind jene, die wirklich gepflegt werden müssen und für die kein Geld mehr übrig ist.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 14.07.2025, 23:59 Uhr :
Es gibt Menschen, die den Pflegegrad 2 geradezu anstreben, um Pflegegeld zu beanspruchen. Ich kenne aber auch Beispiele, wo der Pflegegrad 2 meiner Meinung nach zu niedrig angesetzt ist. Es gibt also beides. Einige Schlawiner setzen fingierte Personen ein, um die Leistungen der Verhinderungspflege zu beanspruchen und begründen das mit dem Argument "Ja wieso, das steht mir doch zu". Ich habe dafür kein Verständnis. Bei höheren Pflegestufen gibt es den Ermessensspielraum meiner Einschätzung nach aber nicht mehr. Hier beginnt harte Pflege bis zur Aufopferung.
Antwort von Ylander , geschrieben am 15.07.2025, 06:21 Uhr :
Das ist richtig. Doch die linke Selbstbedienungsmentalität grassiert nicht nur dort. Viele wollen eben viel herausholen, aber nichts einbringen. Das kann natürlich nicht funktionieren. Deswegen geht unser Land so in die Knie.
Kommentar 113: Petra schreibt am 14.07.2025, 00:16 Uhr :
Guten Abend Ich habe im Altenheim gearbeitet und kann nur soviel dazu sagen!!!! Wie damals noch Wehrdienst- verweigern gab , die wurden in Altenheime als Pflegehilfskraft eingestellt und das hat auch viel geholfen. PS von denen haben auch einige die Ausbildung zur Altenpflege gemacht. Man sollte auch nicht alles schlecht Reden. In alle Berufe wird es knapp auch Ärzte.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 14.07.2025, 19:53 Uhr :
Was sie beschreiben mit den Zivis und Pflegehilfskraft hat ich ebenso beschrieben (Kommentar 40/3 ,12.07.2025)darum bin ich ihrer Meinung.Man sollte auch nicht alles schlecht Reden.
Kommentar 112: Anonym schreibt am 13.07.2025, 21:08 Uhr :
Mein Papa hat zum Beispiel kaum Rente,weil er die 22 Jahre für meine Mama gesorgt und Gepflegt hat. Aber es geht ja nicht darum dass die Steuerzahler das übernehme sollen,aber die Pflegekassen könnten für die Privatpflegende Personen mehr übernehmen. Für Die Pflege im Heim müssen die Ja auch mehr übernehmen. Und ganz nebenbei, wenn die Rente nicht reicht,übernehmen auch die Steuerzahler,da die Grundsicherung den Rest übernehmen muss. Und das ist sehr viel mehr,als ein Pflegelohn.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 13.07.2025, 22:17 Uhr :
In Dänemark wird die Versorgung auch über die Steuer finanziert. Aber Dänemark öffnet seine Sozialsysteme auch nicht für jeden Einreisenden. Wenn Deutschland ein Organismus wäre, so wäre dieser in Durchsetzungsfähigkeit nicht überlebensfähig.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 13.07.2025, 22:32 Uhr :
@Ylander, haben Sie noch nie mitbekommen, dass wir Gesellschaft in einer Solidarischen Gemeinschaft leben in Deutschland? Steuern, Abgaben zahlen, bedeutet es!
Antwort von @Marielle Marillenlikör , geschrieben am 14.07.2025, 05:49 Uhr :
Ihre Meinung entspricht der Rechtslage de lege lata und nicht das, was das politische Establishment bereits seit Dekaden im Widersspruch zur Sozialstaatsklausel des Art. 20 Abs. 3 GG illegal am laufenden Band per Verschwendung von Billionen Euro praktiziert: Der Staat ist gemäß vorgenannter GG-Norm eine Versicherungsanstalt für die großen Lebensrisiken Arbeitslosigkeit,Gesundheit/Krankheit ,Alter (Rente, erforderliche Pflege im Alter), so daß diese Risiken voll beim Staat abgesichert sein müssen. Das ist die staatliche Kernpflicht überhaupt und gerade nicht, z.B. die Weltrettung per Alimentierung jedes vermeintlich Armen weltweit,der meint, er habe bislang materiell auf der Schattenseite des Lebens gestanden und könne sich in Germoney für lau an den gedeckten Tisch setzen,ohne die Zeche zu zahlen, wie es besonders Merkelianer Sozis,Grüne,Linke dekadenlang befeuert und bis in die letzte Hütte Afrikas hinein hinausposant hatten,Klimaweltrettung, Rettung jeglichen Weltkonzerns !!!
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 06:25 Uhr :
@ Franziska 1 Es scheint, Sie verwechseln Sie hier etwas. Solidarität ist immer freiwilig und auf Gegenseitigkeit. Was offiziell Solidarität genannt wird, ist hingegen etwas völlig anderes. P.S.: Auf welchen Beitrag beziehen Sie sich?
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 06:28 Uhr :
@ Marielle In Dänemark gibt es echte Solidarität, in Deutschland gibt es sozialistische konzeptlose Zwangs-Umverteilung, die unzutreffend Solidarität genannt wird. Das ist der feine Unterschied.
Antwort von miw , geschrieben am 14.07.2025, 06:57 Uhr :
Diese Aussage verstehe ich nicht ganz, denn es werden je nach Pflegegrad angemessene Rentenversicherungsbeiträge eingezahlt. Damit dürfte die kleine Rente nicht allein durch die Pflege bedingt sein.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 14.07.2025, 15:44 Uhr :
@Marielle Marillenlikör, Ihr Beispiel stimmt zu Dänemark, aber ob das deckungsgleich auf Deutschland übertragbar ist? Dänemark 5,9 Mio. Einwohner, Deutschland 83 Mio. Einwohner, Dänemark 14 Tsd. Pflegebedürftige stationär in Pflegeheimen, Deutschland 800 Tsd. Pflegebedürftige vollstationär in Pflegeheimen und noch 4,8 Mio. Kranke die zu Hause gepflegt werden. Es geht dabei wirklich um zwei verschiedene Größen. Vielleicht sollte man zuerst sachfremde Leistungen nicht aus der Pflegevers. bezahlen, wie der Staat das auch bei der Rentenvers. KK.Vers. und Arbeitslosenvers. immer wieder macht, das wäre schon ein Anfang für die Beitragszahler, aber so wird sich stetig aus diesen Vers. bedient.
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 18:04 Uhr :
Der Staat ist , exakt formuliert , nichts anderes als eine große Versicherungsanstalt mit angeschlossener Landesverteidigungsabteilung für die großen Risiken in der Gesellschaft: Arbeitslosigkeit ,Gesundheit, Pflege im Alter , die Alle bedrohen und gegen die sich praktisch Alle nicht selbst hinreichend schützen können. Das ist also die fundamentale Kernpflicht des Staates. Der ganze andere Rest , den der Staat sonst noch bedient, sind ganz wesentlich Geschenke an Klientelgruppen, Lobbys des pol. Establishments. zu Lasten der Allgemeinheit.
Kommentar 111: Angelika schreibt am 13.07.2025, 18:27 Uhr :
Seit 5 Jahren pflege ich die Eltern. Ich tue das gerne, weil sie mir wichtig sind. Aber mein Leben ist weg. Keine Zeit für meine Dinge wie Arzttermin Friseur Urlaub schon gar nicht. Unterstützung von außen gleich - NULL- Wie das wohl später bei mir enden wird... 🤔
Antwort von Ylander , geschrieben am 13.07.2025, 19:01 Uhr :
Tun Sie auch etwas für sich.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 13.07.2025, 20:18 Uhr :
@Ylander, leicht gesagt, was da an Hinweis steht. Ich will Ihnen nicht unfreundlich zu nahe kommen, dieser Rat bringt aber nichts, wenn er nicht machtbar geworden ist. Mir scheint im Gästebuch haben einige keine Ahnung, wie aufopfernd Pflege sein kann zuhause.
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 06:30 Uhr :
@ Franziska Es ist leicht gesagt. und leicht getan. Mabn muss sich innerlich von den Eltern lösen. Man ist ihnen nichts schuldig. Darum geht es.
Antwort von Birgit Fischer , geschrieben am 16.07.2025, 13:42 Uhr :
Liebe Angelika, mit Glück ähnlich wie bei mir. Ich werde zumindest finanziell von der Fam.meines Bruders unterstützt und bin online mit ihnen in Kontakt. Aber mein Leben ist weg, weil ich durch die Pflege meiner Mutter aufgefressen wurde,die mich auch noch finanziell ausgenommen hat. Ich bin trotz ihrer Hilfe jeden Monat am finanziell. Limit. Urlaub war während 13 J.Pflege 1x möglich, und da musste ich 2xtgl.anrufen, zur von m.Mutter festgelegten Zeit. Nach ihrem Tod wusste ich nicht mehr, wie ein eigenes Leben geht und musste in ein Pflegeheim. Meine Mutter hat mich benutzt, aus Angst vor Heimen, für mich war es das Einzige, was mir zustand, weil ich am Ende war. Was ich konnte, war pflegen.Aber nicht mich, nur andere. Zu leben war ich nach den 13 Jahren nicht mehr fähig. Heute habe ich eine kaputte Gesundheit und eine Freundin, die mir hilft. Ein echtes Leben habe ich nicht, weil ich nicht mehr arbeiten kann. Wer hier nichts mehr leisten kann, ist nichts wert.
Kommentar 110: Sonja schreibt am 13.07.2025, 17:57 Uhr :
Hey Ich pflege meinen Papa auch seit 18 Monaten,Davor hat mein Papa meine Mama 22Jahre gepflegt. Mein Pagat Demenz,Diabetes und Sieht fast nichts mehr. Er hat Pflegegrad 2 und uch Jannik nicht mehr Arbeiten. Es gibt genug Menschen die die Familie Pflegt aber wenn kann sich das heutzutage nicht leisten. Leider niemand. Der Pflegelohn würde es vielleicht leichter machen
Antwort von Ylander , geschrieben am 13.07.2025, 19:03 Uhr :
Wenn der Plegelohn von der pflegebedürftigen Person gezahlt wird, ist das in Ordnung. Wenn er vom Steuerzahler gezahlt wird, ist das nicht in Ordnung.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 13.07.2025, 22:23 Uhr :
Ylander hören Sie auf Menschen aus Liebe zu Mama, Papa, Oma oder den Opa zu diskriminieren, die sie zuhause pflegen und nicht wollen das sie in ein Heim kommen. Seniorenheime haben nicht immer gleich einen Platz für Senioren, es kann auch keiner gezwungen werden in ein Heim zu gehen. Wenn Gelder von Steuerzahler gezahlt wird ist für Sie nicht in Ordnung? Ich weiß nicht wie Ihr Lebenstand ist, ich hoffe nur für Sie, dass Sie nie in solch eine Situation kommen über das was hier das Thema ist. Gut das die Zensur ihre Antworten zulassen, dann weiß man "was für Menschen" in Deutschland leben!
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 06:32 Uhr :
@ Paul Was Sie schreiben, ist nun wirklich Unsinn. Wo soll hier bitte Diskriminierung sein? Es geht einfach nur darum, die Sichtweisen einmal gerade zu rücken.
Kommentar 109: Regina69 schreibt am 13.07.2025, 15:00 Uhr :
Der Fehler ist die Privatisierung der Pflege. Solche Aufgaben gehören wieder in staatliche Hand: kostendeckend ja, aber ohne Profitabsicht! Es kann nicht sein, dass Pflegebedürftige und Pflegeversicherung immer mehr bezahlen müssen, um den privaten Diensten einen höchstmöglichen Gewinn zu finanzieren und das bei sinkender Qualität. Beispiel Zusatzbetrag für Haushaltshilfe: Noch vor 3 Jahren gab es dafür 6 Stunden mtl., inzwischen höchstens 3 - teils mit Personal ohne jede Erfahrung. Pflegeheim um 3000€ nur für die Unterkunft, zzgl. Pflegegeld! Am Ende springen die Sozialämter (Steuergelder!) ein und den Betroffenen bleibt ein kleines Taschengeld. Da wäre eine Reform nach schwedischem Vorbild nötig - falls unsere Politiker rechnen können.
Antwort von Ylander , geschrieben am 13.07.2025, 19:06 Uhr :
Schweden eignet sich nicht als Vorbild - aus mehreren Gründen. Es ist fundamental anders.
Kommentar 108: Anja schreibt am 13.07.2025, 11:20 Uhr :
Wir lassen so viele Chancen ungenutzt.Bürokratiewahnsinn und den Anreiz,nicht arbeiten zu müssen. Unser Steuergeld geht überall hin. Wie viele Firmenpleiten und Schließung von Krankenhäusern,Pflegeheimen sollen denn noch kommen? So lange in KHs mit Gewinnorientierung und Fallpauschalen gerechnet wird, wird es weiter Berg ab gehen.
Kommentar 107: Reinhard schreibt am 13.07.2025, 10:36 Uhr :
Ich habe mir am Freitag so manche Kommentare durchgelesen. Keinen habe ich gefunden, der sich damit beschäftigt, das man seine Angehörigen auch mal selbst "pflegen" könnte. Das ist in unserer Ich-Gesellschaft wohl nicht recht angesagt. Urlaubsreisen auch in hohem Alter, Pflegegeld erhalten und gleichzeitig kostspieligen Hobbys nachgehen. Warum soll ich denn für mich selbst sorgen? Meine Kinder können das nicht, meine Ersparnisse sind für mich selbst. Gesellschaft, mach Du das für mich. Es gibt Gott sei Dank auch andere Beispiele.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 13.07.2025, 12:29 Uhr :
Ihre Aussage trifft leider nicht zu,das sich Angehörige damit beschäftigen, seine Angehörigen auch selbst zu pflegen: 4,89 Millionen Pflegebedürftige beziehungsweise 86 % wurden 2023 zu Hause versorgt. 14 % oder 0,80 Millionen Pflegebedürftige wurden in Pflegeheimen vollstationär betreut. Wenn alle Pflegebedürftigen in Heimen versorgt werden sollten,hätte unser Gesundheitssystem ein totales Chaos und wurde kollabieren, somit Dank an Alle die ihre Angehörigen zu Hause pflegen.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 13.07.2025, 13:41 Uhr :
@Reinhard. Von 5,7 Millionen Pflegebedürftigen wurden lediglich 800.000 in 2024 nach DAK Pflegereport vollstationär versorgt. 3,1 Millionen wurden gänzlich, auch ohne ambulanten Pflegedienst, zu Hause versorgt. Ein ärmerer Mensch wird im Alter in Pflegesituation enteignet. Ein ärmerer Mensch, der einen Angehörigen pflegt, verliert oft die eigene berufliche Existenz und spart keinen Urlaub mehr an. Bei Wohlhabenden sieht es anders aus.
