Deutschland wird digital - besser spät als nie! | MEINUNG
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Deutschland ist digitaler Flickenteppich: Viele lokale Projekte ohne einheitliche Strategie und Vorankommen. Mit dem neuen Digitalministerium wird das endlich besser, sagt unsere Kolumnistin. Muss ja!
Von Caro Wißing
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Zu den Kommentaren [71]Vor einigen Tagen habe ich mir die weltbeste Smart-City angeschaut. Es war wirklich beeindruckend wie digital, wie vernetzt, wie innovativ die da aufgestellt sind. Wo ich war? Nein, nicht Singapur, auch nicht Stuttgart. Ich war in Etteln. Ein 1.750 Seelen Dorf in Ostwestfalen. Den Titel hat Etteln kürzlich von einem internationalen Ingenieursverband verliehen bekommen.
Die Bewohner sind über eine eigene Dorf-App miteinander vernetzt. Braucht jemand eine Mitfahrgelegenheit in die nächste Stadt, ploppt das Gesuch in der App auf. Es gibt Rubriken für Veranstaltungen, Kleinanzeigen, Stellenausschreibungen. Überall in Etteln stehen Sensoren. Die messen das Verkehrsaufkommen oder auch die Regenmengen. Der Ort hat damit eine Überflutungssimulation erstellt und herausgefunden: Ein geplantes Baugebiet wäre bei starkem Regen gefährdet. Etteln gibt das Baugebiet deswegen jetzt auf.
Und selbst der Altkleidercontainer hat einen Füllstandsensor, damit niemand mit vollen Taschen vor einem Container steht, in den nichts mehr reinpasst. Ich würde mir sowas für Altglas-Container wünschen. Kommt bald, sagt mir Ettelns Ortsvorsteher.
Ein Dorf zeigt wie digitaler Alltag aussehen kann
Die Menschen in Etteln haben die Dorf-Digitalisierung in Eigeninitiative angestoßen, sie haben immer wieder neue Ideen und packen vieles selbst an. Jeder Haushalt hat einen Glasfaseranschluss, weil die Dorfgemeinschaft teils in Eigenarbeit die Gräben für die Verlegung ausgehoben hat. Im Fall eines Feuers in Etteln wird der Feuerwehr eine Drohne vorausgeschickt, die schonmal die Lage abklärt. Und das Rechenzentrum, das all die Daten aus Etteln verarbeitet, befindet sich im Innenraum eines großen Windrads, das auch gleich den Strom dafür liefert. Geht doch! Etteln macht in vielen Punkten vor, wie ich mir einen digitalen und smarten Alltag in der heutigen Zeit überall wünschen würde.
Etteln ist definitiv ein Leuchtturm, aber auch nicht allein. In vielen Kommunen in Deutschland sind mir kluge Vorreiter begegnet, die im Kleinen schon digitale Lösungen umsetzen, einfach mal machen. Die Coronazeit hat da auch in der Verwaltung wie ein Booster gewirkt und Digitalisierung beschleunigt. Die Stadt Düren hat zum Beispiel einen Ausweisautomaten eingeführt. Unabhängig von den Öffnungszeiten des Bürgerbüros können fertige Ausweisdokumente mit Fingerabdruck aus Schließfächern abgeholt werden - wie bei einer Packstation. Wir haben definitiv digitales Potential in Deutschland.
Jede Kommune kocht ihr eigenes digitales Süppchen
Wer aber irgendwo in Deutschland eine Eheschließung anmelden will, kann zwar auf das Online-Verwaltungsportal des Bundes gehen. Das aber führt dann oft wieder zur Webseite der eigenen Kommune und die Bezahlung der Anmeldegebühr muss dann teils persönlich vor Ort bei der jeweiligen Stadtkasse passieren. Zieht eine steuerpflichtige Person in ein anderes Bundesland werden die Steuerakten ausgedruckt, in einem dicken Umschlag ans neue Finanzamt verschickt und dort dann händisch in die neue Akte eingetippt, weil die Finanzamtssysteme der Länder nicht kompatibel sind. Irrsinn!
Jeder von uns könnte weitere Beispiele nennen. Daran zeigt sich, was der große Knackpunkt in Sachen Digitalisierung in Deutschland ist. Viele kleine digitale Projekte, die im Großen aber nicht zusammenpassen. Jede Kommune macht ihr eigenes Ding, jedes Bundesland reguliert für sich und dann kommt auch noch der Bund um die Ecke mit eigenen Ideen und Vorgaben. Kein Wunder, dass Deutschland im europäischen Vergleich nur auf Platz 21 bei digitalen Verwaltungsangeboten landet - weltweit sind wir noch weiter abgeschlagen.
Aber jetzt geht endlich was voran! Das meine ich nicht ironisch. Ich habe da wirklich Hoffnung. Denn mit der neuen Bundesregierung gibt es erstmals ein Digitalministerium. Keine Zweigstelle beim Kanzleramt, kein Nebengebiet im Verkehrsministerium. Nein, ein ganz eigenes Ministerium für Digitales. Und das hat sogar Kompetenzen aus anderen Ressorts übertragen bekommen. Bürokratieabbau war vorher zum Beispiel beim Justizministerium angesiedelt. Aber es ist ja total sinnvoll, das direkt mit Digitalisierung zusammenzudenken.
Experten, Bundesländer, Verbände: Digitalisierung wird jetzt vorankommen
Das Digitalministerium bekommt auch weitreichende finanzielle Entscheidungsgewalt. Es hat nicht nur ein eigenes Budget für Digitalisierungsvorhaben. Zukünftig werden auch andere Ministerien vorher anklopfen und sich Ausgaben absegnen lassen müssen, wenn sie IT-Projekte in der Bundesverwaltung umsetzen wollen. So soll verhindert werden, dass am Ende doch wieder jedes Ressort allein digital rumwurschtelt.
Der neue Minister, Karsten Wildberger, war vorher kein Berufspolitiker. Er hat als Topmanager einen Elektronikhandelskonzern geleitet. Heißt: Er bringt Praxiserfahrung mit - und hoffentlich auch ein frisches Mindset, das weit weg ist von der Haltung: "Das haben wir bisher immer so gemacht."
Deutschlands erster Digital-Minister Karsten Wildberger
Mit dem Optimismus, dass damit die Digitalwende kommt, bin ich nicht allein. Auch unabhängige und kritische Organisationen wie Netzpolitik.org oder Experten aus der Technologiebranche gehen davon aus, dass jetzt wirklich was vorangeht. Der Digitalverband Bitkom sagt: "Deutschland kann sich in den nächsten vier Jahren sehr stark weiterentwickeln."
Und selbst die Verantwortlichen in den Bundesländern, die sonst so auf den Föderalismus und eigenständige Entscheidungen pochen, sind froh über die neue Stelle beim Bund. "Endlich," hieß es sogar diese Woche bei der Digitalministerkonferenz der Länder "werden jetzt Zuständigkeiten und Prozesse gebündelt."
Digital-Wonderland in Sichtweite
Ist ja auch bitter nötig. Digitale Infrastruktur, digitale Verwaltung - das sind nicht nur Nice-to-haves im Alltag, sondern Standortfaktoren, die für heimische und internationale Unternehmen bedeutend sind. Will Deutschland in puncto Wirtschaft wieder auf einen grünen Zweig kommen und dafür sorgen, dass nicht immer mehr Firmen und Arbeitsplätze abwandern, dann ist Digitalisierung ein Schlüsselfaktor. Künstliche Intelligenz in Verwaltung und Wirtschaft kommt als nächste Herausforderung noch hinzu. Wir werden vielleicht nicht Vorreiter werden, aber verpassen zumindest nicht den Anschluss an andere Länder.
