Plastik im Meer | WDR Aktuell
01:58 Min.. Verfügbar bis 17.06.2027.
Wir können die Plastikflut nicht stoppen, Konzerne schon! | MEINUNG
Stand:
Seit Ölkonzerne den "ökologischen Fußabdruck" vermarkten, geißeln wir uns selbst mit Verzicht. Doch die Plastikflut kriegen wir so nicht in den Griff. Konzerne und Staaten sind viel mächtiger - sie müssen umdenken und handeln!
Von Caro Wißing
Dialogbox
Zu den Kommentaren [48]
Plastikfreie Alternativen im Bad
Die Zahnbürste ist aus Bambus. Die Zahnpasta kommt nicht aus der Tube, denn die wäre ja aus Plastik. Sie steht in Kautablettenform in einem Einmachglas am Waschbeckenrand. Daneben das Seifenstück - plastikfrei. Geputzt wird das Bad mit alten Zitronenschalen, denn zu kaufen gibt es Reinigungsmittel meist nur in Plastikflaschen. Immer wenn ich bei Freunden eine solche Anordnung im Badezimmer oder ähnlich in der Küche gesehen habe, musste ich anerkennend staunen: Wow, das ist mal Hingabe für den Umweltschutz. Möglichst ohne Plastik auskommen mit Verzicht und Umdenken.
Wenn wir das doch alle so machen würden, wäre die Plastikflut und die damit einhergehende Umweltbelastung bestimmt zu stoppen, habe ich lange gedacht. Ein Irrglaube.
Seit die Ölindustrie uns Verbrauchern mit dem ökologischen Fußabdruck vor Augen führt, wie sehr die eigene Lebensweise die Umwelt belastet, sind viele von uns eingestiegen in einen Wettbewerb: Wer schafft es ökologischer zu leben, mehr Plastik einzusparen? Gegenseitiges Beäugen, wer denn das größere Opfer bringt; mit dem Zeigefinger zeigen auf diejenigen, die nicht auf den Plastikfrei-Zug aufspringen. Kolumnistin Caro Wißing
Dabei können wir Verbraucher nur Teil der Lösung sein. Wir müssten unsere Energie eher dafür aufbringen Druck zu machen, auf die Ölindustrie, große Konzerne und Staaten. Die sitzen am viel längeren Hebel.
Elitärer Umweltschutz: Nicht jeder kann plastikfreie Alternativen kaufen
Und dazu kommt noch: Viele Verbraucher haben gar nicht die Wahl. Einige haben nicht die zeitlichen Kapazitäten, sich mit Produktalternativen, der Eigenherstellung von Putzmitteln und dem Vergleich von Ökosiegeln auf Verpackungen auseinanderzusetzen. Andere haben nicht das Geld im Unverpacktladen einzukaufen oder zur nicht-eingeschweißten, aber teureren Gurke im Supermarkt zu greifen. Das ist Luxus. Und damit wird ein solcher Umweltschutz auch elitär.
Erst recht, wenn wir auf die globale Ebene schauen. Auf Plastik zu verzichten, würde in manchen Weltregionen beispielsweise bedeuten, keinen Zugang zu frischem Trinkwasser zu haben, weil das nun einmal nur in Plastikflaschen zur Verfügung steht. Glasflaschen und Verpackungen aus Holzfasern erscheinen uns hier vielleicht als viel ökologischer. Aber die Herstellung von Holz bedeutet Abholzung von Wäldern am anderen Ende der Welt und die Herstellung von Metall und Glas ist wahnsinnig energieintensiv. Wir sollten Plastik deswegen nicht per se verteufeln. Das Problem ist nur, wie wir mit dem produzierten Plastik umgehen.
Jedes fünfte Plastikprodukt landet als Müll in der Umwelt
Ich habe vor einigen Tagen die Rhein-KRAKE besucht. Eine schwimmende Plattform am Flussufer in Köln. Sie filtert vorbeitreibenden Müll aus dem Wasser, der sonst irgendwann ins Meer gespült würde. Plastikflaschen, Chipstüten, Einkaufstaschen, auch mal Gummistiefel.
Umhertreibende Plastiktüte die Schildkröten mit einer Qualle verwechseln könnten
"Das hier sieht für eine Meeresschildkröte aus wie eine Qualle", sagt KRAKE-Betreiber Christian Stock und zieht eine transparente Plastiktüte aus dem Fangkorb. "Die Schildkröte frisst das dann und verhungert auf Dauer, weil ihr Magen mit Plastik gefüllt ist, den er nicht verdauen kann."
Die Müllfalle "Rheinkrake" im Rhein in Köln
Was die Ehrenamtlichen auf der KRAKE machen, ist toll und bewundernswert. Aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, das sagen sie selbst. Die KRAKE fängt ungefähr zwei Tonnen Müll pro Jahr. Ein verschwindend geringer Anteil der Gesamtmenge im Rhein. Aus allen Flüssen weltweit geraten 20 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere und Ozeane - jedes Jahr. Weitere 60 Millionen Tonnen gelangen in die Landschaft. Und da bleiben sie. Plastik zerfällt über Jahrzehnte und Jahrhunderte in immer kleinere Teile, aber es zersetzt sich nicht komplett.
Die Plastikproduktion ist einfach zu billig
Das Problem ist: Das meiste Plastik wird nur ein einziges Mal verwendet. Nur neun Prozent werden recycelt. Das hat mir Henning Wilts erklärt. Er ist Experte für Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut. Zum einen liegt es daran, dass es in vielen Ländern der Welt gar kein System der Mülltrennung, Müllabholung und Müllverwertung gibt. Zum anderen bestehen zum Beispiel viele Plastikverpackungen aus mehreren Schichten, die sich kaum mehr voneinander trennen und damit auch nicht recyceln lassen. Das Produktdesign ist das Problem, so Wilts.
Und warum konzipieren die herstellenden Unternehmen dann nicht bessere Produkte? Die Antwort ist einfach. Es geht ums Geld. Wie immer. Selbst wenn ein Unternehmen eigentlich ein Herz für die Umwelt hat, müsste es bereit sein, 20 bis 30 Prozent mehr für eine Recyclingoption auszugeben. Es ist günstiger Neuplastik zu produzieren - aus Erdöl. Der Rohstoff ist im Vergleich zu billig. Das könnte eine Steuer ändern. So fordern es auch verschiedene Experten und Wissenschaftler. Aber bisher fehlt der politische Wille so etwas durchzusetzen.
Für ein Umdenken müssen sich Staaten zusammentun
Es bräuchte vor allem auch internationale Bemühungen. Aktuell findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. Dort ist das Thema auf der Agenda. Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Plastik-Abkommen. Aber erdölfördernde Länder - wie zum Beispiel Russland und Saudi-Arabien - stellen sich dem entgegen, "weil sie sehr davon profitieren, immer weiter Öl zu produzieren und daraus Plastik zu machen", so Wilts. Aber immerhin: Das Thema ist auf der Weltbühne und im August wollen die Staaten weiterverhandeln für ein Abkommen.
Manche Länder haben mit eigenen Regelungen schon einiges bewirkt. Das habe ich in Marokko beobachtet. Bei meinem ersten Besuch 2011 hing in fast jedem Strauch, in jedem Baum eine weiße oder blaue Plastiktüte. 2016 hat das Land die Herstellung, den Import, den Verkauf und die Nutzung von Plastiktüten verboten. Wer sich nicht dran hält, muss horrende Strafen fürchten. Das hat Wirkung gezeigt. Bei meinem zweiten Besuch 2018 war ich wirklich erstaunt: Das blau-weiße Tütenmeer in der Landschaft war weg. Noch eindrücklicher muss es in Ruanda sein. Das ostafrikanische Land ist seit 2008 quasi einwegplastikfrei.
Geht doch! Erste Regulierungen zeigen kleine Erfolge
Und auch die EU hat mit ihrem Einwegplastikverbot vor sechs Jahren immerhin ein Zeichen gesetzt. Wissenschaftler sagen zwar, dass die eingesparten Plastikbecher, Strohhalme oder Wattestäbchen nur einen Bruchteil des Plastikmülls ausmachen. Aber es hat Unternehmen zumindest gezwungen, hier umzudenken und Produktalternativen zu entwerfen. Und das haben auch wir Verbraucher mitbekommen.
So schließt sich der Kreis. Wir sind also wieder bei unseren plastikfreien Produkten im Haushalt angekommen. Sie sind ein Teil der Lösung, wie gesagt. Aber das große Rad wird in der Industrie und der Politik gedreht. Wenn wir wirklich die Plastikflut stoppen wollen, dann bringt es nicht genug, im Unverpacktladen einzukaufen - dann müssen wir Druck machen auf die Entscheider, uns Verbrauchern überall auf der Welt bessere Alternativen zu bieten.
Achtet ihr im Alltag darauf Plastik zu vermeiden? Welche Regeln gegen Plastimüll brauchen wir von der Politik? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
48 Kommentare
Kommentar 48: Ylander schreibt am 27.06.2025, 12:43 Uhr :
Die SPD hat nun gegen unter Missachtung betriebs- und volkswirtschaftlicher Vernunft (ähnlich wie Mietpreisbremse oder Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze für die GKV) viel zu hohe Mindestlöhne durchgedrückt. Doch auch die Umwelt wird leiden, da das Basisvolk nun noch mehr Plastik verkonsumieren kann. Unser Republik ist ein gigantischer Selbstbedienungsladen großer Lobbies. Der Missbrauch der System zu Lasten der Mittelschicht ist gewollt.
Antwort von Ex-SPD-Wähler , geschrieben am 27.06.2025, 16:05 Uhr :
Jede Stunde kostete bei 12,41 Mindestlohn 10 Euro mehr als in Bulgarien; (Ukraine 1,07 Mindestlohn). In der EU ist ein Gleichgewicht unmöglich was Einkommen zu Ausgaben in Deutschland angeht. Uns laufen Arbeitsplätze in der Produktion weg weil Lohn und Energiekosten zu hoch sind. Wir würden aber mehr Einkommen brauchen wegen ungebremster Mieten, ideologisch überzogener Energiekosten und Inflation besonders bei Lebensmittel. Lebensmittel braucht jeder, irgendwie müssen die verpackt sein, das ist der Krempel der irgendwann im Meer landet auf der anderen Seite der Erde. Mit Schröder stürzte die SPD ab wegen Niedriglohnsektor, jetzt weil Sozialdemokraten Politik für Grüne machen vorbei an der Realität der Ex-SPD-Wähler. Caro hat Recht mit „Luxus“ und „elitären Umweltschutz“. Wir brauchen gar nicht über weniger Plastik oder besseren (teureren) Recycling nachdenken weil wir Anspruch und Wirklichkeit bei Lohn und Lebenshaltungskosten nicht zusammen bekommen; im groben also Zustimmung.
