Handwerker Oliver Pesse auf der Walz mit dem "Anhalterdaumen"

Handwerker Oliver Pesse auf der Walz mit dem "Anhalterdaumen"

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Als Handwerker auf der Walz Drei Jahre ohne Handy und Zuhause

Stand:

Olli reist per Anhalter durch Europa, arbeitet bei Fremden und schläft, wo es gerade passt. Manchmal unter einer Brücke, einmal sogar beim deutschen Botschafter in Athen. Olli ist Handwerker und auf der Walz - wir haben ihn in Soest getroffen.

Von Clara Becker

Olli sitzt am Küchentisch auf dem Hof von Thomas Gutwin in Soest. Vor ihm steht eine Tasse Kaffee, um ihn herum wuseln Menschen. Seit drei Wochen schläft er hier in einem richtigen Bett, kann duschen, wann er will und seine Sachen waschen. Für den 26-Jährigen fühlt sich das inzwischen wie Luxus an.

Denn Olli hat seit einem Jahr kein Zuhause mehr. Er ist Zimmerer und auf der Walz. Meistens weiß er morgens noch nicht, wo er abends schlafen wird. Mal kommt er bei Menschen unter, die er unterwegs kennenlernt. Ansonsten eben draußen im Schlafsack.

"Ich war vor Wanderschaft jemand, der alles gerne abgeklärt hatte", erzählt Olli. Auch seine Urlaube waren durchgeplant. "Sonst hat das für mich nicht funktioniert."

Heute packt er seine Sachen in einen Beutel, stellt sich an die nächste Landstraße und hofft, dass ihn jemand mitnimmt. Wohin? Das entscheidet er oft erst unterwegs. Je nachdem, wo er als nächstes arbeiten könnte. Die Ungewissheit macht ihm keine Angst mehr. 

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Auf der Walz: Drei Jahre ohne Handy

Als Olli vor einem Jahr seine Heimat Wittstock/Dosse in Brandenburg verließ, war das anders. Sein Handy hat er vor seiner Abreise an die Wand genagelt. Denn das darf er auf der Walz nicht dabei haben - eine alte Handwerker-Tradition.

Am Ortsschild hat er sich noch mit Freunden und seiner Familie eine halbe Flasche Schnaps geteilt und den Rest vergraben. Dann ging es los. Es gibt ein paar strenge Regeln: Seinem Zuhause darf Olli sich in den drei Jahren auf Wanderschaft nicht nähern, seine Arbeitskluft muss er in der Öffentlichkeit immer tragen und seinen Hut darf er draußen nie absetzen.

Statt mit der Navigationsapp auf dem Handy reist Olli seitdem mit einer Landkarte. Am Anfang fiel ihm das schwer, erzählt er. In den ersten Tagen hat er immer wieder reflexartig in die Hosentasche gegriffen, um sein Handy rauszuholen. Jetzt läuft er pfeifend und fröhlich über Landstraßen und Feldwege, bleibt ab und zu stehen und sagt etwas wie: "Herrlich, diese Landschaft! Oder?"

"Ob man draußen schläft oder nicht, ist einem eigentlich relativ egal." Wandergeselle Olli

"Es hat sich eine gewisse Ruhe eingestellt", erklärt er. "Man sagt so nach einem Jahr ist man auf der Straße angekommen. Ob man draußen schläft oder nicht, ist einem eigentlich relativ egal. Trampen macht viel mehr Spaß, man achtet einfach mehr auf die Landschaft, mehr auf die Umgebung."

Mal eben nach dem Weg schauen oder eine Verbindung suchen, das geht unterwegs nicht. Olli muss jeden Tag auf fremde Menschen zugehen, sie nach dem Weg oder einer Mitfahrgelegenheit fragen. Inzwischen kennt er auch schon die besten Tricks fürs Trampen, zum Beispiel: immer Polizisten nach dem Weg fragen, die wissen meistens wohin.