Ich stell mir vor, dass wir in ein paar Jahren so funktionieren wie Malta, Frankreich, Lettland oder Luxemburg : 5G-Netz in jedem Winkel des Landes, Glasfaser an jeder Laterne. Behördenanträge stelle ich mit wenigen Klicks auf einem bundesweit einheitlichen Portal - von der KfZ-Zulassung bis zur Unternehmensgründung. Welche Stelle welche Zuständigkeit hat, ist dann nicht mehr mein Problem. Daten werden ausgetauscht zwischen Behörden, weil sie mit den gleichen Softwareprogrammen und Eingabeschnittstellen arbeiten. Und da das Personal auch nicht mehr mit Ausdrucken und Einscannen beschäftigt ist, werden Kapazitäten frei - alles geht viel schneller. Wäre das nicht herrlich?
Welche digitalen Lösungen gibt's bei euch in der Region und funktionieren die auch? Erzählt uns davon! In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
71 Kommentare
Kommentar 71: Franziska 1 schreibt am 22.05.2025, 23:06 Uhr :
Falls einer meint, mit Glasfaser bricht der Kontakt zum Internet nicht ab, der täuscht sich. Anfällig gegen Abbrüche beim Netz werden nur geringer, aber vorkommen tun sie. Mit Glasfaser kann die Webseite schneller aufgerufen werden,vielleicht werden sie auch vielseitiger, für Videos besser, aber die Probleme was das Internet betrifft, bleiben bestimmt die dieselben. Die APPs werden nicht weniger werden, besonders die für Gesundheit stehen. Ich bin überzeugt, keine KI kann mit APP einen Technik- Genfehler aufdecken der Probleme macht. Noch tragen wir kein Labor am Handgelenk. Wir werden mit Glasfaser genauso weiter nörgeln, uns beschweren wegen Datenklau im Netz und über die Kälte die von der KI ausgeht von Menschen geschaffen.
Kommentar 70: KGAL schreibt am 22.05.2025, 17:18 Uhr :
@Maximilian, lieber Maximilian, sie schreiben vielleicht etwas geschliffener wie ich, aber trotzdem gefällt mir ihre gönnerhafte Art nicht, auch wenn sie kommentieren, Nehme ich ihnen das nicht ab, sie geben immer RE-Antworten wollen das letzte Wort und die Oberhand behalten, daraum glaube ich ihnen auch ihre Gutmensch Aussage nicht (Indirekt).
Kommentar 69: KGAL schreibt am 22.05.2025, 17:02 Uhr :
@WARNING /DANGER/WARNING ! Haß und Hetze gegen Israel geht bereits heute im Staatsfunk weiter >> Auch wenn Israel zur deutschen Staatsräson gehört, sind wir für die Schoa verantwortlich,was aber nicht heißt, das die ÖRR Sender nicht Israel und besonders die Regierung von Netanjahu für den Krieg im Gaza-Streifen kritisieren dürfen, es geht um die Zivilbevölkerung und um das humanitäre Überleben der Menschen dort. Haß und Hetze sind keine guten Ratgeber und helfen den Menschen dort nicht.
Kommentar 68: Maximilian schreibt am 22.05.2025, 12:17 Uhr :
Viel Spaß euch allen bei der gekauften WM 2026 mit Magenta-TV und den teuren Sublizenzen. Viel Spaß mit 5G ohne ZTE u. Huawei. Viel Spaß bei social Media, in Online-Sprechstunden u. Online-Shops. Gestern wurde ich als Betthupferl von meinem TV ermahnt: "Die Grünen, jetzt streamen im ZDF". Kein einziger gesellschaftlicher Bereich läuft derzeit in Deutschland zufriedenstellend. Ist das nicht herrlich?
Kommentar 67: WDR abschaffen,es reicht schreibt am 22.05.2025, 09:49 Uhr :
In der rotgrünen Kaderschmiede WDR darf jeder Klippschuldoofi verblöden, sogar der ESC-Bubi JJ darf über Israel hetzen , wenn es der WDR-Mission nützt. Teuerabzockstaats funk ist so ungefähr das Letzte !
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 22.05.2025, 11:26 Uhr :
@WDR abschaffen, es reicht, Ihre Ansicht? So einen Kommentar zu setzen, was wollen Sie damit erreichen? Warum lesen, schauen, hören sie WDR, wenn es Ihnen reicht? Schweigen ist manchmal besser als über jeden die Art- Kritik-Sprache anzuwenden. Eine Kritik nehmen bestimmt auch die Medien intern an, wenn sie sachlich bleibt ohne Hetze- Ton.
Antwort von WARNING /DANGER/WARNING ! , geschrieben am 22.05.2025, 12:03 Uhr :
Haß und Hetze gegen Israel geht bereits heute im Staatsfunk weiter ; heute abend haben die opportunen Kids von "Monitor" ohne eigene Meinung mit ihrem Vorturner "Onkel" Georg ihren großen Auftritt , für den sie 3 Wochen lang geübt haben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 22.05.2025, 13:42 Uhr :
@Brigita S: Irgendwas muß ja gucken , um seine zwangsgezahlte GEZ "abzufeiern " und das ARD-Testbild gibts leider auch nicht mehr .
Antwort von KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 16:43 Uhr :
@WARNING /DANGER/WARNING ! Ihren abwertenden Post über die ÖRR Sender mit Staatsfunk,wo sie von Haß und Hetze schreiben, wären sie bei einem realen Staatsfunk vielleicht schon auf dem Radarschirm der Geheimpolizei.Mir gefällt auch nicht alles bei den ÖRR, aber sich so gehen zu lassen,geht garnicht, auch wenn die Post Pseudonym sind, man hat doch Anstand und Würde!
Antwort von Maximilian , geschrieben am 22.05.2025, 16:54 Uhr :
Erst jetzt liegt es im Interesse von Anne Will einzuräumen, dass sie dem Rundfunkauftrag mit ihrer eigenen Sendung nicht entsprochen hat. Als unausgewogen beschreibt sie ihre namensgleiche Talkshow. Jetzt promoted sie ihren eigenen Podcast. Dadurch wird Vertrauen beim Zuschauer zerstört. Parlazzo hin oder her.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 22.05.2025, 19:41 Uhr :
@Maximilian, "Politik mit Anne Will"? Ich sehe ihren Podcast wie eine Zentrifuge, wo alte politische Ansicht - Kamellen ewig weiter geschleudert werden. Wenn einer/eine sagt, er sucht sich ein neues Gewand als Journalist, dann hat es doch wieder den gleichen Schnitt beim Outfit. Nur das Logo ist anders, ohne Bild.
Antwort von @KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 20:38 Uhr :
Wer wird denn gleich wie Du an die Decke springen ?Rüste erst mal ab : Für den sog. Rundfunkbeitrag muß der arme , mit der Taschenlampe nachts Pfandflaschen suchende Opa immerhin ca. 100 Pfandflaschen eingesammelt haben und die Wunderwaffe der Obrigkeit , die angebliche Wirtschaftsweise V. Grimm ,tourt auch noch im Auftrag von Wirtschaftslobbies durch D und fordert völlig realitätsblind noch weiteren Kahlschlag bei Alterspflegezuschuß und schon bestehenden Almosenrenten, die schon nur höchst in Höhe Bürgergeld liegen, so daß Opa beklaut wird, denn er und sein Ex-Arbeitgeber haben in ca. 40 Jahren wesentlich mehr eingezahlt, als er als Rente zurückerhält. An dem in D bestehenden Subventionssumpf ,den bereits Ex- Finanzminister Eichel heftig kritisiert hatte, der damals in Höhe 160 Mrd Euro lag, aktuell wohl in Höhe 450 Mrd. Euro p.A. mit Michelkohle p.A. bedient wird , hat die Gutste dagegen Nichts zu kritisieren. Das sieht nicht gut aus für Opa und die klauende Oma.
