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Rock am Ring 2002

Auch im Jahr 2002 waren wir für Euch vor Ort auf dem größten Open-Air-Festival Deutschlands! Vom 17. bis 19. Mai konntet Ihr auf rockpalast.de wieder das Festival als Livestream erleben und mit den Künstlern des Festivals chatten. | mehr mit Video

Konzert-Videos

Dredg - Rock am Ring 2002

17. Mai 2002: Dredg aus dem kalifornischen Los Gatos gehen die Sache mit der Musik etwas ruhiger an. Für eine Band, die eigentlich vom härteren Rock her kommt und stets Wert auf ihre Eigenständigkeit legt, haben sie erstaunlich wenig Angst vor Pop und Ohrwurm-Melodien. | video mit Video

Tocotronic - Rock am Ring 2002

Rock am Ring Festival - 18. Mai 2002: Bei Rock am Ring 2002 präsentierten sich Tocotronic ruhiger und nachdenklicher als wenige Jahre zuvor. Aus den zotteligen Hamburger-Schule-Rotzlöffeln wurden langsam die Indie-Grandseigneurs, die Tocotronic heute noch sind. | video mit Video

Rockpalast: Sportfreunde Stiller - Rock am Ring 2002

Die Sportfreunde Stiller aus Bayern sind eine wahre Festivalinstitution. Bei Rock am Ring 2002 brachten sie wie immer das ganze Publikum zum Mitsingen - mit Hits wie "Wunderbare Jahre", "Auf der guten Seite", "Ein Kompliment" und "Fast wie von selbst". | video mit Video

Mehr zu den Bands bei Rock am Ring 2002

Bad Religion

Das Bandlogo von Bad Religion war lange Zeit überall zu sehen - auf Schultischen, Klos und Mauern: ein an ein Verkehrszeichen angelehntes, durchgestrichenes Kreuz. Die Kalifornier gehören zu den Paten jener Form des Westcoast-Punk, der auch als Melodic Hardcore bezeichnet wird. Weitere bekannte Bands jenes Genres, darunter NOFX, Millencolin oder Pennywise, zählen Bad Religion zu ihren Haupteinflüssen.

Beatsteaks

Beatsteaks aus Berlin haben eine unglaubliche Erfolgsstory hinter sich, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ursprünglich im Hardcore beheimatet, hat sich ihr Sound in den vielen Jahren ihres Bestehens immer weiter entwickelt und von Reggae über Pop bis hin zu klassischem Punk Rock Einflüsse jeder Couleur aufgesaugt.

Blumentopf

Seit Anfang der Neunziger sind die Jungs von Blumentopf aus dem bayerischen Freising im Namen des HipHop unterwegs. Schon auf ihrem ersten Album „Kein Zufall“ aus dem Jahr 1997 erzählen Cajus, Bernhard, Flo und Roger mit jeder Menge Augenzwinkern und Sprachwitz von den Problemen des Alltags und etablieren sich schnell als eine der beliebtesten Live-Formationen des Genres.

Doves

Die Doves aus England gibt es bereits seit Beginn der Neunziger. Statt krachender Gitarren standen beim ersten Projekt der Mannen um Bassist und Sänger Jimi Goodwin namens „Sub Sub“ zunächst elektronische Klänge auf dem Programm.

Drowning Pool

Es war ein Schock für Drowning Pool, als ihr Frontmann Dave „Stage“ Williams tot in seiner Tourbus-Koje gefunden wurde. Das US-Quartett befand sich Mitten im Erfolgsrausch des Debütalbums „Sinner“ mit dem Rock-Club-Smasher ´Bodies´, als der Schock die Band auf den Boden der Tatsachen zurückholte.

Dredg

Dredg aus dem kalifornischen Los Gatos gehen die Sache mit der Musik etwas ruhiger an. Für eine Band, die eigentlich vom härteren Rock her kommt und stets Wert auf ihre Eigenständigkeit legt, haben sie erstaunlich wenig Angst vor Pop und Ohrwurm-Melodien.

Element Of Crime

Seit 1985 zelebrieren Element of Crime in ihren tragikomischen Liedern die Romantik des Alltags. Die Texte von Sänger, Trompeter und Erfolgsautor Sven Regener werden von seinen Mitmusikern stets mit einer kongenialen Mélange aus Chanson, Lied, Folk, Rock oder Country-Ballade unterlegt.

Faithless

Die britische Formation Faithless um den charismatischen Frontmann Rollo gehörte bereits kurz nach seiner Gründung zu den bekanntesten Elektro-Formationen weltweit. Grund war vor allem ihr internationaler Mega-Hit „Insomnia“.

Fettes Brot

Die drei Nordlichter Dokter Renz (Martin Vandreier), König Boris (Boris Lauterbach) und Björn Beton (Björn Warns) überzeugen seit 1992 mit ihrem stets frischen Sound, der sämtliche Genregrenzen zwischen HipHop, Pop und Disco hinwegfegt. Oder, in ihren Worten ausgedrückt: "Außen Top Hits, innen Geschmack".