Antwort von Ylander , geschrieben am 14.07.2025, 14:14 Uhr :
@ Reinhard: Ihre Auführungen passen hinten und vorne nicht zusammen und haben auch nichts mit der Realität zu tun.
Kommentar 106: Heinz Meller schreibt am 13.07.2025, 08:43 Uhr :
Wer will sich denn in diesem Niedriglohnsektor kaputt arbeiten ? So blöde sind die Leute ja zum Glück nun auch nicht. Hier mal ein Beispiel : da meint also unsere Regierung, daß man einfach Menschenmaterial aus dem Ausland in unser einst so tolles Land holen kann ( wer pflegt dann die Menschen in den Ländern ? Was für eine asoziale und arrogante Denke .. ) - ich habe junge Frauen aus Südamerika, Asien und Europa zufällig kennengelernt, welche zu diesem Zweck nach Deutschland eingeladen wurden ( ich hatte einen längeren Aufenthalt in der Uni Düsseldorf und das Ausbildungszentrum war direkt im Nebengebäude ) - um es kurz zu machen : viele machen die Ausbildung und gehen dann wieder zurück - weil sie hier 1. KEINE Wohnung finden ! - 2. sich nicht kaputt arbeiten wollen - 3. sich ausgenutzt und angelogen fühlen - 3. hier zwar mehr verdienen als zu Hause, aber für ein Leben hier eben zu wenig ! Sie machen sich also eine gute Zeit hier und dann heisst es : Tschöh mit ö und das ist gut so !
Kommentar 105: Eine Pflegefachkraft schreibt am 12.07.2025, 19:14 Uhr :
Zum Thema, ich arbeite 60 Prozent, mein Vorgesetzter will die Arbeitszeit nicht erhöhen. Es ist nicht noetig. Es werden Hilfskräfte gesucht, ja günstiger aber ungelernt. Die Gesellschaft schafft sich selber Probleme, die sie im nächsten Quartal nicht mehr lösen kann. Ich werde mir eine neue Einrichtung suchen dürfen.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 13.07.2025, 23:57 Uhr :
Die harte Routinearbeit wird in Pflegeheimen oft zur Kostenersparnis von Hilfskräften u. Azubis erledigt. Deswegen sinken die Heimkosten aber nicht. Die Verwaltungsebene hat große Taschen. Je höher die Position, desto größer die Tasche oder ebenbürtig freuen sich auch Investoren über Rendite.
Kommentar 104: Altenpfleger aus Münster schreibt am 12.07.2025, 18:06 Uhr :
Die berufliche Pflege ist nicht demographiefest oder: Auch in der Pflege arbeiten sehr viele "Boomer", die in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Wir werden also immer weniger. Das europäische Ausland hat es schon immer vorgemacht, Berufs-und Fachverbände haben es schon immer angemaht, die zuständigen Bundesregierungen haben es immer ausgesessen. Grüße, schaut mal vorbei https://pflegekraft-muenster.de
Antwort von Vera A.S. , geschrieben am 12.07.2025, 19:01 Uhr :
In Münster findet doch auch keiner mehr finanzierbaren Wohnraum. Ansonsten absolut Pinkus und Übereinstimmung.
Kommentar 103: 12.07.2025, 16:34 Uhr :
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Kommentar 102: Eva Meester schreibt am 12.07.2025, 16:09 Uhr :
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Kommentar 101: 12.07.2025, 15:57 Uhr :
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Kommentar 100: Stefanie Guertler schreibt am 12.07.2025, 14:52 Uhr :
Ihr redest immer nur von alten . Ich bin seit meiner Geburt stark gehbehindert, bin auf Krücken und Rollstuhl angewiesen. spinabifida unkontrollierbare Inkontinenz, angeboren Immundefekt ich bin schnell und lang krank meine Periode ist auch kein Spass , und seid 2010 häufen sich meine gesundheitlichen Baustellen, ich kann nicht so wie ihr das von mir sogar noch in meiner Erwerbsminderungsrente verlangt, wie ich eure Meinung nach zu funktionieren habe.im Moment lebe ich noch im Haus meine Mutter mit die mich plegeerisch verogt ihren Haushalt mit 67 schmeißt , sie macht Fahrdienst Arzt verbündet mein Druckgeschwür Ferse , und 1 x die Woche schaut sich's mein Hausarzt an wohne ländlich in Landkreis Augsburg. Hab mir das Druckgeschwür 2024 August eingehandelt. Seid 2010 häufen sich Verletzungen . Leider . Mein Immundefekt legt mich lahm . Und ihr nicht behindert und die in ihrer Regierung s Kuppel machen nur Stress .. ich hab mich nicht darum gerissen mit euch leben zu müssen.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 12.07.2025, 16:51 Uhr :
@Stefanie Guertler, ich hoffe Sie meinen unter „Ihr redest immer nur von alten“ die Politiker! Ich spreche oft hier von Senioren und Körperhinderte. Ich kann mir ihr Schicksal gut vorstellen, ein Senioren- Mitglied meiner Familie ist 100% Schwerbehindert seit Kindheit an. (Oberschenkelamputation) Lange mit Behinderung gearbeitet, seit 1990 erwerbsunfähig und jetzt mit künstlichem Knie am anderen Bein in Altersrente. Rollstuhl Krücken immer im Alltag als Geräte -Begleitperson. Kommt allein nicht außer Haus. Die vielen Orth. Operationen und Baustellen was ein Behinderter im Leben hinnehmen muss, die große schmerzliche Statik- Nebenwirkungen im Leben bringen, dass interessiert die Politik nicht. Sie unterscheidet nicht zwischen einer Erkrankung wegen dem höheren Alter und einer lebenslangen Behinderung. Ich bin überzeugt kein Behinderter will Sonderwünsche vom Staat beanspruchen. Pflegekräfte sollten diesen Menschen helfen, die ohne Hilfe wirklich hilflos sind. Wünsche Ihnen alles Gute!
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 17:28 Uhr :
Gesellschaftliche Teilhabe ist wichtig. Neben der Versorgung der altersschwachen Menschen wäre unsere Gesellschaft nur dann eine gute, wenn auch Ihnen vollumfänglich geholfen wäre. Dabei meine ich nicht nur die medizinische Versorgung, sondern eine weitmögliche Teilhabe in der Mitte des öffentlichen Lebens inklusive der dazu notwendigen Mobilität. Sehr berührend finde ich Ihre Worte und Ihre Kritik sollte Gehör finden. Unter dem Dach der Regierungskuppel hat man sich leider zu weit vom menschlich Wesentlichen entfernt. Danke für den wichtigen Beitrag.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 12.07.2025, 23:50 Uhr :
Von der Wiege bis zur Bahre, muss der Mensch seine Krankheiten ertragen die er im Leben bekommt. Es gibt Menschen die sagen, warum muss ich im Alter noch Krank werden, dass ganze Leben war ich nie ernsthaft krank. Ungerecht ist es gegenüber den Körperbehinderten, die tapfer ihr Schicksal akzeptieren und auf soviel im Leben verzichten müssen. Ich habe großen Respekt vor @Stefanie die ihr Behindertenleben offen legte, ebenfalls von @Brigitta die auch die Erfahrung hat mit Körperbehinderung in nächster Nähe in der Großfamilie. Früher hatte man körperbehinderte Kinder jahrelang Heime gesteckt, dass soll niemals mehr so passieren. Was geschieht jetzt mit unseren behinderten Senior/in im Alter? Werden sie jetzt wieder von der Politik unwürdig behandelt? Keine Pflegekräfte bedeutet für sie, wieder isoliert von der Welt und vergessen zu sein. Ich habe Sorge, dass DE menschlich immer mehr rauer wird, wenn es um die Pflege von Senioren geht. Die Jugend bleibt auch nicht ein Leben lang jung!
Kommentar 99: Susi Heckantrieb schreibt am 12.07.2025, 14:50 Uhr :
Hömma Ralph, Komma inne Pampuschen und kümmer dich ma um de Dönekes in dat Forum oder bisse wieder auf Trallafitti?
Kommentar 98: Ylander schreibt am 12.07.2025, 14:50 Uhr :
Die "modernen" Pflegeheime sind gleichzeitig teuer und inhuman. Die Insassen werden weitgehend sich selbst überlassen, leben wie in einem Gefängnis, wobei es nur als Verwahranstalt dient. Die überbezahlten Pflegekräfte sind ihren Aufgaben nicht gewachsen. Auf solche "Pflegeheime" können wir gut verzichten.
Antwort von Anja , geschrieben am 13.07.2025, 11:31 Uhr :
Leider ist es so,dass eine Fachkraft mit ein oder 2 Pflegehelfern für 80 Bewohner zuständig ist. Wir gehen auf Demos,wir rufen die 112...Es gibt einen kurzen Aufschrei....und alles geht weiter wie bisher. Ich war 2002 auf einer Demo und auf unserem Plakat stand: wir wollen keine satt und sauber Pflege. Heute schaffen wir beides nicht mehr.Der Pflegeschlüssel in Deutschland ist einer der höchsten. Damit wird festgelegt,wie viele Patienten auf eine FK kommen. Die Mortalitätsrate ist nachgewiesen sehr hoch. Es interessiert aber niemanden.
Kommentar 97: Dr. med Groß Psychiater schreibt am 12.07.2025, 13:40 Uhr :
Ich gehöre auch zur Generation Merz, wie wohl auch bald der Kolumnist, der wohl immer noch wahnhaft meint, er wäre ein Teen, so wie er bereits seit Jahren gegen die Rentner der Nation mit ihren abgespeisten Almosenrenten zu Durchschittshöhe Euro 1150,-p.M. netto hetzt , weil sie angeblich den ganzen Staat und ihm sein ganzes Vermögen und das seiner Kids wegfressen würden. Der Gutste ist offenkundig wahnhaft , fühlt sich von den armen Rentern verfolgt, bedroht und kann nicht mehr für voll genommen werden. Schickt ihn mal zu mir auf die rote Couch, um die vielen losen Schrauben bei ihm im Oberstübchen nachziehen zu lassen . MfG Dr. Klein
Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2025, 15:20 Uhr :
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Antwort von Anonym , geschrieben am 12.07.2025, 17:05 Uhr :
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Kommentar 96: Regina Ing schreibt am 12.07.2025, 13:16 Uhr :
Pflege kann teilautomatisiert werden, zB automatische Dusch- Toiletten wie in Japan. Die Entwicklung sollte endlich begonnen werden
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 15:01 Uhr :
Pflege besteht nicht nur in körperlicher Reinigungs, ondern auch in der psycholgischen Zuwendung. Daher brauchen wir auch humanoide Pflegeroboter.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 12.07.2025, 20:49 Uhr :
Regina, es geht doch bei der Pflege nicht nur um Körperhygiene. Es geht um viel mehr. Wenn die Beine es nicht mehr schaffen, wer kann den Haushalt noch machen. Zumindest jede gesunde Frau müsste wissen, dass putzen, Wäsche aufhängen, kochen, bügeln und schwere Arbeiten wie Fensterputzen, generell alle Arbeiten im Haus für viele Senioren mit Handycap diese Arbeit nicht mehr machen können. Eine Pflege-Haushaltshilfe ist nicht jeden Tag im Haus, max. 4 Std. im Monat. Wurde das Ihnen langen um alles sauber zu halten?
Antwort von Anja , geschrieben am 13.07.2025, 11:40 Uhr :
Wir wollen menschenwürdig pflegen.Pflege heisst Berührung und Kommunikation. Ressourcen fördern,Interesse an der Lebengeschichte und den Bedürfnissen der Bewohner haben. Ein Mensch mit Demenz wird Ängste haben vor einer Duschtoilette. Das ist nicht die Lösung.Lifter,Niedrigbetten oder Exoskelette um das Personal zu unterstützen wären super aber oft zu teuer. Wir erlernen Techniken wie basale Stimulation, Kinästhetik, Kommunikation nach Rosenberg und vieles mehr. Wir würden gerne anders pflegen...die Umstände lassen es aber nicht zu.
Kommentar 95: Lisa Müller schreibt am 12.07.2025, 13:01 Uhr :
Vor allem brauchen wir bessere Arbeitsbedingungen. Pflege ist kein Postkolonialismus, bei dem man sich im Außen zum Ausbeuten bedient. Es kann nicht die Lösung sein, dass man arme Menschen zwingt, hier unter widrigen Bedingungen zu arbeiten. Wir haben Personalmangel. Die Gehälter sind zu niedrig. Wir wären mehr, wenn unsere Arbeit entsprechend vergütet werden würde. Wir brauchen mehr Ansehen. Dies würden wir durch eine höhere Bildung, mehr Verantwortung und mehr Geld bekommen. Aber das ist zu mühsam, deshalb fahren wir einfach nach Indien und suchen da jemanden, der sich schon nicht beschweren wird. Gute Idee!
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 21:49 Uhr :
Die Pflegekräfte sind zu teuer geworden, dank der Gehaltsexplosion der letzten Jahre. Die können wir uns nicht mehr leisten. Wir werden andere Wege gehen. Und dann gucken die Pflegekräfte in die Röhre.
Kommentar 94: Der letzte Kakapo schreibt am 12.07.2025, 12:48 Uhr :
Die tatsächliche Rente, die im Durchschnitt überwiesen wird liegt laut Wirtschaftswoche nur bei 1100 Euro. Die Eckrente von 1565 Euro wird nur nach 45 Beitragsjahren erreicht, wenn auch immer durchschnittlich verdient wurde. Viele Rentner haben deutlich weniger. Das bedeutet, dass der deutsche Durchschnittsrentner auf Bürgergeldniveau oder noch darunter vegetiert. Von welcher Teilkasko spricht Frau Grimm, wenn die Pflegekosten im Heim über 6000 Euro betragen. Von welchem Geld soll denn die Altersvorsorge aufgebaut werden, wenn vielen Menschen nichts übrig bleibt? Die Ansichten von Frau Grimm sollten nicht zu oft zitiert werden. Ich würde hier auf wirklichen Expertenrat setzen. Herr Sina, bitte vergleichen Sie nicht mehr die Bruttorente mit den tatsächlichen Rentenzahlungen. Das verfälscht die Realität.