Heute glaubt er, dass genau das etwas mit ihm gemacht hat. Er sei offener geworden. Jetzt macht ihm eher der Gedanke an einen "nine to five"-Job Angst.

Handwerker Oliver Pesse auf der Walz steht neben einer Landstraße bei Soest, während ein Auto vorbeifährt

Trampen macht ihm Spaß, erzählt Olli.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Wie kommt man auf der Straße klar?

Ganz allein war Olli am Anfang aber nicht. Die ersten Schritte auf der Walz hat er gemeinsam mit Fabio gemacht, einem Wandergesellen, der schon länger unterwegs ist.

"Losbringen" heißt das auf der Walz. Ein erfahrener Wandergeselle zeigt dem Neuen, wie er Arbeit findet, wo er unterkommen kann und wie er ohne eigenes Auto und Smartphone in andere Länder reist. Beim Rolandschacht, dem Verband aus Wandergesellen, zu dem Olli gehört, wird dieser Begleiter "Exportgeselle" genannt.

Gemeinsam sind sie erstmal in die Schweiz. Dann war Olli auf sich allein gestellt und ist weiter nach Bremen. Inzwischen weiß er, wo das Reisen per Anhalter gut funktioniert - und wo weniger. Auf dem Land sei es meistens einfacher. Die Menschen kennen die Tradition eher, Arbeit lässt sich leichter finden und auch irgendwo mit dem Schlafsack unter freiem Himmel zu übernachten, ist unkomplizierter.

Er war auch schon in Italien, Griechenland und Portugal. Einen Lieblingsort könnte er nicht aussuchen, jede Station war irgendwie besonders. Aber einen Ort, an den er nicht nochmal will, weiß er: Berlin - das ist ihm zu groß, zu wuselig, mit zu vielen Leuten.

Die Walz: kein dreijähriger Urlaub

Was erstmal nach viel Abenteuer klingt, ist auch harte Arbeit. Olli hat eine dreijährige Ausbildung zum Zimmerer gemacht. Und arbeitet auf der Walz in unterschiedlichen Betrieben oder auf dem Bau. Wenn er an einem neuen Ort ankommt, fragt er nach Arbeit und nimmt oft, was er kriegen kann. Mal bleibt er dort nur ein paar Tage, mal länger. Wenn er arbeitet, bekommt er seinen Gesellenlohn.

Genau das ist ein wichtiger Teil der jahrhundertealten Tradition. Wandergesellen sollen nicht einfach nur möglichst weit reisen. Sie arbeiten bei unterschiedlichen Meistern und lernen andere Techniken, Arbeitsweisen und Betriebskulturen kennen.

Handwerker Oliver Pesse auf der Walz bei Soest

Es geht nicht um Geld, sondern um Wissen - Olli auf der Walz.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Wie viele Wandergesellen gerade unterwegs sind, wird nicht zentral erfasst. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks schätzt, dass jedes Jahr etwa 500 bis 600 Wandergesellen in Deutschland auf die Walz gehen. Das sind nicht mal 1 Prozent der Handwerker, die ihre Gesellenprüfung in einem Jahr bestehen.

Geld habe er nie viel dabei, sagt Olli. Gerade so viel, dass er gut auskommt. "Mit 5 Euro gehste los und mit 5 Euro kommste zurück. Die Walz ist nicht dafür gedacht, sich materiell zu bereichern. Die Walz ist dafür gedacht, um sich zu bereichern an Erfahrung, an Wissen."

Ein Zuhause auf Zeit in Soest

Vielleicht erklärt das auch, warum sich Olli in Soest bei Dackdeckermeister Thomas Gutwin und seiner Familie so wohl fühlt. Eigentlich wollte er nur eine kurze Pause machen: nicht jeden Tag überlegen, wie es weitergeht, sondern ankommen, arbeiten und erstmal durchatmen. 

