Straßenkampf: Taxi gegen Uber

Aktuelle Stunde 24.09.2025 28:39 Min. UT Verfügbar bis 24.09.2027 WDR Von Jan Hofer

Tod der Taxibranche durch Uber? Eher nicht! | MEINUNG

Stand:

Plattformen wie Uber drücken mit Dumpingpreisen den Lohn der Fahrer und gefährden die Taxibranche. Dieser Vorwurf ist zu kurz gedacht - die Taxibranche hat die Digitalisierung verpasst, meint Kolumnistin Minh Thu Tran.

Von Minh Thu Tran

In Essen greift jetzt Politik in die freie Wirtschaft ein. Der Essener Stadtrat hat diese Woche beschlossen: Ab Januar dürfen Fahrten bei Uber und anderen Mietwagenanbietern nur noch 7 Prozent günstiger sein als Taxifahrten. Die Stadt reagiert damit auf monatelange Proteste von Taxiunternehmen. Sie fürchten, nicht mehr mit den niedrigeren Preisen der Fahrt-Apps mithalten zu können. Damit ist Essen die zweite Stadt in Deutschland nach Heidelberg, die Mindestpreise für Uber und Co. vorgibt. Hier die Neuerung nochmal im Überblick:

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Muss so ein Eingriff zum Schutz der Taxiunternehmen sein?

Ich muss gestehen: Ich nutze die Fahrt-Apps regelmäßig - und Taxis fast nie. Klar, ein Faktor ist der Preis. Uber und Co. haben für viele Leute in Großstädten Fahrdienste demokratisiert. Als Frau sicher vom Club heimkommen, spät nachts im angetrunkenen Zustand? In vielen Städten ist das Thema - in NRW hat Dortmund deshalb zum Beispiel Taxi-Gutscheine verschenkt. Mit einem kleinen Geldbeutel kommt man mit dem Taxi sicherlich nicht weit. Ein Uber kostet gerade ca. die Hälfte einer Taxifahrt.

Es gibt aber auch Ausnahmen: Der Preis ergibt sich durch eine “dynamische Preisgestaltung” - gibt es wenig Nachfrage, ist die Fahrt besonders günstig, gibt es mehr Nachfrage, wird es teurer. Bei Großevents kann z.B. eine Fahrt mit Uber auch mal teurer sein als eine Taxifahrt.

Tipps, wie ihr sonst sicher heimkommt, findet ihr auch hier:

Aber nicht nur beim Preis haben die Apps die Nase vorn. Viel wichtiger für mich: Sie sind praktischer und ich habe bei den Fahrten ein sichereres Gefühl. Ich hänge bei der Bestellung nicht in der Warteschleife bei der Taxizentrale, in der App dauert das nur wenige Sekunden. Ich kann über die App meinen Standort mit Freunden teilen, sie sehen dadurch, ob ich sicher nach Hause komme. Ich kann Bewertungen der Fahrer einsehen - dadurch müssen die sich durchaus mehr anstrengen, freundlich zur Kundschaft zu sein.

Die Apps sind für Kunden praktischer, transparenter und sicherer

Ich sehe schon vorab, wie viel mich eine Fahrt bei Uber oder Bolt kosten wird. Wenn ich doch mal ein Taxi nehme, ist mein Blick nervös auf das steigende Taxameter gerichtet. Und mit der Karte zahlen? Geht im Taxi oft auch nicht. Den Punkt muss sich die Taxibranche durchaus eingestehen: Die Digitalisierung wurde komplett verpennt. Auch deshalb haben Fahrtvermittlungsapps wie Uber oder Bolt im Wettbewerb die Nase vorn.

Die Fahrer*innen bei Uber sind meist jung, oft migrantisch. Bei fast jeder Fahrt unterhalte ich mich mit den Menschen am Steuer - mal in mehr, mal in weniger holprigem Deutsch. Oft werde ich gut gelaunt gefragt: "Und? Was für ne Landsfrau bist du?" Ich habe so viele Geschichten gehört - von Leuten, die aus dem Irak kommen, aus Syrien, aus dem Iran oder der Türkei. Warum sie flüchten mussten, welche Träume sie für sich und ihre Kinder haben. Manche holen mich so oft für eine Frühschicht bei der Arbeit ab, dass dadurch nette Bekanntschaften entstanden sind.

Genau deshalb ist mir ein Punkt nicht egal: Wie die Fahrer bezahlt werden.

Niedrigpreise durch Ausbeutung?

Meine anekdotischen Erkenntnisse: Bis zu 30 Prozent des Fahrpreises gehen an die App. Viele Fahrer sind bei Subunternehmen angestellt, müssen von dem übrigen Geld dann auch noch über die Hälfte ans Subunternehmen abgeben, bei dem sie angestellt sind. Wenn ein Kunde 10 Euro für eine Fahrt zahlt, bleiben beim Fahrer vielleicht 2 bis 3 Euro hängen. Manche fahren auch als Selbstständige, müssen aber die Kosten für den Wagen sowie Versicherungen selbst tragen.

Die Bezahlung der Taxi- und Appfahrer hat auch der BR recherchiert. Demnach verdient z.B. ein Fahrer laut Angaben der App Bolt durchschnittlich 2100 Euro im Monat, was etwa dem Mindestlohn entspricht. Weitere Absicherungen nennt das Unternehmen nicht konkret. Ein durchschnittlicher Taxifahrer hat zwar am Ende des Monats nicht eklatant viel mehr auf dem Konto. Laut Taxi-Verbänden bekommen ihre Fahrer auch mindestens den Mindestlohn plus Trinkgeld. Für sie gibt es aber oft noch zusätzliche Möglichkeiten, zum Beispiel für die Altersvorsorge.

Fahrdienste - egal ob per App oder das klassische Taxi - sind wichtig und werden es auch immer bleiben: Nicht nur für Nachtschwärmer oder Bequeme mit viel Geld, sondern z.B. für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die anders nicht ins Krankenhaus kommen. Dass die Fahrer anständig bezahlt werden müssen, ist klar. Ob das richtige Mittel dafür ist, als Stadt Preise für die Fahrt-Apps zu bestimmen? Da bin ich mir nicht so sicher. Vor allem, weil wir in Deutschland eigentlich eh den Mindestlohn haben.

Stattdessen hätte ich es bevorzugt, wenn wir in Deutschland eigene Apps entwickeln, die die Übermacht des US-Konzerns Uber herausfordern können. So ist es übrigens in Südostasien passiert - in Ländern wie Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam. Uber hat diesen Markt verlassen, weil lokale Fahrtdienst-Apps wie Grab, Be und Gojek viel mehr Funktionen bieten. Sie wurden zu Super-Apps, über die man nicht nur Autofahrten, Mopedfahrten und Mitfahrgelegenheiten buchen kann, sondern man kann damit auch in Geschäften bezahlen, Briefe und Pakete liefern lassen oder Essen bestellen. Die Hoffnung der Taxibranche, alleine durch festgelegte Mindestpreise ihr Aussterben zu verhindern, wird so nicht funktionieren.

Was sagt ihr zu Mindestpreisen für Uber? Sollten andere NRW-Städte nachziehen? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.

Kommentare zum Thema

68 Kommentare

  • 68 Anonym 02.10.2025, 10:14 Uhr

    Seitdem das Böhmermännchen den gesamten WDR gekapert hat, wird hier nur noch Unsinn publiziert !

    Antworten (7)
    • Michelangelo 02.10.2025, 19:19 Uhr

      Wenn sie Jan Böhmermann meinten, sind im falschen Sender, denn genannte Person tritt hauptsächlich im ZDF auf (Magazin Royale). oder wollten sie auch etwas kommentieren?

    • Anonym 02.10.2025, 21:46 Uhr

      Der Böhmermann vom WDR heißt Fettnäpfin Bettina B. ! Diese Woche hat sie wieder den US Präsidenten beleidigt. "Er hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank" und sei "respektlos". Bettina fällt ihnen nicht auf, dass Sie möglicherweise respektlos sind. Und was machen sie überhaupt noch im TV. Passen sie doch besser auf ihre Einbauküche auf oder laden sie P. Gerster zum Essen ein. Also wirklich. Irgendwann reicht es auch mal. Sie B.B. haben sich lange genug gütlich getan an unseren Gebühren. Fahren sie mit Uber im Kreis oder nach Metternich in Dauerschleife.

    • Anonym 02.10.2025, 22:11 Uhr

      Böhmermännchen hat so ähnliche Narrenfreiheit in D wie Mutti Merkel und nur das rotgrünste Gesellschaftssegment verehrt noch beide und kann über sie freudig erregt lachen ! Was haben die beiden wohl noch Alles gemein ?

    • @02.10.2025, 21:46 Uhr 03.10.2025, 10:12 Uhr

      Mit Beleidigungen kennen Sie sich ja aus. Ihre Äußerungen über Frau Böttinger lassen selbst jeden Respekt vermissen. Was Frau Böttingers Worte über Trump angeht, wenn sie es wirklich so gesagt hat: Hätten Sie es besser gefunden, wenn sie formuliert hätte, dass Trump alle Fähigkeiten fehlen, die der Präsident eines demokratischen Staates benötigt? Unstrittig ist, dass Donald Trump jeden Respekt vermissen lässt und selbst nach Belieben beleidigt. Man denke an den ersten Besuch von Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus.