Antwort von Demokrates , geschrieben am 12.07.2025, 14:57 Uhr :
Das liegt alles am linken System. Das Geld für die die Altersvorsorge nehmen einen die linken Parteien weg, um es illegalen Einwandern zu geben. Von daher haben Sie gar keine Chance, die Pflegekosten zu bezahlen. Die Pflegeheime sind so teuer, weil die Gehälter der Pflegekräfte künstlich in schwindelerregende Höhen getrieben wurden. Das System "Pflege" ist offensichtlich gescheitert, wie so vieles in unserer linken Repubilk.
Antwort von Das gilt rechtlich: , geschrieben am 12.07.2025, 18:26 Uhr :
Veronika Grimm ist Ökonomin und handelt Alles im Rahmen ihrer Ausbildung ab: es handelt sich hier aber um eine rechtliche Frage , wovon sie offenkundig von Tuten und Blasen 0 Kenntnis hat. denn die Materie ist geregelt in Art. 20 Abs. 3 GG: danach ist D ein sozialer Bundesstaat, bei dem die sog. 3 großen Lebensrisiken 1. Arbeitslosigkeit, 2. Gesundheit; 3. Alter voll beim Staat abgesichert sein müssen, wie z.B. auch bei einer ganz normalen Versicherung. Der Staat ist nämlich nichts anderes als eine große Versicherungsanstalt.Die Versicherungsprämie beim Staat nennt sich öffentliche Abgaben und muß dazu verwandt werden , um diese Risiken, die alle Staatsmitglieder betreffen, gegen die der Einzelne sich aber nicht hinreichend schützen kann , solidarisch abzusichern. Gegen die GG-Sozialstaatsklausel wird aber massig verstoßen, denn der Staat zahlt im Risikofall nur Almosenrenten /Almosenpflegekostenzuschüsse. so daß Staat illegal nicht mehr seine Kernpflichten nach GG erfüllt.
Antwort von @Das gilt rechtlich : , geschrieben am 12.07.2025, 19:15 Uhr :
Die Obrigkeit und Monika Grimm müssen müssen selbstverständlich die vorbezeichnete Rechtslage de lege lata kennen , handeln aber konsequent im Widerspruch dazu: Verantwortlich dafür ist die in Deutschland praktizierte sog. Verbändedemokratie in der politisch nur die Interessen bedient werden, die verbandsmäßig organisiert sind ,perVerbände artikuliert und durchgesetzt werden können. Der Rest bleibt konsequent unbedient,auch bei hohem Gemeinnutz, so hier bei dem Risiko Alter;obwohl es eine Kernpflicht ist, von hohem Allgemeininteresse ist. Das führt dazu, daß durchweg die die dickste Staatskohle kriegen, die bereits die stärksten Verbände haben, bereits am dicksten sind, in den Medien am lautesten schreien, die dicksten Kullertränen jammern vergießen , die größte Panik machen. Je mehr es dem pol. Establishment gelingt, bei vorgenannten 3 großen Lebensrisikofällen einzusparen, z.B. hier beim Risikofall "Alter" , umso üppiger kann es seine affinen Lobbies bedienen.
Antwort von @Das gilt rechtlich: , geschrieben am 12.07.2025, 21:06 Uhr :
Die gutachterlichen Äußerungen der sog.Wirtschaftsweisen Monika Grimm kranken allesamt daran, daß die Gutste nicht interdiszipliär über den Tellerrand ihrer ökonomischen Ausbildung blicken kann, also z.B. auch andere Wissenschaften , z.B.hier , die Rechtswissenschaft für ihre gutachterlichen Äußerungen verwertet. Das nennt man auch Schalspur- oder Dünnbrettbohrerwissenschaft , besonders weil z.B. der Studiosus jur bereits im Erst- semester die Bibel aller Juristen sozusagen eingetrichtert bekommt: "Der Blick ins Gesetzbuch erleichtert die Rechtsfindung !" Lange , Rede; kurzer Sinn: Verionika Grimm ist in Gestalt einer sog. "Weisen " als Beraterin der Bundesregierung völlig ungeeignet. Da kann ja administrativ dann immer nur Murks dabei rauskommen.
Antwort von @Das gilt rechtlich , geschrieben am 13.07.2025, 11:37 Uhr :
Veronika Grimm kann doch gar keine Zeit mehr haben, sich um ihre Aufgaben als Weise bzw. als Beraterin der Bundesregierung zu kümmern, so oft , wie sie besonders immer bei Springers BILD rumsitzt. Die muß da bei BILD wohl irgendwo ein Bett rumstehen haben, so oft wie da immer rumsitzt ! Weiß Jemand Bescheid ? Die armen Studis in Nürnberg , die sie wohl auch noch niemals leibhaftig gesehen haben.
Antwort von @@Das gilt rechtlich , geschrieben am 13.07.2025, 13:48 Uhr :
Offensichtlich irrt sich Veronika permanent bei ihren Expertisen, besonders zum Thema Rente/staatl.Alterspflege , weil sie sich ständig ausschließlich nur von von BILD ihre Meinung bilden läßt !!! Oh Veronika ! Du bist so eine Veronika !
Antwort von Anonym , geschrieben am 13.07.2025, 14:30 Uhr :
Veronika Grimm gilt bereits seit ihrer atypischen Tätigkeit im Aufsichtsrat von Siemens Energy allgemein als voreingenommen, gemeint ist, als Wirtschaftslobbyistin ; selbst das hindert sie allerdings nicht , vorzugsweise bei BILD ständig rumzuturnen, den Rentnern der Nation auch noch am Lebensabend mit ihren atypischen Wortbeiträgen dort gewaltig auf den Wecker zu gehen und sie abzocken zu lassen. Oh Veronika ! Hörst Du ? Das ist so fies und gemein !
Antwort von @@Das gilt rechtlich , geschrieben am 13.07.2025, 21:09 Uhr :
Der Kolumnist schießt sich mit den seine Kolumne begründenden gesammelten Worten von Veronika bereits per se selbst ins Bein, denn sie ist als nachgewiesener Rentnerschreck und eisenhärteste aller Wirtschaftslobbyisten zu dem Thema hier bei objektiver Wertung per se schlichtweg nicht zitierfähig ! Das war war also nix, Ralph Sina ! Note 6 ! Setzen !
Antwort von @@Das gilt rechtlich , geschrieben am 14.07.2025, 07:42 Uhr :
Hilfe ! Hilfe Polizei ! Es ist doch schon "Volksverdummung" von Veronika , wenn sie ständig daily von morgens früh bis abends spät durch alle Medienhäüser tourt , einerseits ständig illegalen Kahlschlag bei Rente und Alterspflege fordert , also bei einem großen Lebensrisiko, das alle Staatsmitglieder bedroht, gegen das der Einzelne sich aber nicht individuell selbst schützen kann und das daher beim Staat gem. Art. 20 III GG solidarisch in voller Höhe abgesichert sein müßte, aber andererseits so gut wie nichts an dem in D bestehenden Subventionssumpf in Gestalt von Finanzhilfen, Steuerbefreiungen , Steuernachlässen in Höhe mindestens Euro 400 Mrd. Euronen p.A. zu kritisieren hat. Offenbar hat Veronika bereits nicht verstanden, wozu ein Staat überhaupt da ist, welche Aufgaben er zu erfüllen hat und welche er gerade nicht. Das könnte man sicherlich noch in der Volkshochschule nachlernen. Sie kann sich ja wieder zum Thema melden,wenn sie uns die VHS-Teilnahme nachgewiesen hat.
Antwort von @Das gilt rechtlich : , geschrieben am 15.07.2025, 14:37 Uhr :
Veronika labert schlimmer, als die Polizei erlaubt; wer schützt die armen Rentner vor ihren Attacken per Springers BILD, besonders die mit schwachem Nervenkostüm ?
Kommentar 93: R.P schreibt am 12.07.2025, 12:41 Uhr :
Naja, die häusliche Versorgung seitens Angehörigen reduziert sich zunehmend und dass in einem immer schnelleren Tempo. Die Menschen mit nicht ausreichend monetären Möglichkeiten, haben dann nur noch einen Ausweg und dass ist die stationäre Versorgung. Hinzu kommt, dass immer weniger Beschäftigte sich eine Anstellung in der stationären Pflege vorstellen können. Es gibt derzeit nur ein einziges Modell in Deutschland, welches im fachlichem Kontext zielführend ist und dass ist die außerklinische Intensivpflege, nur diese muss man sich auch leisten können. Gesamtbetrachtet haben die jüngeren Menschen einen Berg voller Altlasten geerbt, wo derzeit noch nicht ersichtlich ist, wie dieses Erbe zielführend abgewickelt werden kann.
Kommentar 92: 12.07.2025, 12:14 Uhr :
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Kommentar 91: Demokrates schreibt am 12.07.2025, 12:10 Uhr :
Die Situation um den Pflege ist zu einem großen Teil politisch zu verantworten. Das politische Spektrum ist im Laufe der Zeit deutlich nach links gerückt. Auch die CDU ist seit Merkel klar eine linke Partei. Die einzige Partei der Mitte wird nun relativ betrachtet als rechtsextrem angesehen, dabei vertritt sie Positionen wie die CDU unter Helmut Kohl oder der SPD unter Helmut Schmidt. Die Bevölkerung muss begreifen, dass linke Parteien keine Politik zum Wohl der Bevölkerung machen und muss aufhören, sie zu wählen, bevor es zu spät ist. Mit SchwarzRot gelingt die politische Wende nicht, auch nicht zum Bereich Pflege.
Antwort von Anonym , geschrieben am 13.07.2025, 10:37 Uhr :
Richtig beschrieben : Was die neoliberalen Apparatschicksozis unter ihrem aktuellen Vorturner und Schuldenkönig Klingbeil heute besonders zum Vorteil von Großkonzernen auf der ganzen Welt verteilt , treiben, ist exakt das Gegenteil der Politik von Helmut . Schmidt , der z.B. Migration aus arab. Ländern stets abgelehnt hatte, wegen der . wie er meinte, "der unterschiedlichen Religionen". Die Kosten der besonders von Sozis/Grüne gepushten Massenmigration müssen voll die eher "kleinen Leute",die Arbeiterquartiere, Rentner stemmen in Gestalt von Knappheitspreisen , besonders bei Mieten, permanent erhöhter Kommunalgebühren, hoher öffentl. Abgaben, reduzierter Sozialleistungen , Renten stemmen. Das wird besonders Genossen Sozis weiter erodieren lassen , die laut Civey aktuell bereits nur bei ca. 13 % herumkrebsen. Die Gegenwartsgenossen sind intellektuell bereits so ausgezehrt, daß sie selbst nicht mehr erkennen können ,daß ihre Politik ein Himmelfahrtskommando ist .
Antwort von Eley , geschrieben am 13.07.2025, 16:06 Uhr :
Sie kritisieren Parteien, aber konkrete Vorschläge, wie man es anders machen kann, lese ich nicht. Was ist zum Wohl der Bevölkerung? Ich weiß, es sind bald Kommunalwahlen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 15.07.2025, 15:54 Uhr :
Besonders In der SPD müssen aktuell nur noch , sozusagen, "Masochisten" rumlaufen, die höchste Freude und Spaß am eigenen Untergang empfinden , geradezu den Michel ständig anbetteln , von ihm in Wahlen die Arschkarte gezeigt zu bekommen. Wenn Helmut im Grab sehen könnte, was seine Erben aus der alten Tante SPD gemacht haben, würde er im Grab so schnell rotieren, daß mit der dadurch freigesetzten Energie ganz Hamburg mit Strom beliefert werden könnte.
Kommentar 90: 12.07.2025, 11:48 Uhr :
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Kommentar 89: U.W. schreibt am 12.07.2025, 10:53 Uhr :
Ich sehe das Problem in der Kostenstruktur. Heime, Hersteller von Geräten und Pharmazeutische Industrie müssen ihre Kalkulationen offen legen. Wir haben ja bei Corona gesehen, dass Masken die normal 1.20€ kosten, für 25€ verkauft worden sind. Die allgemeine Gesundheit ist kein Goldesel für wenige.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 16:50 Uhr :
Richtig. Ein blödes Antidekubituskissen kostet dreistellig, nur weil der Schaumstoff maschinell etwas ausgefräst wurde. Ein Discounter könnte sowas für 20,- € anbieten. Auch die Sanitätshäuser verlangen Mondpreise.
Kommentar 88: Ylander schreibt am 12.07.2025, 10:53 Uhr :
Wir müssen uns zunächst einmal von der alten Denke befreien, von wegen: think out fo the box. Denn alte Denke kann keine neuen Lösungen für neue Probleme produzieren. Die Themen Pflegeversicherung, Pflegedienste und Pflegeheime dürften passé sein. Wir müssen andere Lösungen finden. Stattdessen werden wir uns selbst organisieren müssen, und die politischen Parteien, gerade die linken, außen vor lassen, Denn die haben uns die Misere eingebrockt. Und die sollen uns da wieder herausholen? Das zu glauben, wie dumm ist das denn?
Kommentar 87: 12.07.2025, 09:45 Uhr :
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Kommentar 86: Anonym schreibt am 12.07.2025, 09:33 Uhr :
Einen Pool mit hilfsbereiten Menschen gründen, die einspringen bei Krankheit oder Überlastung.Vor allem nachts muss es jemanden geben, der ablösen kann.Besonders bei Dementen sind die Betreuer oft überfordert.Ich appelliere an alle Menschen guten Willens!