Gutwin Wandergesellen

Bei Thomas Gutwin (Mitte) kann Olli durchschnaufen.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Die Gutwins nehmen seit acht Jahren Wandergesellen auf und behandeln sie wie Familie. Olli nennt Thomas und seine Frau Wiebke sogar "Vater" und "Mutter". Ihr Hof hat sich in der Community schon herumgesprochen. Wer eine Pause braucht oder krank wird, kann auch mal länger bleiben. Anmelden muss sich hier niemand. 

Die Familie weiß nie, wie viele Menschen abends mit am Tisch sitzen. Oder sie stehen morgens auf und finden einen Wandergesellen im Schlafsack auf der Wiese liegen. Selbst an Weihnachten standen schon unangekündigt Wandergesellen vor der Tür. Dann, sagt die Familie, gibt es eben einen Topf Nudeln mehr.

Gutwin Wandergesellen gemeinsam am Tisch

Die Gutwins wissen nie, wie viele abends mit am Tisch sitzen.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Thomas' Tochter Janne ist 23 und kennt es seit ihrer Kindheit nicht anders, als dass fremde Wandergesellen auf dem Hof ein und aus gehen. Für sie sind es "Brüder auf Zeit".  Viele ehemalige Wandergesellen halten bis heute Kontakt zur Familie, schreiben Briefe oder kommen wieder vorbei. Einige haben sogar sichtbare Erinnerungen hinterlassen.

Ein Schmied hat den Zaun gefertigt, eine Kirchenmalerin einen Gullideckel auf der Terrasse bemalt. Andere haben beim Bad, am Wintergarten oder an anderen Teilen des Hofes mitgebaut. Für Thomas und seine Familie sind es Erinnerungen - an jeden einzelnen Wandergesellen und die schöne gemeinsame Zeit.

Geschenk vom Steinmetz am Eingang des Hofes

Die Gesellen auf Gutwins Hof hinterlassen sichtbare Spuren - so wie dieses Geschenk von einem Steinmetz am Eingang.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Manchmal kommen Wandergesellen hier in Soest sogar mit Knochenbrüchen und Verstauchungen oder Windpocken und Fieber an. Dann kümmern sich die Gutwins um sie, fahren sie ins Krankenhaus und zu Arztterminen.

"Ich will keine Gäste, ich will Kinder", sagt Thomas. "Das ist halt so, wenn die Gesellen irgendwo sind, dann ist man Vater und Mutter. Die Kinder von uns sind ihre Schwestern und dann ist es wie ein Familienaufenthalt und man fühlt sich wohl und das ist, glaube ich, das Wichtigste."

Thomas Gutwin

Empfängt Wandergesellen wie eigene Kinder: Thomas Gutwin aus Soest.

Bildquelle: WDR/Julia Hombach

Olli reist zwar ohne festes Zuhause durch die Gegend. Ganz auf sich allein gestellt ist er deshalb noch lange nicht. Hinter der Walz steckt ein Netzwerk aus anderen Gesellen, Handwerksbetrieben und Menschen wie den Gutwins, bei denen er auch mal für ein paar Wochen bleiben kann.

Wenn der Hund nicht mehr bellt, ist Zeit zu gehen

Soest ist für Olli trotzdem nur eine Station auf der langen Reise. Ein fester Schlafplatz, eine Dusche, jeden Abend dieselben Menschen am Tisch - gerade hat er sich daran gewöhnt, dann geht es auch schon weiter.

Denn es gibt da einen Spruch unter Wandergesellen: Wenn der Briefträger schon mit dem Namen grüßt und der Hund nicht mehr bellt, wird es Zeit weiterzuziehen.

"Sonst bin ich halt erst Samstag da, dann ist das auch egal." Wandergeselle Olli

Abschiede gehören für Olli inzwischen genauso zu seinem Leben wie das Ankommen. "Man reist irgendwo ab und einerseits hat man sich so ein bisschen an den Ort gewöhnt. Andererseits freut man sich auch sehr auf was Neues." Das gehört zur Walz dazu. Ollis nächstes Ziel ist Aurich, dort will er einen Freund besuchen. Ob er es an diesem Tag dorthin schafft, weiß er nicht. Und falls das nicht klappt? "So nen richtigen Plan B hab ich nicht. Sonst bin ich halt erst Samstag da, dann ist das auch egal", sagt er.