Antwort von @@KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 21:58 Uhr :
Der Bundeszuschuß zur sozialen Pflegeversicherung ist sogar für die Jahre 2024-2027 kmplett gestrichen worden: Das ist als Verstoß gegen die Sozialklausel von Art. 20 III zu werten: Absicherung im Alter, bei Arbeitslosigkeit sind sog. große Lebensrisiken, die alle Staatsmitglieder betreffen, gegen die der Einzelne sich aber nicht hinreichend schützen kann und die daher beim Staat in voller Höhe abgesichert sein müssen. Was die Wirtschafts(un)weise V. Grimm aktuell mal wieder lautstark fordert und auch der Staat bereits j aus seinen Einkünften in Gestalt öffentl. Abgaben als Kernpflicht staatl. Daseinsvorsorge nicht mehr erbringt , ist also GG-widrig zu beurteilen oder anders ausgedrückt , als "Banane" (wie in einer Bananenrepublik ) . V. Grimm erzählt aktuell also mal wieder Märchen . Das kann sie auch relativ unwidersprochen machen, denn Rentner haben in der Verbändedemokratie so gut wie keine keine Lobby., auch weil weil sie nicht fordernd auf die Straße. gehen.
Antwort von KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 22:28 Uhr :
@KGAL 22.05.2025, 20:38 Uhr ,> Bitte, bleiben sie ruhig, beim Rundfunkbeitrag gibt es eine Lösung:Wenn einer Sozialleistungen, wie Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld II bzw. ALG II), Asylbewerberleistungen, Sozialhilfe oder BAföG bekommst, kannsich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Auch Menschen, die wegen des Ukrainekriegs in Deutschland Schutz suchen, müssen in der Regel keinen Rundfunkbeitrag zahlen. somit braucht man dafür keinen Flaschen mehr sammelnDie gesetzliche Rente wird hauptsächlich nach der Höhe der gezahlten Beiträge und der Anzahl der Versicherungsjahre berechnet, folglich wer mehr einzahlt, bekommt auch eine höhere Rente. Das was der von ihnen angebene Rentner i. 40 J. eingez. hat, liegt nicht i.den 40J. auf einem Konto und er bekommt es dann ausgezahlt, sie sollten wirklich mal abrüsten.
Antwort von @KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 22:53 Uhr :
Quatsch : Wer als unselbständig Beschäftigter durchgängig ohne Pause vollschichtig 38 Jahre zum Durchschnittsloh gearbeitet hat, wird am Lebensabend beklaut mit dem sog. Existenzminimum abgespeist, also so viel. was z.B. ein junger Ukrainer vom 1. Tag in D auch erhält. Beamte erhalten dagegen eine Pension , die mehr als doppelt so hoch ist, wie die Rente bei gleicher Arbeit im öffentl. Dienst als Angesteller. . Erzähl hier bloß keine Märchen am laufenden Band ; Reden ist Silber und Schweigen ist Gold . Das gilt ganz besonders für Dich !
Kommentar 66: M schreibt am 21.05.2025, 20:55 Uhr :
Digitlisierung = Abbau von Serviceleistung - Risiken werden dem Endverbraucher übertragen
Kommentar 65: Franziska 1 schreibt am 21.05.2025, 20:15 Uhr :
Vom Etteln aus, sind wir bei Nebenwirkungen der digitalen Benutzung gelandet. Das ist wichtig, als nur zusagen, wir sind Glasfaser verkabelt. Die Tür ins Internet ist keine GO-IN " Freiheit, nicht ganz ohne Bedenken, wenn Kriminalität weiter Schule machen wird. Ich will nicht verstehen, warum es so schwierig ist, die Verantwortlichen beim Internet in die Schranken zu weisen, ihre Fake-Webseite nicht zensieren kann. Den kleinen Mann/Frau wird Strafe angedroht, weil sie vor lauter Frust persönlich beleidigen? Wobei ich diese Art der Leute nicht entschuldige. Die Erfassung von echter Kriminalität im Netz ist schwerer? Jedes Land macht seine eigenen Gesetze beim Internet? Wie schon oft gesagt, denn Fluch beim Internet lässt man den privaten Menschen servieren. Den Segen dabei kassiert, schützt Politik, den Markt, ebenso die Medien die sich die Hände nicht nehmen lassen, laut Gesetz. Sie lassen sich nicht waschen, aber anderen die persönliche Wäsche waschen, dass funktioniert.
Kommentar 64: DJ2JB schreibt am 21.05.2025, 18:20 Uhr :
Vor dem Digitalisieren müssen zuerst alle Prozesse überprüft und angepasst werden. Ansonsten gibt es Digitalisierungsmüll !
Kommentar 63: Brigitta S. schreibt am 21.05.2025, 17:58 Uhr :
Die Verbraucherschutzminister/innen wollen die Bundesregierung auffordern, die Vermittlungsdienste effektiver zu regulieren. Zitat Presse. Da bin ich gespannt, wie sie denen auf die Finger schauen können. Von der wirtschaftlichen Seite aus gesehen, welche sichere Haftungsübernahme bekommt der Markt aufgelegt? Für die Internetbenutzer, wie schnell könnte abgeschaltet werden, Dinge seriös regeln, wenn vermutlich weiter neue Fake- Shops sich anbieten im Internet? Die Welt von Deutschland aus bis rund um die Erde, da kennen Kriminelle keine Regeln. Ob das Online-Shoppen sicherer wird mit blauem Haken bei der Shop- Webseite? Es gibt Onlinekäufer die sehen Warnungen kaum mehr, weil es mit farbigen Haken und Buttons es geradezu wimmelt im Internet.
Kommentar 62: Analoger schreibt am 21.05.2025, 16:55 Uhr :
ZDF, heute 22:45 bis 23:15 Uhr, Job-Scamming. Für Kriminelle ist Digitalisierung herrlich. Beim WDR gibt es Infos über Erkennen von Fake-Shops.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 21.05.2025, 21:38 Uhr :
Die Sendung "Markt" heute 20:15 war sehr informativ und passend zum Thema. Danke für den Tipp. Der Glasfaser-Bericht war witzig. Genau so ist es. Mit den zahlreichen Anbietern, die mehrfach die Straße aufreißen habe ich auch so meine Erfahrung gesammelt. Bei uns hing schon mal Schokolade vom Glasfaseranbieter an der Türklinke und wir hatten irrtümlich auf die Aufmerksamkeit eines netten Nachbarn gehofft. Die Bund-ID, die auch in der Sendung besprochen wurde, steckt noch in den Kinderschuhen. Lieber fahre ich dreimal zum Amt, wenn mir dadurch die Einrichtung erspart bleibt.---Die letzte Doku "Die Spur" war mir zum Thema "Stresstest Verteidigung" zu unausgewogen. Die Verteidungsmöglichkeiten Europas wurden aufgezeigt. Das wahre Risiko für Europa wurde aber unterschätzt.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 22.05.2025, 00:01 Uhr :
@analog. Die Sendung zum Job Scamming habe ich mir auch gerade angeschaut. Mich macht fassungslos wie leichtfertig heutzutage Kredite online vergeben werden. Und was sind das für seltsame Jobs? Webseiten für Firmen optimieren, dessen Pforte man nie betreten hat oder Telefonservices auf Qualität überprüfen. Sehr nachdenklich macht mich diese Welt. Mein Vater hat mir erzählt, dass damals Aufträge auf einem Bierdeckel vereinbart wurden. Der Preis? - blieb zunächst unbekannt. Wir werden uns schon einig, alles klar Willi, alles Hubert. Keiner hätte gewagt den anderen über den Tisch zu ziehen.