Gentleman

Er ist ohne Frage das Gesicht der deutschen Reggae-Szene: Tilmann Otto alias Gentleman. Mit seiner unvergleichlichen Reibeisenstimme und einem ausgeprägten Gespür für eingängige Melodien feiert der Kölner Musiker weltweit Erfolge. Kein Wunder, denn er bringt eine gehörige Portion Herzblut mit: Die Liebe zu seiner zweiten Heimat Jamaika offenbart sich in jedem seiner Songs.

H-Blockx

Millionen verkaufter Platten im In- und Ausland, hunderte von Auftritten in Hallen und auf Festivals in ganz Europa, VIVA Comet, MTV-Awards, goldene Schallplatten... Die Gymnasiasten um Henning Wehland haben sich bestimmt nicht träumen lassen, was aus ihnen wird, als sie sich 1990 in Münster unter dem Namen H-Blockx zusammentun, um dem brandneuen Stil Crossover, der gerade aus den USA Deutschland schwappt, mit aggressiven und tanzbaren Tracks wie „Move Ya“ zu huldigen.

Jamiroquai

Mit dem Hit ´Deeper Underground´ eroberten die Londoner JAMIROQUAI Ende der 90er-Jahre weltweit die Charts. Chef der Gruppe, die Funk, Jazz, Disco und Pop zu einer verspielt-eigenwilligen, aber dennoch eingängigen Mixtur vermischt, ist der exzentrisch-agile Frontmann Jay Kay, der gelegentlich mit indianischem Federschmuck auf dem Haupt auftritt.

Muse

Das Trio wurde in den frühem Neunzigern in einem kleinen Fischerdorf im Südwesten Englands gegründet. Matthew Bellamy (Voc./Git.), Dominic Howard (Drums) und Chris Wolstenholme (Bass) firmierten zunächst unter den Namen „Gothic Plague“ und „Rocket Baby Dolls“, bis sie schließlich als „Muse“ die europäischen Arenen füllten.

Santana

Viele verbinden mit Santana "Samba Pa Ti" oder sein großes Comeback-Album "Supernatural" aus dem Jahr 1999, eine wahre Hitmaschine, für die der Latino-Rocker sich mit Rob Thomas, Wyclef Jean und zahlreichen anderen Superstars der Neunziger zusammentat und seinen Hüftschwung-Rock äußerst erfolgreich ins nächste Jahrtausend wuchtete.

Sportfreunde Stiller

Seit 1997 spielen Peter Brugger (Gesang und Gitarre), Rüdiger Linhof (Bass) und Florian Weber (Schlagzeug) unter ihrem heutigen Bandnamen, der sich aus ihrer Begeisterung für Leibesertüchtigung - insbesondere für König Fußball - und dem Namen ihres Bezirksligatrainers Hans Stiller (SV Germering) zusammensetzt.

Starsailor

Post-Britpop aus England.

Such A Surge

Ihre Musik hätten Such A Surge sicher nicht als "Deutschrock" bezeichnet. Die Braunschweiger gelten als Mitbegründer der deutschen Crossover-Bewegung, haben ihre Texte bis zur Bandauflösung im Jahr 2006 auf Deutsch, Englisch und Französisch verfasst und verschiedenste Stile wie HipHop und Hardcore vermischt.

Tocotronic

Sie wurden oft beschrieben als "Kritikerlieblinge", "Diskursband", "Indie-Heroen" oder "Studentenpop". Und immer wieder werden sie als eine der Gründungsbands der Hamburger Schule genannt: Tocotronic. Dabei ist diese Band schon lange mehr als all das.

Wilco

Wilco werden von Kritikern wie vom Publikum gleichermaßen geschätzt und verehrt. Was ganz und gar nicht selbstverständlich ist, da das Sextett aus Chicago auf seinen sieben Studioalben oft unerwartet von einem Stil zum nächsten gewechselt hat.

Wyclef Jean

Wyclef Jean wurde 1969 in Haiti geboren und kam als Neunjähriger mit seinen Eltern in die USA. In den Neunzigern gründete er gemeinsam mit seinem Cousin Prakazrel „Pras“ Michel die Tranzlator Crew und machte HipHop mit eigenen Sounds und Texten.

Neil Young

Neil Young ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Rockmusiker aller Zeiten. Mitte der Sechziger wurde der Kanadier durch seine Band Buffalo Springfield und seine Mitwirkung bei Crosby, Stills, Nash & Young zunächst als Folkmusiker bekannt.

Ältere Aufzeichnungen vom Festival

  • Rock am Ring 2007
  • Rock am Ring 2006 mit Video
  • Rock am Ring 2005
  • Rock am Ring 2004 mit Video
  • Rock am Ring 2003 mit Fotostrecke
  • Rock am Ring 2002
  • Rock am Ring 2001 mit Fotostrecke

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