Versteigert werden sollen unter anderem Gestapo-Dokumente und Briefe, die jüdische Häftlinge in Vernichtungslagern geschrieben haben. Das Internationale Auschwitz-Komitee kritisiert das als zynisch. Hier werde das Leid von Menschen aus kommerziellem Interesse missbraucht. Das Auktionshaus hat zu den Vorwürfen bislang nicht Stellung genommen, die für Montag (17.11.2025) geplante Auktion aber von ihrer Internet-Seite genommen.
Die Kulturnachrichten hören Sie in den Sendungen Mosaik und Resonanzen auf WDR 3 sowie Westart auf WDR 3 und WDR 5.