Antwort von Anonym , geschrieben am 27.06.2025, 22:01 Uhr :
Die Rindviecher in D zu Haltungsform 2 haben ein besseres Leben , als die vom pol. Establishment zu EU-Hochleistungsmelkkühen dressierten Deutschen, die wegen administrativ verursachter Wohnungsverknappung praktisch in "Käfighaltung" gehalten werden . Fragt sich , wie lange die Deutschen das Spiel noch willig mitmachen , ohne aufzumucken, zumal eine wirtschaftliche Besserung trotz Schuldenorgie und Steuergeschenke für die Wirtschaft nicht in Sicht ist. Das viele Kreditgeld wird vielmehr die Belastung mit öffentlichen Abgaben, Kommunalgebühren , Inflation bei Konsumgüterpreisen ,Mieten besonders auch . Kapitalmarktzinszinsen en in die Höhe treiben , so daß deretwegen die Konjunktur auch per se schon wieder abgewürgt wird.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 28.06.2025, 00:06 Uhr :
@anonym Ich dachte, unsere Lebendbedingungen würden vergleichsweise zumindest die Laufstallhaltung mit Außenklima im Standard erfüllen?
Antwort von Maximilian , geschrieben am 28.06.2025, 01:04 Uhr :
@ExSPD-Wähler. Der WDR zeigt montags immer "Lecker" Sendungen. Dort werden elitäre landwirtschaftliche Betriebe gezeigt, die Eigenwerbung betreiben. Etwas Hollunder in den Prosecco und die Stimmung wallt auf. Nie kocht das Lecker-Menu eine Person, die abends erschöpft und müde an der Pantryküche steht. Dort liest man auch nicht mehr im Kaltlicht die Land-Lust. Wenn man eine Inselküche auf einem Gutshof jedoch sein Eigen nennen darf, dann entwickelt man kreative Ressourcen zur gesunden Ernährung. Alles frisch, unverpackt. Den meisten Menschen ist auch nicht vergönnt mit dem Hausboot wie Herr Freitag auf Flüssen rumzuschippern und nach Anlegeschluck mit dem E-Bike Biohöfe zu erkunden. Ich verstehe die Sehnsucht im Unterhaltungsfornat. Mit der Realität der meisten Menschen hat dies wenig zu tun. Die vielen Informationen über das Weltgeschehen machen auch mich müde. Die vielen Veränderungen in meiner Heimat binden auch viele meiner Ressourcen für ein verantwortliches Handeln. Plastikfrei.
Kommentar 47: Maximilian schreibt am 27.06.2025, 10:37 Uhr :
Allmählich muss ich derzeit leider einen Wohnungshaushalt auflösen. Deswegen fallen mir viele Plastikprodukte in die Hände. Die meisten sind mit der Zeit brüchig, vergilbt oder klebrig geworden. Dennoch hat es irgendwann für diese Gegenstände einen Kaufanreiz gegeben. Ein Weinöffner klebrig, vielleicht 3x gebraucht, ein Mozzarellaschneider vergilbt 2x gebraucht, ein Home-Trainer in Plastik Chassis mit 2 km Laufleistung, ein Videorecorder mit Kunststofffront, der höchstens 5x einen Film gespielt hat. Für den Anschaffungspreis des Recorders hätte man 200x ins Kino gehen können. Jede Woche neue Prospekte, neue Designs. Viele Haushalte kaufen Pfannen mit imitietren Bambusgriffen. Der Mähroboter fährt, wo Gemüseanbau nicht stattfindet. Beregnet mit dem neuen Vierecksprengler. Eigenes Carport für den Roboter. Ich kann Leute verstehen, die reduziert in ein Tiny-House ziehen und wieder Zeit gewinnen.
Kommentar 46: Klare Korrelation schreibt am 26.06.2025, 14:56 Uhr :
Das Quantum des Plastikverbrauchs und Plastikgebrauchs ist reziprok zum Bildungsniveau. Achten Sie einmal darauf.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 16:59 Uhr :
Nur im Verbrauch von Tüten, Wassereis, PET-Flaschen etc. würde ich Ihre Beobachtungen bestätigen wollen. Am anderen Ende sind auch die Managements, CEOs der chemischen Industrie, der Verpackungslobby, der grüne Punkt, Politiker, die Lebensmittelindustrie, alle Hersteller, die mit billigem Plastik und geplanter Obsoleszenz die Vergänglichkeit der eigenen Produkte beschleunigen wollen und zu guter Letzt der Ölscheich - reziprok ungebildete Leute.
Antwort von Nachhilfelehrer Theo , geschrieben am 26.06.2025, 17:21 Uhr :
Das bleibt auch nach Wiederholung falsch: „https://de.wikipedia.org/wiki/Scheinkorrelation“
Antwort von Anonym , geschrieben am 27.06.2025, 08:00 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Klare Korrelation , geschrieben am 27.06.2025, 11:51 Uhr :
@ Theo Ihre Behauptung, meine These sei falsch, wird auch durch Wiederholung nicht richtig.
Kommentar 45: Maximilian schreibt am 26.06.2025, 12:50 Uhr :
Tante Emma war gut. Frühkindlich habe ich einen solchen Laden in seiner Spätphase noch erlebt. Der Holländer-Käse wurde frisch vom Laib geschnitten, nur etwas in Papier gedreht. Mit Bleistift wurde der Kaufbetrag per Hand auf Papier ermittelt. Fehlerfrei. Heute stören mich in Supermärkten die Kunden, die Gemüse und Obst überpenibel prüfen. Das unterste Schälchen Erdbeeren ist das beste und selbst dann werden die Erdbeeren nach Reifegrad noch umsortiert. 10 Avocados werden zerdrückt, bis eine den Ansprüchen genügt. Das ist auch ein Grund, warum viele Läden verpackte Lebensmittel anbieten. Die Gemüseverkäuferin wurde vorher wegrationalisiert. Scheint sich gelohnt zu haben, denn nicht umsonst, findet man die Aldis u. Lidls Schwarz-Gruppe etc. auf Liste der reichsten Deutschen. Ich sehne mich nach "Agnes" in ihrem Tante Emma. Die begrenzte Auswahl war ebenfalls entlastend. Der persönliche Plausch auch.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 26.06.2025, 17:38 Uhr :
Warum Erdbeeren, Kirschen und anderes Obst oft verpackt sind,hat den Grund, dass das Obst aus anderen Ländern importiert wird, zweitens gibt es den eigenständigen Strafbestand bei Mundraub schon lange nicht mehr, da packen viele die Ware auch aus dem Inland ab.Wenn jeder meint, er könnte bei offener Ware probieren und jeder Kunde würde das so machen, sind die 500 g. Erdbeeren bei allen Körbchen die oben stehen,vielleicht nur 350 g. schwer. Aldi und Lidl hatten noch nie eine Gemüseverkäuferin, ihr Prinzip ist die Selbstbedienung, um Kosten zu sparen und die Preise niedrig zu halten. Das Aldi und die Schwarz Gruppe in Deutschland zu den größten zählen, hat bestimmt nichts mit der fehlenden Gemüseverkäuferin zu tun.
Antwort von Ylander , geschrieben am 26.06.2025, 19:33 Uhr :
Wo ich wohne, gibt es noch Obst- und Gemüseläden. Das kommt Tante Emma nahe. Haben Sie das nicht bei Ihnen in der nähe? Das Basisvolk kauft natürlich im Discounter - die plastikverpackte Ramschware.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 26.06.2025, 22:08 Uhr :
Das Basisvolk kauft die plastikverpackte Ramschware.Die nächste Gruppierung macht in Abfallcontainern Dumpster Diving, weil sie nicht das Geld haben,um im Gemüseladen Obst und Gemüse, alles Bio, zu kaufen.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 22:44 Uhr :
@K-H R.---Ware ungefragt probieren ist durch den Gewahrsamswechsel nach wie vor ein Tatbestand des Diebstahls. Nicht schmeckende spanische Erdbeeren sind verpackt. Später im Jahr werden deutsche Erdbeeren an der Kasse im Supermarkt grammgenau gewogen u. nach Gewicht bezahlt. Zur Gemüseverkäuferin schrieb ich, dass Aldi u. Lidl diese "vorher" wegrationalisiert hätten. Bei Rewe wurde damals die Obst- u. Gemüseabteilung durch eine Fachkraft betreut. Das war auch gut so. Außerdem ist ein Warenkorb unter Berücksichtigung der Eigenmarken wie "Ja" "gut u. günstig" nahezu in allen Supermärkten im Preis identisch. Aldi u. Lidl haben einen erschreckenden Personalschlüssel. Kaum jemand bei Aldi erreicht das Rentenalter im Unternehmen. Also Fazit: Mit Discount wird gut verdient. Aber andere zahlen den Preis. Die Erzeuger, die Tiere, die Kunden durch Gesundheits- u. Umweltschäden im Konsum von in Kunststoffen abgepackter Waren.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 22:57 Uhr :
@Ylander. Leider habe ich einen solchen Laden nicht in Reichweite. Die Angebotsstruktur hat sich stark verändert. Den Supermarkt gibt's auf der grünen Wiese. Im Ortskern sind jetzt, wo früher Rewe, Bäcker, usw. waren, arabische Friseure. Schuhladen und der von mir geliebte Tante Emma, sind durch Pizzerien ersetzt worden, die nur noch dem Namen nach italienisch klingen.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 27.06.2025, 14:20 Uhr :
@Maximilian, im Bezug zum Probieren gebe ich ihnen Recht, zwar wurde der Begriff "Mundraub" 1975 abgeschafft, aber es erlaubt das Probieren damit nicht (§242 StGB) dabei kommt es auch auf die Kulanz des Supermarktes an,der eine geht bei kleineren Mengen darüber weg, der andere könnte es zur Anzeige bringen, aber wer mach das schon? Schon wegen dem Ruf oder Image. Sie hatten geschrieben: Die Gemüseverkäuferin wurde vorher wegrationalisiert.Scheint sich gelohnt zu haben, denn nicht umsonst, findet man die Aldis u. Lidls Schwarz-Gruppe etc. auf Liste der reichsten Deutschen. Was ich darauf geschrieben habe können sie ja nochmals nach lesen:Aldi und Lidl hatten noch nie eine Gemüseverkäuferin! Was sie zusätzlich noch in ihrem Kommentar einbringen wurde weder von Ihnen oder von mir kommentiert, also dazu von mir keine Stellungnahme.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 27.06.2025, 23:29 Uhr :
@K-H R. Bitte Bedenken Sie, dass die Albrecht-Brüder den kleinen Laden der Mutter übernommen haben. Damals führten die ersten eigenständigen Filialen Frischgemüse u. hatten auch eine Frischfleischtheke. Weil die Albrecht-Brüder aber im Vergleich zu Konkurrenten kein Vollsortiment führten, war deren Geschäftsidee zunächst nicht so erfolgreich. Erst dann setzten sie auf voll und ganz auf Discount. Heute hinterfragen wir die Art der Verpackung und stellen den Vergleich mit Unverpackt-Läden konzeptionell mit Bezug zur Kolumne. Die Begrifflichkeit des "wegrationalisieren" war meinerseits bezogen auf die jüngere Unternehmensgeschichte vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Mir ging es jedoch um den Discount-Gedanken grundsätzlich und sehe darin den Kontext zur Kolumne. Mit meinen vielen Beiträgen habe ich nur versucht die Diskussion zu beleben.
