Westdeutscher RundfunkLaden im Store
Mit dabei waren unter anderem: Korn, Evanescence, Motörhead, Machine Head, H-Blockx, Red Hot Chili Peppers, Faithless, Muse, Nickelback, 3 Doors Down, Jet, Lostprophets, Die Toten Hosen, Linkin Park, Avril Lavigne, Dick Brave & The Backbeats, The Rasmus und viele mehr. | mehr mit Video
Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Anfang der Neunziger aktiv und gehören dank unzähliger energiegeladener Auftritte zu den beliebtesten Live-Acts der deutschen Punkrockszene. | video mit Video
Fotos von H-Blockx | bilder mit Fotostrecke
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Fotos von Korn | bilder mit Fotostrecke
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Fotos von Bad Religion | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Beatsteaks | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Donots | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Dover | bilder mit Fotostrecke
Fotos von In Extremo | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Lagwagon | bilder mit Fotostrecke
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Fotos von The Rasmus | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Seether | bilder mit Fotostrecke
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Fotos von Dick Brave & The Backbeats | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Die Toten Hosen | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Linkin Park | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Moloko | bilder mit Fotostrecke
Avril Lavigne begann ihre Karriere als Gegenentwurf zu Pop-Sternchen Britney Spears. Die Kanadierin war das freche Skater-Girl, das mit punkiger Attitüde den Nerv aller aufmüpfigen Teenager traf. Mit Songs wie ´Complicated´, ´Sk8er Boi´, ´My Happy Ending´, ´Girlfriend´ oder ´When You´re Gone´ feuerte sie ihren Erfolg an und verkaufte Millionen von Alben.
Das Bandlogo von Bad Religion war lange Zeit überall zu sehen - auf Schultischen, Klos und Mauern: ein an ein Verkehrszeichen angelehntes, durchgestrichenes Kreuz. Die Kalifornier gehören zu den Paten jener Form des Westcoast-Punk, der auch als Melodic Hardcore bezeichnet wird. Weitere bekannte Bands jenes Genres, darunter NOFX, Millencolin oder Pennywise, zählen Bad Religion zu ihren Haupteinflüssen.
Beatsteaks aus Berlin haben eine unglaubliche Erfolgsstory hinter sich, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ursprünglich im Hardcore beheimatet, hat sich ihr Sound in den vielen Jahren ihres Bestehens immer weiter entwickelt und von Reggae über Pop bis hin zu klassischem Punk Rock Einflüsse jeder Couleur aufgesaugt.
Ben Harper komponiert ungewöhnlich ruhige, blues- und folklastige Rock-Songs, die von Bottleneck-Gitarrenspiel und einer intensiven, gleichzeitig zerbrechlich wirkenden Stimme geprägt sind.
Mit ihrem alternativen Hip Hop und dem Album „Elephunk“ gelang den Black Eyed Peas aus Los Angeles nach dem Einstieg von Stacy Ferguson im Jahr 2003 der Durchbruch. Was viele nicht wissen: Die Band um will.i.am und apl.de.ap gründete sich bereits 1989 unter dem Namen Atban Klann (A Tribe Beyond A Nation).
Dass sich HipHop und fernöstliche Lehren nicht ausschließen, bewies schon der Wu-Tang Clan. Der deutsche Rapper und Produzent Curse beschäftigt sich neben seiner Leidenschaft für HipHop auch schon viele Jahre mit Buddhismus, Yoga und Meditation.
Mit den Toten Hosen ist es ähnlich wie mit dem Karneval: Du kannst sie lieben oder hassen, entkommen kannst Du ihnen nicht! Unzählige Konzerte und Veröffentlichungen, darunter eine zweistellige, stetig wachsende Zahl an Studioalben, eine große internationale Fangemeinde, Preise noch und nöcher und keine Talkshow dieser Republik, in der Sänger Campino noch nicht ein Statement zur Lage der Nation abgeben musste.
Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Mitte der 1990er aktiv und gehören dank unzähliger energiegeladener Auftritte, bei denen sie ihren kompromisslosen Punkrock-Sound stets mit viel Herzblut darbieten, zu den beliebtesten Live-Acts der deutschen Musikszene.
Die britische Formation Faithless um den charismatischen Frontmann Rollo gehörte bereits kurz nach seiner Gründung zu den bekanntesten Elektro-Formationen weltweit. Grund war vor allem ihr internationaler Mega-Hit „Insomnia“.
1998 kommt mit dem Debüt von Fünf Sterne Deluxe das Beste heraus, was dem deutschen HipHop passieren kann: „Sillium“ ist unheimlich fett produziert, mit eingängigen Samples und vor allem Texten, die dermaßen Spaß machen, dass sich niemand dem Humor der Hamburger entziehen kann.
Millionen verkaufter Platten im In- und Ausland, hunderte von Auftritten in Hallen und auf Festivals in ganz Europa, VIVA Comet, MTV-Awards, goldene Schallplatten... Die Gymnasiasten um Henning Wehland haben sich bestimmt nicht träumen lassen, was aus ihnen wird, als sie sich 1990 in Münster unter dem Namen H-Blockx zusammentun, um dem brandneuen Stil Crossover, der gerade aus den USA Deutschland schwappt, mit aggressiven und tanzbaren Tracks wie „Move Ya“ zu huldigen.