    • Michelangelo 03.10.2025, 11:06 Uhr

      @Anonym 02.10.2025, 21:46 Uhr, Bedanke mich für ihre sachliche und informelle Aufklärung,man lernt immer noch dazu, wenn Menschen so kommentieren.

    • Anonym 03.10.2025, 13:31 Uhr

      @02.10.2025 und @Michelangelo***Es ist nicht sonderlich klug den Präsidenten unserer Schutzmacht öffentlich rechtlich zu beleidigen. Frau Böttinger ist Boulevard, ist aber unverständlicherweise oft Bestandteil der politisch linkslastigen Maischegärung bei Maischberger. So auch wieder diese Woche. Wenn Böttinger dem Trump Unvollständigkeit seines Geschirrs in den Oberschränken vorwirft, so ist das inakzeptabel und selbstüberschätzend. Alles, was Böttinger dem Trump nicht auch unter vier Augen in einer einsamen Kiesgrube sagen würde, sollte sie sich auch öffentlich rechtlich verkneifen. @02.10.2025 u. @Michelangelo ein Tipp für euch: Fahrt nach Köln zum WDR. Dort hat der WDR in seiner Wandelhalle ein riesiges Panel von euren Gebühren errichtet. Wenn ihr Glück habt, wird Böttinger dort überdimensioniert eingeblendet. Daher stammt das unangemessene Ego dieser Dame.

    • @michelangelo 03.10.2025, 13:59 Uhr

      Quatsch ! Das knallig poppig rotgrüne Böhmermännchen ist praktisch universell, der Klassenclown der Nation, hat inzwischen alle Institutionen der Gesellschaft, besonders alle grün linke Parteien von Linke,Sozis, bis Merkelianer , alle Mainstreammedien, den gesamten Staatsfunk, die Amtskirchen vollständig geentert und gekapert und ist genau das, was sie sich schon immer sehnlichst gewünscht haben,, aus tiefstem Herzen opportun anhimmeln und verehren können !

  • 67 Gaby P. 02.10.2025, 08:55 Uhr

    Märchen?? Dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen soll ein Märchen sein? Das ist falsch. Das kann man so nicht stehen lassen. Wir merken selbst, dass Arbeitskräfte fehlen.

    Antworten (1)
    • Blue Monday 02.10.2025, 13:16 Uhr

      @Gaby. Fachkräftemangel ist ein Märchen einiger dem Arbeitgeberverband nahe stehenden Lobbyisten. Die Arbeitslosenstatistik lügt nicht. Fast alle Großunternehmen bauen Arbeitsplätze ab. KI wird viele Büro-Jobs ersetzen. Zuwanderung bindet sogar Fachkräfte, weil für Zugewanderte Wohnraum und vieles mehr bereit gestellt werden muss. Zugewanderte müssen auch ärztlich versorgt werden. Auffällig ist, dass zugewanderte Männer sehr oft rauchen. Das dürfte unser Gesundheitssystem künftig stark belasten. Unsere deutsche Gesellschaft löst sich auf. Nach dem Sterben Boomer-Generation, wird sich in Deutschland soviel ändern, dass das Land nicht mehr wiederzuerkennen ist. Und das ist schon sehr bald. Gute Nacht Deutschland

  • 66 Maximilian 01.10.2025, 23:14 Uhr

    Auf Wikipedia steht über Uber im Unterpunkt "Kritik", dass Uber in Indonesien, Thailand, Niederlande, Spanien verboten worden sei. In der Kolumne steht jedoch, dass Uber in Indonesien und Thailand von einer anderen App verdrängt worden sei. Was stimmt denn nun? Wenn man den Wikipedia Eintrag von Uber gelesen hat, dann weiß man genug über das Unternehmen. Preiswucher, Missachtung des Datenschutzes, Organisierte Hetze auf Juden in Amsterdam, sexualusierte Übergriffe in unvorstellbarer Dimension. Ganz ehrlich Frau Minh Thu Tran, Sie haben gestanden, dass Sie diese App aus Kostengründen nutzen. Das ist auch nachvollziehbar. Aber etwas schambehaftet sollte die Nutzung dieser App schon sein.

  • 65 Julia 01.10.2025, 23:11 Uhr

    Ich finde hier kämpft die Taxi Branche so veraltet wie ihr System ist. Das zeigt nur, dass mal wieder keine Veränderung gewünscht ist. Persönlich bin ich ziemlich froh über Uber. Als Mutter eines Autisten fuhr ich oft während der Arbeitszeit mein Kind abholen, weil es überreizt war und nicht am Straßenverkehr teilnehmen konnte. Inzwischen nutzen wir die Uber App, da muss er nicht kommunizieren, es wird von meiner Kreditkarte abgebucht und mein Sohn kommt schnell und vor allem sicher nach Hause. Ich kann jederzeit sehen wo er sich befindet und wer ihn fährt, dank Echtzeit Übertragung. Zudem ist das ganze noch erschwinglich für uns. Mit einem Taxi ist das so nicht möglich. Trotzdem finde ich wichtig, dass die Fahrer ordentlich entlohnt werden. Das ist jedoch ziemlich einfach durchzusetzen, dank unserer bereits vorhandenen Arbeitsschutzgesetze. Da muss man nicht noch die Preise durch die Stadt oder das Land festsetzen.

    Antworten (2)
    • Maximilian 02.10.2025, 15:49 Uhr

      Ordentlich entlohnte Fahrer bedeutet aber höhere Fahrpreise. Das gilt auch für Uber. Lesen Sie bitte auf Wikipedia den Eintrag zu Uber und den Unterpunkt Kritik. Dann werden Sie erkennen, mit welchem Unternehmen Sie es zu tun haben.

    • Michelangelo 02.10.2025, 19:30 Uhr

      Sie kommentieren 1x "Zudem ist das ganze noch erschwinglich für uns." 1x "Trotzdem finde ich wichtig, dass die Fahrer ordentlich entlohnt werden." Die zwei Sätze widersprechen sich, wen sie günstig fahren wollen,ordern sie Uber, wenn der Lohn der Fahrer ordentlich sein soll, sollten sie Uber nicht ordern, denn Uber passt nicht zu uns, sowie zu unseren Sozialsystem, Uber beutet aus, lesen sie Wikipedia, danach könnte es möglich sein, das Uber für sie out ist.

  • 64 Michael 01.10.2025, 15:37 Uhr

    Ich halte Taxen und ähnliche Fahrdienste für überflüssig. Erst recht noch bei den Preisen. In zivilisierten Orten gibt es Busse und ggf. Straßenbahnen zu viel günstigeren Preisen. Und in Kaffs, wo der Bus nur 5x am Tag fährt, hat jeder ab 18 Jahre ein Auto. Und wenn man besoffen ist und fährt man entweder trotzdem weil dort kaum Polizei unterwegs ist, oder man lässt sich von der Familie oder anderen Nahestehenden abholen.

    Antworten (2)
    • Stammtisch 02.10.2025, 19:09 Uhr

      Es ist doch umgekehrt. An zivilisierten Orten fährt nämlich kein Bus. Wo niemand hinkommt, da ist oft die Welt noch in Ordnung. Besoffen Auto fahren ist aber auch dort nicht ratsam. Wenn was passiert, reicht eine saubere Unterhose nicht mehr aus, einen guten Eindruck zu hinterlassen.

    • Michelangelo 02.10.2025, 22:09 Uhr

      Zivilisiert sind nicht nur Orte wo der ÖPNV aktiv ist,auch in Kaffs (ihre Definition) sind die Menschen zivilisiert. Alkoholisiert sich ans Steuer zu setzen sollte an zivilisierten Orten sowie in "Kaffs" out sein, auch in Kaffs hat nicht jeder Familie oder andere "Nahestehende" wohnen,somit braucht man schon mal ein Taxi, es muss ja nicht UBER sein, außer man will unsere Sozialversicherungen und den Steuerzahler schädigen.

  • 63 Marielle Marillenlikör 01.10.2025, 09:11 Uhr

    Der Mindestlohn wird zwar oft umgangen. Trotzdem scheint er sich immer breiter zum deutschen Einheitslohn des offiziellen Arbeitsmarktes zu entwickeln. Werden wir doch alle Dienstleister. Jeder verpachtet, vermietet, verleiht, schneidet Haare, fährt Essen aus, verkauft Verträge. Aber niemand entwickelt mehr etwas. Niemand repariert etwas. Es gibt soviele Hol- Fahr- und Bringdienste, weil alle gerne Auto fahren. Auto fahren ist für viele ein Fetisch.

  • 62 Blue Monday 01.10.2025, 08:45 Uhr

    Der prekäre Arbeitsmarkt weitet sich in Deutschland aus. Immer weniger Menschen können auskömmlich leben. Der Arbeitsmarkt braucht eine strukturelle Anpassung. Das geht nur über Personalverknappung in einigen Branchen. Stattdessen wird weiterhin das Märchen verbreitet, dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen. Der ÖRR verbreitet dieses Märchen auch beharrlich. Wir verlieren überall Industriearbeitsplätze. Das Geld sammelt sich aber weiter bei denjenigen in der Gesellschaft, die mehr als genug davon haben. Und genau dieses Klientel wird uns immer wieder in allen möglichen Talk-Runden präsentiert.

