Zuschauer-Fragen an NRWs Ministerpräsidenten

Im Rahmen von WDR on Tour in Münster hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) an der Themenkonferenz des WDR-Newsrooms teilgenommen. Besucher des NRW-Tags hatten die Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen und ihre Sorgen zu teilen.

Menschen stehen um Hendrik Wüst herum und hören seinem Interview zu

In diesem Jahr ist der WDR on Tour auf dem NRW-Tag in Münster. Dort hatten die Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit, live an der Themenkonferenz des WDR-Newsrooms teilzunehmen, an dem alle Lokalstudios zugeschaltet werden und am Samstag auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) teilnahm.

Ein Moderator hält einem mann ein Mikrofon hin

Dieser Mann aus Münster erklärte beispielsweise, dass ihn der marode Zustand der Straßen und Autobahnen Sorgen bereite: "Ich stehe ständig im Stau!"

Hendrik Wüst wird von einem Moderator interviewt

In diesem Zusammenhang verwies Ministerpräsident Wüst auf die 60 Millionen Euro aus dem Sondervermögen, die NRW noch in diesem Jahr in Infrastruktur investieren will. Allerdings warnte er vor zu viel Euphorie. "Dafür wurde die Infrastruktur zu lange kaputt gespart", so Wüst.

Eine Frau wird von einer Moderatorin interviewt

Diese Besucherin beunruhigt vor allem der Rechtsruck, der ihrer Meinung gerade durch Deutschland geht.

Eine Frau wird von einem Moderator interviewt

Diese Lehrerin aus Krefeld bemängelte die schlechte Ausstattung an Schulen, die aber für eine gute Bildung unerlässlich sei.

Hendrik Wüst steht in einer Menschenmenge und neben ihm ein Moderator

Auch der Klimawandel war Thema in der Konferenz und wie die Landesregierung ihm begegnet. "NRW allein wird den Klimawandel nicht aufhalten", so Wüst. "Aber wir wollen als Land einen Beitrag leisten, um ihn zu bremsen."

Ein Mann wird von einem Moderator interviewt

Dieser Besucher des NRW-Tags konfrontierte Wüst daraufhin mit der Aussage, bereits 2030 aus der Kohle auszusteigen. "Wird das denn wirklich etwas, oder verzögert sich der Kohle Ausstieg?", wollte er wissen.

Ein Mann wird von einer Moderatorin interviewt

Dieser Besucher des NRW-Tags wollte daraufhin wissen, wie es künftig mit der Förderung von Photovoltaik-Anlagen weitergeht. Hier verwies Wüst darauf, dass die Förderung ja durch den Strompreis gegen finanziert werde und auch hier die Akzeptanz in der gesamten Bevölkerung wichtig sei.

Ein Mann wird von einer Moderatorin interviewt

Dieser Besucher kam extra aus Ahrweiler in Rheinland-Pfalz zum NRW-Tag nach Münster. 2021 erlebte er die Flutkatastrophe hautnah mit. Umso mehr ärgere ihn, wenn er jetzt beobachte, wie in Städten weiter Böden versiegelt würden und Grünflächen verschwinden. "Und gleichzeitig will die Politik die Bürger dazu verpflichten, auf eigene Kosten Klimaschutzmaßnahmen privat umzusetzen."

Hendrik Wüst hat seine hand auf die Schulter eines Mannes gelegt, der ein Fahrrad schiebt

Schon vor der Konferenz hatte Ministerpräsident Wüst mit Bürgern geplaudert und Selfies gemacht.

In diesem Jahr ist der WDR on Tour auf dem NRW-Tag in Münster. Dort hatten die Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit, live an der Themenkonferenz des WDR-Newsrooms teilzunehmen, an dem alle Lokalstudios zugeschaltet werden und am Samstag auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) teilnahm.

Dieser Mann aus Münster erklärte beispielsweise, dass ihn der marode Zustand der Straßen und Autobahnen Sorgen bereite: "Ich stehe ständig im Stau!"

In diesem Zusammenhang verwies Ministerpräsident Wüst auf die 60 Millionen Euro aus dem Sondervermögen, die NRW noch in diesem Jahr in Infrastruktur investieren will. Allerdings warnte er vor zu viel Euphorie. "Dafür wurde die Infrastruktur zu lange kaputt gespart", so Wüst.

Diese Besucherin beunruhigt vor allem der Rechtsruck, der ihrer Meinung gerade durch Deutschland geht.

Diese Lehrerin aus Krefeld bemängelte die schlechte Ausstattung an Schulen, die aber für eine gute Bildung unerlässlich sei.

Auch der Klimawandel war Thema in der Konferenz und wie die Landesregierung ihm begegnet. "NRW allein wird den Klimawandel nicht aufhalten", so Wüst. "Aber wir wollen als Land einen Beitrag leisten, um ihn zu bremsen."

Dieser Besucher des NRW-Tags konfrontierte Wüst daraufhin mit der Aussage, bereits 2030 aus der Kohle auszusteigen. "Wird das denn wirklich etwas, oder verzögert sich der Kohle Ausstieg?", wollte er wissen.

Dieser Besucher des NRW-Tags wollte daraufhin wissen, wie es künftig mit der Förderung von Photovoltaik-Anlagen weitergeht. Hier verwies Wüst darauf, dass die Förderung ja durch den Strompreis gegen finanziert werde und auch hier die Akzeptanz in der gesamten Bevölkerung wichtig sei.

Dieser Besucher kam extra aus Ahrweiler in Rheinland-Pfalz zum NRW-Tag nach Münster. 2021 erlebte er die Flutkatastrophe hautnah mit. Umso mehr ärgere ihn, wenn er jetzt beobachte, wie in Städten weiter Böden versiegelt würden und Grünflächen verschwinden. "Und gleichzeitig will die Politik die Bürger dazu verpflichten, auf eigene Kosten Klimaschutzmaßnahmen privat umzusetzen."

Schon vor der Konferenz hatte Ministerpräsident Wüst mit Bürgern geplaudert und Selfies gemacht.

Stand: 29.08.2026, 14:01 Uhr