Kommentar 44: Theo schreibt am 26.06.2025, 12:45 Uhr :
Konstruktionsfehler beim Grünen Punkt war, es ging nach Gewicht, nicht ob recycelbar oder nicht. Daher die Verpackungen aus untrennbaren Schichten denn es musste leicht, billig und stabil sein. So habe ich das jedenfalls in Erinnerung.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 16:38 Uhr :
Der grüne Punkt in seiner jetzigen Wirkungsweise muss ABGESCHAFFT werden. Ich bezahle doch nicht für Recycling, obwohl der Vorgang de facto nicht stattfindet. Die Industrie ist nicht fähig für Kunststoffverpackungen chemische Standards festzusetzen, die die Recycling-Quote erhöhen könnte.
Antwort von Ylander , geschrieben am 26.06.2025, 22:18 Uhr :
Rcycling im eigentlichen Sinne nicht, aber das gewonnene Granulat wird für andere Zwecke verwendet. Das ist natürlich keine gute Lösung. Zu meiner Zeit lebten die Menschen noch in Einklang mit der Natur. Heute fällt die Umweltbilanz der meisten Menschen verheerend aus. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Menschen auch sonst nichts Positives zu bieten haben. Ihr Impact ist durchwegs stark negativ. Man könnte gut auf sie verzichten.
Kommentar 43: Maximilian schreibt am 25.06.2025, 20:33 Uhr :
@Franziska 1..Eine ältere Dame hat mir erzählt, dass heute eine junge Dame ihre Polly-Pocket-Sammlung bei Bares für Rares an einen Händler verkauft hätte. Hersteller von Polly-Pocket: Der übliche Verdächtige. Bei Bares für Rares glauben einige Leute, dass sie mit dem Fernseher ein gutes Geschäft machen könnten. Das Prinzip ist aber wie bei RTL: Wer wird Millionär? "Günther Jauch"! Ich kannte Polly-Pocket zu meiner Entlastung vorher nicht. Ich kenne aber andere Figürchen aus Plastik auf dem Dachboden. Da müssten meine Fingerabdrücke noch drauf sein.
Kommentar 42: Simon schreibt am 25.06.2025, 20:19 Uhr :
Es muss aus der Politik ein eindeutiges Signal gegen Plastik geben, notfalls, denn das schmerzt alle, mit finanziellen Mitteln, Plastiktüte besteuern/ verteuern.
Antwort von Theo , geschrieben am 26.06.2025, 12:56 Uhr :
Lassen Sie mich raten, Sie haben keine Geldsorgen und wählen die Grünen.
Kommentar 41: Brigitta S. schreibt am 25.06.2025, 20:11 Uhr :
Interessant wäre bestimmt für einige User der Artikel vom WDR: "20.8.10...50 Jahre ist es her, Plastiktüten auf dem Markt". Zitat. Toll, 50 Jahre lang wurde immer mehr Plastik auf den Markt geworfen ohne Bremse. Erfindung und Fortschritt beißt uns jetzt gewaltig. Die Menschen erfinden mit Köpfchen und dann kommt der Katzenjammer nach 50 Jahren erst?
Kommentar 40: Franziska 1 schreibt am 25.06.2025, 18:08 Uhr :
Die Menschen könnten bei vielen Sachen nachhaltiger sein, beim Konsumieren, am Arbeitsplatz, beim Haushalt und Körperpflege, wenn nicht noch das Plastik das Mikroplastik am Markt noch überwiegend wäre im Leben. Plastik voll, sind oft noch die vielen Kinderzimmer. „Konzerne müssen umdenken und handeln“? Irgendwann wird der Geistesblitz dazu kommen, dass könnte aber noch X- Hersteller - Generationen heraus fordern Umdenken ist leicht gesagt, es werden nicht alle Länder gleich mitziehen. So ist es auch beim Klimaschutz auf der Welt, ein Land ist zu streng, dass andere Land rudert noch mit Demokratie- Freiheiten, versucht aber die Bürger zu erziehen. Der Mensch hat in der Gegenwart nicht viele Chancen wegen dem Markt, ohne Plastik leben zu können. Nur nach dem Ableben könnte der Mensch wirklich nachhaltig sein, wenn er ein Organspender wäre.
Kommentar 39: Maximilian schreibt am 25.06.2025, 18:03 Uhr :
Seit dem Flughafenbrand in Düsseldorf ist PVC ( Polyvinylchlorid ) verrufen. Deswegen nennt die Bodenbelagsindustrie bestimmte Böden nur noch Vinylboden oder Designboden. Das P und C lässt man einfach weg.
Kommentar 38: Maximilian schreibt am 25.06.2025, 17:29 Uhr :
Die Politik sollte Kombinationsprodukte zur Disposition stellen. Muss denn in jedem Ü-Ei eine Plastiküberraschung stecken? Die Tüten in Schnellrestaurants, die kurzlebiges Plastikspielzeug beifügen finde ich auch bedenklich.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 25.06.2025, 22:45 Uhr :
@Maximilian, die Doggy bag im Restaurant wo manche Gäste Speisereste mitnehmen oder bei Bestellung von Fastfood Shops, die nennt man Hundetüte. Früher wurde gesagt, ich nehme den Rest mit für den Hund. Ich bin nicht begeistert über diese Verpackung bei Fastfood. Der Geruch beim öffnen riecht bei warmer Speise wie nach einem alten nassen Karton. Ob diese Doggy bag Jahrzehnte überstehen wird? I don't believe it. Ja, dass kleinste Plastikfigürchen ist ein weiteres Problem. Aus Tausende oder Millionen ergibt wieder Plastik nach dem Recycling. Der Markt lernt es nie, Plastik zu reduzieren.
Kommentar 37: Wo sind die Klimakleber ? schreibt am 25.06.2025, 15:21 Uhr :
Hab schon länger keinen mehr gesehen. Solange das so bleibt , sind die vom pol. Establishment in Klima versenkten Billionen Euronen zum Fenster herausgeworfenes Geld und weil das auch keine peanuts mehr sind, haben die Deutschen lange Zeit Gelegenheit, diesen Unsinn abzuzahlen per künftig ständig erhöhter öffentl. Abgaben, reduzierter Rente, Sozialstandard . Ganz schön doof, wenn man Alles glaubt, was in den Medien steht.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 16:27 Uhr :
Ich sehe das Geld eher in den hohen Aufrüstungszielen der Nato versenkt. Für die Klimakleber ist mittlerweile der Asphalt zu heiß. Ja, für die Blockade der Rettungswege hatte ich auch kein Verständnis. Durch Doppelmoral in der Lebensführung sind Klimakleber manchmal genauso zu kritisieren wie die Fridays for Future. Dennoch glaube ich, dass wir die Problematik des Klimawandels nicht ignorieren dürfen. In den Alpen schmelzen die Gletscher. Traurig, wenn diese nicht mehr unsere Flüsse speisen.
Antwort von Theo , geschrieben am 26.06.2025, 12:52 Uhr :
@„Wo sind…“ Uneinsichtige Klimakleber sind im Gefängnis; §240StGB bis zu 3 Jahre, in schweren Fällen bis zu 5 Jahre. @Max, Zustimmung, auch ich sehe Krieg und Aufrüstung derzeit die größte Geldverschwendung an. Panzer aus Plastik mit geringeren Verbrauch gibt es noch nicht. Und die besonders schwere Panzerung beim Leo vorn hilft nicht wenn eine Drohne von hinten attackiert; Uranmunition klingt auch nicht umweltfreundlich. Was Europäer in der Ukraine für eine Umweltsauerei so lange wie möglich finanzieren wollen könnte Trumps wenige Kohlemienen in den Schatten stellen. @Max ignorieren würde auch nicht was in der Atmosphäre landet. Aber ich sehe weder für private noch für öffentliche Haushalte die Möglichkeit die Forderungen der Klimaradikalen auch nur ansatzweise zu bezahlen. Das können sich nur die reichen Wähler der Grünen leisten was den Sympathieabsturz erklärt.
Antwort von Staatsmelkkuh Rosa , geschrieben am 27.06.2025, 09:03 Uhr :
Ich habe auf dieser Domain schon mehrmals auf die Gründe dafür hingewiesen : verantwortlich ist die in D praktizierte Verbändedemokratie, die im Ergebnis Umverteilung von unten nach oben bedeutet und zwar in allen Polititikbereichen: das politische Establishment bedient nur die Interessen, die verbandsmäßig organisiert sind; am lautesten vorgetragen , von den dicksten Lobbys eingefordert werden ; der Rest der Interessen bleibt unbedient , auch wenn sie von hohem Gemeinnutz sind , d.h. , Alle betreffen , z.B. auskömmliche Altersabsicherung (Rente/Pflege) staatl. Kernpflichten sind . Das zeigt sich z.B. aktuell auch bei der "Stromsteuer", die nicht suspendiert wird, obwohl zuvor vielfach versprochen . Stattdessen erhalten die dicksten Konzerne, die dicksten Bauern, die dicksten Großgrund-/ Immobilieneigentümer auch die dickste Staatskohle, entweder direkt durch Subventionen und Finanzhilfen oder indirekt durch Steuerbefreiungen und -senkung . Armer abgezockter Michel !
Kommentar 36: Horsti Wahnsinn schreibt am 25.06.2025, 14:51 Uhr :
Der meteorologische Sommer beginnt am 1.6. und endet am 30.8.eines jeden Jahres :Da bleiben in 2025 also nur noch ca. 100 Tage, um den besonders von den den Grünen vorhergesagten angeblichen qualvollen Hitzetod zu sterben. Die ganze Klimaangst ist ein von linken.grünen Medien rund um die Uhr aufgeblasenes Phantom , das Hunderte Mrd. Euro p.A. verschlingt und das für die Kernpflichten des Staates fehlt. denn Geld kann nur einmal ausgegeben werden. D hat nicht ein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem . Wie doof ist D ?
Antwort von Korrektur : nur 68 Tage ! , geschrieben am 25.06.2025, 18:20 Uhr :
bis zum Hitzetod und Weltuntergang ! Leider vertippt ! Ich bin nämlich schon total in grüner Panik !
Antwort von Anonym , geschrieben am 26.06.2025, 08:39 Uhr :
Nur, wo grün/öko draufsteht, ist auch garantiert Hitzetod drin, noch bis Ende August und dann kommt zum Glück wieder Kältetod für die nächsten 9 Monate. Dieses administrative Spiel lassen sich die Deutschen Billionen Euronen innert 10 Jahren kosten, sind happy, wenn sie von ihrer , hart wie ein Pferd erschuffteten Kohle nur noch netto 50 % auf dem Konto haben und am Lebensabend mit noch weniger abgespeist werden. Die Kohle ist zwar nicht weg; aber bei anderen, Lobbys, auf der ganzen Welt verteilt, die nur mögen , den dicksten Wind, die größte Panik machen und am lautesten schreien . Über Spanien lacht die Sonne und über den administrativ rasierten Michel inzwischen die ganze Welt. Ganz schön doof !