Kommentar 61: Maximilian schreibt am 21.05.2025, 15:22 Uhr :
Meine Vorfahren stammen aus dem Hochland des heutigen Äthiopiens. Seitdem hat meine Verwandtschaft jeden Quadratmeter dieser Welt okkupiert. Ausgenommen sind nur Bir Tawil und Marie-Bird-Land, denn dort hätte man nur auf Sand oder Wasser gebaut. Jetzt sollen wir alle zu gläsernen Avataren werden. Diese Entwicklung geht mir zu schnell. Deswegen freue ich mich, wenn auch die Dinge mal so bleiben wie sie sind. Wenn die Schusteraale vom Opa, auf den Papa, auf den Sohn oder Tochter übergeht. Das mag rückständig klingen, aber Asbest zu verbauen war auch mal fortschrittlich.
Antwort von WDR verdooft ! , geschrieben am 22.05.2025, 03:56 Uhr :
zockt uns ab, verarmt, lügt ,schlimmer als die Polizei erlaubt !
Kommentar 60: Hilfe 100/112 verdooft schreibt am 21.05.2025, 14:39 Uhr :
schlimmer,als die Polizei erlaubt !
Kommentar 59: 21.05.2025, 11:30 Uhr :
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Kommentar 58: Brigitta S. schreibt am 21.05.2025, 11:15 Uhr :
Bei Digital wird es keine Wende in die Vergangenheit mehr geben, die globale Welt arbeitet und schaut ins Netz. Digitalzwang in Deutschland mit Druck um digitale Dienstleistungen zu nutzen, da werden sehr viele Menschen ohne Internetzugang benachteiligt. „Laut Statistischem Bundesamt leben rund 3,4 Millionen Menschen in Deutschland, die noch nie online waren, erfahren dadurch im Alltag Nachteile“ Zitat. Es gibt viele Beispiele im öffentlichen Raum, wo Digitalzwang schon gemacht wird, da stehen viele Bürger im Regen ohne Hilfe. Die Regierung schreitet da nicht ein? Begleitet neben Digital sollte unbedingt noch mehr Analog angeboten werden. Schließlich hat der Mensch das Recht auf ein Leben ohne Zwang in einer Zeit wo noch nicht alles digital laufen kann. Ich bin zwar für Digital, aber wenn Senioren dabei übersehen werden, alleine gelassen werden, weil sie das Internet nicht mögen, „wo bitte schön Politik, bleibt euere gelobte Gesetz- Demokratie bei diesen Menschen in Land?
Kommentar 57: 21.05.2025, 11:15 Uhr :
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Kommentar 56: 21.05.2025, 11:13 Uhr :
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Kommentar 55: 21.05.2025, 11:09 Uhr :
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Kommentar 54: M schreibt am 21.05.2025, 09:27 Uhr :
Digitalzwang? Gesellschaftliche Teihabe auch ohne Daten für Bezos und Co? Datenschutz? Sicherheit der IT, Infrastruktur? Wenn viele Datensammler (auch Behörden) ungeprüfte Billiglöhner beschäftigen, ist Kriminalität und Sabotage vorprogrammiert.
Kommentar 53: Maximilian schreibt am 20.05.2025, 21:32 Uhr :
Digitalisierung ist toll-aber was wird digitalisiert? Der Inselstaat Malta hat bislang für 600.000€ die Staatsbürgerschaft verkauft. Durch den Non-Dom-Status wartet man im Heimathafen Valletta vergeblich auf die Rheinschifffahrt. Elster hin oder her, in der Wirtschaftswoche habe ich gelesen, dass jährlich 70 Milliarden dem deutschen Staat an Steuereinnahmen verloren gehen, weil Bargeldzahlungen den gastronomischen Betrieben hier Tür und Angel öffnet. Ehrliche Gastronomen gibt's natürlich auch. Aber Kioske weichen oft auf Supermarktangebote im Einkauf aus. Hier merkt das Finanzamt nichts. Oder wieso dürfen hier in Deutschland eigentlich verzehrfähige Lebensmittel weggeschmissen und abgeschrieben werden? Es ist ekelhaft, wenn gleichgültig abends die Warmtheken oder Bäckereiauslagen abgeräumt werden.--- Noch ein Wort zu Düren. Den Personalausweisservice können die Bürger erst unbefangen nutzen, wenn die Schleuser-Affäre um den suspendierten Landrat vom OVG abschließend entschieden ist.
Kommentar 52: Brigitta S. schreibt am 20.05.2025, 17:31 Uhr :
Das Thema ist heiß, sehr heiß, weil das Forum viele Einträge hat. „Deutschland wird digital - besser spät als nie“? Ich bin der Meinung, lieber jetzt als spät. Es wird sonst ein langer Prozess, ein schrittweiser Umstieg vom Kupfernetz auf Glasfaser, bei dem Plan der Bundesnetzagentur. Viele halten noch an dem DSL- Anschluss fest, manche wollen keine Glasfaser ins Haus. Warum auch immer! Die Netzbetreiber schalten zwar nicht sofort flächendeckend ab, es geht über einen längeren Zeitraum. Warum am alten System sich festkrallen, wenn der Wechsel eines Tages doch kommt? Ungerecht sehe ich es vom Bund das es zulässt, dass manche Benutzer vom Internet die Glasfaser- Verlegung umsonst bekommt bis zur Hausmauer und der andere bekommt eine Rechnung die sich gewaschen hat. Irgendwann müssen alle auf Glasfaser wechseln. Die Bedingungen der Bezahlung ist ungerecht im Land.
Antwort von Van Helsing , geschrieben am 21.05.2025, 12:08 Uhr :
Bei mir kommt Internet noch über das alte Telefonkabel; HD-Fernsehen ruckelfrei, 4K kann weder mein Monitor noch Fernseher. Nebenbei habe ich noch besten DVB-T2 Empfang. Sind nicht gerade zu viel Spieler in der Nähe kann ich beim MMORPG problemlos die Monster in HD vermöbeln; sind zu viele Spieler da, geht schnell die beste Leitung, der beste PC und der beste Spieleanbieter in die Knie. Nichts gegen Glasfaser wenn Preis, mehr Leistung und Vertragsbedingungen stimmen. Aber das Problem ist weniger beim Empfangen, mehr beim Senden von Daten und die Sicherheit dabei.
Kommentar 51: KGAL schreibt am 20.05.2025, 14:39 Uhr :
Anonym 19.05.2025, 18:44 Uhr, "Glaubt es mir, denn ich mach mit Euch keine Scherze." Man sollte überlegen, ist der Post doch ein Scherz, oder ernst gemeint? Deutschland wird digital - besser spät als nie! Ist das nicht das Thema?
Antwort von Maximilian , geschrieben am 20.05.2025, 16:00 Uhr :
Digitalisierung und eine gleichzeitig immer archaischer und gewalttätigere Welt passen nicht zusammen. In Hochdorf ist zum Beispiel ein Software- Entwickler beim Joggen ohne Grund von einem 25jährigen Afghanen erstochen worden. Letzten Mittwoch wurde die Anklageschrift verlesen. Wüst, auch so ein Digitalisierungsprediger bejohlt den FC-Aufstieg während in Bielefeld schwerverletzt Menschen an Stichverletzungen leiden. Wirklich sehr abstruse Welt. Ich dachte die Menschheit wäre weiter. In der Kolumne wird dann ein Altkkeidercontainer mit Sensoren beschrieben. Jeder beim WDR weiß doch, dass die Problematik der Altkleidersammlungen nicht an fehlender Sensortechnik liegt. Willkommen im Thema. Ich hoffe, dass ich Sie zurückführen konnte.