Vor einem Jahr wäre genau das für Olli wahrscheinlich nicht denkbar gewesen. Heute packt er seine Arbeitskleidung, ein paar Wechselsachen, seine Badehose und einen Schlafsack in seine "Charlottenburger". Zusammengebunden sehen die aus wie ein kleiner Rucksack aus Tüchern. Zum Wander-Outfit gehört auch der "Stenz", ein besonderer Wanderstock, den jeder Wandergeselle dabei hat.

Das Leben nach der Walz: Erstmal zurück zur Feuerwehr

Noch ungefähr zwei Jahre soll Ollis Walz dauern. Danach darf er wieder nach Wittstock/Dosse zurück. Eigentlich müsste man meinen, dass die Rückkehr nach Hause der einfache Teil ist. Olli sieht das anders. Auf die Frage, was schwieriger sei - loszugehen oder zurückzukommen - antwortet er sofort: "Zurückkommen! Auf jeden Fall."

Ein Jahr hat gereicht, um Dinge normal werden zu lassen, die früher überhaupt nicht zu Olli gepasst hätten. Draußen schlafen. Fremde Menschen um Hilfe bitten. Nicht wissen, wie er von A nach B kommt. Nicht wissen, wo er morgen sein wird.

Wie es sich nach drei Jahren anfühlt, wieder einen festen Alltag zu haben, kann er heute noch nicht wissen. Eine Sache hat Olli aber schon geplant. Wenn er irgendwann wieder zu Hause ankommt, will er als Erstes zurück zur Freiwilligen Feuerwehr. Was bis dahin passiert, weiß Olli noch nicht. Und damit kann er mittlerweile ziemlich gut leben.

Wandergesellen gehen auf die Walz

Wandergesellen bei Essen: Hier erklären wir die wichtigsten Begriffe.

Bildquelle: WDR / dpa / Fabian Strauch

Die Walz - Regeln, Tradition und Begriffe

Die Walz, auch Gesellenwanderschaft genannt, ist eine jahrhundertealte Handwerkstradition. Nach ihrer Ausbildung ziehen junge Gesellinnen und Gesellen für mehrere Jahre von Ort zu Ort und arbeiten in unterschiedlichen Betrieben. Dabei sollen sie neue Techniken und Arbeitsweisen kennenlernen, aber auch selbstständiger werden und Erfahrungen außerhalb ihrer Heimat sammeln.

Teile der Tradition reichen bis ins Hochmittelalter zurück. Um 1400 verbreitete sich die Gesellenwanderung im deutschsprachigen Raum. Später war sie für viele Handwerker sogar verpflichtend. Heute ist sie freiwillig. Seit 2014 ist die Walz Immaterielles Kulturerbe. Hier klären wir die wichtigsten Fragen dazu:

Traditionell dauert die Walz mindestens drei Jahre und einen Tag. Je nach Gesellenvereinigung können die Regeln abweichen. Wandergesellen dürfen auch länger unterwegs sein.

Das hängt vom jeweiligen Schacht - also dem Gesellenverband - ab. Typische Voraussetzungen sind:

  • eine abgeschlossene handwerkliche Ausbildung
  • Unter 30 Jahre alt
  • keine Schulden
  • keine Vorstrafen
  • unverheiratet und ohne Kinder

Die genauen Aufnahmebedingungen unterscheiden sich zwischen den Vereinigungen. 

Ein Schacht ist eine traditionelle Vereinigung von Wandergesellen. Die verschiedenen Schächte haben eigene Regeln, Rituale und Erkennungszeichen.