Kommentar 35: 25.06.2025, 12:04 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 34: Hans Peter Schneider schreibt am 25.06.2025, 11:25 Uhr :
Als jahrelanger Rhein-Anwohner zwischen Bonn und Köln ist mir der Müll im Rhein und an dessen Ufern sehr wohl bekannt. Vor 30 Jahren lag allerdings noch mehr Müll am Rheinufer. Der Müll im Rhein ist in der Regel solcher, der von Menschenhand hinein geworfen wurde und da habe ich ganz besonders die Besatzungen der Rheinschiffe im Verdacht. Im Dunkeln sieht ja keine die diskrete und billige Müllentsorgung über die Reling. Das Müllproblem über die Verkäufer der ehemaligen Verpackungsinhalte in den Griff zu bekommen, wir am Ende viel Geld kosten und die Produkte verteuern, ein sehr wirksamer Schlag auf den Nagelkopf wird das aber nicht sein, weil es nicht bei der eigentlichen Ursache ansetzt.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 12:45 Uhr :
Dieselben Leute, die ihren Müll auf Grünstreifen entsorgen und Parks verschmutzen, verdrecken auch arglos das Rheinufer. Durch Regen u. Wind gelangt der Müll in den Fluss. Vielleicht ist vereinzelt die Rheinschifffahrt auch in Verantwortung. Aber das Hauptproblem sehe ich woanders. Die Niederländer z.B. gewinnen als letzte im Mündungsbereich noch ihr Trinkwasser als Uferfiltration aus dem Rhein. Es wäre doch dumm, wenn die vielen holländischen Schiffe das eigene Trinkwasser vermüllten und in kauf nähmen, dass der Müll später wieder an niederländischer oder belgischer Küste angeschwemmt würde.
Kommentar 33: Maximilian schreibt am 25.06.2025, 10:58 Uhr :
Klingbeil sprach gestern als Rechtfertigung für das Schuldenpaket wieder von Wachstum und Wirtschaftsbooster. Harald Lesch(Terra x) sprach gestern von " virtuellem Wasserverbrauch". 7200 Liter pro Kopf und Tag, indirekt ausgelöst durch Konsum. Migrationns- und Sozialausgaben werden uns als Investition in die Infrastruktur verkauft. Wir müssen jedoch unseren Konsum hinterfragen. Die vielfache Herstellung überflüssiger Produkte. Und eindringlich an den WDR: Wir brauchen " keine" Fachkräfte, sondern eine Strukturreform des Arbeitsmarktes. Wir erkennen die Produktion von Plastikprodukten als Problem. Gleichzeitig bindet dieser Markt Fachkräfte, die in anderen gesellschaftlichen Bereichen besser gebraucht werden könnten. Unsere Lebensweise müssen wir neu denken, nicht unsere Fehler auf Migranten übertragen, die verzögert ebenfalls auf übermäßigen Konsum und Verbrauch setzen. Oder sieht das jemand anders?
Kommentar 32: Klare Korrelation schreibt am 24.06.2025, 21:24 Uhr :
Der Kauf von Artikeln aus Plastik ist eine Frage der Bildung: Je gebildeter, desto weniger Verbrauch und Gebrauch von Plastik. Hochgebildete kommen weitgehend ohne Plastik aus. Achten Sie umgekehrt einmal darauf, wer PET-Flaschen, verpackte Lebensmittel und Plastikspielzeug mit sich führt.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 09:29 Uhr :
Wenn Bildung mehr Einkommen bedeutet, sehe ich auch eine Korrelation zum höheren Ressourcenverbrauch. Plastik ist in penetranter Sichtbarkeit nur ein Übergangserzeugnis eines Rohstoffes, den Bildungsbürger längst anderweitig in vielfacherweise verbraucht haben könnten.
Antwort von Theo , geschrieben am 25.06.2025, 10:29 Uhr :
Dann bringt der Klapperstorch die Kinder. Sie haben ein Musterbeispiel für Scheinkorrelation gebracht. Caro Wissling: „Das ist Luxus. Und damit wird ein solcher Umweltschutz auch elitär.“ Das triff den Zusammenhang wohl besser denn wer mehr Bildung hat, egal ob Talent oder teuer eingepaukt, bekommt in der Regel bessere Jobs und hat mehr Geld. Aber damit passt auch der Zusammenhang zwischen guten Einkommen und Grünen-Wähler; die Grünen muss man sich leisten können und das gilt leider heute auch für die SPD. Wikipedia-Wissen; beim Stichwort „Scheinkorrelation“ steht, dass dabei „nur eine zufällige oder indirekte Beziehung zugrunde liegt“. Das berühmteste Beispiel für Scheinkorrelation ist dat auch genannt: die menschliche Geburtenrate in europäischen Regionen ist tatsächlich dort höher wo es mehr Storchenpaare gibt.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 25.06.2025, 10:58 Uhr :
@Klare Korrelation, also kaufen Gebildete eigentlich fast nichts mehr, ich denke Sie leben mit Ihrer Meinung auf den Mond. Ob der noch ganz Plastikfrei bleibt bei mancher Hinreise? Sorry, Ihr Ansicht fordert das Publikum auf Security zu spielen. „Wetten dass“ das sie selbst mit Plastik umgeben sind ohne es zu wissen und zu merken? Und wenn es nur Plastikstühle sind im Cafe beim beobachten anderer Leute. Viel Spaß!
Antwort von Klare Korrelation , geschrieben am 25.06.2025, 12:45 Uhr :
@ all: kommt halt darauf an, was man unter Bildung versteht, und was nicht.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 25.06.2025, 13:23 Uhr :
Bildung nur durch Schule fällt in diesem Fall schon mal weg. Jeder Mensch allerdings sollte folgendes im Leben beherrschen: Nur drei Beispiele: Verantwortungsbewusstsein, Selbstbeherrschung und Kompromiss- und Friedensfähigkeit. Wobei es bei der Friedensfähigkeit unter den Menschen mangelt in Deutschland. Mit dem Zeigefinger auf diejenigen zeigen, die nicht auf den Plastikfrei-Zug aufspringen, da gibt es Gebildete und Ungebildete.
Antwort von Ja, , geschrieben am 25.06.2025, 16:28 Uhr :
Bei Aldi in Bremen sehe ich ganz überwiegend nur Neubürger , zugereist , Mineralwasser in Plastikflaschen zu je 1,5 Liter in 10er-Packs , umhüllt in Plastik-Folie abschleppen ! Die kennen sich wohl noch nicht so gut aus, daß in D Trinkwasser sehr gute Qualität hat und nicht aus dem Ganges, dem Nil oder so kommt. sondern aus Tiefquellellbrunnen ! Da ist wohl noch viel Bildungsarbeit erforderlich !
Kommentar 31: Franziska 1 schreibt am 24.06.2025, 20:21 Uhr :
Ja, dass Problem ist, wie wir selbst mit den Mengen an Plastik umgehen. Viel davon ist am Markt, wir kaufen Dinge die wir nur in Plastik verpackt bekommen. Gucken wir doch nur ins Badezimmer. Pflegeserie für das Haar, fürs Zähne putzen, zum duschen, Kosmetika usw. für die Nägel fast alles ist Plastik verpackt. Touristen nehmen das meiste mit auf die Reise, lässt leere Verpackungen zurück. Das ist weder fair, noch schützt es Tropen- Länder die versuchen den Umweltschutz ernst zu nehmen. Plastik auf diese Weise exportieren, ist genauso schlimm wie importieren. Der Flughafen wäre der Ort, der keine Plastikverpackung mehr in Koffer akzeptieren sollte. So würden alle Touristenländer von eingereisten Plastik verschont bleiben. Gerade diejenigen am Meer. Jedes Land hätte dann für seinen Plastikmüll selbst zu sorgen. Aber wie es halt so ist auf der Welt, aus Müll und Abfall, erwirtschaften Firmen noch Geld - nachhaltig.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 10:02 Uhr :
Auch die Hotels sollten umdenken. Stellen oftmals kleine kosmetische Gebinde dem Gast zur Verfügung. Reste werden weggeschmissen. Eine Quarzuhr wollte ich letztens instand setzen. Deswegen suchte ich nach einer bestimmten Knopfzelle. Der Bau- u. Elektromarkt bot mir aber nur eine Packung mit 24 unterschiedlichen Batterien an, die ich mir hätte in die Schublade legen können. Sauerei. Ich habe nichts gekauft und bin frustriert von dannen gezogen. Diese Verpackungen sollten verboten werden.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 25.06.2025, 11:21 Uhr :
@Maximilian, die Lösung wäre gewesen! Sie wären besser in ein Geschäft gegangen das Uhren verkauft, wegen einer bestimmten Knopfzelle. Zu teuer? Teuer sehe ich es nicht, bei der langen Laufzeit der Uhr. Nice day!
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 14:13 Uhr :
@Brigitta. Stimmt! Die Batterie (Silberoxid) ist aber genauso teuer wie die Uhr. Aber besser so, als sich 23 andere Batterien in die Schublade zu legen. Der Scheerkopf meines Elektrorasierers von Braun ist so teuer wie ein neues Gerät der Serie 3. Die Patronen meines Druckers, die dauernd eintrocknen, kosten so viel wie der gesamte Drucker. Kein Wunder, dass die Wertstoffcontainer auf Entsorgungshöfen vollgestopft sind mit Altgeräten. Die Hersteller müssen hier mehr Verantwortung übernehmen. Und die unbrauchbaren Masken von Jens Spahn müssen auch noch entsorgt werden. Schön ist die Welt.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 25.06.2025, 16:38 Uhr :
@Maximilian, Ihre angesprochenen Masken, die bräuchten nicht entsorgt werden. Diese Masken könnten bei privaten Handwerken als Schutz vor kleinste Plastikteilen in der Bastelstube helfen. Im Seniorenheim, im Behindertenheim und für Kinder allgemein, natürlich für sie alle kostenlos. ( Heute hat mich die Lust gepackt oft zu antworten, macht wohl die Wärme aus bei 33 Grad )
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 01:18 Uhr :
@Brigitta..Die teuren Masken vom Jens haben ein Haltbarkeitsdatum und werden deshalb wohl formell entsorgt. Der Privatmann könnte sicherlich an der Kappsäge oder beim Estrichschleifen noch eine Verwendung für die Masken finden. Aber so ist es leider in D. Die Masken werden verbrannt, damit der Heimwerker morgen wieder neue kaufen muss bei OBI Toom Bauhaus Hornbach Hellwig. Ein Hoch auf die Konjunktur.
