Im WDR sagte der 53-Jährige, er wolle politisches Theater machen, dass unsere Zeit reflektiert und Diskurse darüber anregt. Der gebürtige Düsseldorfer setzt unter anderem auf die Zusammenarbeit mit dem Recherchekollektiv Correctiv. Geplant seien etwa Stücke über die Verschmutzung des Rheines und die Insolvenz der Warenhauskette Galeria Kaufhof. Zudem wolle er Werke aus dem Theaterkanon spielen wie "Onkel Wanja" und "Faust". Kay Voges wird das Schauspiel Köln im Sommer übernehmen. Davor war er Direktor des Wiener Volkstheaters und hat zehn Jahre lang das Schauspiel Dortmund geleitet.
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