Kommentar 85: 12.07.2025, 09:12 Uhr :
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Kommentar 84: Ylander schreibt am 12.07.2025, 09:09 Uhr :
Es gibt Alternativen zu den viel zu teuren Pflegeheimen und Pflegediensten mit miserablen Leistungen. Das System ist vom Kopf bis zum Fuß ein Fass ohne Boden. Warum immer mehr Geld in dieses System hineinwerfen? Das kann man besser verwenden! Es ist doch wahrlich keine Raketenwissenschaft, Menschen zu pflegen. Das kann jeder, der nicht gestört ist, ohne jedwede Vorbildung. Dafür brauchen wir keine teuren Pflegekräfte und ksotspieligen Einrichtungen. Und wir haben genug Menschen, die dies könnten und auch Zeit dafür hätten. Fünf Stunden die Woche würden schon reichen - ehrenamtlich. Wir müssen dies privat organisieren, die Politik mit ihrem aufgeblähte Verwaltungsapparat muss sich heraushalten. Die hat noch nie etwas Positives bewegt - im Gegenteil, sie richtet nur Unheil an.
Kommentar 83: Hans schreibt am 12.07.2025, 09:08 Uhr :
Es wäre ja Geld genug für alles da wenn unsere Politiker nicht unser Geld mit vollen Händen in der ganzen Welt verteilen würden und sich vorher auch noch die Taschen füllen würden. Pflegekräfte müssten ordentlich bezahlt werden , was immer noch nicht geschieht, kein Wunder das es keine Pflegekräfte gibt. Pflegekräfte müssten Spitzenverdiener sein und nicht unsere Politiker die nichts leisten.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 14:37 Uhr :
Pflegekräfte sind einfach zu teuer - gemessen an der Qualifiaktion und auch daran, was wir uns leisten können. Wir werden uns von diesen teuren Pflegekrrften verabschieden und andere Wege gehen müssen. Die hauptberufliche entgelitche Pflegekraft ist ein Auslaufmodell - gemessen am Faktischen. Wir müssen uns den Tatsachen stellen.
Antwort von Michael , geschrieben am 12.07.2025, 18:19 Uhr :
Meine Zustimmung
Antwort von Ylander , geschrieben am 13.07.2025, 17:40 Uhr :
@ Hans. Und Sie bezahlen dann auch die Spitzenverdiener? Meine Beiträge zur Pflegeversicherung haben sich in den letzten Jahren verfünffacht. Mir reicht das langsam. Ich verzichte lieber auf Pflege, wenn ich finanziell ausbute.
Kommentar 82: Zoro schreibt am 12.07.2025, 09:05 Uhr :
Also schon mal klar. Diese Generation war rassistisch zur jugend und auch im alter. Gestern noch ausländer raus gerufen und manche wollen sich nicht mal von einem ausländer betreuen lassen. Was okay ist. Aber was nicht okay ist zu meinen das ausländer genau diese pflegen sollen... nö zu viel leid angetan. Lasst die im eigenen dreck liegen. Nur deutsche sollten deutsche pflegen. Bzw sollten Altenheime getrennt werden. Eines für ausländer, eines für deutsche und nur die jeweiligen werden von jenen selbst gepflegt.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 18:50 Uhr :
Auch Deutsche pflegen, verarzten, unterrichten und betreuen Ausländer. In Ihrem Kommentar unterstellen Sie allen Menschen einer Generation Rassismus. Jetzt fordern Sie getrennte Altenheime. Sind Sie denn auch für getrennte Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Unis, Arbeitsplätze, Spielplätze, Sozialsysteme, Schwimmbäder usw. ? Ich glaube nicht, dass Sie mit dem Kommentar den Nerv der meisten Ausländer oder der meisten Deutschen treffen?
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 12.07.2025, 19:53 Uhr :
Zoro, ganz schön mutig, so einen Kommentar hinzu legen. Ich hoffe Sie fühlen sich mit Ihren Pflege- Gedanken wohl. Das kann sich von heute auf morgen schnell ändern, wenn man selbst Pflegehilfe wegen Unfall usw. schnell braucht. Wetten, dass es einem beim Not- Zustand egal ist, welche Pflegekraft kommt? Sorry, Ihre Ausländerhetze legen Sie bitte beim Thema Pflege auf Eis.
Kommentar 81: 12.07.2025, 08:55 Uhr :
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Kommentar 80: RoBi schreibt am 12.07.2025, 08:36 Uhr :
Schließe mich den Kommentaren an,die bei eigener Pflegebedürftigkeit Tabl.nehmen möchte um nicht in Pflegeabhängigkeit kommen zu müssen. Bin 61 Jahre alt,lebe alleine,habe drei Kinder groß gezogen,gehe Vollzeit arbeiten,pflege meine geschiedenen Eltern an zwei Wohnsitzen und bin mit meinen Kräften am Ende. Kämpfe um Pflegestufen,da wir alle trotz Arbeit nicht genug Einkommen zur Verfügung haben um eine Pflegesituation besser zu finanzieren. Die Hilfe in der Praxis zu erhalten gestaltet sich schwieriger als angedacht. Meine Eltern nehmen meinen Einsatz als selbstverständlich an,fordern viel. Selbst waren sie nicht die Eltern,die man sich wünschte. Von daher werde ich, obwohl meine Kinder und ich uns sehr gut verstehen, nicht zulassen in Pflegeabhängigkeit zu kommen. Das,was ich für meine Eltern mache,halte ich für andere unzumutbar. Daher wird sich um mich keiner kümmern müssen,die Pflegevers.wird entlastet.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 15:02 Uhr :
Bedenken Sie eins: So wie Sie Ihre Gesundheit ruinieren, werden Sie bald selbst zum Pflegefall. Passen Sie auf sich auf.
Antwort von Demokrates , geschrieben am 12.07.2025, 15:05 Uhr :
Ihre Zeilen machen mich betroffen. Sie gehören zu meiner Generation, die nur geschuftet, es anderen Recht gemacht hat, und nun die Arschkarte bekommt.
Kommentar 79: Christine schreibt am 12.07.2025, 08:17 Uhr :
Genau so ist es. Als ich vor 7 Jahren in die Rente gegangen bin, hatte ich die Illusion, dass ich nun viel Zeit für meine Interessen hätte. Nichts davon habe ich davon umsetzen können. Ab dem Zeitpunkt benötigten meine Eltern mehr Unterstützung. Zeitgleich meine Tochter bei der Kinderbetreuung, damit sie weiterhin ihrer Arbeitet nachgehen kann. Denn solange sich nichts an den Rahmenbedingungen für berufstätige Eltern ändert, sind sie auf die Großeltern angewiesen. Obwohl ich fast immer gearbeitet habe, werde ich die Kosten eines Pflegeheims nicht leisten können und auch nicht mit der Hilfe meiner Tochter rechnen können, da sie weiterhin berufstätig für sich sein muss. Es müssen alle in die Pflegekasse einbezogen werden und die Politik darf sich nicht aus der Pflegekasse / Rentenkasse bedienen. Doch die darüber entscheiden sind Beamte, warum sollten sie sich selbst um ihre Pfründe beschneiden? Ihre Immobilien werden nicht herangezogen, sie können vererbt werden.
Antwort von mawi , geschrieben am 14.07.2025, 06:49 Uhr :
Entschuldigung, Sie sind nicht richtig informiert. In D ist jeder versicherungspflichtig in der Pflegeversicherung. Nämlich dort, wo er krankenversichert ist.
Kommentar 78: Erleuchteter schreibt am 12.07.2025, 07:55 Uhr :
Was skrupellose Geschäftemacher missbrauchen, können wir auch zu guten Zwecken nutzen: Die KI wird immer besser. Pflegebedürftige werden künstliche Menschen bald gar nicht mehr als solche unterscheiden können. Das ist die Lösung.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 16:40 Uhr :
Können Sie mir eine Dienstleistung nennen, die ein "Pflegeroboter" würdig an einem pflegebedürftigen Menschen übernehmen könnte? Zur reinen Bespaßung würde ich eher ein Hängebauchschwein auf meinem Schoß oder im Pflegebett akzeptieren, als diese kuscheligen KI-Pflegerobben zur Infantilisierung älterer Menschen. Diese Heuler sind zum Heulen.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 12.07.2025, 18:40 Uhr :
@Canasta Furie, Diese Heuler sind zum Heulen, da bin ich ganz ihrer Meinung. Heute ist es für viele noch nicht vorstellbar, Dienstleistung von einen Roboter, aber die Zeit wird kommen, wann kann ich auch nicht beantworten, aber sie wird kommen,leider. Heute noch kalt, unpersönlich und ohne Empathie, aber wer soll die stetig steigende Zahl von Senioren in den Pflegeheimen, pflegen und betreuen? Es fehlen heute schon Fachkräfte an allen Ecken und Enden, vielleicht würde es mit dem Geld noch klappen, aber es fehlt das Personal, denn nicht jeder ist für diesen Beruf geeignet und mit Zwang geht das gar nicht,denn es handelt sich dabei um Menschen die Hilfe benötigen, somit schließt sich langsam der Kreis, der Pflegeroboter wird kommen, traurig, aber wahr.
Kommentar 77: Ylander schreibt am 12.07.2025, 07:39 Uhr :
Die meisten Menschen werden zu alt, und pflegebedürftig alt. Zu meiner Zeit wurde kaum jemand älter als siebzig. Ein Bekannt erzählte voller Stolz, dass ihre Großmutter über hundert sei - und hochgradig dement seit mehr als zwanzig Jahren. Manche Kommentare meinen, Pflege sei eine Frage des Geldes. Das ist natürlich unsinnig. Wir brauchen Pflegekräfte, alle die nicht erwerbsfähig sind, können dies sein: drei Jahre Zivildienst Pflegeroboter rüstige Rentner Schüler Studenten Arbeitslose Beamte und Pensionäre
Kommentar 76: 12.07.2025, 07:19 Uhr :
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Kommentar 75: 12.07.2025, 07:13 Uhr :
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Kommentar 74: 12.07.2025, 07:10 Uhr :
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Kommentar 73: 12.07.2025, 07:06 Uhr :
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Kommentar 72: 12.07.2025, 07:01 Uhr :
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Kommentar 71: Marko Kraatz schreibt am 12.07.2025, 06:28 Uhr :
Das Gesundheitssystem, insbesondere die Altenpflege für die ich sprechen kann, fährt ungebremst gegen eine Betonwand. Die Altenpflege ist ein riesiger Moloch, wobei die Öffentlichkeit völlig frei von den Vorstellungen ist, was jeden Tag in diesem Segment passiert. Es bedarf tiefgreifender Strukturreformen. Alles andere ist Flickschusterei und hat keine Perspektive. Als Gesellschaft müssen wir uns die Frage beantworten, wie wir in Zukunft Gesundheit und Pflege definieren und mit Leben erfüllen wollen: im Rahmen den Solidaritätsprinzips oder als gewinnorientierte Gebärmaschine, die wie ein Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft wuchert. Wer zeichnet für die Daseinsvorsorge verantwortlich? Das ist die entscheidende Frage, die zu beantworten ist. Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass wir doch ein gut funktionierendes Gesundheits- und Pflegesystem in Deutschland haben und das ausländische Fachkräfte alle unsere Probleme lösen werden. Die Realitäten sprechen eine andere Sprache.
Antwort von Demokrates , geschrieben am 12.07.2025, 15:07 Uhr :
Stimmt. Das gelingt aber nur, wenn nicht mehr politische Parteien (besonderes die linken) in unserem Land das Sagen haben, Denn die haben uns die Misere eingebrockt.
Kommentar 70: 12.07.2025, 06:24 Uhr :
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Kommentar 69: wim schreibt am 12.07.2025, 04:36 Uhr :
Sehr geehrter Herr Sina, ich kann gar nicht in Worte fassen, wie erschüttert ich über den hier dargestellten Egoismus bin. Die Elterngeneration tut in der Regel alles, damit ihre Kinder es NOCH besser haben, als sie selbst. Bei dem heutigen Wohlstand unverantwortlich, wo soll das enden? Wenn nun der Zeitpunkt kommt, etwas von der überbordenden Fürsorge zurückzugeben, dann ist die Rede von physischer, psychischer und finanzieller Überlastung? Wir Älteren schulden den Jüngeren gar nichts, denn wir haben vorgeleistet, aber scheinbar eine Generation von "Snowflakes" großgezogen, die jegliche Eigenverantwortung als Zumutung betrachtet. Von den Steuern und Beiträgen, die ich ein Leben lang bezahlt habe, könnte ich mir eine schicke Seniorenresidenz leisten, wäre da nicht das üppige Sozialsystem mit Leistungen, die ich persönlich in großen Teilen vollkommen überflüssig finde. Nach einem harten Cut würde die "Das-steht-mir-zu-Mentalität" bald ein Ende finden und Wichtiges bliebe erhalten.
Kommentar 68: 12.07.2025, 02:48 Uhr :
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Kommentar 67: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 12.07.2025, 02:03 Uhr :
WDR ist soooooooooooooooooooooooooooooooooooo blöd und bescheuert !
Kommentar 66: 12.07.2025, 01:49 Uhr :
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Kommentar 65: 12.07.2025, 01:44 Uhr :
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Kommentar 64: Klausi schreibt am 12.07.2025, 00:15 Uhr :
Immer der "Generation ", ein schlechtes Gewissen, einreden. Wer hat denn die letzten Jahrzehnte, gearbeitet und aufgebaut? Lasst das Geld, für die, die es erarbeitet haben, dann reicht es auch, alle, ordentlich zu versorgen!!!
Kommentar 63: Monika P. schreibt am 11.07.2025, 22:46 Uhr :
Ich würde als erstes ein soziales Jahr für alle einführen. Das ist zuerst Arbeit, unsere Zivis haben uns aber Zeit für die Fachkräftearbeit geschenkt. Die Arbeitszeit müsste flexibel gestaltet werden, Familie muss in Einklang gebracht werden. Überstunden dürfen nicht auf Teilzeitkräfte abgeschoben werden. Denn wir arbeiten nicht ohne Grund Teilzeit. (Immer mit schlechtem Gewissen Nein sagen macht unzufrieden). Es sollte möglich sein auch Pflegekräfte einzustellen die nicht alle Dienste abdecken können. Ich glaube einige wären noch dabei wenn sie Wertgeschätzt würden. Macht Aussteigern bessere Angebote.
Kommentar 62: Canasta Furie schreibt am 11.07.2025, 22:42 Uhr :
Die höchste indirekte Erbschaftssteuer zahlen in Deutschland Menschen, die ihr ganzes Leben gebuckelt haben und kaum Rücklagen oder Vermögen aufbauen konnten. Diese verlieren in Pflegesituation ihre gesamten Habseligkeiten. Mit einem Taschengeld abgefunden zu werden ist unwürdig.
