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Jimi Hendrix

Am 18. September 1970 stirbt Jimi Hendrix, der bis heute einflussreichste Gitarrist der Rockgeschichte, mit nur 27 Jahren. Mit seiner Version von "Hey Joe" wurde der Amerikaner Mitte der Sechziger zunächst in Europa zum Popstar, denn innovative Rockmusik hatte in Swinging London mehr Chancen als in den USA.


Experience Jimi Hendrix

Der englischen Popgemeinde erschien Hendrix wie ein außerirdisches Genie - alles an ihm war faszinierend: Stil, Auftreten, Kleidung. Abseits der Bühne hingegen wirkte der Mann, der die Spielmöglichkeiten der Gitarre erweitert hatte, wie kein Zweiter, fast schüchtern.

27. November 1942 – Geburtstag von Jimi Hendrix

Wenige haben sich so spektakulär selbst inszeniert wie Jimi Hendrix. Kaum einer hat die Rockmusik auch so sehr geprägt. Noch heute nennen ihn unzählige Musiker als wichtigstes Vorbild. | mehr mit Audio

Message To Love: The Isle Of Wight Festival 1970

Obwohl bereits 1968 ins Leben gerufen, ist das Isle Of Wight Festival 1970 wohl die bekannteste Ausgabe der frühen Jahre. Es gilt als das europäische Woodstock. | mehr mit Fotostrecke

WDR Big Band & Hiram Bullock - The Music Of Jimi Hendrix

Im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2004 haben wir sechs Konzerte für den Rockpalast aufgezeichnet. | mehr mit Video

15. August 1969 - Beginn des Woodstock-Festivals

Statt der erwarteten 60.000 Besucher kommen fast eine Million und verwandeln die vier Tage "peace and music" in ein riesiges Chaos. Dennoch wird Woodstock zur Mutter aller Pop-Festivals und zum Karrierestart für Musiker wie Joe Cocker und Carlos Santana.

6. September 1970 - Ende des "Love and Peace Festivals" auf Fehmarn

Ein Jahr nach Woodstock träumen Menschen überall von "Love, Peace and Music". Drei Männer aus Kiel organisieren auf der Insel Fehmarn ein deutsches Festival mit Jimi Hendrix, Ten Years After und Canned Heat. Das endet jedoch nicht ganz so friedlich wie geplant.

Mehr Jimi Hendrix im WDR

Jimi Hendrix, Musiker (Geburtstag 27.11.1942)

Beim Auftritt die Augen geschlossen, in einer anderen Welt: Aus seinem Kopf führen zwei Röhren, die ihn direkt mit seiner E-Gitarre verbinden - so hat ihn der belgische Zeichner Guy Peellaert dargestellt. Jimi Hendrix spielte nicht Gitarre, er war eine Gitarre. Wie kein anderer Instrumentalist hat er die Rockmusik geprägt. Zur Legende wurde er aber auch durch seinen frühen, drogenbeeinflussten Tod 1970 im Alter von 27 Jahren. Autor: Thomas Pfaff | audio mit Audio

Woodstock – Das Jubiläums-Special von Rockpalast, WDR 4 und WDR 5

Rockpalast, WDR 4 und WDR 5 feiern das legendäre Festival, welches vom 15. bis 17. August 1969 in White Lake, New York stattfand und Musikgeschichte schrieb. Wir verfolgen die Enstehung des Mythos "Woodstock", blicken zurück auf das Jahr 1969 und zeigen Euch natürlich auch D.A. Pennebaker's Woodstock Diary mit Konzerten von Jimi Hendrix, The Who, Janis Joplin, Crosby Stills Nash and Young und vielen mehr.

Mehr Woodstock Bands im WDR Archiv

Miller Anderson

Der Schotte Miller Anderson ist eine feste Bank in Sachen Bluesrock: Er wurde bekannt als Gitarrist und Sänger bei der Keef Hartley Band, Savoy Brown, T. Rex, Donovan oder Chicken Shack. Seit 1973 tritt er immer wieder solo auf und veröffentlicht eigene Studioalben.

Joan Baez

Sie ist eine lebende Legende und ein großes Stück amerikanischer Zeitgeschichte. Joan Baez hat sich ihr Leben lang für die Friedensbewegung und gegen Rassismus eingesetzt, sie war mit Bob Dylan und Steve Jobs liiert, sie war in Woodstock, und und und.

Canned Heat

Ihre Story umfasst große Kapitel des Bluesrock. Und ist auch eine Geschichte von Triumphen, Tragödien und vom Kampf mit Alkohol und harten Drogen. Canned Heat, die als Blues’n’-Boogie-Prediger schon das Woodstock-Festival bespielten, sind nicht mehr so lebendig wie in den 1960er- und 1970er-Jahren. Aufgeben ist für die Band allerdings nach wie vor keine Option.

