Symbolbild: Mehrere Jugendliche sitzen gemeinsam an einem Tisch im Freien und teilen Pizza.

Leben in der Jugendeinrichtung "Die gute Hand"

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Wenn das Jugendamt eine akute Gefährdung des Kindeswohls erkennt, kann es Kinder in Jugendeinrichtungen unterbringen. Reporterin Nora Bauer hat eine "Die gute Hand"-Einrichtung in Köln besucht.

Die Stiftung "Die Gute Hand" stellt in NRW Jugendeinrichtungen zur Verfügung. Sie bietet für Jugendliche 320 Plätze im stationären Bereich an, zusätzlich Tagesgruppen, eine KiTa, eine Förderschule und eine Flex-Fernschule. Insgesamt werden rund 1.000 junge Menschen in ein selbstbestimmtes Leben geführt, mit pädagogischer und psychotherapeutischer Unterstützung. Dazu gehören auch Jugendliche, die keinen deutschen Pass haben oder geflüchtet sind.

1961 wurde "Die Gute Hand" gegründet. Sie finanziert sich heute durch staatliche Zuschüsse, Spenden und Stiftungsvermögen – Regelleistungen werden von den zuständigen Jugend- und Sozialämtern übernommen. Reporterin Nora Bauer hat eine Kölner Einrichtung der "Guten Hand" besucht.

Autorin: Nora Bauer

Redaktion: Lars Schweinhage

Sendung: WDR 5, Neugier genügt, 14.08.2026, 10:04 Uhr