Kommentar 61: Franziska 1 schreibt am 11.07.2025, 22:35 Uhr :
Wenn man in Deutschland mit Probleme zu kämpfen hat, dann kommt oft der Hinweis warum machen wir es nicht so wie Dänemark oder Schweden? Schweden bei der Pflege ist nicht vergleichbar. Schweden hat ca. 10, 54 Millionen Einwohner. Deutschland hat ca. 84 Millionen Einwohner, ist eine gewaltige Nummer wo mehr Geld an Ausgaben fließt. Das raus und wieder rein der Menschen an der Grenze hat Schweden im Norden nicht. Deutsche Auswanderer kommen zurück, wenn sie Probleme im Alter mit Gesundheit haben und beanspruchen mit Erlaubnis der Politik unsere KK und die Pflegekasse. Auch dadurch wird es enger für die Daheim gebliebenen. Wer nicht in KK eingezahlt hat, der bekommt das kleine Notpaket einer Arztbehandlung. Deutschland ist ein sehr moralisch humanes Land, aber nicht für die Senioren die warten, oft vergebens auf Pflegekräfte. Fällt ein Pflegekraft aus, dann heißt es warten. Hört eine Haushaltshilfe auf, dann kann es 1 Jahr dauern bis eine Neue kommt. Pflege schönreden bringt nichts!
Kommentar 60: dümmlichstes WDR-Gefasel schreibt am 11.07.2025, 21:52 Uhr :
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Kommentar 59: F. W. schreibt am 11.07.2025, 21:23 Uhr :
Was will eigentlich eine Generation erwarten, die erst ab 1995 nennenswert in die Pflegekasse eingezahlt hat – und auch da nur mit moderaten Beiträgen? Die sogenannte „Generation Merz“ hat über Jahrzehnte rund 12 % ihres Einkommens in die GKV eingezahlt, zur Pflegeversicherung deutlich weniger als heute üblich. Jetzt aber sollen Menschen meiner Generation (Jahrgang 1990) mit Zusatzbeiträgen fast 20 % an die GKV und knapp 4 % an die Pflegekasse zahlen – also rund ein Viertel ihres Einkommens allein für diese beiden Versicherungen. Generationsgerecht ist das nicht. Im Gegenzug haben wir eine marode Infrastruktur, über 2 Billionen Euro Staatsschulden und – wie im Artikel beschrieben – massiv gestiegene Lebenshaltungskosten geerbt. Wenn diese Entwicklung so weitergeht, droht eine zunehmende Entfremdung vom solidarischen Sozialstaat. Im schlimmsten Fall führt das zur Flucht aus den Sozialversicherungen – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus purer wirtschaftlicher Notwendigkeit.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 11.07.2025, 23:48 Uhr :
Die Lebensleistung eines Menschen lässt sich nicht nach gezahlten Beiträgen bemessen. Die Einkommensverteilung ist doch schon unfair. Ein 90ziger steht nach wie vor in Erbschaftsfolge gut da, wenn die Eltern gut situiert Vermögen aufbauen konnten. Ob die eklatanten Einkommensunterschiede in den Berufsgruppen Gerechtigkeit wiederspiegeln, wage ich zu bezweifeln. Kapitalerträge werden steuerlich ebenfalls bevorzugt. Das deutsche Privatvermögen liegt bei rund 9 Billionen. Die Verteilung ist aber keineswegs ausgeglichen. Wir müssen die Eliten kritisieren, auch "Black Rock Merz", und wir müssen kritisieren, dass durch Zuwanderung Verzerrungen in den Sozialsystemen entstehen, die den ärmeren bisherigen Bevölkerungsteil am stärksten belasten.
Antwort von Eley , geschrieben am 12.07.2025, 06:19 Uhr :
Der Arbeitgeber zahlt einen Teil der Krankenversicherung (7,3%) und Pflegeversicherung(3,6%). Von daher geht ihre Rechnung nicht auf.
Antwort von Quatsch ! , geschrieben am 12.07.2025, 07:27 Uhr :
Genau diese Generation hat bereits seit vielen Dekaden lang Steuern und Sozialabgaben beim Staat eingezahlt und darum ist die Absicherung dieser Generation im Alter auch eine Kernpflicht staatlicher Daseinsvorsorge gemäß Artikel 20 Absstz 3 GG ! Das wird auch nicht dadurch hinfällig, daß hier solche luxusgepamperten spinnerten, neoliberalen Staatsfunker, wie Sina, Anderes falsch behaupten.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 07:42 Uhr :
Das Problem leigt im ungerechten System. Wir brauchen eine Kopfpauschale. Jeder, der versichert ist, zahlt auch, und jeder den gleichen Betrag, ohne Wenn und Aber. Tritbrettfahrer darf es nicht mehr geben.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 09:12 Uhr :
Solidarischer Sozialstaat? Wo? Verwechseln Sie da etwas mit dem sozialistischen Staatsdirigimus mit Zwangsmaßnahmen, Enteignung und Entmündigung?
Kommentar 58: Horsti schreibt am 11.07.2025, 20:48 Uhr :
Erst einmal die exorbitante Giesskanne der unnötigen "Wohltaten/Leistungen" verstopfen; da kommt schon einiges zusammen.
Antwort von miw , geschrieben am 12.07.2025, 03:43 Uhr :
Sehr richtig.
Kommentar 57: Hein O. schreibt am 11.07.2025, 20:33 Uhr :
Was ist schlecht am Modell "Schweden"? Finanzierungsvorschlag: weniger Geld in die Rüstung (Was soll der Kauf von Systemen in den USA, die dann der Ukraine geschenkt werden? Haben nicht kürzlich die USA und die Ukraine ein Geschäft abgeschlossen? Wo ist das Geld? Schon in Afghanistan sollte die Freiheit verteidigt werden!)
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 09:10 Uhr :
Mit Geld können Sie nicht pflegen. Ihr Voeschlag bringt also gar nichts.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 10:51 Uhr :
Vielleicht erhofft sich die EU, dass noch ein paar Rohstoffkrümel für Europa abfallen. Ich stimme Ihnen bei. Deutschlands Sicherheit ist nicht am Hindukusch zu verteidigen. Die Aussage von Peter Struck war Nonsens. Deutschland lässt sich zugern in Konflikte hineinziehen. Deutschlands Politiker haben unter dem vermeintlichen Schirm von Biden zum Ukrainekrieg den Mund zu voll genommen. Jetzt stehen sie im Regen und wollen zahlen für Rüstungsgüter aus USA. Und für das weiterhin über Umwege importierte Gas u. Öl aus Russland in die EU zahlen wir außerdem einen höheren Preis.
Kommentar 56: 11.07.2025, 20:27 Uhr :
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Kommentar 55: Michael schreibt am 11.07.2025, 20:22 Uhr :
Mein Bruder wohnt, wenn auch abgetrennt mit seiner Familie im Haus meiner Eltern. Ich hoffe, er kümmert sich wenn's eines Tages nötig wird. Ich hoffe für mich, wenn ich die Rente erreichen sollte, wohne ich so lange wie möglich in der eigenen Wohnung. Und wenn das nicht mehr geht, lieber direkt kurz und schmerzlos auf den Friedhof umziehen als im Altenheim von KI-Robotern "gepflegt" zu werden. Oben steht: "Es sei denn, die Politik in Berlin wacht auf..." - Eher friert die Hölle zu als das die Politik von Bund und Land aufwacht! Das extreme Beispiel mit der Diakonie zeigt ja wie unser Land extrem vor die Wand gefahren wird. Wären die Linken nicht Putins Sklaven, würde ich die ja wählen, aber so sind die auch keine Alternative. Der Kommunismus soll die sozialste Staatsform sein. Problem ist nur, wenn ein Diktator an der Macht ist. Und Demokratie mit Strohköpfen, ohne Sachverständige am Tisch (wie oben genannt) ist aber auch nicht besser.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 08:10 Uhr :
Wer die Linken wählt, hat wohl im Geschichtsunterrricht nicht aufgepasst, oder ist hoffnungslos verbohrt.
Antwort von Michael , geschrieben am 12.07.2025, 17:11 Uhr :
@Ylander: Und du wählst also lieber die rechten die alte Leute einfach "einschläfern" und das Problem hat sich erledigt. Die demokratischen Parteien der letzten Jahre kriegen es ja offensichtlich nicht hin, dass hier jeder menschenwürdig zu einem akzeptablen Preis gepflegt wird.
Kommentar 54: Franziska 1 schreibt am 11.07.2025, 20:14 Uhr :
Ein Rollstuhl bedarf keine kraftvolle Stärke um ihn zuschieben, es sei es geht bergauf oder er hat wenig Luft in den Reifen. Das mit den kleinen Mädchen dürfte eine Ausnahme sein. War kein Erwachsener dabei, nein? Dann war es unverantwortlich ein Kind mit der Tante Fee allein zu lassen. Es geht doch nicht darum, wegen dem Kind auf die Tränendrüse zu drücken, es geht generell um alle Senioren mit Handycap die ohne Pflegepersonal im Alltag nicht mehr zurecht kommen. Wenn dem Staat, der Politik die Zuzahlung für ein Heim zu teuer wird, wie billig will sie sich bei der Pflege-Unterstützung in der Wohnung von Senioren noch rausschleichen. Für eine Haushaltshilfe zahlt die Pflege 131 Euro im Monat, für eine Pflegekraft wieviel täglich, die nicht nur einen Pflegekunden hat? Pflegekräfte arbeiten nach festgelegten Minuten, wie zum Bsp. ca. 8 Minuten Körperpflege und wichtige Handlungen für die Senioren. Kann das die kommende Pflege- KI alles übernehmen? Oder Familie die arbeiten gehen muss?
Kommentar 53: Klaus v. Kuestenfeld schreibt am 11.07.2025, 20:08 Uhr :
Gerade 5 Monate im Amt - schon wird eine ganze Generation nach ihm benannt.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 11:15 Uhr :
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Kommentar 52: 11.07.2025, 20:00 Uhr :
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Kommentar 51: Heinke Vollers schreibt am 11.07.2025, 19:32 Uhr :
80Þr zu Pflegenden werden zu Hause gepflegt. Meist alte Ehefrauen mit den üblichen Slterserkrankungen, die ihren Mann pflegen. Wir Pflegedienstmitarbeitenden fangen nur kurze Phasen des Tages ab. In den Beratungen, die ich Pflegegradinhabern mache, sehe ich von dementen, inkontinenten, oft hemmungslos anspruchsvollen Männern zermürbte Frauen, die es selbstverständlich finden, Windeln zu wechseln, Bettwäsche zu waschen, etc. Es gibt selten Familien oder Nachbarschaften, die unterstützen können. Oder wollen. Und es gibt auch viele kranke/ behinderte junge Menschen, die zi Hause gepflegt werden. Das Problem mit den Inderinnen/ Vietnamesinnen und.a ist, dass sie mit gefaketem B2 Zertifikat ahnungslos aus dem Flugzeug in die Pfkegeschulen gesetzt werden. Dort findet eh eine wirre, rudimentäre Ausbildung statt, und die Sprachdefizite bei 38,5std zu beheben ,ist fast unmöglich. Der längst angekündigte Notstand läuft bei 30 Jahre bestehender Erkenntnis weiter.
Antwort von Vera A. S. , geschrieben am 12.07.2025, 14:17 Uhr :
Später in den Pflegeheimen und Tagespflegeeinrichtungen sitzen dann aber mit deutlicher Mehrheit die Frauen, die zuvor die in Lebenserwartung fünf Jahre früher sterbenden Männer betreut haben. Wir müssen den Arbeitsmarkt der Pflegeberufe hier neu strukturieren. Die Sprachdefizite sind ein Desaster, weil ältere Menschen oft schwer zu verstehen sind und ihre Anliegen deswegen missachtet werden. Viele ältere Menschen sprechen auch noch mit Dialekt und würden auch gerne im Gegenüber ein Verstehen erkennen. In Deutschland sind sehr viele Menschen sinnfrei und ohne generativen Anspruch beschäftigt in irgendwelchen überflüssigen Dummdödelberufen. Verantwortliche Arbeit in der Pflege hätte aber einen generativen Sinn.
Kommentar 50: Leon Bergmann schreibt am 11.07.2025, 19:18 Uhr :
Wo geht die ganze Kohle denn hin ? Jedes Jahr Milliarden Steuereinnahmen ,aber kaum noch Geld für die Schulen , und für die Pflege !
Antwort von Anonym , geschrieben am 13.07.2025, 11:02 Uhr :
Die "Staatskohle " geht immer zu den Lobbies hin, die am dicksten sind, am lautesten schreien, den meisten Krawall in den Medien machen; die dicksten Kullertränen heulend ausdrücken; das ist nun mal die Logik der in Germoney praktizierten Verbändedemokratie, die vom politischen Establishment auch voll praktisch umgesetzt wird. Das habe ich auf dieser Domain bereits mehrfach erläutert. Für den Rest wird dann bestenfalls mit Almosen abgespeist .
Kommentar 49: 11.07.2025, 18:16 Uhr :
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Kommentar 48: "GPV" schreibt am 11.07.2025, 17:34 Uhr :
Man liest immer die arme Jugend,die Alten,als Erblasser sind aber sehr erwünscht, immerhin geht es da jährlich nicht um Peanuts, sondern um erkleckliches Vermögen,dazu gehören Immobilien, Geldanlagen, Wertpapiere, Unternehmen und andere Vermögenswerte.da hört man kein Klagen bei der Generation Z, das was vererbt wird ob klein oder groß, haben die Alten erarbeitet, darum sollte man ihnen auch einen angenehmen Ruhestand gönnen und nicht nur klagen.
Kommentar 47: GG-illegale Meinung ! schreibt am 11.07.2025, 17:27 Uhr :
Die Pflege im Alter ist eine Kernpflicht staatl. Daseinsvorsorge gem. Sozialstaatsklausel des Artikel 20 III GG. als Ausformung eines großen Lebensrisikos, das Alle betrifft, weil Alle alt werden. Wenn der Staat das nicht mehr leisten will, braucht man auch keinen Staat und er muß auf die Einforderung von öffentl. Abgaben verzichten-. Klima oder die Alimentierung von Millionen Wirtschaftsmigranten, Unternehmen, Konzernen ist dagegen keine gesetzl. Pflicht !. , sondern Geschenke zu Lasten der autochthonenen Deutschen. Wenn man von Tuten und Blasen keine Ahnung sollte man lieber schweigen , statt loszuplappern und zu zensieren ! Und die lieben Kinder von Sina sind mir auch völlig schnuppe !
