WDR 3 Lieblingsstücke am 16.08.2026 : Gesangslegenden und Crossover-Jahreszeiten
Teilen Sie mit uns Ihre Lieblingsstücke!
Haben Sie ein Musikstück, das Ihnen besonders am Herzen liegt?
Eine Melodie, die Erinnerungen wachruft oder eine Geschichte erzählt?
Dann lassen Sie es uns wissen – wir freuen uns darauf!
So können Sie mitmachen:
📧 Schreiben Sie uns an: wdr3lieblingsstuecke@wdr.de
📱 Wünschen Sie sich etwas über die WDR 3 App
✉️ Oder schicken Sie uns Ihren Wunsch per Post:
WDR 3 Lieblingsstücke
Westdeutscher Rundfunk
50600 Köln
Bringen Sie Ihre Lieblingsmelodie ins Radio
- Sendehinweis: WDR 3 Lieblingsstücke | 16. August 2026, 09.04 Uhr
In den WDR 3 Lieblingsstücke am 16. August erklingt ein Werk einer fast vergessenen Klaviervirtuosin des 19. Jahrhunderts, eine Hommage an den Tenor Joseph Schmidt, persönliche Erinnerungen an Christa Ludwig und weitere Werke von Telemann, Dvořák bis Vivaldi.
Eine Hörerin wünschte sich Sophie Menters selten gespieltes Konzert im ungarischen Stil, nachdem sie das Werk zufällig im Radio kennengelernt hatte und von der Musik ebenso fasziniert war wie von der außergewöhnlichen Lebensgeschichte der einst gefeierten Pianistin.
Weitere Wünsche führen zu Künstlern, die heute seltener im Programm zu hören sind: Der Tenor Joseph Schmidt wird mit einer Auswahl seiner berühmtesten Aufnahmen gewürdigt, Christa Ludwig mit einer Folge von Schubert-Liedern. Beide Wünsche sind eng mit persönlichen Erinnerungen und der Freude verbunden, große Stimmen vergangener Generationen wiederzuentdecken.
Barocke Kammermusik von Telemann, Dvořáks liebenswerte Miniaturen und Nigel Kennedys ungewöhnliche Sicht auf Vivaldis "Sommer" aus den "Vier Jahreszeiten" überwinden schließlich stilistische Grenzen, bevor die Meisterstücke mit Mascagnis „Cavalleria rusticana“ nach Sizilien führen. Dort schließt sich der Kreis mit traditionell inspirierten Liedern von Alfio Antico interpretiert von L’Arpeggiata.
Die Musikstücke der Sendung
Leokadiya Kashperova
Le murmure des blés
Sarah Cahill, Klavier
(3'21'')
Sophie Menter
Konzert im ungarischen Stil
Leslie Howard, Klavier
Budapester Symphoniker
Leitung: Karl Anton Rickenbacher
(17'26'')
Adolphe Adam
Le postillon de Lonjumeau
Joseph Schmidt, Tenor
Freies Orchester
Leitung: Felix Günther
(3'19'')
Eduardo Di Capua
O sole mio
Joseph Schmidt, Tenor
Salonorchester Fritz Brunner
Leitung: Felix Günther
(3'00'')
Luigi Denza
Funiculi funicula
Joseph Schmidt, Tenor
Freies Orchester
Leitung: Felix Günther
(3'26'')
Luigi Biscardi
L'ariatella
Joseph Schmidt, Tenor
Freies Orchester
Leitung: Otto Dobrindt
(3'44'')
Georg Philipp Telemann
Quartett A-Dur, TWV 43:A4
Wilbert Hazelzet, Traversflöte
Reinhard Goebel, Violine
Jaap ter Linden, Violoncello
Henk Bouman, Cembalo
(9'10'')
Antonín Dvořák
Miniaturen, op. 75a
Josef Suk, Violine
Miroslav Ambros, Violine
Karel Untermüller, Viola
(14'21'')
Franz Schubert
Der Musensohn, D 764
Ganymed, D 544
Gretchen am Spinnrade, D 118
Ellens Gesang III, D 839
An die Musik, D 547
Erlkönig, D 328
Lachen und Weinen, D 777
Christa Ludwig, Mezzosopran
Geoffrey Parsons, Klavier
(25'57'')
Antonio Vivaldi / Nigel Kennedy
Konzert g-Moll, RV 315: Der Sommer
Nigel Kennedy, Violine
Orchestra of Life
(14'02'')
William Byrd
The Battle / The Galiard for the Victory
Bob van Asperen, Cembalo
(8'24'')
Auflösung Musikrätsel
Nikolai Rimski-Korsakow
Scheherazade op. 35
Midori Seiler, Violine
Anima Eterna
Leitung: Jos van Immerseel
(43'06'')
12:00 - 12:04 Nachrichten
danach
Meisterstücke
danach:
Pietro Mascagni
Cavalleria rusticana (Ausschnitt)
Carlo Bergonzi, Tenor
Maria Gracia Allegri, Alt
Giangiacomo Guelfi, Bariton
Adriane Martino, Mezzosopran
Fiorenza Cossotto, Mezzosopran
Coro del Teatro alla Scala di Milano
Orchestra del Teatro alla Scala di Milano
Leitung: Herbert von Karajan
(21'20'')
Pietro Mascagni
Mein erster Walzer
Sergei Galaktionov, Violine
Filarmonica '900 del Teatro Regio di Torino
Leitung: Gianandrea Noseda
(9'31'')
Alfio Antico
Silenzio d'Amuri
Luna lunedda
Alfio Antico, Gesang
Marco Beasley, Gesang
L'Arpeggiata
Leitung: Christina Pluhar
(6'43'')
Moderation: Christian Möller
Redaktion: Susanne Rump