Olli gehört zum Rolandschacht, der 1891 gegründet wurde. Sein Erkennungszeichen ist die blaue "Ehrbarkeit", ein blaues Band an der traditionellen Kluft. Der Rolandschacht nimmt ausschließlich Männer auf. Andere Vereinigungen stehen auch Frauen offen. Daneben gibt es "Freireisende", die keinem Schacht angehören.

Eine Statistik gibt es nicht, weil Wandergesellen nicht zentral registriert werden und die einzelnen Vereinigungen unabhängig voneinander arbeiten. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Rolandschacht gehen von jährlich ungefähr 500 bis 600 neuen Wandergesellinnen und Wandergesellen im deutschsprachigen Raum aus. Weniger als ein Prozent der jungen Handwerkerinnen und Handwerker, die jährlich ihren Gesellenbrief erhalten, entscheiden sich für eine Walz.

Besonders verbreitet ist die Tradition bei Zimmerern, Tischlern, Maurern, Dachdeckern und Steinmetzen. Insgesamt sind aber deutlich mehr Handwerksberufe vertreten.

Neue Wandergesellen ziehen nicht unbedingt vom ersten Tag an allein los. Ein erfahrener Wandergeselle begleitet sie am Anfang und zeigt ihnen, wie das Leben unterwegs funktioniert: Arbeit und Schlafplätze finden, trampen, Kontakte knüpfen und mit den Regeln der Walz klarkommen. Beim Rolandschacht wird der erfahrene Wandergeselle "Exportgeselle" genannt.

Während ihrer Wanderschaft müssen Gesellen Abstand zu ihrer Heimat halten. Die Entfernung unterscheidet sich je nach Schacht. Für Olli gilt ein Bannkreis von 60 Kilometern Luftlinie um Wittstock/Dosse. Diesen Bereich darf er während seiner Walz grundsätzlich weder betreten noch durchfahren.

Auch das hängt von den jeweiligen Regeln ab. Als Mitglied des Rolandschachts reist Olli ohne eigenes Handy. Die Idee dahinter: Wandergesellen sollen sich nicht ständig digital orientieren, sondern Menschen ansprechen und sich mit ihrer Umgebung auseinandersetzen. Ein geliehenes Telefon kann trotzdem genutzt werden, etwa um Kontakt aufzunehmen.

Die Walz bedeutet nicht, dass Gesellen ohne Lohn arbeiten. Wenn sie in einem Betrieb beschäftigt sind, bekommen sie den jeweiligen Gesellenlohn. Das Arbeiten an unterschiedlichen Orten ist ein zentraler Teil der Wanderschaft: Die Gesellen sollen verschiedene Betriebe, Techniken und Arbeitsweisen kennenlernen.

Die traditionelle Kleidung der Wandergesellen wird Kluft genannt. Details unterscheiden sich je nach Handwerk und Schacht. Typisch sind unter anderem Schlaghose, Weste, Jackett, weißes Hemd und Hut.

Der Charlottenburger, kurz "Charlie", ist ein großes Tuch, in das Wandergesellen ihre persönlichen Sachen einwickeln und auf der Reise transportieren.

Der Stenz ist der traditionelle Wanderstock. Form und Aussehen unterscheiden sich von Geselle zu Geselle.

Im Wanderbuch wird die Reise dokumentiert. Dort sammeln Wandergesellen unter anderem Stempel, Arbeitsnachweise und Erinnerungen an ihre verschiedenen Stationen.

Unsere Quellen:

  • Interview mit Oliver Pesse
  • Eindrücke und Gespräche der Reporterin vom Gutwin-Hof
  • Informationen vom Zentralverband des Deutschen Handwerks
  • Informationen vom Rolandschacht

Dieser Beitrag liefert Informationen zum WDR Die andere Frage Youtube-Video, "Er darf nicht nach Hause: 3 Jahre als Handwerker auf Wanderschaft" vom 27.08.2026, 16 Uhr.

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