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 13.07.2025, 00:40 Uhr :
Ich schätze das so ein, dass Tante Fee auch noch vom Taschengeld im Pflegeheim den einen oder anderen Heiermann oder ein Eis an die Kinder weitergereicht hat. Herr Sina selbst hat seine eigene Altersversorgung in einem anderen Kommentar positiv beschrieben. Daraus können wir schließen, dass er locker im Pflegebedarfsfall die Kosten des Eigenanteils aus den Pensionsleistungen des WDR entrichten kann. Deshalb wird für Henriette auch noch einiges übrig bleiben. Aber das Kind mit Rollstuhl und Tante Fee war auch nur als Symbolbild gemeint und das kann ich verstehen. Sinas eigene Altersabsicherung scheint nicht gefährdet und dennoch erkennt er das Risiko seiner Mitmenschen. Vielleicht können Herr Sina und Herr Buhrow mit Herrn Schönborn und Frau Schausten künftig ein Pflegekaffee gründen. Gemeinschaftlich könnten diese einen barrierefreien Reisebus mit Behindertentoilette kaufen und Gratisfahrten zum Drachenfels für bedürftige Menschen organisieren. Man muss auch gönnen können.
Kommentar 46: WDR labert uns tot ! schreibt am 11.07.2025, 16:37 Uhr :
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Kommentar 45: Paul S. schreibt am 11.07.2025, 16:29 Uhr :
„Von unseren Kindern und Enkeln können wir das (Pflege) nicht erwarten: Sie leben ihr eigenes Leben“? Warum nicht erwarten, hatten die Eltern älterer Generationen ein eigenes Leben als sie ihre Kinder großzogen? Von der Oma, dem Opa, wenn sie noch gut drauf sind im Alter wird erwartet, dass sie auf die Enkel aufpassen während erwachsene Kinder ihr Leben so gestalten wie sie möchten, ob sie arbeiten gehen oder nicht? Sie genießen die Freiheit, nehmen es als selbstverständlich hin, dass die Oma, der Opa die Babysitter machen. Das dieses Leben im Alter sie mal selbst treffen könnte, dass soll so nicht werden? Wie kommen wir jemals aus dem Pflege-Dilemma raus? Mit Hilfe der Jugend – Einstellung nicht, die sorglos leben möchte.
Antwort von VondenTierenlernen , geschrieben am 12.07.2025, 08:14 Uhr :
Schauen Sie bei den Tieren. Dann wissen Sie die Antwort.
Kommentar 44: "GPV" schreibt am 11.07.2025, 16:29 Uhr :
Herr Sina, warum schulden alte Menschen der jungen Generation etwas? Weil sie alt sind, das möchte doch jeder werden auch die Generation Z. Wenn einer seine 40-45 Arbeitsj. gearbeitet, Steuer und Sozialvers. gezahlt,ist er der Jugend doch nichts schuldig.Er zahlt auch im Pflegeheim KK. Beiträge und die Pflegevers. und in weiteren Jahren zunehmend Steuern auf die Rente. Die Pflegevers. zahlt noch die Ausbildung zum Teil mit und zusätzlich geht jeden Monat noch ein Teil für Instandhaltung und Modernisierung weg, da braucht sich kein Mensch wundern, warum eine Pflegeplatz in Deutschland so teuer ist. Jeder alte Mensch kommt sich bei ihrem Wehklagen für die Jugend wie ein Sozialschmarotzer vor. Die Kosten die ich aufgeführt habe, sind nicht Sache der Pflegevers., der Staat ist da gefragt, es geht doch, man legt an anderer Stelle ein Sondervermögen von 500 Mrd.€ auf und keiner sagt, das können wir nicht alles auf die Jüngeren abwälzen! Leben und leben lassen, das gilt auch für die Alten!!
Kommentar 43: ÖRR muß zahlen schreibt am 11.07.2025, 15:51 Uhr :
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Kommentar 42: Killt die WDR-Laber-Mafia schreibt am 11.07.2025, 15:25 Uhr :
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Kommentar 41: Sina raus aus ÖRR ! schreibt am 11.07.2025, 15:02 Uhr :
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Kommentar 40: A.W. schreibt am 11.07.2025, 14:55 Uhr :
Ich bin Mitte 40 ; „ich gehöre zur Generation welkes Salatblatt im billigen Burger (Sandwich“). Das Kind ist fertig mit der Ausbildung; der Schwiegervater wurde bis zum Tod zu Hause gepflegt; heute arbeite ich 30 Stunden an vier Tagen (ich habe immer gearbeitet)- der fünfte Tag ist für Termine der Schwiegermutter geblockt. Diese wohnt mit im Haushalt, ist dement und kann kaum noch laufen. Wir pflegen sie; zweimal pro Woche kommt der Pflegedienst (morgens waschen) und zweimal geht sie in die Tagespflege. Gestern kamen die Nachzahlungen des Pflegegeldes für April und Mai. Die Sachbearbeiter sind krank… der Fahrdienst zu Tagespflege war so unkontrollierbar, dass wir die Fahrt mit einem Taxi aus eigener Tasche bezahlen. Sie ist in einem sehr guten Pflegezustand. Am Wochenende wird Wäsche gewaschen, die Wohnungen geputzt, eingekauft. Urlaub machen wir getrennt. Fazit: wenn ich nicht mehr kann, möchte ich gehen dürfen. Ich will für mich keine Pflege im Alter; ich möchte sterben dürfen.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 11.07.2025, 22:58 Uhr :
Was Sie beschreiben ist Realität. Das kann ich nachvollziehen. Aber die Politik hat dennoch die verdammte Pflicht die Defizite in der Pflege abzustellen, weil in Würde zu altern meiner Meinung nach ein unverrückbares Menschenrecht sein sollte. Die Situation der pflegenden Angehörigen muss verbessert werden auch bezüglich eines finanziellen Ausgleiches. In Pflegeheimen ist die Situation keineswegs besser. Vielleicht würde die Wiedereinführung des Zivildienstes hier für mehr Ansprache und Lebensqualität der Senioren sorgen.
Antwort von Erika Toker , geschrieben am 12.07.2025, 11:48 Uhr :
Ja, diese Möglichkeit sollte jedem Menschen dann offenstehen. Nebenbei frage ich mich, warum wir das schwedische Modell (Steuerfinanzierung) nicht übernehmen können.
Antwort von "GPV" , geschrieben am 12.07.2025, 19:02 Uhr :
@Canasta Furie, 1961- 2011 gab es den Zivildienst, von 1993-2003 arbeiteten mehr als 100 Tsd. Zivis pro Jahr in Krankenhäuser und Altenheime, man hat mit der Aussetzung der Wehrpflicht der Bundeswehr geschadet, wie man heute sehen kann,sondern auch den Pflegeberufen, wo plötzlich 100 Tsd. Hilfskräfte nicht mehr da waren.Es wäre vielleicht eine Möglichkeit, aber wie schwer macht es sich die Politik schon mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht,bis 2030 sollen 500 Tsd. Pflegekräfte fehlen, da hat die Politik aber nicht mehr viel Zeit, vielleicht wird aber 2026 erstmal eine Kommission gebildet, was machbar ist und was nicht.
Kommentar 39: Grabplatte über ÖRR Amen schreibt am 11.07.2025, 14:48 Uhr :
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Kommentar 38: Marcel schreibt am 11.07.2025, 14:35 Uhr :
Meine Mutter zahlt im 4. Jahr für die stationäre Pflege rd. 3000 Euro. Darin enthalten sind Investitionskosten von rd. 1000 Euro (z.B. für eine neue Brandschutzanlage und ein WLAN Netz, was meine Mutter eh nicht nutzen kann). Das sind Kosten der Allgemeinheit und sollten somit von allen Steuerzahlern beglichen werden? Oder Zahlen Eltern mit den Kita-Gebühren auch für die Instandhaltung der Gebäude
Kommentar 37: M.P.W. schreibt am 11.07.2025, 14:33 Uhr :
Vielen Dank an die geburtenstarken Jahrgänge, wenn ihr dann Hilfe benötigt: sorry, geht nicht.
Kommentar 36: Franziska 1 schreibt am 11.07.2025, 14:31 Uhr :
Bei der Idee der Regierung, Pflegekräfte vom Ausland zu holen, da könnte die Idee schon bald kommen nach Bali oder Thailand selbst auszuwandern und dort die Pflege im Alter zu bekommen. Es gibt schöne Seniorenunterkünfte dort, ein kleiner Bungalow mit Verpflegung all inkl. wie ein Hotel mit Garten. Gute Ärzte und Pflegekräfte vor Ort. Für die große und kleine Rente passend. Die Menschen dort sind freundlich und hilfsbereit. Was erwartet mich im Alter in Deutschland bei diesen Plänen der Versorgung? Das gewohnte Hamsterrad wird sich weiterdrehen bei der Pflegenotversorgung in Deutschland. Es ist traurig genug, wie Deutschland alte Menschen versorgen will. Ich bin mir sicher die kühle Menschlichkeit im Land schreckt manche Pflegehilfe ab nach Europa zu kommen. Raus zu neuen Ufern, kann auch Rentner wieder gesünder machen.
Kommentar 35: Chr. Bauer schreibt am 11.07.2025, 14:29 Uhr :
Es werden über 12 Millionen Euro an Leistungen der Pflegeversicherung nicht in Anspruch genommen, weil nicht bekannt oder kein Leistungsanbieter gefunden wird (Entlastungsbetrag, Umwandlunsanspruch Pflegesachleistung). Auch die Freistellungen nach dem Pflege- und Familienpflegezeit Gesetz werden nicht abgerufen - lt. DEAS nur 1% Nutzung. Ähnlich verhält es sich mit der 3-monatigen Freistellung für die Begleitung in der letzten Lebensphase. Trotzdem hat die Pflegeversicherung ein immenses Defizit - wie würde es aussehen, wenn diese Leistungen zumindest zu 50 % angenommen werden würden? Die Informationspflicht der Kranken- und Pflegekassen greift offensichtlich nicht oder soll nicht greifen... Und ja, die Pflegeversicherung war immer als Teilkasko gedacht, jedoch haben viele Berufstätige keine Möglichkeit mehr, Ersparnisse anzulegen.
Kommentar 34: Killt Blöd-ÖRR endlich ! schreibt am 11.07.2025, 14:22 Uhr :
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Kommentar 33: Anonym schreibt am 11.07.2025, 14:14 Uhr :
Es wird so kommen wie immer: Leistungskürzungen. Was anderes fällt dieser Regierung und auch den Wirtschaftsweisen eh nicht ein.
Kommentar 32: Magdalena Leitzbach schreibt am 11.07.2025, 14:13 Uhr :
Zu Ihrer Info: Wir sind so gut wie 89 Jahre alt. Beide pflegebedürftig. Außer eine wöchentliche Putzfrau für 2 Std. versuchen wir alles selbst zu machen. Auto abgeschafft, hätten aber die DB! Wir wollten vorgestern zu unseren letzten Freunden mit dem Zug, sind leider mit Bus + SBahn nur bis Düsseldorf gekommen. Stundenlanger Aufenthalt, aber kein Zug nach M'Gladbach. Unterzuckert, Toilette, Essen gekauft, wieder nach Hause mit S-Bahn und Bus. Ein schöner Tag! Übrigens, wir haben 7 Kinder. Zum Thema: wir waren gut genug, für unsere Kinder bis nach dem Studium zu sorgen, auch finanziell und das war Pflicht bis zum Ende des 29. Lebensjahr! Die Pflegejahre in einem Heim dauern sicherlich nicht so lange. Es war doch schon immer so, daß die Kinder für die altgewordenen Eltern gesorgt haben? Ja, sie sogar aufgenommen haben? Heute dürfen die alten Eltern die Kinder noch nicht einmal mehr besuchen! Sie sollten das doch bitte mal überdenken, bevor Sie die Jüngeren so sehr bedauern! Magdalena
Kommentar 31: Killt die WDR-Vampire ! schreibt am 11.07.2025, 14:03 Uhr :
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Kommentar 30: Brigitta S. schreibt am 11.07.2025, 13:40 Uhr :
Es muss möglich werden, egal welche Generation, dass sie human gepflegt wird. Dazu braucht es eine moralische denkende Regierung und keine Vision - Regierung, die annimmt Pflegekräfte vom Ausland wäre die Zukunftslösung für die Pflegebereiche. Pflegekräfte anwerben vom Ausland sehe ich wie Saisonhelfer die zwar kommen, sich dann wieder zurückziehen in ihre Heimat. Das Pflegeproblem liegt an der deutschen Politik, die lange wusste das das Volk veralten wird, sie hat nicht dafür vorgesorgt, dass genügend Seniorenheime und Pflegekräfte vorhanden sind. Private Seniorenheime machten ihren Gewinn und schlossen in einer Zeit wo die Energiekosten in den Himmel wuchsen. Nachsorge statt Vorsorge wird immer weiter teurer, die Probleme der Versorgung will man nun über die Familienangehörigen legen? Die Politik hat vieles vermasselt, zum Bsp. sie hat angefangen die Sozialwohnungs- Quadratmeter für sie vorzuschreiben. Wäre das nicht gewesen, dann könnte die Familie sich nah gegenseitig helfen.
Kommentar 29: Killt die WDRlaber-Mafia! schreibt am 11.07.2025, 13:31 Uhr :
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Kommentar 28: RM schreibt am 11.07.2025, 13:28 Uhr :
"Damit die Beiträge nicht astronomisch steigen, müssen Leistungen wegfallen. ... An privater Zusatzvorsorge führt kein Weg vorbei. " - Geht's noch? Vollständige Pflege nur für Reiche, die sich Zusatzversicherungen leisten können? Beitragsbemessungsgrenze streichen, schon sind die Kassen voll. Wieso sollen Reiche sich mit weniger Prozent beteiligen als weniger Reiche?