Kommentar 30: Frustflut kommt noch ! schreibt am 24.06.2025, 18:17 Uhr :
Die Grünen und die Sozis sind richtig fies ! Zuerst zocken sie mit Hilfe von Rentnerschreck Veronika Grimm die armen, angeblich "zu lebenlustigen" Rentner der Nation ab und nun gönnen sie ihnen, per Almosenrente abgespeist, verarmt , noch nicht mal herumliegenden Pfandflaschen, zum Aufsammeln,um ihre mickrige Rente am Lebensabend wenig aufzubessern nd im übrigen auch dadurch die Umwelt plastikfrei zu halten, indem sie Alles verbieten, das nicht grünöko aussieht. Reichskanzler Otto von Bismarck wußte schon, warum er die Sozis als "vaterlandslose Gesellen" bezeichnete. Das ist aktueller, denn je, wenn man anguckt, was sich Gas-Gerd und Bundes-Olaf als Luxuspensionäre vom Michel finanzieren lassen, praktisch für künftig Nichts und was der Lars wieder für ein Billionen Euro schweres Subventionspaket den ach so schrecklich verarmten,jammernden Unternehmern in D hinterherwirft , von uns bezahlt, denn das ist einzig der Sinn der dt. Lobbydemokratie.
Antwort von , geschrieben am 25.06.2025, 11:13 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 29: Brigitta S. schreibt am 24.06.2025, 17:23 Uhr :
Ruanda kann ein Vorbild sein, Ruanda ist aber ein Militärstaat, dass Land hat eine autoritäre strenge Regierung, eine Plastikpolizei wurde gegründet, die Gesetze, die Strafen, die Vorschriften sind beim Umweltschutz sehr streng. Verhaltungsregeln hören Urlauber, bei Nichtbeachtung wird ebenso streng bestraft. Coffee to go Becher gibt es Ruanda nicht. Fazit vom Ruanda- Vorbild, es wäre vieles in Deutschland undenkbar, was die strengen Strafen betreffen. Im Grunde genommen ist es so, solange der Markt Plastik importiert oder selbst noch produziert, solange lebt das Plastik mit uns. Von nur reden, geht das Plastik nicht von der Welt. (Letzter Satz ist Richtung Regierung gemeint).
Kommentar 28: Brigitta S. schreibt am 24.06.2025, 15:11 Uhr :
Mikroplastik ist fast überall enthalten. Schon bei Einkäufe und im Urlaub kommen wir nicht mehr ohne eine Kreditkarte aus, was auch Mikroplastik enthält in unserer modernen Welt. Mikroplastik ist manchmal fühlbar aber nicht direkt sichtbar, da geht der Mensch gedankenlos damit um. Täglich haben wir damit Kontakt. Keiner kann selbst kontrollieren, wie viel Gramm Mikroplastik wir täglich zu uns nehmen durch Lebensmittel und auf die Haut eincremen usw. Der Markt könnte Plastik und Plastikmüll reduzieren, aber wie? Leider ist die Menschheit eigentlich dumm, wird aber als gescheit bezeichnet bei neuen Erfindungen. Die Nachteile werden meistens zu spät erkannt, auch bei Plastik. Wie könnte Plastik, Microplastik ersetzt werden, arbeitet der Markt schon daran? Ich bin überzeugt, Plastik und Auffüllmittel werden noch weiter unseren Alltag begleiten, den Plastikmüll werden wir so schnell nicht los. Bei Baumwolle werden Tricks angewandt, der Farbendruck auf dem Stoff ist der Bio? NEIN!
Antwort von Maximilian , geschrieben am 24.06.2025, 19:02 Uhr :
Das sehe ich auch so. Die Menschen, die die Risiken erkennen haben oft keine starke Lobby. Stickoxide, Feinstaub, Ewigkeitschemikalien(PFAS) aus beschichteten Pfanne oder Funktionskleidung, Ozon, kommen als Risikofaktoren noch hinzu. Oder Silberchlorid zur Geruchsminderung. Das Hemd ist auch nicht von sich aus bügelfrei. Wir Menschen haben wirklich die Pfanne heiß. Der besseren Optik wegen rennen wir in klimatisierte Muckibuden und stemmen sinnlos Eisen auf und ab. Es wäre doch besser, wir würden mit derselben Energie einem alten Menschen mal den Einkauf nach Hause tragen oder einen Rollstuhlfahrer mal aus dem Pflegeheim zum Spaziergang abzuholen. Aber stattdessen übertünchen wir unseren Schweiß mit penetranten Rasierwässern. Pfui
Kommentar 27: Maximilian schreibt am 24.06.2025, 14:54 Uhr :
Ich würde Plastik in Kosmetika u. vielen Pflegeprodukten verbieten. Waschmaschinen sollten nur noch mit Mikroplastikfilter verkauft werden dürfen. Anreize sollten gesetzt werden entsprechende Filter nachzurüsten. Bei mehr als 35 Milliarden Waschladungen innerhalb der EU gelangt viel zu viel Mikroplastik ins Abwasser. Kunststoffverpackungen und die aufgebrachten Lacke sollten standardisiert werden. Die Vorsortierung der Verbraucher muss sich ebenfalls verbessern. Also Aludeckel ab, Folie sauber von Hartschale trennen. Und für viele Produkte wie z.B. Frischkäse ließe sich über ein Mehrwegebehältnis aus Glas nachdenken. Beim Frischkäse kann man die Geschmacksrichtungen auch selbst gestalten. Einfach Kräuter selbst untermischen. Beimischung von Garam Masala ergibt die India-Version. Frischkäse light=weniger drauf. Oder ein Frischkäse-Automat befördert grammgenau die gewünschte Menge ins Mehrweggefäß. Ich brauche keine 30 Sorten in Hartschale, Aludeckel und Klarsichtdeckel.
Kommentar 26: Theo schreibt am 24.06.2025, 12:44 Uhr :
Ein Fan vom NABU bin ich sicher nicht aber bei Müllexport sehe ich auch das Problem „Deutschland exportierte 2024 etwa 732.000 Tonnen Plastikabfälle“. Was in den Rhein geworfen wird kann nicht in der Menge den Weg nach Südostasien ins Meer schaffen. Der Kleckerkram ist Selbstbetrug, mehr Ablenkung als Problemlösung. (NABU = Naturschutzbund Deutschland e. V.)
Antwort von Maximilian , geschrieben am 24.06.2025, 14:21 Uhr :
China hat mittlerweiler selbst genug Plastikmüll. Aber die Türkei importiert unseren Plastikmüll gerne, weil er immer noch besser sortiert ist, als der eigene Müll. Dieser wird dann als gratis Erdölersatz u. billiger Energieträger verbrannt. Die Plastik-Strudel in den Meeren weisen darauf hin, dass genügend Plastikmüll auch dort landet. Fast die Hälfte ist aber Megaplastik-zumeist alte Fischernetze. Mesoplastik und Makroplastik zersetzen sich immer weiter und gelangen als Mikroplastik z.B. über Zooplankton in unseren Nahrungskreislauf. Mittlerweile sind selbst Salzprodukte nicht mehr plastikfrei. Ein herheblicher Belastungsfaktor ist aber auch der Reifenabrieb, der vom Regen in die Flüsse u. auf die Äcker gespült wird. Aber unsere Wirtschaft schreit weiter. Immer mehr Verkehr, immer mehr Menschen, die unseren fragwürdigen Lebensstandards nacheifern. Deswegen habe ich wenig Verständnis für die aktuelle Politik.
Antwort von Ylander , geschrieben am 25.06.2025, 06:18 Uhr :
... wobei der Reifenabrieb bei Elektro-SUV besonders hoch ist, wegen des Gewichts.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 25.06.2025, 09:17 Uhr :
@Ylander. Stimmt. Elektro-SUV verursachen auch noch mehr Bremsstaub. Haben zuviel Leistung, weil sie zum Spaß-Faktor geworden sind. Für die meisten Fahrten würde ein Fahrzeug wie z.B. Renault Twizy vollkommen ausreichen. Außerdem ist Transport u. Logistik viel zu billig. Der LKW-Verkehr hat Übermaß angenommen.
Kommentar 25: Claudia Disselhoff schreibt am 23.06.2025, 09:15 Uhr :
Ich fühle mich der Plastikflut hilflos ausgesetzt. Ich bemühe mich plastikfrei Obst und Gemüse einzukaufen, möchte Gesund Leben. Das kostet viel Energie. Ich wäre dafür das der Staat hier mit Gesetzen unterstützend eingreift.
Kommentar 24: Maximilian schreibt am 22.06.2025, 19:58 Uhr :
Deutschland war mal zukunftsorientiert gut aufgestellt. Die Grundbedürfnisse der Menschen waren weitestgehend befriedigt und Jean Pütz erlebte mit der Hobbythek on top eine Aufgeschlossenheit gegenüber Umweltthemen. Große Reichweite! Doch die Konzerne schlugen zurück. All das Gequatsche über Fachkräftemangel dient nur dem profitablen Systemerhalt. Weiterhin sollen unsinnige Produkte hergestellt und vermarktet werden. Eine nachhaltige Logik existiert nicht. Durch forcierten Zuzug sollen die Margen gesteigert werden. Für mich ist das moderne Ausbeutung zu Lasten der Umwelt. Ich habe den Eindruck, dass die heutige Gesellschaft in Deutschland weniger Problembewusstsein entwickelt. Es zählt nur der Konsum, der schnelle Verzehr, der Verbrauch, Ich, Ich und Ich und das Überich.
Antwort von , geschrieben am 23.06.2025, 03:46 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Ylander , geschrieben am 23.06.2025, 18:54 Uhr :
@ Maxi-Milian Die Eingewanderten können nie und nimmer unter normalen Bedingungen für die "Konzerne" das einspielen, was sie kosten - sondern nur mittels Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, für welche der Staat auf Kosten des Steuerzahlers kräftige Zuschüsse gewährt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.06.2025, 20:49 Uhr :
Die in D obrigkeitlich praktizierte Armutsmassenmigration ist ein Lehrstück dafür, wie öffentliche Güter in einer Lobbydemokratie gewöhnlich aufgeteilt werden: Die Gewinne per Anwerbung neuer Arbeitskräfte aus dem Ausland , die das allgemeine Lohnniveau drücken, werden privatisiert und die Kosten der importierten Industriellen Reservearmee sind sozialisiert und müssen primär von den Arbeiterquartieren abgezahlt werden per hoher Mieten, hoher Konsumgüterpreise, hoher Gesundheitskosten, hoher Kommunalgebühren, hoher öffentl. Abgaben. reduzierter Sozialleistungen. Abspeisung mit Almosenrenten. Es hat schon seinen Grund, daß in D und Belgien die OECD-weit höchsten öffentl. Abgaben bestehen.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 23.06.2025, 21:16 Uhr :
@Ylander..Für die Konzerne lohnt es sich. Menschen, die bereit sind im unteren Lohnsegment zu arbeiten, sind lukrativ für Unternehmen, die sich aber selbst in ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragen sollten. Menschen, die alimentiert werden sind ebenfalls lukrativ für Unternehmen, weil Konsumbedürfnisse, die hierzulande niemanden mehr in die Geschäfte locken, neu und unkritisch entfacht werden. Der Staat und die Umwelt allgemein profitieren natürlich nicht. Bürger, die ihren Konsum reflektiert eingrenzen sind doch nicht gewollt. Und alle machen mit. Die Unternehmen, die Politik und der regierungsunkritische Rundfunk, der eigentlich ein kritisches Auge auf diese Fehlentwicklungen werfen sollte.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 23.06.2025, 22:36 Uhr :
@anonym....Absolut, so ist es. Doch die vierte Gewalt, der öffentlich rechtliche Rundfunk, dessen Aufgabe es wäre, diese Gegebenheiten kritisch zu hinterfragen, hangelt sich opportunistisch von Rundfunkstaatsvertrag zu Rundfunkstaatsvertrag. In dessen Auftrag erklären uns die Bosettis, Florian Schröders, Kebekusse, Jessy Wellmers usw. usw. , dass es eigentlich anders zu sehen sei. Doch jeder freidenkende vernunftgeleitete Mensch fällt wahrscheinlich ein autarkes anderes Urteil. Dennoch machen wir weiter, bestellen bei AliExpress, setzen auf Lieferdienste, kaufen bei Action, Thomas Philipps, Tedi, Kodi, Kik, usw. usw. . Fremdbestimmt und ferngesteuert. Doch mit dem Weichmacher schwindet auch die erwartete Lebensfreude, die wir allzu kurzweilig in diese Produkte gesetzt haben. Doch aus mächtigen Megaphonen wird weiter geschrien: Wir brauchen Fachkräfte! Jede Woche fressen wir durchschnittlich 5 Gramm Plastik. Eine Kreditkarte oder wahlweise 130 Beutel aus der Gemüseabteilung. Gaga!