    Antworten (3)
    • das Märchen ... 01.10.2025, 18:56 Uhr

      "dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen". Man müsste natürlich zuerst hinterfragen, ob und warum es sich um ein Märchen handelt. Warum äußern Sie sich nicht dazu? Vielleicht, weil Sie gerne das Märchen verbreiten, dass es ein Märchen sei, "dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen"? Aber nehmen wir einmal gegen alle Wahrscheinlichkeit an, Sie hätten recht damit. Wie soll die "Personalverknappung in einigen Branchen" vor sich gehen? Was passiert mit dort beschäftigten Menschen, wenn sie "verknappt" werden? Und wem soll das helfen? Die Lufthansa verknappt gerade ihr Personal. Das wirkt sich, wie Sie bestimmt zur Kenntnis genommen haben, nicht steigernd auf die Gehälter der Verbleibenden aus, vielmehr werden nur Prozesse umorganisiert und automatisiert. Also: Wie soll die Verknappung funktionieren und wie stellen Sie sicher, dass das Geld bei den restlichen Leuten ankommt? Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    • Blue Monday 02.10.2025, 00:08 Uhr

      @das Märchen.Die Lufthansa baut Doppelstrukturen ab, setzt künftig mehr auf Urlaubsflüge der Unternehmenstochter. Diese Flieger verbrauchen weniger Treibstoff. Die Lufthansa kann hier nicht als Beispiel dienen. Alle Berufsbranchen, in denen die Arbeitsbedingungen unzureichend sind, geraten unter Druck, wenn sie kein geeignetes Personal mehr finden. Mit Personalverknappung meine ich die Motivation der Beschäftigten für diese Unternehmen zu arbeiten. Ändern sich in dieser Ermangelung die Parameter der Unternehmen, wie Lohn/Gehalt, soziale Anererkennung, Vereinbarkeit Familie/Beruf, Arbeitszeiten, dann findet sich auch wieder Personal. Branchen wie Pflege oder Gastronomie haben sich in jüngster Zeit dieser Verantwortung nicht gestellt, sondern riefen nach Fachkräften aus dem Ausland. Jeder weiß, dass in der Gastronomie die horrenden Mieten das größte Problem sind. Ob die Leistung eines Orthopäden in dieser Dimension höher zu entgüten ist, als die Leistung einer Pflegekraft, ist fraglich.

    • Blue Monday 02.10.2025, 00:28 Uhr

      @das Märchen. Frau Dröge ( Grüne) hat gerade bei Lanz auch wieder auf Fachkräftemangel insistiert. Frau Dröge konnte auf Nachfrage nicht einmal den Bundeshaushalt beziffern. Frau Dröge meinte nur, dass sie im Fernsehen nicht rät. Wie kann man nur Fachkräftemangel reklamieren, wenn man den Maßstäben der Fachkraft selbst nicht gerecht wird.

  • 61 Anonym 01.10.2025, 08:22 Uhr

    Ein Kölner Tatort-Kommissar ist dafür bekannt, dass er als Taxi-Kunde sehr unhöflich auftritt.. Die üppigen Gagen haben ihn wahrscheinlich negativ beeinflusst.

  • 60 Stammtisch 30.09.2025, 23:09 Uhr

    Taxi braucht frische Ideen. Jeder farbgleiche Weichkäse hat mehr Würze als die Taxi-Branche. Aber den Geist des amerikanischen Arbeitsmarktes brauchen wir nicht. In Amerika ist wenig vorbildlich. Nicht der Arbeitsmarkt ohne Tarifstruktur, nicht das Gesundheitssystem, nicht die sozialen Sicherungssysteme. Alles wenig vorbildlich. Uber verschlimmbessert die Situation.

    Antworten (3)
    • Michelangelo 01.10.2025, 22:09 Uhr

      @Stammtisch,Taxi braucht frische Ideen, okay,aber Uber verschlimmbessert die Situation. Der erste und der letzte Satz könnten nicht widersprüchlicher sein, das sind keine Argumente, nur Feststellungen und tragen nicht zum Diskurs bei, in einem kann ich ihnen zustimmen, amerikanische Verhältnisse möchte ich in Deutschland auch nicht haben.

    • Stammtisch 02.10.2025, 17:46 Uhr

      @Michelangelo__Bei Uber haben wir die Arbeitsbedingungen nach amerikanischen Vorbild berechtigt kritisiert.---Das Image von Taxis ist beige angestaubt. Selbstverständlich könnten die Taxi-Tarife ergänzt werden. Eine mögliche Idee: Der "Sicher nach Hause Tarif". Vergünstigte Fahrten, die Frauen sicher nach Hause bringen. Vielleicht zunächst am Wochende und bei Nacht. Bei starker Frequentierung könnte die Taxi-Branche viel bessere Konditionen anbieten. Ein Taxi muss auch nicht immer Kombi oder Van sein. Oft reicht auch ein Elektro-Twingo. Oder wir malen bunte Luftballons auf die Karossen.--- Oder vormittags ab 11 Uhr. Den "Hippihoppo-Popo-Tarif". Mit Volldampf zum Proktologen. Unsere Ideen könnten noch ausgereifter sein. Aber die Grundlage des Diskurses ist doch mit gutem Willen erkennbar.

    • Michelangelo 03.10.2025, 10:56 Uhr

      @Stammtisch,die Tarife könnten gestaffelt sein, Kombi oder Limousine ist eigentlich egal, ein Van ist nicht immer erforderlich, aber bunte Lufballons am Taxi? dann machen wir doch Regenbogen Farben daran, ob sie damit Nachts sicher nach Hause kommen??Ein Elektro-Twingo würde sich kein Taxi-Unternehmen anschaffen, die Reichweite des Akkus ist begrenzt und nimmt bei niedrigen Temperaturen weiter ab, was die Nutzung im Winter einschränkt, Störungen in der Elektronik (Infotainment, Assistenzsysteme) Schwierigkeiten bei der Ladeinfrastruktur-Kompatibilität,Auto ist ein Kleinwagen.Die Gedanken sind nicht schlecht,aber nicht immer praktikabel. Sollte ich mir Sorgen um ihre Gesundheit machen, haben sie etwas am Enddarm,sie posten mit Volldampf zum Proktologen.

  • 59 michelangelo 30.09.2025, 22:18 Uhr

    Es wundert schon, wofür die Migranten alles herhalten sollen, von A- Z die man für Deutschland an Missständen aufführt sind die Migranten Schuld, wie einfach kann man die Situationen doch beschreiben, wenn man schon die Schuldigen ausgemacht hat, ja die Migranten, immer drauf, das sind die Schuldigen an unserem Niedergang, billig und Populismus, warte schon auf den Shitstorm.Es werden die selben User sein, oder unter Anonym bloggen.

    Antworten (20)
    • Stammtisch 30.09.2025, 22:57 Uhr

      Sie wünschen sich vielleicht einen Shitstorm. Doch wäre es schön, wenn Sie sich mit Argumenten beteiligen würden. Wir warten auf Ihre Teilnahme am Diskurs.

    • Franziska 1 30.09.2025, 23:13 Uhr

      @michelangelo ich finde auch, die ewige Keule über Migranten ist so was von stupid. Danke, für Ihren klar gesprochenen Kommentar.

    • @michelangelo 01.10.2025, 08:10 Uhr

      Unsinn ! So kostet die ganze, fast nur Wirtschaftsarmutsmassenmigration die autochthone, besonders biodeutsche Bevölkerung, künftig noch ca. Euro 6 Billionen (6.000.000.000),zwangsverschenkt, ohne Gegenleistung zu ihren Lasten,weil das besonders die Berliner Laienspielschar so will. Besonders die "Arbeiterquartiere" müssen sie zusätzlich finanzieren per explodierender Mieten und Knappheitspreisen,Dumpinglöhnen speziell im Niedriglohnsegment,von anderen Stress ganz zu schweigen Das ist ja auch der Grund dafür, daß laut Forsa AFD jetzt 27 % Wähler hätte , Union nur 24 % ;Grüne und Sozis gemeinsam 25 %.

    • michelangelo 01.10.2025, 11:27 Uhr

      @Stammtisch, warum schreiben sie plural (wir), ihr Diskurs ist auch nicht gerade herausragend (25,45,) wenn, dann schreiben sie bitte, "ich warte" ob ich dagegen argumentiere, sollten sie dann bitte doch mir überlassen. Einen Shitstorm habe ich mir nicht gewünscht, aber der ist zu erwarten, wenn man nicht der allgemeinen Kritik (Hetze) gegen Migranten folgt.

    • @@michelangelo 01.10.2025, 12:52 Uhr

      Das wissen wir schon, 8 Mrd. Bewohner auf dem Planeten auch bereits und Trump hats neulich explizizit in der UNO auch schon gesagt : Grünrot in Germoney ist Alles nur Pleite ! Über Spanien lacht die Sonne und über doppeltddoof- und doppeltpleitegewummst Deutschland inzwischen die ganze Welt zu ihrem Vorteil und die eher "kleinen Leute", Rentner u.a. sollen es jetzt nach dem Willen unserer Berliner Wunderluschen retten. Wie doof ist Deutschland und wer macht dieses administrative Spiel noch mit, ohne aufzumucken ? Stagflation , administrativ verschuldete Wohnungsnot/rasant steigende Mieten u.a. bleiben künftig auch noch Jahre lang.