Kommentar 27: Feuert Sina ! schreibt am 11.07.2025, 13:27 Uhr :
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Kommentar 26: Brianna Harer schreibt am 11.07.2025, 13:26 Uhr :
Alt werden ist nur etwas für "Mutige ". Alle haben Verantwortung zu tragen in der Familie. Leider tritt auch der Fall ein ... wenn Oma nicht mehr funktioniert werden sie abgeschoben. Meine Mutti wurde von Ihrem Mann entmündigt, ( sollte entmündigt werden ) weil sie nicht mehr funktionierte und Demenz hatte verbunden mit diversen anderen Krankheiten. In letzter Minute habe ich das verhindern können. ( Ich wohnte nicht inder Nähe) . Sie sollte in ein Heim abgeschoben werden von Stiefsohn, Schwiegertochter und Mann. Mir erteilte man ein Hausverbot, damit ich eine Mutti nicht sehen konnte und ihr nicht helfen sollte. Unfassbare Grausamkeit . Ich habe dann meine Mutti zu mir in ein naheliegendes Altenheim geholt und war fast jeden Tag bei ihr und habe mich gekümmert . Sie ist in meinen Armen gestorben und sie war nicht allein. Das ist es was ich ihr geben konnte für all die Jahre , die sie sich um mich gekümmert hat. In ausländischen Familien ist es Pflicht die Alten zu versorgen
Kommentar 25: Anonym schreibt am 11.07.2025, 13:25 Uhr :
Arbeite selber in der Pflege. Ja, es wird in den nächsten Jahren eng werden, aber mit ein bisschen Optimismus und Pragmatismus in der Politik sollte das gelingen. Mein Wunsch wäre, das die Anwerbung der ausländischen Fach- und Hilfskräfte viel schneller und einfacher geht. Die müssen sich her aber auch wohl und sicher fühlen! Das sehe ich bei gewissen Wahlergebnissen nicht mehr als gegeben.
Antwort von Marielle Marillenlikör , geschrieben am 12.07.2025, 23:11 Uhr :
Jeden Tag lesen wir in Deutschland von Messergewalt. Gestern wieder Migrantengewalt in Essen. Jeden Tag. Jeden verdammten Tag. Die Behandlungskosten werden aus ängstlichen politischen Motiven nicht erfasst. In der Pflege ist jeder herzlich willkommen, der die Werte unseres Landes akzeptiert und die freiheitlich demokratische Grundordnung akzeptiert. Die zunehmende Messergewalt wird auch im Ausland wahrgenommen. Junge muslimische Frauen tragen in Deutschland vermehrt Kopftuch, um sich selbst im öffentlichen Raum ein Mindestmaß an Privatsphäre zu schaffen und sich vor inadäquatem Verhalten und Anmachen zu schützen. Das wird auch von anderen Konfessionen im Ausland wahrgenommen. Das schafft Unsicherheit jenseits jeglicher politischer Orientierung. Ein Land, das Freibäder mit Security schützen muss, ist auch für ausländische Fachkräfte nicht sonderlich attraktiv.
Kommentar 24: Martina Brinkmann schreibt am 11.07.2025, 13:09 Uhr :
Meine Mutter ist 94 Jahre alt und seit ca. 2 Jahren im Pflegeheim. Die Kosten sind enorm. Zur Zeit finanzieren wir diese noch von Erspartem meiner Mutter. In der Zeit vor dem Pflegeheim (von 2019 bis 2023) habe ich mich um meine Mutter gekümmert, obwohl ich Vollzeit arbeite. Hätte ich ein Kind bekommen, hätte ich einige Zeit zu Hause bleiben können, hätte Kindergeld und Elterngeld bekommen. Kümmert man sich um seine alten Angehörigen bekommt man so gut wie nichts und wie man Behördengänge, Arzttermine usw. organisiert blieb mein eigenes Problem. Gott sei Dank hatte mein Arbeitgeber Verständnis. Die Reform der Rentenversicherung hätte schon unter der Kohl-Regierung stattfinden müssen, die Reform der Pflegeversicherung unter Merkel. Herr Merz muss die Trägheit seiner Partei jetzt ausbaden.
Kommentar 23: Pflegenerd schreibt am 11.07.2025, 13:09 Uhr :
Ausländische Pflegekräfte haben einfach hier in Deutschland das, Problem, das neben der Bürokratie auch die unterschiedliche Auffassung der Pflegetätigkeiten ein Hindernis darstellen. Während der Pflegeberuf in vielen Ländern ein akademischer Beruf ist mit mehr Handlungs- und Verantwortungskompetenzen als in Deutschland. Patienten waschen nicht Teil des Krankenpflegeberufes, Mülleimer leeren nicht Teil der Pflegekraft, dafür gibt andere Berufsgruppen. Viele ausländische Pflegekräfte fühlen sich in die Steinzeit zurückversetzt, wenn sie hier ihre Tätigkeit aufnehmen. Welcher Anreiz bleibt, wenn bei uns die Anforderungen für die Ausbildung in der Pflege immer weiter sinken, viele Auszubildenen das Examen nur noch mit Goodwill und Sondergenehmigungen erhalten, > 200 Krankheitstage in 3 Jahren keine Seltenheit sind, während studierte Pflegekräfte aus dem Ausland ein tieferes Wissen und Können vorweisen können. Suche den Fehler.
Kommentar 22: Vorsicht ! DummlaberWDR schreibt am 11.07.2025, 13:06 Uhr :
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Kommentar 21: Katja schreibt am 11.07.2025, 13:01 Uhr :
Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass manche Pflegeheime von den Inhabern als Goldgrube missbraucht werden, d.h. es geht in erster Linie darum, möglichst viel Geld zu verdienen. Wie es den Pflegebedürftigen geht, ist dabei absolut nachrangig. Es kann nicht sein, dass ein Platz im Pflegeheim bei miserabler Versorgung teurer ist als ein Urlaub in einem 5Sterne-Hotel. Vielleicht ist eine Wohngemeinschaft aus verschiedenen Generationen mit ambulanter Pflegeversorgung eine bessere Alternative.
Kommentar 20: Ruhri schreibt am 11.07.2025, 12:57 Uhr :
Ausländische Fachkräfte werden im Heimatland dringender gebraucht. Besonders Abwerben von medizinischen Personal aus ärmeren Ländern oder Kriegsgebieten ist moralisch absolut nicht vertretbar. Mal über den Tellerrand geschaut, in Syrien gab es Bürgerkrieg und ein Erdbeben das mehr Opfer forderte als ein Jahrzehnt Bürgerkrieg. Was entspricht jetzt eher unter dem Gesichtspunkt einem christlichen Menschenbild - im Ergebnis? Wenn rechte Parteien Syrer wieder rückführen wollen oder wenn der wenn der Katholische Krankenhausverband im Deutschlandfunk warnt: „Rückkehr von Ärzten und Pflegern nach Syrien könnte in Deutschlandfunk große Lücken reißen“? Wir bilden genug Pflegekräfte aus aber da Verantwortung und Bezahlung im Missverhältnis stehen geben viele nach ein paar Jahren wieder auf. Uns fehlt dafür Geld weil wir lieber Krieg finanzieren und EU unantastbar ist mit Lohndumping. Deutschland muss an Ursachen im eigenen Land arbeiten und nicht auf Kosten ärmerer Länder an Symptomen rumfuschen.
Kommentar 19: DANGER WDR VERBLÖDET ! schreibt am 11.07.2025, 12:52 Uhr :
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Kommentar 18: Anonym schreibt am 11.07.2025, 12:42 Uhr :
Die Lösung mittels eines Dreiklangs ist längst erarbeitet. Sie muss nur umgesetzt werden. 1. Durch gesunde Lebensweise wird die Anzahl der Pflegebedürftigen drastisch reduziert. 2. Es wird ein dreijähriger Wehrpflichtdienst eingeführt, für junge Männer UND Frauen UND Sonstige, damit alternativ dreijähriger Zivildienst. Die Zivis werden den großen Teil der Pflege stemmen. 3. Ergänzend wird ein Heer von Pflegerobotern den Zivis beigestellt.
Kommentar 17: Wo ist Kommentar 4 ? schreibt am 11.07.2025, 12:21 Uhr :
Die Altersabsicherung der Staatsmitglieder per ausreichender Renten und voller Pflege im Alter ist die kernpflicht des Staates, der nichts anderes ist, als eine große Versicherung überhaupt , und muß muß vom Staat als ein sog. "großes Lebensrisikos" , das Alle betrifft , gegegen das der Einzelne sich aber nicht selbst schützen kann, gemäß Art 20 III GG solidarisch voll von Allen , also vom Staat erbracht werden. Der Staat ist auch keine Teilkaskoversicherung, sondern eine Vollversicherung für dieses Risiko. Eine solche , umfassend GG-rechtswidrige Meinung kann auch nur von einem Staatsfunker mit beamtenähnlichen Arbeitsverhältnis im ÖRR kommen .
Kommentar 16: Sandra Venedig schreibt am 11.07.2025, 12:21 Uhr :
„ Die Pflege ist Sicher“ es ist doch genug Negativ Kapital vorhanden, ungefragt, überlegt, für alle und Jedweden ! Nur die reale Menschlichkeit, wird zum Luxusgut , "schöne neue Welt", Pflege kann dann sicher von Ama.. gebucht werden, erledigen die sowieso schon gestressten Mitarbeiter doch auch noch nebenbei !
Kommentar 15: Vati schreibt am 11.07.2025, 12:18 Uhr :
Wir leisten uns ein Schulsystem, in dem ein Drittel der Jugendlichen nicht mehr richtig lesen kann. Und dann jammern wir über fehlende Arbeitskräfte und lösen das Problem mit Zuwanderung. Ist ja auch viel billiger, anderen Ländern die Ausbildung zu überlassen. Das nennt man Brain Drain und es ist doppelt schändlich: den anderen Ländern gegenüber und unserer Jugend gegenüber, die eine anständige Bildung verdient hat. Geld wäre genug da, unser Sozialprodukt steigt immer noch. Aber es kommt immer weniger der Allgemeinheit zugute und immer mehr ein paar Überreichen. Immer weniger Menschen können sich Urlaub leisten, oder Autos. Aber macht nichts: Wir stellen die Autoindustrie auf Waffen um und machen die Reichen noch reicher, während alle dafür zahlen - und sich noch weniger leisten können. Ein Bürgerrat hat zur Ungleichheit gerade tolle Vorschläge gemacht, steuerdebatte-info, wieso berichtet der wdr nicht ausführlich und fordert die Umsetzung?
Kommentar 14: Brigitta S. schreibt am 11.07.2025, 11:32 Uhr :
„Pflegeunterstützungen sind daher wichtiger denn je. Wir können das finanziell und physisch aber nicht einfach nur auf die Jüngeren abwälzen,“. Zitat/Artikel. Bei Senioren wird eingespart, beim Arzt, bei Pflegehilfe, sogar nach OP. haben sie eine kürzere Reha. Zuhause wo bleibt die Therapiehilfe sofort? Das Leben der Rentner ist eingeschränkt, es sind viele die körperlich und physisch belastet sind. Lange war die Ansicht der Politik, die Jüngeren haben ihren Beitrag zu leisten für alte Menschen. Sorry, man beginnt den Fehler, Spaltung zwischen Alt und Jung zu betreiben. Herr Sina, diese Einstellung haben sehr viele Familien nicht in Ostafrika, wo die große Armut lebt. Da schauen die großen Kinder eine Arbeit zubekommen um ihre alte Familie zu unterstützen. Die Jüngeren werden heillos überfordert, psychisch, finanziell in Deutschland? Senioren ohne Pflege vom Staat nicht? Bei Senioren erwartet man Verzicht, die Jugend kennt nicht mehr wie man mit Verzicht lebt. Der Staat lebt zu teuer!
Antwort von Ylander , geschrieben am 11.07.2025, 14:21 Uhr :
Schauen Sie Mal über Ihren Tellerrand. Bei Kindern und Jugendlichen wird seit Jahrzehnten in einer Weise gespart, die jeglicher Beschreibung spottet. Corona und die Folgen davon sind da nur noch das Tüpfelchen auf dem I. Der Unterschied ist: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben keine politische Lobby, Senioren dagegen schon. Und deshalb wird, sobald Interessen von Alten auch nur potentiell betroffen sind, bei den Jungen knallhart gestrichen und gespart. Btw.: Sie fordern ernsthaft Kinderarbeit?!
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 08:17 Uhr :
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Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 15:09 Uhr :
Die Senioren in Deutschland gehen zu oft zum Arzt. Das muss aufhören.
Kommentar 13: MPR schreibt am 11.07.2025, 11:19 Uhr :
Ich verstehe bis heute nicht, weshalb ein Platz im Pflegeheim 3.000 Euro und mehr im Monat kostet. Die Großmutter meiner Frau war vor fünfzehn Jahren auf einer Demenzstation. 30 Bewohner bei 9 Schwestern und Pflegern (wobei tagsüber drei bis vier und nachts eine Pflegekraft dort Dienst tat). Wenn ich die Kosten für das Personal gegen die Einnahmen stelle, bleiben am Ende des Monats rund 60.000 Euro über. So hoch können keine Verwaltungs- und Materialkosten sein. Und da die Heime in aller Regel keine Neubauten sind, werden die Abschreibungen auch keine solche Beträge rechtfertigen. Das Hauptproblem hier, wie im gesamten Gesundsheitssektor ist die unsägliche Privatisierung unter der Regierung Kohl in den 1990er Jahren. Konzerne, die sich und ihren Aktionären die Taschenfüllen und sich einen Dreck um die Patienten kümmern. Aber mit Kranken Menschen kann man halt mehr verdienen, als mit Gesunden. Weshalb auch niemand etwas gegen die Tabak- und Zuckerindustrie vorgeht.
Antwort von Gert , geschrieben am 11.07.2025, 14:23 Uhr :
Die Boomergeneration hat Vermögen angesammelt. Geht doch nicht, dass dieses Vermögen vererbt wird, wenn es an Konzerne gehen könnte... Umverteilung von unten nach oben ist das, sonst nichts.
Antwort von Chr. Bauer , geschrieben am 11.07.2025, 14:32 Uhr :
Warum die Kosten so hoch sind und trotzdem Pflegeheime zunehmend pleite gehen? Ganz einfach: Alleine die Lebenshaltungskosten sind immens gestiegen, der Anteil der Pflegekasse hingegen nicht. Löhne haben sich verbessert, Instandhaltungskosten und ständig neue Vorgaben erfordern hohe Investitionen. Wer soll das sonst zahlen außer Bewohner?