Der Stuttgarter Singer / Songwriter Max Herre wurde als MC der HipHop-Band Freundeskreis bekannt, die 1997 den Superhit A-N-N-A landete. Nach weiteren großen Erfolgen mit seinem Projekt FK Allstars, an dem Künstler wie Gentleman und Afrob beteiligt waren, zog sich Max Herre aus dem Medienrummel zurück und produzierte das Debüt seiner Frau Joy Denalane.
In Extremo fingen Mitte der Neunziger als zwei getrennte Projekte an: einer namenlosen Band mit akustischen traditionellen Instrumenten und einer Rockband. Die Berliner verbanden die beiden Stile und gehören heute zu den erfolgreichsten deutschen Bands.
2003 wird die Rückkehr des Garagensounds gefeiert. Neben den Strokes und White Stripes macht vor allem eine australische Band namens Jet mit ihrem Superhit "Are You Gonna Be My Girl" von sich reden.
Lange bevor die Schublade “NuMetal” überhaupt erfunden wurde, brachten Korn ihr selbstbetiteltes Debüt heraus und etablierten sich bald als eine der wichtigsten Bands der modernen härteren Gangart. Ihr Stil: eine Art Metal mit groovender Rhythmussession, gespielt mit ganz tief gestimmten siebensaitigen Gitarren.
Die gebürtige Dublinerin Roisin Murphy und der Sheffielder Produzent Mark Brydon sind die kreativen Köpfe hinter Moloko, einem geheimnisvollen Zwitterwesen, das elektronische und „handgemachte“ Musik auf geschickte Art und Weise verbindet.
Das Trio wurde in den frühem Neunzigern in einem kleinen Fischerdorf im Südwesten Englands gegründet. Matthew Bellamy (Voc./Git.), Dominic Howard (Drums) und Chris Wolstenholme (Bass) firmierten zunächst unter den Namen „Gothic Plague“ und „Rocket Baby Dolls“, bis sie schließlich als „Muse“ die europäischen Arenen füllten.
Das kanadische Quartett aus Vancouver hat sich seit seinem 2000er-Debütalbum „The State“ mit seinem straight nach vorne gespielten, melodischen Rock eine Dauerplatzierung in den Hitparaden weltweit erobert. Auf das 2000er-Debüt „The State“ folgte im Jahr danach das Erfolgsalbum „Silver Side Up“ mit dem Dauerbrenner „How You Remind Me“, dem meistgespielten Radiosong 2002.
Eine Band aus Frankreich, die ihre Songs auf Englisch schreibt und deren Mitglieder am liebsten Cola trinken? Die gibt es tatsächlich und heißt Phoenix. Die Bandmitglieder kommen aus dem gut betuchten Versailles und fangen 1991 an, im Elternhaus von Sänger Thomas Mars zu proben und anschließend Coversongs in Bars zu performen.
Als die vier Jungs aus Finnland 2001 in Deutschland bekannt wurden, unter anderem als Supportband ihrer Landsleute HIM, wusste kaum jemand, dass diese Band schon seit 1994 existierte.
Wenn man das Glück hat, die Energie von Flea, Anthony Kiedis, Josh Klinghoffer (seit 2010 als Nachfolger von John Frusciante an der Gitarre) und Chad Smith live zu erleben, dann kann man sich kaum vorstellen, dass die rumflippenden Kerle auf der Bühne gesetzte Rockveteranen sind.
Das Kollektiv gründet sich 1998 als „mobiles Reggae-Sondereinsatzkommando“ und fällt schnell wegen seiner Reagge-untypischen Bläsersätze, der fetten Riddims und seiner auf Deutsch und Englisch um die Wette toastenden Frontmänner auf.
Das schwedische Sextett um Ebbot Lundberg genießt in Europa und den USA einen Ruf als exzellente Liveband. The Soundtrack Of Our Lives verbinden gekonnt klassische Psychedelic Rock-Zitate mit Mitsing-Refrains und epischen Breitwandsound mit Indie-Attitüde.
Seit 1997 spielen Peter Brugger (Gesang und Gitarre), Rüdiger Linhof (Bass) und Florian Weber (Schlagzeug) unter ihrem heutigen Bandnamen, der sich aus ihrer Begeisterung für Leibesertüchtigung - insbesondere für König Fußball - und dem Namen ihres Bezirksligatrainers Hans Stiller (SV Germering) zusammensetzt.
Post-Britpop aus England.
Mike Skinner fusioniert Hip Hop und 2Step erfolgreich miteinander. Die häufigen Vergleiche mit Eminem beziehen sich nur auf die Hautfarbe und den unglaublichen Erfolg, denn Mike Skinner kommt aus einem absolut bürgerlichen Umfeld und seine Texte handeln genau davon.
Im Jahr 2000 landete das Quintett mit seinem Debütalbum „The Better Life“ ganz oben in den Charts. Innerhalb kürzester Zeit ist die Band zu einer wahren Supergroup aufgestiegen, woran auch ihre zwiespältigen Äußerungen zum Irak-Krieg nichts geändert zu haben scheinen.
Die norwegische Rock- und Skandaltruppe, deren Name angeblich für "einen gut behangenen, bewaffneten Schwarzen in einem schnellen Auto, der auf Vergeltung aus ist" steht, wurde von Bassist Thomas Seltzer bereits 1988 in Oslo gegründet.
Judith Holofernes heißt die Sängerin und Gitarristin der „Helden“, die sich ihre Bühnenpräsenz von der Pike auf erarbeitete: erste Auftritte hatte sie als Teenagerin mit Gitarre in den Fußgängerzonen Freiburgs und später als „Caféhaus-Folk-Sängerin“ in Berlin.