    • Stammtisch 01.10.2025, 13:31 Uhr

      @Michelangelo. Plural, weil wir als Stammtisch im Austausch sind. Der Stammtisch ist kein Katzentisch. Auf einen der Kommentare 25, 45, 60 könnten sie ja antworten, wenn sie am Diskurs interessiert wären. Wir kritisieren nicht Migranten allgemein, niemals den einzelnen Menschen. Wir kritisieren politische Richtungen und Vorgaben. Das macht den Unterschied.

    • @@michelangelo 01.10.2025, 14:13 Uhr

      Korrektur : Die Kosten der Massenmigration betragen künftig ca. 6 Billionen Euro, als Zahl geschrieben: 6.000.000.000.000, eine 6 mit sogar 12 Nullen ,also so ähnlich viele Nullen, wie auch in der Berliner Wunderlaienspielschar, sozu- sagen !

    • michelangelo 01.10.2025, 15:38 Uhr

      @@michelangelo 01.10.2025, 11:27 Uhr für Sie:"🙊🙉🙈"

    • Michelangelo 01.10.2025, 15:41 Uhr

      @@michelangelo, 01.10.2025,14:13 Uhr, an SIe: " 🙊🙉🙈"

    • Michelangelo 01.10.2025, 15:57 Uhr

      @Stammtisch,der Shitstorm war eine Aussage an alle, keiner sollte sich direkt davon betroffen fühlen, die Kommentare die danach folgen,lassen sich sortieren,in man hat den Kern getroffen,oder da hat sich jemand mit befasst, mit anderer Meinung,warum folgt auf so einem Kommentar oft die Netiquette?Somit waren sie nicht gemeint. Sie kommentieren:Wir kritisieren politische Richtungen und Vorgaben, aber auch dazu gibt es verschiedene Meinungen und Ansichten, da fängt das akzeptieren an, oder es wird ausfallend und beleidigend dagegen geschrieben.

    • Anonym,30.09. 10:49 01.10.2025, 17:50 Uhr

      @michelangelo: Ich stimme Ihnen da zu. Migranten sind leider ein beliebtes Feindbild nicht nur in Deutschland. Viele Leute wollen einfache Lösungen, die es für komplexe Probleme nicht gibt. Wenn man die Welt nicht mehr versteht, sucht man Sündenböcke und da sind Minderheiten willkommene Opfer. Das ist die Substanz, aus der die AfD Honig saugt. Ihr Höhenflug erklärt sich nur daraus, dass sie sich Fremdenfeindlichkeit zunutze macht. Programmatisch hat sie für die "kleinen Leute" sonst nichts zu bieten. Es ist zu befürchten, dass viele der hier Schreibenden der AfD auf den Leim gehen, sei es aktiv als Wähler:innen oder dass sie gegen eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremisten keine Einwände hätten. Ich freue mich immer, wenn jemand die Stimme dagegen erhebt.

    • Anonym, 30.09. 10:49 01.10.2025, 18:06 Uhr

      @(@@michelangelo, 14:13 Uhr): Boh eyh! Sechs Billionen Euro! Is' das aber teuer! Nur: Ob das irgendwie plausibel ist, haben Sie gar nicht erst geprüft! Die letzten vier Bundeshaushalte einschließlich das Entwurfs für das kommende Jahr betrugen im Durchschnitt 500 Milliarden Euro. Nur für Migration das zwölffache das Staatshaushaltes bezahlt werden? Wem wollen Sie das denn weismachen?

    • Betr, Migrationskosten 01.10.2025, 21:10 Uhr

      Die künftigen Kosten der Massenmigration in Höhe etwa 5,7 Bio. Euro beruhen auf eine wissensaftl. Expertise des Sozialökonomen Ökonomen Bernd Raffelshüschen ( Ordinarius der Uni Freiburg )unter der Voraussetzung des Status der Migration ,also daß nicht erheblich mehr kommen, als bislang. Es ist sensationell , welch dünne Behauptungen hier von Dünnbrettbohrern und Schmalspurexperten publiziert werden die von Tuten und Blasen 0 Ahnung haben. Sie weisen nur nach , daß BR D in der schlimmsten Bildungskatastrophe steckt und Meinungsfreiheit in D auch für die Doofen gilt. Offenbar glauben sie naiv der grünen KGE, die ja meint, daß °wir Menschen geschenkt bekommen" und der Heilige Geist das Geld zur Finanzerung dafür vom Himmel herabfallen läßt. Wer durch die Städte läuft, sieht bereits, daß das Geld auch nicht aus der Portokasse kommen kann,.

    • Michelangelo 01.10.2025, 22:19 Uhr

      Betr, Migrationskosten 01.10.2025, 21:10 Uhr, bemühen sie sich nicht so ab, ihre Sätze sind bekannt. Sie können sich verdeckt noch so abstrampeln, das nimmt ihnen doch keiner ab, geschweige denn ernst, aber lustig ihren Kommentar zu lesen, weiter machen,ändert ab nichts am Sachverhalt, das sie nur anmaßend kommentieren können, ihnen fehlt die Contenance.

    • Anonym, 30.09. 10:49 01.10.2025, 22:45 Uhr

      @Migrationskosten: Prof. Raffelhüschen vertritt wirtschaftsliberale Vorstellungen, ebenso wie die Stiftung Marktwirtschaft, in deren Auftrag er die Studie anfertigte. Seine Methodik bei dieser Studie wird von Jens Südekum (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Marcel Fratzscher (DIW) kritisiert. In seinem Blog auf der Website des DIW schreibt Fratscher: "Die Studie begeht einen grundlegenden Denkfehler, sodass die Resultate nicht nur falsch sind, sondern die Fakten verdrehen. Der Denkfehler ist [...] dass staatliche Ausgaben für Bildung, Rente oder Migrantinnen automatisch einen Verlust und gleich hohe Einschnitte". Weiter: "Die Studie dürfte die Rechtsextremen und den Populismus weiter befeuern" (https://www.diw.de/de/diw_01.c.890298.de/nachrichten/migranten_sind_kein_finanzieller_verlust_fuer_deutschland.html) Es empfiehlt sich, den gesamten Text dort zu lesen.

    • Anonym 01.10.2025, 22:57 Uhr

      Zu den künftigen Migrationskosten langristig ist festzustellen, daß bereits aktuell schon nch Auslaufen der historisch weltweit lägsten Hochkonjunktur relangen Hochkonjunktur die Integration von Migranten aus Drittstaaten nach wie vor äußerst schleppend erfogt, es eine hohe versteckte, nicht öffentlich ausgewiesene tatsöächliche Arbeitslosigkeit gibt, weil Migra,nten von den Jobcentern ewig von einer Fortbildungsmaßnahme, Bewerbungstraining,Deutschlernkkurs-, wie an einer Perlenkette , geschickt werden und dadurch nicht als arbeitslos gelten. Was soll mit ihnen geschehen, wenn die Rezession in D erst voll da, obwoh sie es bereits jahrelang sind ist; dann sind sie erst recht nicht integrierbar.,dann ist die Sozialkohle bald für Alle alle. und dann gibts in D Klassen,pf . Die ganze Duselpropaganda über sog. Fachkräftemangel, der per Migration besonders aus der . Welt abzusellellen sei, ist die schlimmste gelogene Märchenerzählung der Politik im Auftrag von Wirtschaftslobbys .

    • Anonym,30.09. 10:49 01.10.2025, 22:59 Uhr

      Ergänzung zu meiner Antwort von 17:50: Marcel Fratzscher hat sich auch mit den wirtschaftlichen Positionen der AfD auseinandergesetzt, auch das nachzulesen in seinem Blog beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Er analysiert, dass die AfD bei der Europawahl "eine neoliberale, antieuropäische und protektionistische Politik vertritt, die [...] den deutschen Staat schwächen und der deutschen Wirtschaft schaden würde. Die Leidtragenden einer solchen Wirtschaftspolitik wären mehrheitlich Menschen mit schlechten Ausbildungsstand, geringem Einkommen, die in eher strukturschwachen Gegenden leben. Er wies auf das Paradoxon hin, dass die Wählerschaft der AfD sich überproportional aus der Gruppe zusammen setze, auf die das zutreffen würde." (zitiert nach Wikipedia, zum Artikel: https://www.diw.de/de/diw_01.c.902895.de/publikationen/diw_aktuell/2024_0093/das_afd-paradox_bei_der_europawahl__ein_rechtsruck_schadet_vor_allem_den_afd-waehler_innen_und_der_jungen_generation.html)

    • Stammtisch 01.10.2025, 23:38 Uhr

      @anonym 30.09***Was Sie machen ist nur Phrasen dreschen. "Einfache Lösungen für komplexe Probleme". Sie maßen sich an, die Welt besser zu verstehen. Die Problematik der Migration klar zu benennen, ist keine Fremdenfeindlichkeit, weil dadurch Menschen, auch immigrierte und gut integrierte Menschen, geschützt werden. Jahrzehnte haben wir für Arbeitnehmerrechte gekämpft, für soziale Sicherungssysteme, für Gesundheitsfürsorge, Rentenabsicherung. Und jetzt bemerken wir leider, dass diese Systeme schamlos ausgenutzt werden, von Menschen, die nie zur Etablierung dieser Systeme beigetragen haben. Außerdem gibt es keine Minderheiten mehr. Der Islam fasst viele unter einen Hut. Sonstige politische Minderheiten leben so zahlreich in Deutschland, dass sie für sich ohne Spracherwerb ein autarkes Leben innerhalb ihrer Ethnie führen können. Für Politik oder Medien wie den öffentlich rechtlichen Rundfunk sind diese Menschen kaum erreichbar.