Antwort von KGAL , geschrieben am 20.05.2025, 22:16 Uhr :
@Maximilian, In Hochdorf ist zum Beispiel ein Software- Entwickler beim Joggen ohne Grund von einem 25jährigen Afghanen erstochen worden. Das Opfer, ein gebürtiger Franzose, war laut Staatsanwaltschaft erst knapp eine Viertelstunde auf seiner Joggingrunde unterwegs, als sich sein Weg mit dem seines mutmaßlichen Mörders gekreuzt haben soll. Sein Leben habe der Sportler nur verloren, weil der Angeklagte seinen angestauten Frust entladen wollte. Habe mehrere Pressemitteilungen von verschiedenen Medien gelesen, in keiner Nachricht tauchte die Nachricht: " Software- Entwickler" auf, die Tat geschah im Nov.2024, was soll die indirekte Hetze? Ob Afghane, oder jede andere Nationalität, jede brutale Gewalttat ist zu verurteilen.Wir haben in D. eine Justiz, dort werden die Urteile gesprochen, ob sie den einzelnen passen oder nicht. In D. gibt gottseidank noch keine Gulags, die gibt es beim Zar aus Petersburg
Antwort von Maximilian , geschrieben am 21.05.2025, 13:23 Uhr :
@KGAL. Den investigativen Hinweis, dass der leider ermordete Jogger "Software-Entwickler" war, nannte die Bild in einer Reportage mit Fotostrecken von Hagen Stegmüller. Esslinger-, Stuttgarter Zeitung usw. , sagten dazu nichts. Aber es geht ja um etwas anderes: Je kleiner ein Ort ist, das bedeutet Menschen leben im Eigentum u. vererben innerhalb der eigenen Familie oder verkaufen innerhalb der Ortsgemeinde, desto höher ist die Lebensqualität. Dann stehen die Bürger füreinander ein und es können Projekte wie in Etteln wachsen. Schon auf Gemeindeebene endet die Beschaulichkeit. Borchen meldete letzte Woche einen fliegenden Gullydeckel in eine Tankstelle oder berichtete schon von Messerübergriffen durch einen Somalier. Wir dürfen nicht glauben, dass eine Viertelstunde von Paderborn auf einmal die Welt in Ordnung ist. Die Politik ist gefordert, die Gesetze so zu gestalten, dass die Justiz die Bürger wirksam schützen kann.
Antwort von KGAL , geschrieben am 21.05.2025, 17:00 Uhr :
@Maximilian, Ich komme mal auf den Kern der Sache zurück, die Digilalisierung und dafür ist ab 06.05.2025 für Digitales der Minister Karsten Wildberger zuständig. Was in Borchen oder Etteln oder sonst wo an Straftaten passiert,dafür ist die Justizministerin Frau Stefanie Hubig und Innenminister Alexander Dobrindt zu ständig, wie sie lesen, sind das zwei ander Fachressort und somit nur indirekt für die Digitalsierung zuständig.Sie schreiben ja selbst, dass die Justiz den Bürger wirksam schützen kann. "Die Bild" musste schon oft ihre Nachrichten korrigieren oder widerrufen, ist halt eine Boulevard-Blatt, das reißerische und Bilder sind wichtig (Auflage).
Antwort von Maximilian , geschrieben am 21.05.2025, 19:39 Uhr :
@KGAL Trauen Sie denn den Aussagen von Paul Ronzheimer auch so wenig wie der Bild. Das dürfte ihre Aussage in einem Ihrer Kommentare "Zar aus Petersburg" ins Wanken bringen. Schauen Sie mal in der ARD-Mediathek die Maischberger vom letzten Montag. Was halten Sie von den Aussagen Augsteins im Rededuell mit Blome? Zu Wildberger habe ich mich schon im Antwortkommentar 40 ausgelassen. Zu Reiche möchte ich mich nicht ausführlich äußern. Ich hoffe, dass der Ausbau der Gaskraftwerke nur im nötigen Maße erfolgt. Dann möchte ich die ehemaligen Vorwürfe der Insolvenzverschleppung des Familienunternehmens Reiche gerne vergessen. Frau Reiche war auch Anteilseignerin. Ich weiß nicht, ob die damaligen Anschuldigungen Berechtigung fanden, erinnere aber die Einbindung der Mitarbeiter laut Hesco-Betriebsrat an den Wahlkampfaktionen. Ansonsten verweise ich weiter an die Obacht von LobbyControl.
Antwort von KGAL , geschrieben am 21.05.2025, 22:38 Uhr :
@Maximilian, sie reißen Sätze aus dem Kontext und nutzensie um auf andere Themen um zuschwenken Beispiel: Das dürfte ihre Aussage in einem Ihrer Kommentare "Zar aus Petersburg" ins Wanken bringen.>>Mein letzter AbsatzWir haben in D. eine Justiz, dort werden die Urteile gesprochen, ob sie den einzelnen passen oder nicht. In D. gibt es gottseidank noch keine Gulags, die gibt es beim Zar aus Petersburg. Ich habe die Justizministerin Frau Stefanie Hubig, Innenminister Alexander Dobrindt und für Digitales der Minister Karsten Wildberger aufgeführt ,sie bringen aber Katherina Reiche Bundesministerin für Wirtschaft und Energie ins Spiel, warum, um eine ander Diskusion ins Spiel zu bringen? Sie galopieren durch die Politik, Schreiben Meine Vorfahren stammen aus dem Hochland des heutigen Äthiopiens. Seitdem hat meine Verwandtschaft jeden Quadratmeter dieser Welt okkupiert. Was soll das ganze? Geht es ihnen um ihr Ego oder suchen sie es über diesen Weg zu finden? Da wünsche ich ihnen Glück.
Antwort von WDR ist boulevard, , geschrieben am 22.05.2025, 03:46 Uhr :
Schund,Framing,GEZ-Abzocke-Lügenweltmeister , grüner Haltungschampion,Cancel-und Zensurweltmeister ! Das sind die Fakten !
Antwort von @KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 03:52 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Maximilian , geschrieben am 22.05.2025, 14:05 Uhr :
@KGAL. Jedes Medium musste sich schon mal korrigieren, nicht nur die Bild lieber KGAL. Ich vermeide nicht den Widerspruch und fürchte nicht die Ablehnung, muss nicht brav sein um geliebt zu werden. Mein Ego, wie das aller Menschen ist nur ein Konstrukt. Wenn ich Ihnen antworte, gebe ich nicht nur mir, der Kommentatorin, dem WDR, sondern auch Ihnen einen Resonanzraum. Was wäre Robbie Williams, wenn niemand in die Konzerte käme? Ein Sender braucht Empfänger im stetigen Austausch. Aber, wir leben alle irgendwie in Meinungsgullags und deswegen brauchen wir einen Impuls, der im Außenblick das Fenster öffnet. Komplexes Denken findet auch auf der Meta-Ebene statt. Überlegen Sie doch nochmal was ich mit den Vorfahren aus Äthiopien hinsichtlich der menschlichen Entwicklung gemeint haben könnte, auch unter Einbezug der aktuellen Konflikte.
