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Logenplatz in der Natur: Wo Europas Vögel rasten

Der Blick durch die Holzluke zeigt Einblicke in die geschützte Vogelwelt der Rieselfelder. Einst die größte biologische Abwasserreinigungsanlage Westfalens, heute ein international wertvolles EU-Vogelschutzgebiet.

Rieselfelder Münster: Blick über das Wasser mit blauem Himmel

Auf etwa 430 Hektar erstreckt sich hier ein Mosaik aus Flachwasserteichen und Schlammflächen – eine überlebenswichtige Raststation für Tausende Zugvögel auf ihrem Weg durch Europa.

Auf etwa 430 Hektar erstreckt sich hier ein Mosaik aus Flachwasserteichen und Schlammflächen – eine überlebenswichtige Raststation für Tausende Zugvögel auf ihrem Weg durch Europa.

Ein hölzerner Naturlehrpfad führt von der Biologischen Station mitten durch die Schilflandschaft, in der viele seltene Tierarten leben.

Die beiden Hobby-Ornithologen Nils und Kathelyn sind aus Südafrika angereist, um ihre Familie zu besuchen. Bei dieser Gelegenheit nutzen sie die Chance, das einzigartige EU-Vogelschutzgebiet zu erkunden.

Sanfte Wellen, aufmerksamer Blick: Die Rieselfelder bieten auch Nutrias einen optimalen Lebensraum direkt am Wegesrand.

Überlebenswichtiges Dickicht: Das dichte Schilf bietet seltenen Vögeln idealen Schutz und erinnert an die Vergangenheit des Gebiets als biologische Abwasseranlage.

Gut getarnt im Dickicht: Die gelben Halbmonde am Hinterkopf verraten die ungiftige Ringelnatter bei ihrem Streifzug durch die Rieselfelder.

Stand: 15.07.2026, 14:35 Uhr