    • Betr. KGE(Grüne) 02.10.2025, 10:53 Uhr

      KGE ist die wichtigste Vorturnerin in der grünen apokalyptischen Untergangssekte , nachgewiesen, geadelte und gekrönte Talk-Show-Königin im TV , also sozusagen blaublütig und Bt- Vize. Da würde ich mich hier mit Kritik an ihr aber tunlichst zurückhalten, denn sie erfüllt ganz schnell den Tatbestand der Majestätsbeleidigung gemäß § 188 StGB und Du bist schneller im Knast, bis zu 5 Jahren weggesperrt, als Du gucken kannst !

    • Anonym, 30.09. 10:49 02.10.2025, 15:41 Uhr

      Haben Sie irgendein belastbares Argument gegen Frau Göring-Eckhardt? Nein? Hab ich mir gedacht. Aber Frau Göring-Eckardt (und andere aus dem demokratischen Lager) diffamieren, das können Sie (und andere hier) und da ist Ihnen auch nichts zu abwegig. Es kotzt mich an!

  • 58 Thu Tran für die Doofen ! 30.09.2025, 09:16 Uhr

    Quatsch ! Der ganze Kommentar ist von Grund auf Unsinn, wie so gut wie Alles, was bislang von der Grüne-affinen Kolumnistin, die wohl aufGrün-.Frauen-,Migranten-Ticket in der Anstalt fährt, bislang publiziert bzw, gecancelt worden ist . Laß Kolumne sein und spiel lieber Murmeln mit Deinen Freunden aus der Grünen Jugend !

    Antworten (1)
    • Anonym 30.09.2025, 10:49 Uhr

      Wenn es zur inhaltlichen Auseinandersetzung nicht reicht, bleibt immer noch die Diffamierung.

  • 57 @Ylander 30.09.2025, 08:17 Uhr

    Kleine Abwandlung eines hier beliebten Verses gefällig? Herr im Himmel, mach‘ mich taub, dass ich Ylanders Unfug nicht glaub‘!

  • 56 Fahrverbot bei Nikabfans 30.09.2025, 06:26 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 55 Warnung ! 29.09.2025, 16:16 Uhr

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  • 54 Warnung ! 29.09.2025, 16:14 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er diskriminierend ist. (die Redaktion)

  • 53 Blue Monday 29.09.2025, 11:49 Uhr

    Mindestpreise für Uber muss es solange geben, bis Tarifabschlüsse und gewerkschaftliche Arbeit dort möglich sind. Der Mindestlohn wird erstens unterwandert, zweitens reicht auch dieser nicht zur Lebensfinanzierung in Ballungsräumen. Es ist etwas in Schieflage geraten. Steigende Lebenshaltungskosten und Sozialausgaben durch Migration. Lohndumping beim Versuch Migranten in Beschäftigung zu bringen. Migration wird uns immer noch als Bereicherung verkauft. Der WDR gehört auch dazu. In Wahrheit bereichern sich einige an der Migration. Das gesellschaftliche Gefüge ist aus dem Lot geraten. Schwierig bleibt auch die Tatsache, dass Menschen sich nicht integrieren können. Menschen bleiben, was sie sind. Parallelgesellschaften bilden sich. Gestern war ich zufällig Beobachter einer türkischen Hochzeit. Die Gäste mehrerer Generationen, es waren Hunderte, gehörten alle zum Kulturkreis. Eine Durchmischung der Kulturen gibt es fast nirgends.

    Antworten (6)
    • Ylander 29.09.2025, 22:00 Uhr

      Man muss in der Tat schon beide Augen schließen, um nicht zu sehen, wie sich die gesellschafliche Zusammensetzung innerhalb der letzten Jahre rasant verändert hat. Die humanistisch-christlich-abendändsche Kultur bestimmt schon lange nicht mehr das Geschehen. Das Stadtbild wird dominiert von Sozialleistungsempfängern aus Osteuropa, Afrika und dem nahen und mittleren Osten. Unsere Gesellschaft ist kaputt. Die Deutschen sind als kleine Minderheit Fremde im eigenen Land. Nur so ist zu erklären, dass sich Erscheinungen wie Uber so breit machen konnten. Das alles haben wir RotGrün zu verdanken.

    • Franziska 1 29.09.2025, 22:22 Uhr

      Nein, die Lebenshaltungskosten steigen nicht wegen Migration! Sie sind zum Bsp. gestiegen wegen der Energiekrise, dem Ukraine -Krieg, die Inflationen. Migration ist an allem schuld? So einfach darf man es sich nicht machen. Migration könnte normalerweise die,Wirtschaft wieder in Schwung bringen, aber die aufgeführten Gründe lassen es nicht zu. Ich rede nicht von den Sozialausgaben, die waren schon vor dem Krieg vorhanden. Einwanderer gab es schon vor 2015, nur da hatten wir noch nicht diese Preise und Kosten wie jetzt zu leisten, gesamt an Krisen. Vergessen Sie nicht den Klimaschutz, der manche Planung aus den Fugen gerissen hat und Kosten einfordern!

    • Anonym 29.09.2025, 23:47 Uhr

      @Ylander. In Deutschland beginnt allmählich und unaufhaltsam der Kulturkampf. Gleichzeitig werden gut bezahlte Industrie-Arbeitsplätze abgebaut. Es war nicht nur RotGrün in Verantwortung. Es war vorher die Fehleinschätzung von Angela Merkel. Und heute sagt Merkel: "Was hätte ich denn tun sollen? Etwa Wasserwerfer gegen Menschen richten"? Nein Merkel, es ging nicht um die paar Männekes aus Ungarn. Merkel, Sie haben die ganze Welt eingeladen. Das BaMF hatte konkrete Einweisungen, seiner Prüfungspflicht nicht mehr nachzukommen. Deutschland, wie wir es kannten, wird mit und an seinen Migranten scheitern. Das steht heute schon fest.

    • Anonym 29.09.2025, 23:57 Uhr

      @Franziska 1. Der größte Posten der Lebenshaltungskosten sind Mieten und die steigen eklatant durch Migration. Aber auch alle Sozialversicherungsbeiträge steigen durch Migration. Steuern und Gebühren steigen durch Migration, weil auch Städte und Gemeinden durch Migration höhere Ausgaben verzeichnen. Letztendlich dient auch das beschlossene Schuldenpaket zur Finanzierung der Migration. Migration belastet die Infrastruktur. Die Schulden treiben die Inflation voran und entwerten somit auch die Sparvermögen der Kleinsparer. Migration wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.

    • Ylander 30.09.2025, 09:01 Uhr

      @ Franziska nicht allein wegen der Migration, aber dies durchaus ein relevanter Faktor, da er u.a. den Wohnungsmarkt verschärft, und auch die nachfrage nach Energie und Lebensmitteln anheizt). Alles in allem haben Sie aber Recht: Der wirtschaftliche Niedergang ist insgesamt der verheerenden Politik mit allen ihren sozioökonomisch irrsinnigen Maßnahmen der letzten 20 Jahre geschuldet. Es wurde alles getan, um unser Land zu ruinieren.

    • Ylander 30.09.2025, 12:41 Uhr

      @ Ja klar, Merkel , insbesondere sogar. Und die ist RotGrün.

  • 52 Bernd 29.09.2025, 01:57 Uhr

    Uber und alle sozialversicherungsfernen Anbieter braucht kein Mensch. Es ging wohl 100 Jahre ohne. Potenziellen Betrug wie beim Wohnen müssen wir nicht ausweiten. Ich begrüße jede Kontrolle gegen Abzocke der Sozialsysteme. Das sind „unsere Mitbürger“, die darunter leiden. Wenn ich die Leute jenseits der 70 an den Tafeln sehe, wird mir schlecht. Uber und Co. tragen dazu bei… die haben nix, ebenso wie Lieferando oder Airbnb. Aus nix die Riesenkohle machen ind om Ausland sitzen, fern jeder Regulierungsmöglichkeit. Die das ändern könnten, verdienen > als 20000 pro Monat und gehen zu Lanz, anstatt das Problem zu lösen. Wadephuhl versucht, Baerbocks Meilenflugrekord zu brechem… eher schwierig, wenn Geld keine Rolle spielt. Vor allem, wenn es nicht um das eigene Geld geht, sorry liebe Mitstreiter, mir wird grad schlecht…

    Antworten (1)
    • Blue Monday 29.09.2025, 16:16 Uhr

      Ironie: Damit viele Rentner und Rentnerinnen nicht ins Bürgergeld fallen, dürfen sie jetzt: STEUERFREI DAZU VERDIENEN. Dann verbleibt auch keine Zeit mehr für die Tafel. Was für ein genialer Clou der Regierung. Die erwachsenen Clan-Mitglieder dagegen bilden bevorzugt alle eine eigene Bedarfsgemeinschaft im Bürgergeld. Aber das Bürgergeld wird nicht für Lebensmittel eingesetzt. Dafür gibt es ja die Tafeln.

  • 51 Franziska 1 28.09.2025, 23:28 Uhr

    Darf ich mal an den Minicar R4 erinnern, die früher die Gäste viel billiger als die schwarzen Taxis an das Ziel brachten? Die haben sich gegenseitig friedlich ergänzt, Studenten waren meist die Fahrer. Niedrigpreise durch Ausbeutung heißt es heutzutage. Wo soll das alles noch hinführen, wenn der Euro fast nichts mehr wert ist, bei jeden Geschäft des Lebens?