Antwort von Ylander , geschrieben am 24.06.2025, 09:25 Uhr :
@ Maxi-Milian Und wissen Sie, wer besonders einheizt? Die linken Parteien.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 24.06.2025, 11:46 Uhr :
In meiner Antwort an "anonym" habe ich 130 Plastikbeutel erwähnt. Dazu möchte ich noch erklären, dass jeder Beutel in der Gemüseabteilung 2 Gramm wiegt. Die australische Studie zur Mikroplastikaufnahme zeigt auf, dass wir je nach Lebenslage und Ernährungsgewohnheiten jede Woche 5 Gramm Plastik aufnehmen. Also 5 Gramm x 52 Wochen ergibt 260 Gramm Plastik im Jahr. Das entspräche 130 Plastikbeutelchen aus der Gemüseabteilung, die wir jährlich verspeisen. Eine Mikroplastikexpertin des WWF weist darauf hin, dass im Ergebnis die Plastikzunahme aus dem Fischverzehr noch nichtmal eingerechnet wurde. Das kann einen schon nachdenklich machen .
Kommentar 23: Horst Tietze schreibt am 22.06.2025, 19:49 Uhr :
Nun gibt es Strohhalme aus Papier, die einzeln in Kunsstofffolie eingeschweißt sind. Sehr gut gemacht!
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 24.06.2025, 23:37 Uhr :
Bei manchen Trinkhalm aus Papier ist Vorsicht geboten. Für die Beschichtung wird dasselbe Material verwendet wie bei Plastiktüten und Klebstoffen. Ob sie der Gesundheit schaden könnten, dass kann ich mir schon vorstellen. Wobei ich oft denke, für was braucht der Mensch ( außer Kranke) einen Trinkhalm? Wegen dem vorgegaukeltem Beach -Wonnegefühl? Strohhalm sagen viele noch, stimmt aber nicht mehr. Bei mir wurden aus gebügelten Strohhalme für Weihnachten Sterne gebastelt, die waren 100% nachhaltig über lange Zeit. Jetzt hängt Plastik dran und unfreundliche Dinge, die schlecht sind für die Umwelt bei der Entsorgung. Wer evtl. noch Strohhalme bekommt am Strand, schneidet sie bitte in kleine Stücke, somit verletzt sich kein Tier im See oder im Meer.
Kommentar 22: Brigitta S. schreibt am 22.06.2025, 14:22 Uhr :
Recycling wird zum Teufelskreislauf beim Umweltschutz. Bei PET-Flaschen u. a. Sachen. Mikroplastik stirbt nicht beim Umweltschutz, obwohl man es entsorgt. Man benutzt viele Dinge, die werden nach Rückgabe, Entsorgung nur in eine andere Form gebracht, dass Plastik aber bleibt im Umlauf nach Recycling. Nachhaltig wird Recycling genannt, weil man es mehrfach verwenden kann. Plastik ist trotzdem vorhanden was den Menschen und die Umwelt schädigt. Der Markt ist überladen davon, Umverpackungen sprechen Plastikbände, werden nicht weniger. Es wird teilweise auf unterschiedliche Kartons und Papier umgestellt, bei warmen feuchten Lebensmitteln aber riecht es wie nach nasser Ekel-Pappe. Kosmetika wird im Glas verkauft, der Schraubdeckel ist aus Plastik. Cremes befinden sich in Plastiktuben, wobei das völlige Entleeren unmöglich ist. Polyamid vs. Polyester, dass tragen wir oft am Körper. Plastik geht nicht plötzlich weg, Konzerne werden den Plastik- Kreislauf nicht stoppen, nur Bio geht nicht!
Kommentar 21: Marcel schreibt am 22.06.2025, 13:29 Uhr :
Es geht meiner Meinung nach nicht nur um die Reduzierung von Plastikmüll, sondern um die Vermüllung unserer Umwelt durch Wegwerfen und Liegenlassen generell. Und dafür müsste der Hebel beim Verhalten der Menschen angesetzt werden, durch Aufklärung, Strafen und verpflichendens Aufräumen. Hier in Leverkusen gibt es einmal im Jahr eine allgemeine Putzaktion für die Stadt, an der sich Bürger, Vereine, etc. beteiligen können. Keine Woche später sehen manche Straßen und Ecken genauso aus wie vor der Aktion. Leere Zigarettenschachteln mit Folie, Kippen, Fast Food Verpackungen, etc. Wie wäre es mit einer verpflichtenden Stunde Mülleinsammeln pro Woche für alle Schülerinnen und Schüler (inkl. Berufsschule)?
Antwort von Maximilian , geschrieben am 22.06.2025, 21:02 Uhr :
Durch die Schülerschaft kann die symbolträchtige Botschaft der Aufräumaktion durchaus innerhalb der eigenen Klientel ein Bewusstsein erzeugen. Aber letztendlich muss man alle Leute erreichen, die den öffentlichen Raum verschmutzen. Viele drücken durch das Wegwerfen ihre Verachtung dem Land und der Gesellschaft gegenüber aus. Viele Bürger erkennen für sich einen egoistischen Nutzen, den das Leben und die Regeln in Deutschland ausmachen. Auf der Kehrseite lehnen sie aber ambivalent die Gesellschaftsordnung ab.
Kommentar 20: Andre Schäfer schreibt am 22.06.2025, 12:58 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 19: Brianna Harer schreibt am 22.06.2025, 12:21 Uhr :
.... es fängt bei uns an. Ein Brötchen kaufen und dazu eine ganze Tüte. Ich wollte ein Hefeteilchen auf die Hand, gibt's nicht , nur mit Papier. Keiner an der Brottheke z. B. achtet noch darauf ..... schlicht .... es ist ihnen egal............. ( bis auf ganz kleine Ausnahmen. Aber ....... haben Sie sich mal Filme und Info Videos angesehen aus Indien und Afrika. Ländern oder anderen Staaten. So eine Plastikmüllflut haben Sie noch nie gesehen. Zu fast jedem Drink in Amerika gibt es einen Strohhalm aus Plastik , ganz wenige aus anderem Material. Plastikbecher, Plastikverpackungen usw. Es sind auch die Menschen die etwas bewegen können ....... leider ist der oft nicht vorhanden . .....und ja Konzerne müssen mitziehen. Die Frage ist wollen die das überhaupt ?
Antwort von Paul S. , geschrieben am 22.06.2025, 14:49 Uhr :
Bei Slums in Indien und teilweise in Afrika gibt es kaum andere Entsorgungsmöglichkeiten. Was immer wieder vergessen wird, der Tourismus bringt viele Tonnen Müll in Urlaubsländer. Welcher Tourist nimmt seinen Müll ins Flugzeug nachhause mit? Der bleibt liegen im Hotel, in der Stadt, am Strand und bei Ausflüge dort.
Kommentar 18: Indienreisender aus NRW schreibt am 22.06.2025, 11:39 Uhr :
Es sind nicht nur die Konzerne alleine, die eine Änderung herbeiführen können (wie in der Überschrift suggeriert) , sondern die Endverbraucher und die Politik als steuerndes ELement solches. Aktuell befinde ich mich auf einer Reise in Indien, wo unendliche Plastikmüllhalden landesweit zu sehen sind. Es sollte weltweit ein geordnetes Müll-(trennungs)-system geschaffen werden, dass auch jeweils von der Bevölkerung umgesetzt und verstanden und akzeptiert wird. Denn daran scheint es hier zu fehlen...Flasche ausgetrunken...weg damit ->"aus den Augen-aus dem Sinn"...und hier kommt entweder der Bildungsgedanke zum tragen (was passiert eigentlich mit der leeren Plastikflasche...), oder es muss ein zu global aktzeptiertes Rückgabesystem, bzw Pfandsystem her. Einfaches Beispiel dazu...Getränk in den Niederlanden gekauft, leere Flasche in NRW zurückgeben...geht nicht.Die Konzerne wiederum sollten prüfen, ob Getränkeangebote nicht auch in Glas "so wie früher :-)" verfügbar gemacht werden können.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 23.06.2025, 18:57 Uhr :
Diese Plastikmüllhalden gibt es in Afrika auch. Dabei sind Staaten, die die Kolumnustin erwähnt hat, keineswegs plastikfrei. In Ruanda werden gekühlte Artikel weiterhin in Plastikverpackungen angeboten. Hotels verwenden Frischhaltefolien. Lediglich das Plastiktütenverbot wurde weitestgehend umgesetzt, weil die autoritäre Regierung drakonische Strafen und ein Denunziantentum etabliert hat. In Marokko wird der Müll nicht getrennt. Batterien, organische Abfälle und Plastik werden zusammen entsorgt. Ich finde erschreckend, dass Menschen sich an Müllhalden ansiedeln oder sogar auf diesen Leben, um beispielsweise noch nach thermisch verwertbaren Gegenständen zu suchen. Wenn man in Marokko von Verbesserungen spricht, dann muss man erwähnen, dass in Marokko vorher 900 Plastiktüten (Makroplastik) pro Kopf im Jahr verbraucht wurden. Gewürze u. Tadelakt finde ich aber beeindruckend. In Deutschland ist die überflüssige Produktvielfalt das größte Hindernis.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 24.06.2025, 23:46 Uhr :
Maximillian, es wäre interessant, von welcher Gegend sie von Ruanda reden und welches Jahr der Reise? Auch dieses Land hat arme und reiche Menschen. Gute und zwei **Hotels.
