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Lola Young

Global Pop News 08.09.2026 Lola Young setzt sich für Mental Health ein

Stand:

Lola Young mit Charity-Aktion für Mental-Health-Awareness |Macklemore reagiert auf Petition gegen ihn

Von Anne Lorenz & Anna Kravcikova

Lola Young setzt sich für Mental Health ein

Global Pop News 08.09.2026 1 Min. 55 Sek. Verfügbar bis 07.09.2028 COSMO Von Anne Lorenz

Der britische Popstar macht sich mit einer Charity-Aktion für psychische Gesundheit stark. Vor zwei Jahren ist Lola Young mit ihrem Hit "Messy" von einem Tag auf den anderen raketenhaft durchgestartet. In den Lyrics spricht sie offen über ihren täglichen Struggle mit ADHS, Schizophrenie und manischen Depressionen. Damit hat sie tausenden jungen Menschen Mut gemacht, die mit ähnlichen Problemen kämpfen.


Lola Young vs. Misery

Der britische Popstar macht sich mit einer Charity-Aktion für psychische Gesundheit stark. Vor zwei Jahren ist Lola Young mit ihrem Hit "Messy" von einem Tag auf den anderen raketenhaft durchgestartet. In den Lyrics spricht sie offen über ihren täglichen Struggle mit ADHS, Schizophrenie und manischen Depressionen. Damit hat sie tausenden jungen Menschen Mut gemacht, die mit ähnlichen Problemen kämpfen.

Jetzt hat sich die 25-Jährige mit der Wohltätigkeitsorganisation CALM zusammengetan, um Awareness für psychische Gesundheit und Suizidprävention in den Fokus zu rücken. Die Organisation betreibt eine Mental-Health-Hotline, mit der sie jungen Menschen in akuten psychischen Notsituationen wie zum Beispiel Selbstmordgedanken beisteht. Dafür will Lola Young nicht nur Bewusstsein schaffen, sondern auch Geld sammeln.

 Das macht die Britin mit einem Fan-Shirt zu ihrer Single "Flickers Of Light". Darin singt Lola Young "Nach jeder Nacht kommt ein Morgen". Sie hat den Song in einer Zeit geschrieben, in der sie kaum noch Hoffnung sehen konnte. Lola Young musste nach ihrer Ohnmachtattacke beim Coachella-Festival in Kalifornien im Sommer ja eine Zwangspause einlegen. Dabei hat sie es geschafft, ihre Kokainsucht zu überwinden.

In dieser Zeit ist die Singer/Songwriterin zu der Erkenntnis gekommen, dass man manchmal schon stolz auf sich sein darf, wenn man es einfach nur geschafft hat, aus dem Bett aufzustehen. Lola Young sagt: "Es gibt immer einen Grund, weiterzumachen!" Die hoffnungsvollen Songzeilen aus Flickers Of Light" stehen auf Lola Youngs Charity-Fan-Shirt. Alle Einnahmen gehen an CALM und die Mental-Health-Hotline der Organisation.

Macklemore reagiert auf Petition gegen ihn

Macklemore setzt sich seit Jahren deutlich für ein Ende des Kriegs in Gaza ein, indem er bei Auftritten und auf Social Media zu Solidarität mit den Menschen in Palästina aufruft. Aktuell ist er als Voract von Ed Sheeran auf Tour durch Nordamerika und sein erster Auftritt hat gleich für Diskussionen gesorgt. Er sagte: "An alle meine jüdischen Brüder und Schwestern: Kritik an Israel, Kritik an der Apartheid, die Ablehnung von Völkermord ist keineswegs eine Kritik an euch. Meine Botschaft ist eine Botschaft des Friedens. Der Liebe. Dass alle Menschen mit Würde, Respekt und Gleichberechtigung behandelt werden. Deshalb sage ich: Freiheit für Palästina. (…) Keiner von uns wird frei sein, bis wir alle frei sind.“ Diese Rede hat er auch auf Instagram geteilt mit den Worten: „Der Wunsch nach Gleichberechtigung für alle Menschen sollte nie kontrovers sein."

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Daraufhin hat die pro-israelische Gruppe Israeli-American Council eine Petition gestartet, um Macklemore von Ed Sheerans Tournee zu entfernen. Es wird von Ed Sheeran gefordert, dass er Macklemore von den verbleibenden sieben Tourterminen streichen soll. Die Petition trägt die Überschrift "Ed Sheeran – Deine Show. Deine Bühne. Deine Verantwortung!". Weiter heißt es: "Das war ein Ed-Sheeran-Konzert – keine politische Kundgebung, kein Protest und keine aktivistische Veranstaltung." Macklemore wird eine "einseitige politische Agenda" vorgeworfen, mit "voreingenommenen Aussagen" und "selektiven Bildern" aus Gaza. Außerdem wird die Frage gestellt, ob Macklemores politische Rede und die gezeigten Bilder "im Vorfeld genehmigt wurden".

Bei seinem zweiten Auftritt als Voract hat Macklemore klargestellt, dass sein Aufruf "Free Palestine" „keineswegs eine Kritik“ am jüdischen Volk sei: "Ich glaube, dass jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt, genau dieselbe Freiheit verdient." Ed Sheeran und sein Team haben sich nicht zur Situation geäußert.