  • 50 Franziska 1 28.09.2025, 23:08 Uhr

    Über "Uber wird soviel spekuliert, über den Lohn. Was stimmt nun genau, dass Uberfahrer von den Fahrteneinnahmen 25% den Uberunternehmer zahlen müssen und von den 75% haben sie die Kosten beim Tanken und Abgaben zu zahlen? Der Rest ist ihr Lohn? Ich denke, nicht jeder Uber-Fahrer fährt mit Vollzeit, nur stundenweise am Tag oder in der Nacht. Da wird das Einkommen oft sehr schwanken. US -Uber ist eine Vermittlungsplattform für Taxis die mal mehr, mal weniger in den Verkehr geschickt werden können. Mindestpreise gibt es wenn das Taxi nicht geordert wird während der Zeit von Rushhour. Teurer wird es nachts und bei stärkerer Nachfrage. "So pauschal wurde ich von einen Uberfahrer informiert, der mich heute von A nach B kurz gefahren hat.

  • 49 App25 28.09.2025, 21:58 Uhr

    Sehr guter Beitrag, in einer Zeit, in der Journalismus als persönliche Befindlichkeit daherkommt, muss ein solcher Beitrag einfach veröffentlicht werden. Als Taxifahrer ist man sicher am oberen Ende der Verdienstskala anzusiedeln. Kein Wunder, das sich eine App findet, die da einmal gehörig aufräumt. Taxi zu fahren muss für den Kunden billiger werden. Koste es, was es wolle. Denn das ist wichtig. Den Reichsten in unserem Land müssen wir durch Apps ihre Grenzen aufzeigen. Ja, das ist eine wohlige Zukunft. Wir beweisen, das mit eine App alles für uns billiger wird. Und das ist gut so. Was früher befremdlich als Ausbeutung deklariert wurde, heute heisst dies App und was wir mit einer App machen ist modern. Und was modern ist, ist gut für die Zukunft. Wir machen alles richtig, denn wir benutzen eine App. Wer keine App benutzen will ist von vorgestern. Wir dagegen sind smart. Was kann uns schon geschehen? Die Welt wird ja nicht gleich untergehen, wenn wir einmal falsch liegen.

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    • Blue Monday 29.09.2025, 12:00 Uhr

      Schöne Ironie. Die Apps sollen uns verglasen. Aquaristik des Staatsapparates und der liberalen ausbeuterischen Unternehmenskultur. Am besten eine App für alles. Von Blutwerten, Geodaten, Medienkonsum bis zur Pizza Cipolla.

  • 48 Boothe, Jörg 28.09.2025, 21:54 Uhr

    Mal wieder ein Artikel der nur eine Richtung beleuchtet. Hier fehlt doch klar die Aussage wie der Versicherungsschutz des Fahrgastes in einem Taxi und in einem Uber-Fahrzeig aussieht. Recherchieren Sie dieses doch bitte einmal.

  • 47 David LoPan 28.09.2025, 17:41 Uhr

    Wenn Personen im ÖRR den Eindruck von Fachkompetenz erwecken, ohne über das nötige Hintergrundwissen zu verfügen.

    Antworten (1)
    • Anonym 28.09.2025, 22:33 Uhr

      Der WDR tanzt nur noch mit sich selbst. Es ging in den Kolumnen um Will Smith Tickets, Wahlwerbung für Sören Link während der Stichwahl und jetzt die positive Umschreibung der Firma Uber und die flirty Driver. Aber gut so. Es ist gut, dass sich der WDR immer wieder offenbart. Die Kolumnen sind ein interner Hilfeschrei mit der unterdrückten Hoffnung auf Widerhall.

  • 46 Anonym 28.09.2025, 16:34 Uhr

    In meinem Kommentar, welcher gelöscht wurde, habe ich der Autorin empfohlen, mal einen Blick in den WDR Bericht über Jobcenter und Bürgergeld zu werfen. Da wird berichtet, dass sich das Einkommen vieler Uber-Fahrer aus Minijob/Schwarzgeld/Bürgergeld zusammensetzt. Sprich: keine Steuereinnahmen aber dafür Sozialbetrug.

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    • Anonym 29.09.2025, 05:39 Uhr

      Jetzt sind es wieder die Bürgergeldempfänger. Ich mache dafür das Unternehmen Uber verantwortlich, dass so ein Verhalten erst ermöglicht. Würde es keine Unternehmen geben, die Schwarzarbeit ausnutzen, würde es auch keine Schwarzarbeit geben. Man vergisst leicht, dass auch Unternehmen, die Sozialausgaben umgehen und versuchen den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung nicht zu leisten. Aber davon wird es, wenn es um Schwarzarbeit geht, kaum geredet. Bei der geringen Entlohnung der Uber-Fahrer, werden eh keine Steuern fällig.

  • 45 Stammtisch 28.09.2025, 14:41 Uhr

    Wir haben abgestimmt. Mehrheitlich könnte der Stammtisch auf Uber und ähnliche Fahrdienste verzichten. Von A wie Amazon bis Z wie Zalando ebenfalls. Auf alle Billigmärkte mit minderwertiger Aktionsware auch. Verzichten würden wir auch auf die meisten Non-food Artikel des Lebensmittel-Einzelhandels. Alle Fast-food Restaurants stehen ebenfalls zur Disposition. Sonnenstudios begeistern uns auch nicht. Vor Kraft strotzende Elektrofahrzeuge machen auch wenig Sinn. Außerdem sind wir gegen Massentierhaltung und Ewigkeitschemikalien. 90 Prozent aller Artikel aus Drogerie und Apotheke halten wir überflüssig. Wir kritisieren nicht den einzelnen Menschen, der in einer dieser Branchen sein Auskommen sucht zu finden. Unsere Kritik ist systemischer Natur. Nudeln kann man auch selbst kochen. Rasieren kann man sich selbst. Nicht in jedem Keller muss eine Bohrmaschine für 19.95 € lagern. Eine Dorfgemeinschaft oder ein Viertel braucht eine Blockhütte mit wenigen hochwertigen Maschinen zum Verleih.

    Antworten (1)
    • Oldtimer 29.09.2025, 00:38 Uhr

      Der Wettbewerb der niedrigen Preise ist meist der Wettbewerb der niedrigsten Löhne, also Lohndumping. Reicht Lohn nicht zum Leben und der Steuerzahler gleicht mit Sozialhilfe aus, ist unter dem Strich nichts gewonnen. Nur ein US-Unternehmen greift dabei Gewinne ab.

  • 44 Franziska 1 28.09.2025, 14:02 Uhr

    Tarife werden von den Kommunen festgelegt, die Kommunen kochen ihr eigenes Taxi- Süppchen. Fahrten werden über US- Uber online gebucht, die deutsche Taxibranche hat die Digitalisierung verpasst? Na ja, so ganz kann man es nicht sagen, per E-Mail kann jeder buchen, viele DE- Taxiunternehmer setzen eine Web- Infoseite, je Region. Spontan bei Uber buchen, macht es leichter in Kürze eine Fahrt buchen zu können, als beim deutschen Taxiunternehmer. „Als Frau sicher vom Club heimkommen, spät nachts im angetrunkenen Zustand“? Uber macht der Alkoholrausch von Frauen weniger aus, sie fahren jede Kundin, aber nicht jeder deutsche Taxifahrer. Ich habe noch nie erlebt, dass bei „Uber“ viel Privates, Kinderspielzeuge usw. im Kofferraum liegen, der Innenraum ungepflegt ist, bei deutschen Taxis die abends fahren schon. Da bringt schon mal abends die Frau vom Taxiunternehmer einen zum Flughafen, ohne ein Schild „Taxi auf dem Autodach“, selbst erlebt nach Online- Buchung 14 Tage zuvor.

    Antworten (2)
    • Anonym 28.09.2025, 15:48 Uhr

      Natürlich hat kein Fahrdienst Lust auf vollgekotzte Sitze. Taxi-Fahrer werden öfter überfallen wegen dem Bargeld. Bei Uber sind Fälle bekannt geworden, wo der angetrunkene Zustand von Frauen die Fahrer zu sexualisierten Handlungen verleitet haben. Verknüpft mit der Hoffnung, dass der Rausch vergesslich macht?

    • Franziska 1 28.09.2025, 20:16 Uhr

      Ja, der angetrunkene Zustand mancher Frauen macht es Lustmolche schon leicht. Ich würde nie alleine, nachts mich in diesen Zustand versetzen. Es können deutsche Fahrer auch Mal sein, aber ich denke mehr an die Fahrer der unterschiedlichsten Nationalitäten, die Uber als Fahrer hat.

  • 43 Balthasar B. 28.09.2025, 13:57 Uhr

    Der öffentliche Raum hat ein Sicherheitsproblem. Uber oder Taxi können sich die meisten Menschen nicht leisten. Weder zum Frühdienst, noch in der Nacht. Die Amtszeit der Kölner Oberbürgermeisterin begann fast zeitgleich mit der Kölner Silvesternacht am Kölner Hbf und endete letzten Mittwoch am Hbf mit der Festnahme eines Algeriers, der zuvor eine junge Frau am Kölner Ebert-Platz vergewaltigt hat. Jedenfalls deutet die Auswertung der Videoüberwachung darauf hin. Wäre es nicht auch vorstellbar, dass einige der damalig nicht ermittelten Täterschaft aus der Silvesternacht mittlerweile für einen Fahrdienst oder Lieferservice arbeiten?