Kommentar 17: Anonym schreibt am 22.06.2025, 10:41 Uhr :
Wer wie die Sozis und Grünen keine Plastik-, sondern bestenfalls Glasflaschen kauft , ist asozial, fies und gemein ,denn dann müssen die armen Opas der Nation , die bereits von den Berliner Wunderluschen mit Almosenrenten auf bestenfalls auf Bürgergeldhöhe am Lebensabend beklaut,abgezockt und verelendet sind, noch mehr Flaschen sammeln , um nicht völlig zu verelenden, denn für Plastik gibts 25 Cent per Stück und für Glas nur 8 . Das praktiziert aktuell gnadenlos Bundes-Olaf, der sich als Luxuspensionär jetzt sogar 8 hochbezahlte teuerste, ,treue (Rentner-) parteisoldaten mit Besoldung in Höhe Gruppe B BBesG ( ab Euro 13.000,,- p.M, aufwärts) plus 11 Büros von uns bezahlen läßt, damit sie für ihn seine Einkäufe bei Aldi oder so ähnlich, wie schon Mutti Merkel seit vielen Jahren , sagt sie jedenfalls immer so , verrichten können. Das ist weit mehr, als als uns Sozi Gas-Gerd als aktiver Luxuspensionär gekostet hat. Typisch für sie : Linkslabern und rechts leben !
Antwort von @heute 10:42 , geschrieben am 22.06.2025, 12:28 Uhr :
Passend zur Hitze des Tages habe ich einen ganz heißen Tipp für Sie: Wenn Ihnen die Übergangsregelungen für Politiker:innen ungerechtfertigt erscheinen, erheben Sie Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Wenn Sie nur Ihre enorme Politikverdrossenheit ablassen wollen, sehen Sie sich besser nach einem geeigneteren Ort dafür um. Hier nervt es nur. Äußerungen zur Sache sind davon unbenommen, ur sehe ich bei Ihnen keine.
Antwort von Anonym , geschrieben am 22.06.2025, 12:49 Uhr :
Im Linkslabern , im räääääääääääääääächts leben sind sie fix; für den von ihnen per OECD-höchsten öffentl. Abgaben doppeltarm und doppeltabgezockten Michel tun sie Nix ! Wir sind nicht ihre doppeltdoof gewummsten Melkkühe für sich selbst, ihre affinen Lobbies bis hin zu den welweit schlimmsten Finanzheuschrecken , Klimapleitiers (z.B. Northvolt) , Schurkenregimen (z.B. Hamas in Gaza, China) ihr teuerstes Wünsch Dir was ! aus Utopia zum eigenen und zum Vorteil jedes vermeintlich Armen , der meint,im Leben bislang auf der Schattenseite gestanden zu haben und bei ihnen am lautesten schreit und mit dicksten Kullertränen rumheult . Sonst gehts noch weiter in den Wählerkeller für sie, besonders für die neoliberalen Apparatschicks von der SPDEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE . wie Olaf,Klingbeil. den permanent übelst gelaunten Stegner(aktuell laut Forsa : 14 %) !
Antwort von @@heute , geschrieben am 22.06.2025, 13:56 Uhr :
Und Du "heute" , Juso,Grüner , angepaßt, untertan , opportun , obrigkeitsgläubig und -schleimend , aus dem Hotel Mama langweilst hier bislang am meisten ! Solche Opportunisten , wie Du, braucht Bundes-Olaf, damit sie hinter ihm kritiklos gegen Räääääääääääääääääääääächts hinterhertrotten und jeden Unsinn von ihm bejubeln können !
Antwort von Maximilian , geschrieben am 22.06.2025, 14:33 Uhr :
@ @heute---Die Pfandflaschenproblematik passt doch zum Thema. Ich erlebe immer wieder Leute, die zu faul sind ihre Pfandflaschen selbst zurückzubringen. Stattdessen betrachten sie das Stehenlassen oder Wegwerfen der Pfandflaschen als eine Art Spende oder Sozialausgleich. Ärmere Menschen können dann in Hundekottüten nach einem Obolus suchen, obwohl sie vielleicht jahrelang vertrauensvoll in ein System eingezahlt haben, das ihnen laut Norbert Blüm Auskömmlichkeit u. Sicherheit versprochen hat. Es ist immer wieder erstaunlich festzustellen, wer sich in feudaler Haltung alles erlauben kann, auf sein Pfandgut zu verzichten. Diesen Leuten würde ich am liebsten mal eine Waschnuss über die dekadente Rübe ziehen.
Antwort von @@heute , geschrieben am 22.06.2025, 14:59 Uhr :
Den teuren Gang nach Karlsrufe, für den ich nicht klagbefugt bin , werde ich auch sicherlich nicht gehen, un micht dort von politisch dominierten Richterwahlausschüssen gewählten Richtern mit Soziparteibuch rumstreiten zu müssen ! Deine atypischen Jubelorgien auf Olafs Katastriophenpolitik "nerven nur ! Geh nach Olaf und trotte inter ihm her, wenn er Dich mal wieder ruft, wenn er opportune Jasager für seinen Politstil braucht und die Sozis gegen Räääääääääääääääächts marschieren lassen .
Antwort von Anonym , geschrieben am 22.06.2025, 17:30 Uhr :
Wenn die Sozis mit "Häuptlinge gespaltene Zunge" Olaf und Lars uns weiter mit ihren aktuell 14 % Wählern (laut Forsa ) zum Affen, zur Melkkuh,Kulis , für sich,der gesamten Welt dressieren wollen und instrumentalisieren , sind bald nicht nur 8 neue Luxusmitarbeiter aus Olafs neu geschaffenen , wie er jetzt stolz sagt , "Sozialwerk notleidender , treu ergebener, verdienter Soziparteisoldaten" e.V. auf Steuerkosten gechasst, sondern die gesamte Sozipparatschicklaienspielschar und alle Genossen sind bald, wie schon Kevin, allein Zuhaus. Wetten ? Zur Erinnerung, wer es noch nicht miterlebt hat; Genosse H. Schmidt hatte für Genossen in seiner Kanzlerschaft jeweils 43-45 % bei BT-Wahlen geholt, aber ohne Olaf, der damals noch schadlos als Komsomolze rot indoktrionierte. Ich muß das wissen, weil ich den beispiellosen historischen Niedergang der SPDE von einer Volkspartei zu einer Selbstbedienungs- und Klientelpartei dekadenlang selbst bitter miterlebt habe .
Antwort von @maximilian , geschrieben am 22.06.2025, 18:09 Uhr :
Richtig Maximilian ! Allen ständig in Tausenden TV-Laber-shows dauertourenden , herumheuchelnden , Selbstbedienungssozis ,Selbstbedienungsgrünen, wie der franz. Sonnenkönig ,XIV. , illegal von unserem Geld auf großen Füßen lebende Selbstbedienungssozis und -grünen wie z.B. Olaf I, Robert I, Trampolinchen I, Gas-Gerd, I gehören, in den Knast: Es gilt nämlich gerade rechtlich t nicht "L`ETAT, cest moi !"; das ist strafbewehrt und wir sind danach gerade nicht nicht ihre doppeltdoofgewummsten Melkkühe !
Antwort von @anonym , geschrieben am 22.06.2025, 19:30 Uhr :
Die Sozis haben sich in nur ca. 2 Dekaden historisch seit 1890 so sehr tiefst eigenverschuldet selbst verzwergt , daß ihr neuer Hoffnungsträger , ihr neuer großer Vorsitzender, der Lars schon 2 Male in allen Pressekonferenzen und künftig in mindestens 500 TV-Labershows durch die Tür hereinkommen muß, um von der heutigen ESPDEEEEE überhaupt noch was zu erkennen. Das feiern die Genossen gegenwärtig als , durchweg Spitze , obwohl das nicht Spitze, sondern im Jargon von ZDF-Dalli-dalli Hans Rosenthal formuliert , Mega-mega unterirdisch ist, nur mit entgegengesetzter Richtung. . Man fällt von Genossen ab , verläßt sie und weint nur noch bitterlich. Die Sozis sind aktuell intellektuell völlig ausgezehrt. zumindest die an der Parteispitze, die auch öffentlich vorturnen .
Antwort von @@heute , geschrieben am 22.06.2025, 21:03 Uhr :
Sog. Übergangsregeln zum Vorteil Volksvertretern sind Diebstahl beim Steuotto gem § 242 StGB ; das zeigt z.B. der Fall von TV-Laber Queen K. Göring Eckhardt : Als BT-Vizepräsidentin wurde sie jahrelang besoldet gem. Vergütungsgruppe B 11 BBesG ; also aktuell wohl in Höhe 22.000 p.M.; seit neulich ist sie nicht mehr BT-Vize, erhält aber künftig für Nixtun Ruhepension darauf in Höhe ca. 70 % , ca. mindest 14.000 Euro p. A. : lebenslang ,also so lang , bis der Heilige Geist sie zu sich nach ganz oben ruft. Rentner bekommen nach 38 Jahren vollschichtiger Maloche zum Durchschnittslohn dagegen kein "Übergangsgeld" .nur die Almosenrente , netto in Höhe Bürgergeld überwiesen, Tendenz fallend, weil Veronika Grimm & professorale Wirtschaftslobbykollegen, z.B. bei Bild allzeit permanent sprungbereit auf der Lauer liegen , um uns arme Rentner am Lebensabend noch weiter abzocken und beklauen zu lassen .
Antwort von Hilfe 110/112 ! , geschrieben am 23.06.2025, 17:12 Uhr :
Olaf hat die Sozis geschrumpft auf historisch mickrigste 14 % und will quasi als Wiedergutmachung an ihnen auch noch 8 neue , konkret , die treuesten , seiner Parteisoldaten als , wie er sagt , Mitarbeiter plus 10 Büros für sie , vor der Verelendung retten. Und wo bleiben wir ? Das ist ganz schon frech von Olaf; Olaf war bei objektiver Bewertung mit seinen Treuen wohl einer der dicksten Sargnägel der SPDEEE in den vergangenen 2 - 3 Dekaden !
Antwort von @@heute , geschrieben am 24.06.2025, 10:31 Uhr :
Die heutigen Jusos sind sämtlich verweichlichte Mamasöhnchen ohne eigene Meinung, karriereorientiert , opportun, geradezu idealtypisch prädestiniert für den Öffentlichen Dienst, wo auch schon Mama & Papa ihre Brötchen verdienen , die nur willig , opportun nachplappern, was Olaf hören will. Es bräuchte mal wieder so einen richtigen Juso , wie Alfred Tetzlaffs Schwiegersohn Michael, der sich mit Alfred ordentlich über SPD-Politik gefetzt und ihm klare Kante die Meinung gesagt hatte. Aber darauf kann man heute bei den Genossen lange warten; da gibts nur noch beifallklatschende Jasager, Dünnbrettbohrer,, Schmalspurexperten , Warmduscher, erst recht wohl freigesetzte treue Parteisoldaten ,die Olaf als Pensionär jetzt als angebliche Mitarbeiter;, wie er behauptet, auf unsere Kosten teuer alimentieren , will als Dank treuer "Dienste".
Antwort von An die Redaktion , geschrieben am 24.06.2025, 14:41 Uhr :
Wenn Kommentar 17, Antwort 11 / @@heute 24.06.2025, 10:31 Uhr unter die freie Meinungsäußerung fällt, stellt sich die Frage, warum noch eine Netiquette?Zum Thema:Wir können die Plastikflut nicht stoppen, Konzerne schon!Trägt dieser Post in keiner Weise bei, er trieft nur vor Frust!