Joe Cocker

Ein Ton reichte, um Joe Cocker sofort zu erkennen. Mit seiner unverwechselbaren Reibeisenstimme gehörte der gebürtige Engländer aus der Arbeiterschicht zu den ganz Großen.

Country Joe & The Fish

1965 gründen Sänger Country Joe McDonald und Gitarrist Barry Melton, genannt The Fish, ihre gemeinsame Band. Nachdem Drums, Bass und Orgel hinzugekommen sind, bringt das Quintett 1967 sein Debütalbum „Electric Music For The Mind And Body“ heraus, das als Wegbereiter des Psychedelic Rock und des klassischen Westcoast Sounds gilt.

Grateful Dead

Diese Band teilte nicht nur die Musik mit ihren Fans. Sondern auch ihre Weltanschauung. Konzerte von Grateful Dead waren besondere Zusammenkünfte mit ihrer Anhängerschaft. Die „Deadheads“ folgten ihren Idolen durch die USA, um die unterschiedlichen Setlisten und Bühnenshows mitzuerleben. Dabei absolvierten sie ein Ausdauertraining: Konzerte von Grateful Dead dauerten bis zu vier Stunden.

Jefferson Starship

Ein Musikerkollektiv, das in den unterschiedlichsten Konstellationen immer wieder zusammenfand: Das ist die Geschichte von Jefferson Starship, hervorgegangen aus Jefferson Airplane. Mit Rock, Psychedelic Rock und Hardrock prägten sie die 1960er- und 1970er-Jahre. Ihren größten Hit hatten sie 1985 unter dem Namen „Starship“ mit dem Synthiepop-Song „We Built This City“. 

Janis Joplin

Sie war radikal, frei, hemmungslos, verletzlich und selbstzerstörerisch. Vor allem aber war Janis Joplin eine großartige Künstlerin. Als weiße Musikerin konnte sie schwarzen Blues singen und fühlen. Mit ihrem kompromisslosen Lebensstil – live fast, love hard, die young  – wurde sie neben Jimi Hendrix und Jim Morrison zu einer der zentralen Figuren der Hippiekultur.

Mountain

Ihre Karriere nahm schnell Fahrt auf. Als Mountain beim Woodstock-Festival spielten, war das in dieser Konstellation erst ihr vierter Live-Auftritt. Vor allem wegen des rauen Gesangs von Leslie West und seinem druckvollen Gitarrenspiel wirkt dieser Gig bis heute nach. Mit ihrem Sound zählten Mountain seinerzeit zusammen mit Led Zeppelin und Deep Purple zu den ersten Vertretern des Genres Hardrock.  

Santana

Viele verbinden mit Santana "Samba Pa Ti" oder sein großes Comeback-Album "Supernatural" aus dem Jahr 1999, eine wahre Hitmaschine, für die der Latino-Rocker sich mit Rob Thomas, Wyclef Jean und zahlreichen anderen Superstars der Neunziger zusammentat und seinen Hüftschwung-Rock äußerst erfolgreich ins nächste Jahrtausend wuchtete.

Ravi Shankar

In Indien wurde er schon zu Lebzeiten verehrt, im Westen gefeiert als Musik-Botschafter. Er verband Klassik, Jazz und Pop und gilt als der erste globale Weltmusik-Star.

Sly & The Family Stone

Sly Stone, kreativer Kopf von Sly & The Family Stone, ließ Rock, Soul, Gospel und Psychedelic miteinander verschmelzen und pflanzte so ein neues Funk-Verständnis in die Welt. Eine weitere gute Idee des Innovators: Er besetzte alle Positionen in seiner Band unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht und Herkunft.

Ten Years After

Manchmal reicht ein einziger Auftritt, um sich als Band unsterblich zu machen. Ten Years After ist das 1969 mit ihrer rasanten Performance beim Woodstock-Festival gelungen. Mit ihrem Hybrid aus Bluesrock, Rock und Jazz sind die Musiker auch nach dem Tod von Sänger und Gitarrist Alvin Lee bis heute on the road.

Johnny Winter

Johnny Winter gehört zu den einflussreichsten Blues-Gitarristen weltweit. Sein von Muddy Waters und B.B. King beeinflusster Gitarrenstil brachte ihm in den USA schon früh einen Major-Plattenvertrag und ein Gastspiel beim legendären Woodstock-Festival ein.

The Who

In den 1960er-Jahren galten The Who als die wildere, rauere und aggressivere Alternative zu den Beatles und den Rolling Stones. Auch nach dem Tod wichtiger Bandmitglieder gab es für die Musiker um Pete Townshend und Roger Daltrey immer nur eine Maxime: weitermachen. Mit dem Mut zu der ein oder anderen Pause sind The Who als englische Band der ersten Generation bis heute aktiv.

Neil Young

Neil Young ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Rockmusiker aller Zeiten. Mitte der Sechziger wurde der Kanadier durch seine Band Buffalo Springfield und seine Mitwirkung bei Crosby, Stills, Nash & Young zunächst als Folkmusiker bekannt.

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