  • 42 Tassilo 28.09.2025, 13:07 Uhr

    Der Staat subventioniert das Geschäftmodell von Uber über Sozialleistungen. Jetzt haben Taxen weniger Fahrten und müssen die Preise anheben. Aufgrund der hohen Preise haben sie nochmals weniger Fahrten. Die Methoden amerikanischer Firmen werden oftmals ignoriert, weil wir militärisch abhängig sind. Die militärische Abhängigkeit haben einige deutsche Politiker und Medien falscherweise als verlässlichen Schutz interpretiert. Viel zu großmundig waren viele Äußerungen. Bei Besteuerung amerikanischer Unternehmen sind wir nicht ambitioniert. Bei Sozialabgaben schauen wir weg. Südostasien ist bei Fahrdiensten auch kein Vorbild. Ich denke an Taxi-Mopeds mit drei Fahrgästen. Der auf dem Gepäckträger sitzt, hält den Käfig mit den 20 Hühnern. Vielleicht habe ich auch veraltete Bilder im Kopf.

  • 41 Brigitta S. 28.09.2025, 11:58 Uhr

    „Der Preis ergibt sich durch eine “dynamische Preisgestaltung” - gibt es wenig Nachfrage, ist die Fahrt besonders günstig, gibt es mehr Nachfrage, wird es teurer. Bei Großevents kann z.B. eine Fahrt mit Uber auch mal teurer sein als eine Taxifahrt“. Zitat Artikel. Es ist doch bei allem so, umso mehr Nachfrage umso teurer wird der Preis. Das ist bei jeder Branche so, ob bei Taxis oder beim normalen Konsumieren, die Nachfrage der Kunden treibt den Preis und der Konkurrenzkampf beginnt. Das sind uralte Gewohnheiten, wo ein niedriger oder höherer Teufelspreis seinen Tribut zeigt zum Nachteil für den einen und Mal für den anderen.

  • 40 H. Rö 28.09.2025, 11:23 Uhr

    Ausbeutung pur und einen Unfall möchte ich nicht mit so einem unausgebildeten Fahrer auch nicht erleben (Versicherung, Schadensansprüch)

    Antworten (1)
    • Oldtimer 29.09.2025, 00:31 Uhr

      Ausbeutung unterschreibe ich, Sicherheit scheint kaum anders zu sein. Vor Jahrzehnten hab ich den Personenbeförderungsschein gemacht und brauchte Erste-Hilfe-Kurs; braucht wenn ich mich nicht irre heute weder Taxi noch Uber; nur bei Krankenwagen wenn ich das beim ADAC richtig gelesen habe. Für Schadensersatz sollte Pflichtversicherung ausreichen, wenn kommerzielle Fahrten angegeben. Trotz allem bleibe ich dabei, wenn Personenbeförderung, dann müssen alle die gleichen Regeln und Preise einhalten.

  • 39 Tom 28.09.2025, 10:14 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

  • 38 Anonym 28.09.2025, 05:15 Uhr

    Der Mindestlohn scheint für diese Unternehmen nicht zu gelten. Ich frage mich, wo ist da die staatliche Kontrolle dieser Unternehmen. Taxifahrer verdienen meiner Meinung nach schon zu wenig Geld, obwohl sie Menschen befördern. Eigentlich sollte das den Menschen, die damit befördert werden, nicht egal sein. Es ist letztendlich ihr Leben, dass sie in andere Hände geben. Das sollten sich auch einmal Ubernutzer zu Herzen nehmen. Ein Verweis auf den Mindestlohn reicht hier wohl nicht. Papier ist geduldig. ;-)

  • 37 28.09.2025, 04:54 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 36 Bernd 28.09.2025, 00:00 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er diskriminierend ist. (die Redaktion)

  • 35 Steffen Frei 27.09.2025, 22:59 Uhr

    Schlechte Informationen von dieser Redakteurin die anscheinend nicht richtig recherchiert hat. Ja es gibt den Mindestlohn in Deutschland. Die Fahrer werden bei den Sububternehmern als Minijobber angestellt. Unter der Hand erhalten sie mehr Geld als in der Minijob Lohnabrechnung steht. Der Unternehmer verschenkt also das Geld, dadurch gehen Sozialabgaben und Rentenzahlungen verloren. Nach zwei Jahren muss der Unternehmer Einkommenssteuer zahlen, auch für das Geld welches er „verschenkt“ hat, dann das sind keine Betriebsausgaben. Dieses Geld hat er nicht. Die Firma ist pleite und der Bruder macht für die nächsten 2 Jahre weiter. 30% Vermittlungsgebühr, 19% MwSt. also fast 50% sind vom Fahrpreis schon mal weg. Vom Rest muss der Unternehmer - das Fahrzeug, Benzin, KFZ Versicherung, Lohn und Lohnnebenkosten, IHK Beiträge, Berufsgenossenschaft, Rente usw. zahlen. Außerdem noch seine eigene Krankenkasse. Und am Ende möchte er noch einen Gewinn machen. Das funktioniert nicht !

  • 34 Anynom 27.09.2025, 22:57 Uhr

    Uber Fahrdienst ist eine Art Moderne Sklaverei. Wenn ein Taxi fahrt 10 € kostet bietet uber es für 7€ abzüglich 30% mal mehr und Umsatz von 19% der Fahrer verdienst liegt bei 2,10-2,80 €. 90% der Fahrer Beziehen sozial Leitung. Am Ende zahlt uber Kunde zwar bei Buchung wenig aber zahlt durch steuern Abgabe den Fahrern die sozial Leitung dann lieber gleich die Fahrer fair damit sie kein Einspruch auf sozial Leistungen haben.

  • 33 Torsten 27.09.2025, 22:25 Uhr

    Es ist ein schlechter Treppenwitz, wenn die Autorin schreibt "Genau deshalb ist mir ein Punkt nicht egal: Wie die Fahrer bezahlt werden." und den längst bekannten planmäßigen Sozialabgabenbetrug kompett ignoriert, der die Dumpingpreise der Mietwagen erst möglich macht. Mit nur ganz wenig gesundem Menschenverstand kann und muss auch sie wissen, dass die so gelobten Billigpreise legal und rechtmäßig gar nicht möglich sein können. Daher ist es natürlich auch kein Eingriff in die "freie Wirtschaft", wenn Mindestentgelte festgelegt werden, sondern ein Schutz des Rechtsstaates vor planmäßigem Betrug des Sozialstaates. Und mit einem Minimum an Recherche hätte die Autorin auch feststellen können, dass es Apps zum Bestellen eines rechtstruenen echten Taxis schon lange vor Uber gab.

  • 32 Matthias Wippich 27.09.2025, 20:44 Uhr

    Warum wird beim WDR ein sol mieser Text veröffentlicht? Die Autorin hat offensichtlich keine Ahnung, wovon sie spricht. Wenn sie so gerne Apps benutzt, warum benutzt sie dann nicht Taxi.eu? Diese App gibt es schon seit Jahren. Lange bevor Uber kam. Mietwagenunternemer haben dieselben Kosten zu stemmen wie Taxiunternehmen. Wie sollten bei Dumpingpreisen und Abgaben an Uber da eine reguläre Bezahlung möglich sein? Überall wo man dazu Gutachten erstellt hat, hat man festgestellt, dass das natürlich nicht der Fall ist. Die Anzahl der Taxis ist aus gutem Grund begrenzt. Ruinöse Konkurrenz soll dadurch verhindert werden. Mietwagen sind nicht begrenzt. Es werden momentan immer mehr Mietwagen angemeldet, so dass immer mehr Anbieter um dieselbe Anzahl der Fahrten konkurrieren. Ich fahre seit 30 Jahren Taxi und habe sowas noch nicht erlebt. Sollten der Staat oder die Städte da nicht massiv eingreifen, wird man von diesem Job nicht mehr leben können.

    Antworten (1)
    • Anonym 28.09.2025, 08:19 Uhr

      Weil Minh Thu Tran im WDR auf Grüne-,Frauen-,Migranten-, Telegenjung-hübsch-lustig- Wie war ich ?-Ticket Ticket fährt. Da zählt der Rest nix !

  • 31 Ingo Tiemann 27.09.2025, 18:50 Uhr

    Sehr schlecht recherchiert WDR .Es gibt Gutachten von Linne&Krause wo die Schattenseiten beleuchtet werden . Desweiteren nur mit krimineller Energie und Sozialbetrug durchführbar. Chauffeure Hauptsächlich Leistungsempfänger im Minijob (auf dem Papier) , aber mit bis zu 60 Wochenstunden unterwegs.

    Antworten (1)
    • Anonym 27.09.2025, 21:54 Uhr

      Genau. Und bei Paketzustellern gibt es dieselbe Problematik. Oft sieht man, dass in alten Lieferwagen zwei Personen in der Kanzel sitzen. Der auf dem Beifahrersitz ist meistens im Bürgergeld. Der Fahrer oft scheinselbständig, unter Mindestlohn, oder offiziell auf Minijob-Basis beschäftigt. Große Teile der Personen-Beförderungsbranche und Zustelldienste arbeiten nach diesem Muster.