Antwort von KGAL , geschrieben am 22.05.2025, 19:47 Uhr :
@Maximilian, lieber Maximilian, sie schreiben vielleicht etwas geschliffener wie ich, aber trotzdem gefällt mir ihre gönnerhafte Art nicht, auch wenn sie kommentieren, Nehme ich ihnen das nicht ab, sie geben immer RE-Antworten wollen das letzte Wort und die Oberhand behalten, daraum glaube ich ihnen auch ihre Gutmensch Aussage nicht (Indirekt).
Kommentar 50: Oldtimer schreibt am 20.05.2025, 13:20 Uhr :
Ein offener Durchschnitts-PC ist völlig ungeeignet für Führerschein-, Passangelegenheiten, Meldewesen oder Patientendaten. Wurde eben angegriffen von Hackern, obwohl ich Firefox und Linux verwende. Ein Fenster hatte sich im Hintergrund geöffnet, man konnte nicht sehen was da passiert, konnte es nicht schließen, blieb nur „Stecker ziehen“. Dabei hat Firefox eigentlich Schutz vor Pop-up-Fenster. Das Recht ist auch ungeeignet; hätte das Fenster illegal einen Film runtergeladen hätte ich nach Urheberrecht haften müssen. Staatsanwaltschaft geben blind Adressen raus, wie StA Köln bei Redtube-Abmahnaffäre. Klaut einer die Identität müsste ich beweisen, dass ich nicht zu schnell gefahren bin oder schlimmeres. Windows 10 stellt bald Aktualisierung ein, das wird „lustig“. Leitungen Geldautomat zu Bank sind sicher, trotzdem gibt es Skimming was von Banken lange geleugnet wurde. Der Staat will ja selbst lauschen, ist also auch nicht hilfreich. Digitalisierung? Ohne mich. Das ist nicht „herrlich“.
Kommentar 49: Franziska 1 schreibt am 19.05.2025, 23:23 Uhr :
Der Digitalminister (Kastenberger? Habe den Namen nicht exakt im Kopf), kommt aus der Wirtschaft. Toll, die Minister-Gestaltungs -Komposition von Merz. Das Interesse für das Internet wird eines Tages weniger freundlich werden, wenn das Bürokratie - Monster ins Privathaus einzieht. Werden wir Benutzer dann als ehrenamtliche Arbeiter erzogen ohne Lohn für die Ämter usw? Manchmal muss man so fragen, denn man ahnt schon mehr, als die Politk im Moment öffentlich sagt.
Kommentar 48: Maximilian schreibt am 19.05.2025, 22:26 Uhr :
Bei uns trommelt gerade die Telekom mächtig rum: 1000Mbit/s. Bisher gab es Glasfaser nur bis zum Verteilerkasten. Jetzt kooperiert die Telekom mit der Deutschen Glasfaser und verspricht die Leitung in die Häuser. Eigentlich eine gute Idee. Aber der günstigste Glasfasertarif ist immer noch teurer als die bisherigen Tarife, mit denen fast alle zufrieden sind. Wozu das ganze? Glasfaser soll 5X energieeffizienter sein und weniger störanfällig. Aber es besteht doch auch die Absicht vielmehr Daten zu transportieren. Also streaming und gaming, während Arbeit eine untergeordnete Rolle spielen dürfte. Wer streamt hinterlässt Spuren. Wer nur mit DVB-T oder S2-Tuner fernsieht, ohne HbbTV zu nutzen, bleibt im Nutzungsverhalten unbeobachtet. Das könnte ein Anlass sein, dass Streaming gefördert werden soll und die Datenströme erweitert werden sollen. Ein Vertrauensverlust ist in Platzierung der Botschaft zu verzeichnen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 20.05.2025, 10:39 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 20.05.2025, 10:57 Uhr :
@Maximilian "Wer streamt hinterlässt Spuren"? Nicht nur bei dieser Anwendung. Meine Neugierde zum streamen ist begrenzt. Wer seine Spuren freiwillig hinterlässt, wer ist dabei schuld? Das Internet ist eine Fress- Datenmaschine geworden, vergleichbar mit einer Spinne im Netz.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 20.05.2025, 21:05 Uhr :
@Brigitta. Die Frau Maischberger z.B. blendet neuerdings den Verweis auf HbbTV ein. Dadurch kann im Gebrauch festgestellt werden, wann, wo und ob jemand die Sendung geschaut hat. Dann kann analysiert werden, ob die politischen Aussagen der oft selbigen Gäste Wirkung zeigen. Die Sender haben wahrscheinlich ein großes Interesse, dass Fernsehen oder aber auch Radio-Podcasts nachvollziehbar konsumiert werden und deswegen kommt Glasfaser in Versorgung der benötigten Datenmengen diesem Anliegen entgegen. Ein stabiles Meinungsbild entsteht aber durch vielschichtige Nutzung aller möglichen Quellen. Wie Jaenicke, Priol, Sittler, Kohl, Böttinger usw. politisch denken, weiß ich doch schon. Ich beachte auch die Aussagen, manchmal fehlt mir aber der Perspektivwechsel.
Antwort von KGAL , geschrieben am 21.05.2025, 09:25 Uhr :
@Maximilian, man kann den HbbTV auch deaktivieren. Nicht hinter jeder Hecke lauert ein Täter.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 21.05.2025, 14:03 Uhr :
@KGAL. Sie meinten wohl, dass man HbbTV nicht nutzen muss. Ja, dann gibt es auch kein zeitversetztes Fernsehen und keine Erfassung. Immer mehr Magazine verweisen auch auf YouTube-Präsenz, z.B. das Magazin frontal. Dort zählt man die Aufrufe, der Sendungserfolg wird messbar. Haben Sie KGAL sich noch nie nach einem leeren Portemonnaie gebückt, das an durchsichtiger Nylonschnur hinter einer Hecke auf einmal mit lautem Gegacker weggezogen wurde?
Antwort von KGAL , geschrieben am 21.05.2025, 17:13 Uhr :
@Maximilian, Haben Sie KGAL sich noch nie nach einem leeren Portemonnaie gebückt, das an durchsichtiger Nylonschnur hinter einer Hecke auf einmal mit lautem Gegacker weggezogen wurde?>> Habe wir als "Kinder" gemacht, heute ist das den Kindern nicht mehr geläufig, mit dem Täter hinter der Hecke bezog es sich auf ihre negative Einstellung zum Thema Digitalisierung.@Maximilian,Immer mehr Magazine verweisen auch auf YouTube-Präsenz, z.B. das Magazin frontal.>> Was ich nicht will, mache ich nicht, egal wie viele Magazine YouTube-Präsenz verweisen,somit ist es auch nicht messbar, gebe auch nicht für Hinz und Kunz meine Daten preis.
Kommentar 47: Demokrates schreibt am 19.05.2025, 16:33 Uhr :
Statt KI staatlicherseits gegen den Bürger einzusetzen, kann sie dazu dienen, die illegale Masseneinwanderung zu stoppen und die Millionen Ausreisepflichtigen aufzuspüren ud abzuschieben. Diese wäre einmal eine Nutzung im Interesse der Bürger.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 19.05.2025, 17:31 Uhr :
@Demokrates, zur Demokratie gehören gegensätzliche Meinungen. Davon haben wir im Internet von Bürgern und mancher Partei genug. Nichts stoppt mehr den Plan illegale Migranten auszuweisen, als unsere Gesellschafts-Spaltung im Land. Oft sprechen Bürger nur pauschal von Ausweisung der Migranten, nicht deutlich von illegalen Migranten. Sie haben es richtig ausgedrückt. Rechtsextreme sprechen anders im Internet.