Antwort von Jans Pansn , geschrieben am 11.07.2025, 20:29 Uhr :
Da hätten sich die Personalschlüssel aber gewaltig geändert. Googlen Sie die mal und rechnen Sie nochmal nach. Pflege findet 365 Tage 24h lang statt. Entsprechend braucht es allein 2 Vollzeitstellen um den Tagdienst abzudecken. Wir kommen hier auf ca. 25 Vollzeitstellen für 60 Bewohner nur fürs Pflegepersonal, da ist noch nix gereinigt, instandgehalten oder gegessen...
Antwort von Beyer Renate , geschrieben am 11.07.2025, 21:41 Uhr :
Ich bin 75 Jahre und pflege seit 3 Jahren meinen Mann zu Hause ( Stufe 4).Ich kann nur sagen ,das Leben was ich mir als Rentner vorgestellt habe ist vorbei. Im Pflegeheim außer das es Teuer ist ,2Jahre warte Zeit.Die Pflege dort ist auch nicht gut.Wenig Personal,desinteressiert ,überfordert und die mit Herzblut dort arbeiten, werden ausgenutzt. Man möchte sich nicht vorstellen dort zu leben. Aber wie soll man das zu Hause allein schaffen? Für Kurzzeitpflege im Heim fehlen Angebote und auch das ist teuer.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 11.07.2025, 22:26 Uhr :
Die 3000 € und mehr sind ja nur der Eigenanteil. Der Pflegeplatz kostet insgesamt über 6000 €. Ich kenne Leute, die nur 1000 € Rente bekommen. Die geringfügige Rentenerhöhung wurde durch die Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrags direkt wieder kassiert. Wie sind die Relationen? 1000 € Rente zu 6000 € Pflegekosten. Da läuft einiges schief. Wenn man sich die Kostenstruktur in der Pflege anschaut darf man sich nur wundern. Ausbildungskosten werden veranschlagt. Das weniger, was die alten Herrschaften verzehren wird irrational hoch abgerechnet. Oder die Investitionskosten dürften vielen ein Dorn im Auge sein. Mit Pflege als Investiinsgut wird nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten Geld verdient und zwar zu Lasten der Pflegebedürftigen und deren Angehörige.
Antwort von E , geschrieben am 12.07.2025, 13:11 Uhr :
Ein Hotelzimmer kostet rund 100€ pro Tag. Das ist allein der Betrieb und die Wäsche sowie die Instandhaltung. Das ist in einem Pflegeheim nicht anders. 100x30 macht 3000€. Ein Platz im Pflegeheim ist ja nichts anderes als ein Hotel. Im Heim werden dazu noch Essen und das Material gestellt. Da Pflege aber sehr viel Zeit kostet, braucht man dazu mehr Personal. Die Einnahmen decken nicht ansatzweise die Ausgaben. Deshalb gehen auch so viele in die Insolvenz. Deshalb gibt es auch in Heimen kaum noch Fachkräfte. Oft hat nur ein Viertel überhaupt eine Ausbildung. Oft ist ein Pflegeheim der einzige Ort, an dem Menschen ohne Schulabschluss und ohne Ausbildung ihren Lebensunterhalt verdienen können. Damit ist die Qualität natürlich sehr schlecht. Aber es will ja sonst keiner mehr machen, weil die Löhne zu niedrig sind. Mehr Lohn geht aber aktuell nicht, weil das Geld jetzt schon kaum reicht.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 13.07.2025, 21:44 Uhr :
@E----Der Vergleich mit dem Hotel hinkt ja wohl ein wenig. Jugendherbergen haben oftmals höhere Standards als Pflegeheime. Außerdem wird auch ein Hotelzimmer bei längerer Anmietung wesentlich günstiger. Aber selbst wenn man mit Ihren Zahlen arbeitet, muss man bedenken, dass Pflege z.B. bei Pflegegrad 3 mit 599€ monatlich abgefunden wird. Jetzt findet die Pflege privat viel umfangreicher statt als in Pflegeheimen, wo Pflegebedürftige in quälend langen Stunden oft gelangweilt auf ihr Mittagessen warten. Wo liegt also die Diskrepanz. Ihrer Meinung nach würde ein Hotelzimmer 3000€ im Monat kosten. Plus 599€ für die Pflege. Jetzt sind wir bei 3599€. Die meisten Pflegeheime berechnen aber über 6000€ u. noch deutlich mehr im Monat. Wo ist der Rechenfehler, der sich mir nicht zu erschließen vermag?
Kommentar 12: Horst Schröder schreibt am 11.07.2025, 11:14 Uhr :
Sehr geschätzter Herr Sina, vielen Dank für Ihre zusammengetragenen persönlichen Beobachtungen, weitreichenden Informationen, Schlußfolgerungen und Fragen! Zu den von Ihnen angesprochenen Themen „Privatisierung“ öffentlicher Aufgaben / Ausbau und FOLGEN von Wirtschafts-Liberalismus, „Bürokratisierung“, systematischer Arbeits- und-Integrations-Verhinderung, Kapital-Entzug aus staatlichen Kassen und sozialen Systemen bieten Magazine wie „Report“, „Monitor“, „Fakt“, … oder die „Mitternachtsspitzen“ des WDR und die „ZDF-Anstalt“ kontinuierlich Hintergrund-Informationen. Das Ausbluten (deutscher) Finanz- und Sozial-Kassen hat System – siehe „Panama“ und „Paradise Papers“, CumEx, CumCum, Förderung von „Share Deals“, „Stiftungen“ und „Family Offices“, … alles made by „The Big Four“: KPMG, EY, pwc, Deloitte und Konsorten. Der Erfolg der Sozialstaats-Zerstörung liegt in vorteilhafter (Finanz-)Gesetzgebung für die „Obersten 10.000“ und im Befeuern von Zwietracht zwischen Bevölkerungsgruppen.
Antwort von Hein O. , geschrieben am 11.07.2025, 20:34 Uhr :
Ich bin zu 100% bei Ihnen!
Kommentar 11: Christopher schreibt am 11.07.2025, 11:04 Uhr :
So traurig das ist wird es sich selbst regulieren. Keine Versorgung bedeutet früherer Tot und in 20 Jahren hat sich das Problem von selbst erledigt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 11.07.2025, 13:05 Uhr :
Solch ein menschen- und lebensfeindlicher Kommentar sollte hier nicht stehenbleiben. Wer alte Menschen als "das Problem" sieht, ist in Wirklichkeit selbst das Problem. Kann man nur hoffen, das solche Einstellungen nicht im Management verbreitet sind, sonsr könnte man sich auch denken, wo das Geld bleibt, denn Geld ist ja da, es fliesst nur falsch.
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 12.07.2025, 07:04 Uhr :
Bereits in vier Jahren dürfen Sie jedes Jahr aufgrund des Schuldenpakets 60 Milliarden pro Jahr mit steigender Tendenz nur für Zinsen bezahlen. In spätestens zehn Jahren landet die Schülergeneration auf dem Arbeitsmarkt, die heute kaum Deutsch spricht und nicht unterrichtsfähig ist. In zwanzig Jahren wird man voller Anerkennung die Menschen erinnern, deren künftige oder jetzige Pflegebedürftigkeit heute beklagt wird. Das rohstoffarme Deutschland wird am Multikulturalismus u. an religiöser Vielfalt das Selbstverständnis einer Industrie- und Wirtschaftsnation verlieren. Das lässt sich heute schon antizipieren. Träum weiter Deutschland bis der Wecker klingelt.
Kommentar 10: Stayhealthy schreibt am 11.07.2025, 10:57 Uhr :
Um die Folgekosten chronischer Krankheiten zu mindern, MUSS frühzeitig gesundheitliche Prävention betrieben werden. So viel steht fest: Die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie haben eher den eigenen Profit im Fokus als die Förderung der Gesundheit Einzelner. Wir alle wollen lange leben und dies möglichst gesund - körperlich wie geistig. Da sich unser staatliches System um das Thema Prävention nicht ausreichend kümmert, müssen wir uns eigenständig schlau machen (das Internet bietet eine Vielzahl guter Aufklärungsquellen), was wir dafür tun können, um die Pflegelast nicht den folgenden Generationen aufzubürden. Natürliche Lebensmittel, Vermeidung verarbeiteter Produkte, ausreichend Schlaf, Bewegung und Licht wären ein guter Anfang zur Übernahme der Selbstverantwortung für die individuelle Gesundheit.
Antwort von Hein O. , geschrieben am 11.07.2025, 20:36 Uhr :
100%. Die Party-Gesellschaft geht zu Ende.
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 08:19 Uhr :
Die meisten Betroffenen sind selbst schuld an ihrem schlechten Gesundheitszustand. Ihre Lebensführung ist extrem ungesund, und das rächt sich. Und diese Menschen fallen der Gesellschaft zur Last.
Kommentar 9: Uta schreibt am 11.07.2025, 10:38 Uhr :
Mein Ansatz wäre: Schafft firmen-eigenen Wohnraum für Mitarbeiter. Da könnten die Mitarbeiter dann günstiger wohnen und die Bindung zwischen Arbeitsstätte und Mitarbeiter wäre immens. Das gab es früher öfters (Henkel-Wohnungen, Sparkassen-Wohnungen, Bayer- oder Deutsche Bahn - super Sozialleistung. Win-Win-Situation!
Antwort von Canasta Furie , geschrieben am 11.07.2025, 13:12 Uhr :
Das dürfte auch für die Diakonie Michaelshoven in Köln gelten. Wenn man schon Pflegekräfte aus Indien in Ausbildung ausnutzen möchte, sollte man zumindest ein Zimmer zur Verfügung stellen. Warum hat die Institution beim großzügigen Neubau zwischen Parkdeck u. Berufsförderungswerk keine Zimmer für die Inder eingeplant?
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 11.07.2025, 17:47 Uhr :
@Uta, Sie haben den Ansatz: „Schafft firmen-eigenen Wohnraum für Mitarbeiter. Da könnten die Mitarbeiter dann günstiger wohnen und die Bindung zwischen Arbeitsstätte und Mitarbeiter wäre immens“. Das alles war schon Mal vorhanden, war allerdings eine ganz andere Zeit, dass Firmen dieses Anbot machen konnten. Ja, die Miete war viel billiger und bezahlbar. Heutzutage bei den hohen Kosten auch für Firmen kaum möglich. Auch die Bindung zu Firmen ist wackelig, viele Firmen kündigen ihre Arbeitnehmer. Wer früher für die Stadtverwaltung gearbeitet hat, der bekam oft eine Wohnung von der Stadt. Wer noch in diesen Stadtwohnungen lebt, der lebt noch billig bei der Miete in der Wohnung als Rentner. Das allgemeine Problem ist damit aber nicht gelöst.
Kommentar 8: GG-illegale Meinung ! schreibt am 11.07.2025, 10:23 Uhr :
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Kommentar 7: WR schreibt am 11.07.2025, 09:57 Uhr :
Ich hatte bis vor einigen Jahren die Möglichkeit, die Pflege in Deutschland und Belgien zu vergleichen. Mein Vater lebte in einem deutschen kirchlichen Pflegeheim und zahlte 3000 Euro pro Monat für eine Pflege, von der ich nicht begeistert war. Meine Schwiegermutter lebte in einem belgischen privaten Pflegeheim, das besser als das meines Vaters war und zahlte 2200 Euro pro Monat. Wie ist diese Differenz zu erklären ?
Antwort von Michael , geschrieben am 11.07.2025, 20:34 Uhr :
Na anderes Land, andere Leute in der Regierung. Die einen nur Stroh im Kopf, die anderen immerhin etwas Hirn.
Antwort von Hein O. , geschrieben am 11.07.2025, 20:37 Uhr :
Gewinnmaximierung in D .
Antwort von Ylander , geschrieben am 12.07.2025, 08:31 Uhr :
Vermutlich sind die Pflegekräfte in Belgien deutlich günstiger. Teuer bedeutet eben nicht gut. Zu meiner Zeit waren noch Ordensschwestern in der Pflege - die haben wegen des Dienstes am Nächsten gearbeitet, und nicht für Geld.
Kommentar 6: Andre Schäfer schreibt am 11.07.2025, 09:26 Uhr :
Was soll denn eine private Pflegeversicherung bringen? Die ganze Pflege ist doch inzwischen kaputt ausgebildet. In den 90ern und 2000ern wurde in der Pflegeausbildung Qualität gelehrt, inzwischen nur noch Schnelligkeit. Frei nach dem Motto: "Wenn Du jemand Kompressionsstrümpfe anziehen sollst, musst Du das in 3 statt 4 Minuten schaffen. Ob Du dem Patienten dabei weh tust ist egal, ist ja eh nur nen alter Sack der auf sein Ende wartet". Das ist meine Erfahrung mit Pflegediensten! Deshalb nutze ich die so wenig wie es eben geht. Ich habe meine Partnerin durch ihren Krebs gepflegt, meinen Vater, bis auf sein letztes Jahr, durch die Demenz und pflege seit 5 Jahren meine erblindete Mutter. Und für mich selbst hoffe ich, tot zu sein, bevor ich Pflege nötig habe.
Antwort von Michael , geschrieben am 11.07.2025, 20:33 Uhr :
Meine Anerkennung für Ihren Einsatz!
Kommentar 5: Ramon B. schreibt am 11.07.2025, 09:22 Uhr :
"Es bleibt die Hoffnung, dass wir gesund bleiben oder rechtzeitig sterben. " Genau so sieht es wohl aus. In einem anderem Forum wurde dieses und angrenzende Themen hitzig diskutiert. Ergebnis: "die 20-40jährigen werden sich direkt einen Strick kaufen und bevor Sie die Rente erreichen ..." Was soll man dazu noch sagen, wenn die junge Generation nur noch diese Lösung sieht? Ich war schockiert ...
Kommentar 4: Ernst Müllert schreibt am 11.07.2025, 09:19 Uhr :
Willkommen in der Realität ! Gut, dass mal einer, dass Smartphone weggelegt hat, bin sicher „wir“ schaffen das, mit einem Blick hinter die ideologische Brandmauer, ach ja, da ist ja noch Brüssel die müssen ja auch noch zustimmen !! Wird dann alles von der KI ; erledigt, endgültig !