  • 30 Canasta Furie 27.09.2025, 16:54 Uhr

    Angetrunken als Frau nachts in einen Uber steigen ist eine schlechte Idee, wenn Frau sicher nach Hause möchte. Übergriffe und Vergewaltigungen haben bundesweit Schlagzeilen gemacht. Achtung! Hilfslosigkeit, Orientierungslosigkeit oder Schläfrigkeit könnte ausgenutzt werden. Angetrunkene Frauen genießen bei einigen Uber-Fahrern wenig Respekt. Besser Freunde oder Mutti anrufen oder daheim bleiben.

  • 29 Ralf 27.09.2025, 14:42 Uhr

    Wer die Gigeconomy unterstützt sollte wissen was er da tut. Uber zahlt keine Mindestlöhne und eher keine Steuern. Jeder Cent verlässt die deutsche Volkswirtschaft und wird nicht reinvestiert. Mit Taxi.eu und Taxi-Deutschland gibt es 2 Apps die bundesweit funktionieren. Auch mit hinterlegten Zahlungsmitteln. Taxi ist Teil des öffentlichen Nahverkehr. Wenn es zu Bahnausfällen oder sonstigen Ereignissen kommt, ruft die Stadt 'ihre Flotte' von konzessionierten Unternehmen an. Die Taxitarife sind so errechnet, und von den Städten vorgegeben, dass jeder Unternehmer ein Auskommen haben soll und den Betrieb aufrechterhalten kann. Da ist keine Willkür im Spiel und kein Unternehmen wird reich damit. Uber und Co sind in der Regel 20% billiger, weil nur das beim Kunden zählt. So schaffen sie es den Markt zu übernehmen. Wenn es keine Taxis mehr gibt, wird man sehen, dass Uber seine Preise nach deren Wünschen anpassen wird. So wie jetzt auch schon. Siehe Surge Pricing.

  • 28 TAXI Alsterland, Hahne 27.09.2025, 13:47 Uhr

    Mindestpreise für Uber gibt es nicht. Für Mietwagen gibt es die Möglichkeit der Mindestpreise. Da die TAXen als ÖPNV bis 50km nur 7% USt abführen (und keine Rückkehrplicht zum Betriebssitz haben), die Mietwagen bei fast identischen Vorgaben (Personenbeförderungsschein Fahrer, Mindestlohn, Konzession, Jährliche HU/BO-Kraft, besondere Versicherung) von jeder Fahrt 19% USt abführen müssen (sowie zum Betriebssitz zurückkehren müssen) muß man um Gesetzesverstößen vorzubeugen, ein Mindestentgelt von 12% über den regional festgelegten TAXI-Gebühren festlegen. Gruß an die Genehmigungsbehörden, die nach 2 Jahren feststellen, das die Fahrzeuge noch nie zum Briefkasten zurückgekehrt sind. Matthias Hahne

  • 27 TAXI Alsterland, Hahne 27.09.2025, 13:29 Uhr

    Den Vergewaltiger per Uber App rufen; prima. Und selbst nach Bekanntwerden bei Uber, fährt der Vergewaltiger weiter. Ja, in Deutschland wird der Personenbeförderungsschein entzogen. Das sich Uber in Deutschland an hier geltende Gesetze halten muß ist diversen Klagen der TAXI-Verbände zu verdanken. Einfach mal Googlen? Oder weiter Träumen. Mit freundlichen Grüßen Hahne

  • 26 Britta 27.09.2025, 13:02 Uhr

    Hallo Jörg Haben Sie schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört?

  • 25 Stammtisch 27.09.2025, 12:42 Uhr

    Kein Uber-Fahrer könnte eine Familie ernähren. In den Kulturkreisen vieler Uber-Fahrer, herrscht aber das Gedankengut vor, dass der Mann Haupternährer sein muss. Was glauben sie denn, was vom geschönten Bruttogehalt, netto wirklich übrig bleibt?

  • 24 Chris 27.09.2025, 12:08 Uhr

    Uber ist für mich berechenbar.Keine Warteschleifen am Telefon,keine Taxameter die man suchen muss,keine versteckten Umwege.Alles nachvollziehbar.Die Digitalisierung wird sich durchsetzen.

    Antworten (2)
    • TAXI Alsterland, Hahne 27.09.2025, 13:32 Uhr

      Und wenn der Fahrer mehr Geld braucht, einfach mal selbst eine Tour anfragen, um den Preis zu erhöhen. Weihnachten in New York: Hubschrauber Ffiegen ist Günstiger als Uber fahren. Verläßliche aber auskömmliche Preise, TAXI. Festgelegt durch die Genehmigungsbehörde. Mit freundlichen Grüßen Hahne

    • Torsten 27.09.2025, 22:29 Uhr

      Auch legale, rechtstreue Taxen kann man zum vorher bekannten Festpreis "digital" per App bestellen. Alllerdings eben nicht zu Dumpingpreisen, bei denen unser Sozialstaat planmäßig betrogen wird.

  • 23 Alfred de Waal 27.09.2025, 11:10 Uhr

    Solche Eingriffe, um schlecht geführte Unternehmen zu retten, bringen auf Dauer nichts. Wie im Artikel beschrieben, mal wieder die Zukunft. verpennt.

  • 22 Ein Insider 27.09.2025, 10:16 Uhr

    Der Bericht ist oberflächlich und miserabel recherchiert. Alleine wenn man sich das Gutachten zu dem Thema durchließt erfährt man das die Bezahlung der Fahrer NUR über illegale Wege erfolgt. Ein Drittel legal, ein Drittel offiziell, und ein Drittel über Sozialleistungen.... Also bezahlen alle über Steuergelder die Uber Fahrer!!! Das das Taxigewerbe die Digitalisierung verschlafen hat ist auch nicht richtig, da gibt es die gleichen APP´s wie Uber: Taxi Deutschland oder Taxi.eu nur als Beispiel. Dort sehe ich auch alles und kann auch darüber bezahlen !! Also ist für alle dann am Ende wieder nur der Preis das Wichtigste und die Fahrer interessieren den Nutzer überhaupt nicht. Wenn gleicher Wettbewerb zwischen Taxi und Mietwagen wäre, gäbe es Uber auch in Deutschalb nicht. Das Problem liegt bei den Ordnungsämtern und der Politik, die nicht kontrollieren was losgelassen wurde. Darum hat Hamburg auch kein Uber, da die dort ohne fundiertem Businessplan keine Konzession vergeben wird.

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    • Lippenbekenntniss 27.09.2025, 12:01 Uhr

      Uber ist gut für die Arbeitslosenstatistik von Migranten. Scheinselbständigkeit oder Unterwanderung des Mindestlohns sind dann egal. Hauptsache Statistik stimmt!!!

  • 21 Hugo 27.09.2025, 09:53 Uhr

    So wie ich das sehe, betreibt UBER hier ein Geschäftsmodell im Bereich der organisierten Kriminalität durch gezielte Unterschreitung des Mindestlohns und 100 Prozent Scheinselbständigkeit der Fahrer, sprich Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen. Wenn ich das als kleiner Arbeitgeber mit 4 Angestellten machen würde, hätte ich nächste Woche einen schwer bewaffneten Fahndungstrupp vom Zoll im Büro und vermutlich mehrere Jahre Haft vor der Nase

  • 20 Josef 27.09.2025, 09:33 Uhr

    Die Taxibranche sollte komplett konsolidiert werden. Ride and Rail first! Dann entfallen schon mal viele Taxifahrten sonntags zum Bahnhof wenn keine Busse fahren. Dann muss ich mein Rad aber auch sicher unterstellen können oder bequem mit in den Zug nehmen können. Wir benötigen reine Bike Trains, die vllt. im 2 oder 3 - Stundentakt fahren. Weitere Alternative sind Sammeltaxis und Kleinbusse mit ehrenamtlichen Fahrern. Hier sollte man die Subventionen aus dem Taxibereich verwenden.

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    • Michi 27.09.2025, 12:11 Uhr

      Erstens: welche Subventionen meinst du? Es gibt im Gegensatz zu einigen "Rode-sharing" Angeboten keine! Zweitens: ist dir bekannt, was ein Taxi so den ganzen Tag macht? Sicher nicht. Drittens: ist nett von dir, dass du vorschlägst, dass ehrenamtliche (womöglich mit eigenen?) Kleinbusse die Leute fahren sollen. Selten so einen Schwachsinn zum Thema Personenbeförderung gelesen.

  • 19 André 27.09.2025, 09:22 Uhr

    Liebe Frau Tran, das Taxi ist seit Jahrzehnten digital unterwegs. Erste Bestellapps gab es bereits vor dem damaligen MyTaxi (heute freenow by Lyt). Zu nennen ist da beispielsweise Taxi.eu. Soweit es die Beschäftigungsverhältnisse betrifft, sollten Sie ggf. auch mal behördliche Erkenntnisse recherchieren. Mit den von den Plattformen zumeist aufgerufenen Preisen kann weder ein Mindestlohn noch ein rechtskonformer Betrieb realisiert werden. Kaufmännisch schlicht unmöglich.

  • 18 Taxi NRW 27.09.2025, 09:16 Uhr

    "Bei Krankentransporte müssen Taxis ran, das so gesetzlich vorgeschrieben!" Interessante Aussage, ich hätte da gerne den § zu! Oder ist hier vielleicht die Krankenbeförderung gemeint? Selbst wenn, auch dazu hätte ich gerne den§!

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