Antwort von Ylander , geschrieben am 20.05.2025, 15:57 Uhr :
Mir fällt noch eine andere Einsatzmöglich der KI ein, nämlich in der Aufspürung von Straftaten: Der Kampf gegen Lärm: Wer mittels Lärm die Mitmenschen erheblich belastet (Lärm macht krank, was zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen u. a. führen kann!), wird identifiziert, bekommt eine empflindliche Strafe wegen - schwerer - Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge, und muss an die Opfer eine Entschädigung zahlen. Hier kann sich das Digitalministerium um unser Land verdient machen!
Antwort von , geschrieben am 21.05.2025, 05:19 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Killt den grünblöden WDR , geschrieben am 22.05.2025, 07:15 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 46: Paul S. schreibt am 19.05.2025, 14:39 Uhr :
Datenschutzerklärung z. Bsp.. von Perplexity: Wenn Sie die Dienste nutzen oder darauf zugreifen, erfassen wir bestimmte Kategorien von Informationen über Sie aus verschiedenen Quellen. Ende. Nein Danke, ich gebe nicht einmal meinen Standort frei. Sollte ein Dritter, Vierter außer meiner ID doch was von mir und meinen Computer wissen, dann würde es mein PC melden- Dank einer APP, die sehr wichtig sagt mein Computerfachmann, der mir seit Jahren zur Seite steht. ( App - Anbieter ohne Namen, mach keine Werbung)
Antwort von Hardy , geschrieben am 19.05.2025, 17:33 Uhr :
Sorry, aber eine (einzige?) Browser-App als Universaltool gegen die Datenschnorchelei, wage ich sehr zu bewzeifeln, weil das mit einer App gar nicht zu leisten ist. Das beginnt schon mit dem verbauten Chip-Satz (auch Grafikkarte), dem BIOS/UEFI, dem Rooter, dem Betriebssystem (unter "Tails" oder "Whonix", brauchen wir gar nicht über Datensicherheit zu sprechen - Windows ist datenschutztechnisch ein absolutes NoGo, da nicht quelloffen). Dann gibt es noch unzählige, zu berücksichtigende Feinheiten/Stolperfallen, wie etwa MAC-Adressen-Spoofing, Canvasblocker, Sandboxing, Telemetrie etc.. Mein eigener Browser wurde z.B. mit rund 200(!) manuellen Änderungen in der Konfigurationsdatei angepasst und was sonst irgendwie hardware-/softwareseitig spoofbar ist, wurde gespooft oder ganz abgeklemmt ...und mein System ist trotzdem nicht zu 100% sicher/inkognito ... weil es diese Sicherheit nicht gibt. Ein permanenter Kampf gegen Windmühlen, also! Ihr Computerfachmann sollte das eigentlich wissen. ;)
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 19.05.2025, 20:21 Uhr :
@Hardy, alles schön und gut bei Ihren Erfahrungen, wobei Sie dazu schreiben, 100 % Sicherheit gibt es nicht. Das ist allerdings richtig. Es kommt auch darauf an, ob es ein veraltetes Computersystem ist, wo schon oft intern rum gebastelt wurde, oder ein neuer PC mit doppelter Absicherung. Ich hatte lange Probleme mit meinen PC, der spielte sehr oft verrückt. Auch mich begleitet ein Computerfachmann (mit Lizenz) der kennt was sie berichten. Er installierte mir eine Art neue Festplatte usw. brachte alles auf den neuesten Stand und gab mir den Rat, lassen sie besser selbst die Gedärme beim PC in Ruhe und wenn was ist, dann rufen sie mich an. Seitdem habe ich keine Probleme mehr. Übrigens, falls Sie Window 10 haben, ab dem Herbst werden keine Updates mehr gestartet für Windows 10. Da wird die Sicherheit für den PC auf wieviel Prozent kommen? Es gibt für alles eine Lösung, wenn man den Fachmann ins Haus holt. Die KI hat keins und zeigt kein Gesicht bei PC-Probleme.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 19.05.2025, 20:31 Uhr :
Dank "einer" APP, bedeutet doch nicht 1 APP nur zur Sicherheit zu haben.
Kommentar 45: Z.C. schreibt am 19.05.2025, 14:20 Uhr :
Beängstigende Weitsichtigkeit, zeigten bereits die Studienergebnisse (2015) der Deutschen Bank zur Digitalisierung. Aleksandar Kosic, Managing Director Research, prognostizierte: 1) "Zum ersten Mal seit der industriellen Revolution zerstört neue Technologie mehr Arbeitsplätze, als sie mobilisieren kann". 2) Die digitale Revolution wird zahlreiche...Tätigkeiten überflüssig machen. 3) Außerdem ergibt sich eine negative Rückkopplung auf die Löhne der verbliebenen Arbeiter: "Niedrigere Löhne bedeuten eine höhere Abhängigkeit von Krediten.". Dadurch würden mehr Menschen in "Zwangsarbeit" gedrängt. 4) Die Arbeiter stünden vor einer "trostlosen Zukunft", sie würden austauschbar. 5) Kosic prophezeit "Job-Auktionen", in denen Arbeiter mit minimaler Verhandlungsmacht ihre Arbeitskraft versteigerten. 6) "Das ist eine Umwandlung von einer Gesellschaft der Arbeitnehmer zu einer Gesellschaft der Arbeitgeber.".
Antwort von Ylander , geschrieben am 19.05.2025, 16:21 Uhr :
Auf den Eintritt dieser Prohepeizungen warte ich noch händeringend. Die Realität ist leider eine andere: Gewerkschaften erpessen viel zu hohe Löhen für die Herrscharen der Geringqualifizierten, und die SPD fordert die noch weitere Anhebung eines jetzt schon nicht vertretbaren Mindestlohnes per rechtswidrigem gesetzlichen Eingriff in die Tarifautonomie .
Antwort von KGAL , geschrieben am 19.05.2025, 19:23 Uhr :
Z.C.5) in denen Arbeiter mit minimaler Verhandlungsmacht ihre Arbeitskraft versteigerten.>>Das gab es schon ab Anfang 2000 in D, genannt Arbeiterstrich. "Niedrigere Löhne bedeuten eine höhere Abhängigkeit von Krediten.> heißt es nicht bei den Banken, Bonität voraus gesetzt, da wird es bei niedrigen Löhnen aber schon schwieriger mit dem Kredit. 1) "Zum ersten Mal seit der industriellen Revolution zerstört neue Technologie mehr Arbeitsplätze, als sie mobilisieren kann".>> Da sind aber unterschiedliche Zahlen der Institute im Umlauf, einmal der Verlust von 170 Mio. Arbeitsplätzen,dagegen 92 Mio. neue Arbeitsplätze in der Welt, ein Anderes redet vom Verlust von 300 Mio. Arbeitsplätzen weltweit, somit kommen unterschiedliche Zahlen auf das Tablett, da sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht belegbar oder das Gegenteil erwiesen ist, kann sich jeder als Experte ausgeben,ob mit Wissen oder Unwissen. Aleksandar Kosic, Managing Director auf den sie sich berufen, ist mir im Digitalen nicht bekannt.
