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Da waren es nur noch zwei: Morcheeba, Mitte der Neunziger in London gegründet, sind seit „Blaze Away“ als Duo unterwegs. Nachdem Paul Godfrey die Formation verlassen hat, bleiben Ross Godfrey und Skye Edwards auch zu zweit dem Soundkonzept der Band treu.
Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Leverkusener Jazztage längst auch international einen hervorragenden Ruf erspielt und standen 2018 erneut frisch wie eh und je für das, wofür sie seit Mitte der 90er-Jahre stehen: für stilistische Offenheit.
Die britische Formation Morcheeba, bestehend aus den Brüdern Paul und Ross Godfrey und der charismatischen Sängerin Skye Edwards, feierte bereits Mitte der Neunziger mit ihrem ersten, noch deutlich von Massive Attack beeinflussten Album „Who Can You Trust“ erste Erfolge. Auf den drei Studio-Nachfolgern „Big Calm“, „Fragments Of Freedom“ und „Charango“ entwickelte die Band ihren eigenen Stil zwischen Pop, TripHop und Rock stetig weiter, bis sich die Godfrey-Brüder 2004 von Edwards trennten und mit wechselnden Sängerinnen und später auch Sängern weiterarbeiteten. | mehr mit Video
Nach 25 Jahren fand das legendäre Bizarre Festival im Jahr 2002 zum letzten Mal unter seinem alten Namen statt. Die stagnierenden Zuschauerzahlen konnten das teure neue Gelände, den Flughafen Weeze am Niederrhein, nicht auslasten, die Veranstalter mussten Insolvenz anmelden. | mehr mit Fotostrecke