Antwort von , geschrieben am 24.06.2025, 18:59 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von , geschrieben am 24.06.2025, 20:20 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Antwort von 22.06. 12:28 , geschrieben am 24.06.2025, 22:02 Uhr :
Kann mir irgendeiner hier erklären, wo ich etwas von Jusos, Scholz, SPD oder so erwähnt habe? Das ist genauso wie die meisten hier geäußerten Behauptungen, frei erfunden. Was hier geliefert wird, ist keine Diskussion sondern größtenteils Pöbelei. Versuche, missliebige Meinungen platt zu machen, gibt es hier regelmäßig. Und wenn einem gar nichts mehr einfällt, wird der letzte Rest von Respekt über Bord geworfen und rumgeduzt. Leider ist dieser Umgang bei allen Impuls-Themen gang und gäbe.
Kommentar 16: NiX schreibt am 22.06.2025, 09:11 Uhr :
Es wäre schön, wenn im Text auch angegeben wäre, wie und wo man aktiv Druck ausüben kann. Petitionen unterschreiben? Politiker per Mail anschreiben?
Kommentar 15: Wolf schreibt am 22.06.2025, 05:06 Uhr :
Es ist eben gar nicht so einfach komplett auf Plastik zu verzichten. Die Diskussion um die Energiebilanz der Glasflasche kenne ich auch, dennoch Milch nur noch in Glasflasche . Leitungswasser mit Sprudler aufbereiten. Badreiniger selbst machen mit reiner Zitronensäure, Wasser und Spülmittel. Kein Auto, sondern sämtliche Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Gehts weiter weg dann mit der Bahn.
Antwort von Tom , geschrieben am 23.06.2025, 06:58 Uhr :
Bei so etwas wie z.B. Milch kann ich nur sagen "Muss man sich leisten können". Milch im Tetra-Pack ist günstiger als in der Flasche. Bevorzugt hole ich meine Milch direkt beim Bauern. Und obwohl dort keinerlei Kosten für die Verpackung anfallen, da ich eigene Flaschen benutze, ist der Liter-Preis noch höher. Nachdem regionale Verkaufsstellen (Tante-Emma-Laden) durch Supermarktketten und der entsprechenden Logistik ersetzt wurden, sind Plastikverpackungen unverzichtbar. Aus hygienischen Gründen ist auch die Nutzung eigener Verpackungen an der Frischetheke nicht möglich.
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.06.2025, 17:34 Uhr :
Die heutigen Jusos, über denen , meist im Hotel Mama lebend, noch Helikopterpapa und Helikoptermutti fürsorglich kreisen, sind auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren, wie auch die gesamte SPD: Nahezu 50 % aller Genossen sind heute im Öffentl. Dienst beschäftigt; ihre wesentliche Sorge ist , daß es im Büro immer kuschelig warm ist und das Gehalt am 15. eines jeden Monats überwiesen ist. Existenzsorgen haben sie nicht; es sei denn , sie klauen silberne Löffel.
Kommentar 14: Ylander schreibt am 21.06.2025, 20:03 Uhr :
Zu meiner Zeit gab es kein Plastik. Der Plastik-Irrsinn schwappte nach WK II aus den USA zu uns. Aus den USA kommt selten Gutes.
Antwort von @Ylander , geschrieben am 22.06.2025, 12:57 Uhr :
Dann war Ihre Zeit schon vor dem Zweiten Weltkrieg? Waren Sie damals nie im Kino und haben sich nie die Haare gekämmt (Zelluloid, Ende 19. Jhdt.)? Sie hatten kein Telefon, weil es das Gehäusematerial nicht gab (Bakelit, 1907)? Sie brauchten keine Nyltest-Hemden zu tragen (Nylon, 1935)? Sie kannten kein Plexiglas (1933) und kein Polyäthylen (1941)? Wie war das, in dieser Welt ohne Kunststoffe zu leben?
Kommentar 13: Plaste schreibt am 21.06.2025, 18:40 Uhr :
Sehr geehrte Frau Wißing, ich halte es für problematisch, auf der einen Seite eine Plastik-Reduzierung (was ja auch vernüftig ist) zu fordern und im Nebensatz gleich festzulegen, dass Industrie und Politik am längeren Hebel sitzen. Damit entkräftet man den Ansatz, das sich Dinge sehr wohl ändern lassen. Zwar nicht von heute auf morgen, jedoch jeden Tag einen Schritt mehr. In den 1980er Jahren waren Politik und Auto-Lobby auch lange gegen die Einführung von Katalysatoren gewesen. Und irgendwann saßen sie diesbezüglich nicht mehr am längeren Hebel.
Kommentar 12: Industrielösungen schreibt am 21.06.2025, 15:59 Uhr :
Für vieles benötigt es Lösungen die alternativ zu Plastik funktionieren, das kann nur über die Industrie gestützt von der Politik umgesetzt werden. Verbraucher können unendlich viel nicht entscheiden, oder es ist unendlich aufwendig. Alternatives bioabbaubares Verpackungsmaterial zum Beispiel. Gesellschaftlich geht weniger, aber z. B. die Gewohnheit, dass alle ihre eigene Kaffee ToGo Tasse mitführen wäre denkbar.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 24.06.2025, 14:00 Uhr :
Die Menschen könnten auch wieder auf die gute alte Butterbrotdose setzen und dafür den in Alu und Kunststoffbeutel verpackten Döner links liegen lassen. Ich verstehe auch nicht, dass man sein Essen bei Fastfood-Restaurants durch ein Autofenster gereicht bekommt. Warum können wir uns nicht mehr mit einem Teller an den Tisch setzen? Der Einweg-Verpackungsmüll fliegt oftmals nach Verzehr wieder in die andere Richtung.
Kommentar 11: Hugo schreibt am 21.06.2025, 15:42 Uhr :
Ich versuche, Plastik zu vermeiden wo es nur geht. Einwegflaschen kaufe ich nicht mehr (warum gibt's die überhaupt?!) stattdessen kommt das Trinkwasser aus'm Hahn in den Wassersprudler. Aber was soll ich machen, wenn jedes Brot im Plastikbeutel ist, jede Batterie, jedes Kleinteil in einem Blister einzeln verpackt und jeder Wein in einer Einwegflasche? Da ist eben nicht der einzelne gefragt, sondern die gesamte Gesellschaft bzw der Staat. Einfach wär's den Unsinn zu verbieten aber dann kommt die Lobby und macht das Vorhaben zunichte.
Kommentar 10: Einspruch schreibt am 21.06.2025, 14:59 Uhr :
Ich bin ein bekennendes Umweltschwein, weil ich unsere Getränke nur in Glas-Pfandflaschen kaufe. Dafür nehme ich in Kauf, dass pro Flasche das Füllungsgewicht x 2 hin und her gefahren wird. Bespiel: Für 1 Flasche Bier (500 g Füllung) fahren 500g für Flasche und Rahmenanteil aus Franken ins Ruhrgebiet und wieder zurück. Es werden also 1,5 kg bewegt. Umweltfreundlich ist das nicht, aber die Getränke schmecken nicht nach Plastik. In Frankreich gibt's im Lebensmittel-Einzelhandel nichts mehr in Pfandflaschen, insbesondere (Mineral-) Wasser nur noch in unbepfandeten Plastikflaschen. Die halten uns Deutsche für bekloppt! Grund: wir blenden das Thema ENERGIEVERBRAUCH für Herstellung und Transport komplett aus! Da schneidet Glas extrem schlecht ab. Zum Bespiel kann man mit der Energie, die zum Einschmelzen EINER Schaumweinflasche (800g) nötig ist, über 300 500ml Joghurtbecher, ein 30m hoher Turm einschmelzen. Also schön auf Plastik schimpfen und Energie vergeuden! So nicht!
Antwort von Maximilian , geschrieben am 21.06.2025, 19:50 Uhr :
Warum trinken Sie Ihr Frankenbräu nicht als Kontrastereignis im Urlaub. Der Ruhrpott hat doch auch regionale gute Brauereien? Und warum sollte man 300 Joghurtbecher einschmelzen. Thermische Verwertung ist der Terminus, der nur verbrennen meint. Ich würde Ihnen aber zustimmen, dass auch Weinflaschen ein Pfandsystem brauchen. Ich finde, dass ein Wein für aich sprechen sollte und nicht im Kostüm einer Marketingstrategie. Deswegen wäre ich auch für einheitliche Weinflaschen im Pfandsystem.
Antwort von Anja Multan , geschrieben am 22.06.2025, 00:03 Uhr :
Na gottseidank werden Plastikflaschen (voll) ja auch gar nicht hunderte Kilometer vom Abfüllort zu den Einkaufsstätten gefahren -Und der zusammengepresste Einweg-Plastik-Müll wird auch nicht mehr herumgefahren. Oder?:) Leider finde ich die Verwendung von Einweg Glasgefässen auch nicht sinnvoll und total veraltet...Aber Pfandflaschen zu verwenden sehe ich als letzte durchführbare sinnvolle Option. Auch wenn das Gewicht beim Transport statistisch ein Problemfaktor ist. Ausserdem sind Glasgefässe die dem Mülleimer entwischen und in Flüssen landen weit weniger Umweltgefährdent als die Plastikverpackungen, die in Microplastikform wieder im Menschen landen. Ich bin " Pro Glas verfechter" - aber in Zukunft bitte mit Pfand, wäre mein Wunsch.
Kommentar 9: Ariane schreibt am 21.06.2025, 14:51 Uhr :
Aber etwas bewegt sich schon. Zahnbürste ist nicht mehr in Plastik eingepackt sondern in Karton, erstmalig sind die Schleichen bei Lindt zB letzten Ostern aus Papier statt aus Plastik.
Kommentar 8: Schröder schreibt am 21.06.2025, 13:14 Uhr :
Erschreckend ist hierbei die jahrzehntelange deutsche Doppel-Moral der selbsternannten Müll-Trenn-Weltmeister-Nation: ein gigantischer Anteil des nicht-recyclingfähgigen Materials wurde bis 2018 nach China verschifft; seitdem in andere asiatische Staaten ... wo UNSER Müll gehortet wird und von wo aus er in Landschaft und Meeren verteilt wird! - Nicht nur die Produktion neuen Kunststoffs ist viel billiger und praktischer als Wiederverwertung, sondern auch der Export über tausende von Kilometern. Eine anregende wie unterhaltsame satirische Ausgabe zu diesem Thema hat das Team der ZDF-"Anstalt" am 27.05.2025 produziert - anschauen!
Antwort von Maximilian , geschrieben am 26.06.2025, 00:57 Uhr :
Die Sendung kann ich ebenfalls sehr empfehlen. Bei anderen Themen finde ich die Sendung "Die Anstalt" eher schwer erträglich. Aber diesmal wurde sehr deutlich wie ineffizient unser System der Mülltrennung in Wirklichkeit ist. Sehr fundiert! Aber auch schade, weil ich gedacht hätte, wir wären weiter.