Kommentar 44: Spionageabwehr schreibt am 19.05.2025, 11:54 Uhr :
Tagesschau: „Prozessauftakt in Frankfurt Datenschützer verklagen Bahn wegen App DB Navigator“. „Die App DB Navigator sammle zu viele Daten der Nutzer und leite sie an Unternehmen wie Google und Adobe weiter.“ Das ist das Hauptproblem bei Digitalisierung, was man auch immer darunter versteht. „Muss ja“, sagt Caro Wißing. Muss nicht, sage ich und kaufe die Fahrkarte am Schalter mit Bargeld nach alter Väter Sitte. Auf Apps die man nicht braucht sollte man verzichten, auch wenn im Supermarkt mit winzigen Preisnachlass gewunken wird. Wozu brauche ich eine WDR-App? Wo arbeitet der WDR mit Drittanbietern zusammen? Ein Klick auf „Datenschutz“ ganz unten gibt einige Antworten. Mit Blockern für Tracker und Skripte kann man sich selbst überlegen was erlaubt oder lieber nicht. Was dann nicht mehr funktioniert – braucht man auch nicht.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 19.05.2025, 14:14 Uhr :
Ihre Ansicht: "Mit Blockern für Tracker und Skripte kann man sich selbst überlegen was erlaubt oder lieber nicht. Was dann nicht mehr funktioniert – braucht man auch nicht". Da haben Sie recht. ´Wenn eine Online-Zeitung, eine Webseite um sie lesen zu können ein Abo/App verlangt, dann ist wird sie für mich uninteressant. Mit der Zeit kommt man darauf, besser zu verzichten. Die Benutzer vom Internet lernen mit der Zeit viel mit.
Kommentar 43: Anonym schreibt am 19.05.2025, 09:59 Uhr :
Besonders Digitalisierung wird den Orwellschen Überwachungsstaat weiter rasant beschleunigen , die Redefreiheit weiter erodieren ; es genügt aktuell bereits , Politiker zu kritisieren, Witze uber sie , z.B. den Islam oder ihre Vertreter zu reissen, um Ärger mit dem Staatsanwalt zu bekommen. So schnell, wie die Redefreiheiheit. des Art. 5 GG in den 3 Jahren Ampelperiode administrativ attackiert worden ist, kann man gar nicht gucken . Das zeigt sich auch im öffentlichen Diskurs in D , der immer eintöniger wird : Wer sich politisch nicht korrekt ausdrückt, mit der Masse nicht opportun mitheult, gilt schnell als "Querulant,Extremist, Demokratie-, Verfassungsfeind" .
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 19.05.2025, 11:18 Uhr :
Es kommt darauf an, wie die Sprache der Kritik gesetzt wird, ob die Demokratie dabei missbraucht wird. Ja, es stimmt allerdings beim öffentlichen Diskurs, dass diskutieren nicht mehr die Kraft aufbringt. Der Grund dürfte auch daran liegen, weil viele Leute keinen Bock mehr haben sachlich zu diskutieren. Probleme die sie ansprechen, will doch keiner mehr hören, es sind zu viele geworden in Deutschland. Was nützen im Minutentakt gesendete Kommentare bei Foren, wenn sie keiner mehr liest? Deutschland Politik spricht mir zu viel von „Wende“ in Deutschland, die Bürger sollen sich drehen wie eine Fahne im Wind. Nicht nur manche Bürger machen Täter zu Opfer, wenn sie ihre Meinung sagen, dafür sorgt schon die Politik selbst. Gegen den Strom der Masse zu schwimmen, manchmal ist es rein nach dem „eigenen Bauchgefühl“ gut angebracht, man sollte es aber mit Vorsicht anbringen ohne Missverständnisse zu erzeugen. Oft nicht einfach, bei der Spaltung in der Gesellschaft.
Kommentar 42: Das sind die Fakten : schreibt am 19.05.2025, 09:04 Uhr :
Mit Digitalisierung .KI oder ohne : Solange nur ein Sozi, ein Merkelianer, ein Greenhorn in den aufgeblähten, weltteuersten dt. Parlamenten nur einen Pups in die ganze Welt hörbar losläßt, müssen wir als EU-Hochleistungsmelkkühe den ganzen Planeten alimentieren. Das ist unser trauriges Michelschicksal. Wir haben unter ihnen nur das Pech gehabt , in Kuli- Germoney als Deutsche geboren zu sein. Wir werden weltweit nur respektiert, wenn unsere sog. "Volksvertreter" mit dem Scheckbuch in der Tasche herumreisen und mit unserer hart erackerten Kohle jeden Furz, der auf dem Planeten unkontrolliert entweicht , bedient.
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.05.2025, 11:29 Uhr :
Der Michel, der es wagt, das administrative Spiel nicht mehr mitzumachen und etwa den im Raum stehenden "großen Elefanten" zu benennen, steht schon mit einem Bein im Knast und wer den Fehler macht, seinen Namen unbedacht bei irgend einer migrationskritischen Oranisation . einer falschen Partei zu setzen, ist häufig ewig im Netz zu identifizierbar und dann eventuell ewig besonders von Berufsverbot im öffentl. Dienst bedroht, wie in den 1970er Jahren bereits. Damals gabs aber keine noch Digitalisierung/eine Datenvernetzung, kein Internet, so daß die Folgen einer Meinungsäußerung heute viel schlimmer sein können, als damals.
Antwort von Nota bene , geschrieben am 19.05.2025, 11:35 Uhr :
Behauptungen, realitätsferne wie die Ihren zumal, werden nicht dadurch Fakten, dass man behauptet, sie seien es.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 19.05.2025, 12:01 Uhr :
@Anonym, man kann es auch übertreiben mit ewiger Schwarzmalerei. Das bringt Ihnen und den Mitmenschen gar nichts. Die Schweizer Presse schrieb schon vor Jahren " Deutschland ist ein Jammerland" geworden.
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.05.2025, 18:44 Uhr :
Die New York Times setzt aktuell zwar große Hoffnungen in die Politik von Merz, daß er uns noch einmal vor dem Untergang, den Folgen Merkelscher ruinöser Refugee-Welcome-Politik retten kann Aber darauf kann sie und wir vergebens warten , solange die Bahnhofsklatscher und Teddybärwerfer aus 2015 , die die SPD und Bündnis Grüne inzwischen restlos gekapert haben , dort weiterhin mit Kerzen in der Hand, Lichterketten bildend. borniert realitätsverweigernd vorturnen , wo die Reise mit uns hingehen soll, nämlich direkt in die Steinzeit zu Fred Feuerstein. Wilma und Dino , ins Kalifat oder so ähnlich l Glaubt es mir, denn ich mach mit Euch keine Scherze.
Antwort von @Brigitta , geschrieben am 20.05.2025, 02:03 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 20.05.2025, 19:34 Uhr :
@Anonym von 18:44, scheint zu früh für einen Absacker gewesen zu sein, weil der Antwort- Kommentar beim Thema fremd ging.
Kommentar 41: Winston Smith schreibt am 19.05.2025, 01:06 Uhr :
Bei Orwells 1984 konnte der Bildschirm nicht nur empfangen sondern auch zum Big Brother senden. Mein Fernseher kommt nicht ans Internet. Smart-TV brauche ich nicht denn Smart bin ich selbst. Schnelle Leitungen um Nachrichten aus aller Welt zu empfangen unterstütze ich uneingeschränkt, hilft gegen die öffentlich rechtliche Filterblase im eigenen Lande. Hab`s getestet, über IP-TV kann ich Fernsehen aus China problemlos empfangen. Könnte ich die chinesische Sprache auch noch verstehen wäre das ein wenig besser. Aber den Teil Informationsbeschaffung für Bürger unterstütze ich voll und ganz. In der andere Richtung mit persönlichen Daten senden bin ich skeptisch. „Big Brother is watching you“, wer immer auch der „große Bruder“ sein mag. Da gehe doch lieber zu Fuß zum Amt, wenn man dann noch einen Termin bekäme und Daten in Ämtern besser gegen Hacker geschützt wären könnte man zufrieden sein.