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Vom 18. bis zum 21. Januar 2023 stieg im niederländischen Groningen wieder einmal das Eurosonic Noorderslag Festival (ESNS), der wohl wichtigste Umschlagplatz für aktuelle und brandheiße europäische Musik. Rockpalast präsentierte die Opening Night am 18. Januar 2023.
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Die blutjunge Band aus Groningen schafft den Spagat zwischen Britpop, Surf Rock und Indie. Große Melodien treffen auf teils minimalistische, teils hart rockende Parts. The Vices präsentieren sich mit viel ungestümer Spielfreude und Enthusiasmus. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Das Quintett um Gitarrist/Sänger William Turner und Sängerin Georgie Fuller ist selbstbewusst retro. The Heavy Heavy machen Rock'n'Roll in reinster Form, zeitlos interpretiert und voller Spielfreude. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Das Trio aus Belfast mit den beiden Frontfrauen Mollie McGinn und Orlaith Forsythe hat sich ganz dem groovigen Riff-Rock verschrieben. Klassische Rockbands wie Cream, Led Zeppelin, Joan Jett und Fleetwood Mac standen hier Pate, aber auch Zeitgenössisches wie Tame Impala oder Royal Blood. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Was als Spaßprojekt in einer Küche in Dublin begann, ist eine beliebte Festivalband geworden: The Scratch mischen akustische Gitarren mit Metal-Elementen und irischem Folk – heraus kommt eine ganz eigene Mischung voller Humor, dargeboten mit starkem irischem Akzent. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Gallus haben sich in kurzer Zeit einen guten Namen in ihrer Heimat Schottland erspielt. Die Fünf überzeugen mit ungestümer Live-Energie und Spielfreude und mischen in ihrem Sound Elemente aus Punk und Post Punk. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18.01.2023: Ramkot machen kraftvollen, Riff-basierten und tanzbaren Alternative Rock – "Ramrock", wie sie es nennen. Beeinflusst von Bands wie Queens of the Stone Age, The Raconteurs oder Millionaire gibt das Trio ordentlich Gas und schart immer mehr Fans um sich. | video mit Video
Eurosonic Festival - 18. Januar 2023: Das junge Trio aus Kiew macht nicht nur hervorragende Musik, sondern ist auch sehr engagiert: Auf ihrer Tour sammeln Love'n'Joy Geld für ihren Hilfsfonds "Musicians Defend Ukraine", mit dem sie Musiker-KollegInnen unterstützen, die im Krieg gegen Russland kämpfen. | video mit Video
Qlowski sind eklektisch und minimalistisch zugleich: Joy Division-hafte Parts wechseln sich bei der aus Bologna nach London übergesiedelten Band mit Noise-Elementen und Pop-Momenten ab. | video mit Video
Nina Kohout, eine junge slowakische Künstlerin, studierte Musikproduktion an der legendären BRIT School in London. Parallel hat sie an ihrer eigenen Musik gearbeitet, in der sie slowakische Folklore mit Trip-Hop- und Klassik verbindet. So hat sie einen eigenen, zeitlosen Sound geschaffen. | video mit Video
Der freie, innovative und vom New Wave beeinflusste Pop der 80er Jahre à la Talking Heads oder B-52s stand unter anderem Pate für den Avantgarde-Pop von Albertine Sarges. Doch die in Berlin geborene und aufgewachsene Singer/Songwriterin hat noch mehr Einflüsse. | video mit Video
Endlich wieder Neues aus Antwerpen: Die einstige Musikhauptstadt von Benelux bringt immer wieder musikalische Perlen hervor. Nun schenkt uns die Hafenstadt mit Sam De Nef einen jungen Singer/Songwriter, der mit akustischen und elektronischen Mitteln subtile und melodische Songs komponiert. | video mit Video
Durch diese junge Band aus dem irischen Dundalk strömt der Geist von The Pogues und The Dubliners. Die wilde anarchische Combo um die beiden Brüder Charles und Andrew Hendy und ihren Freund Sean McKenna gibt Irish Folk mit Vokuhila-Frisuren und Trainingsanzügen die Injektion jugendlichen Irrsinns, die er gebraucht hat. | video mit Video
Fotos von Love'n'Joy, The Heavy Heavy, Dea Matrona, The Vices, Gallus, Ramkot und The Scratch. | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Qlowski, Albertine Sarges, Sam De Nef, The Mary Wallopers und Nina Kohout. | bilder mit Fotostrecke
Das junge Trio aus Kiew macht nicht nur hervorragende Musik, sondern ist auch sehr engagiert: Auf ihrer Tour sammeln Love'n'Joy Geld für ihren Hilfsfonds "Musicians Defend Ukraine", mit dem sie Musiker-KollegInnen unterstützen, die im Krieg gegen Russland kämpfen.
Das Quintett um Gitarrist/Sänger William Turner und Sängerin Georgie Fuller ist selbstbewusst retro. The Heavy Heavy machen Rock'n'Roll in reinster Form, zeitlos interpretiert und voller Spielfreude.
Das Trio aus Belfast mit den beiden Frontfrauen Mollie McGinn und Orlaith Forsythe hat sich ganz dem groovigen Riff-Rock verschrieben. Klassische Rockbands wie Cream, Led Zeppelin, Joan Jett und Fleetwood Mac standen hier Pate, aber auch Zeitgenössisches wie Tame Impala oder Royal Blood.
Die blutjunge Band aus Groningen schafft den Spagat zwischen Britpop, Surf Rock und Indie. Große Melodien treffen auf teils minimalistische, teils hart rockende Parts. The Vices präsentieren sich mit viel ungestümer Spielfreude und Enthusiasmus.
Gallus haben sich in kurzer Zeit einen guten Namen in ihrer Heimat Schottland erspielt. Die Fünf überzeugen mit ungestümer Live-Energie und Spielfreude und mischen in ihrem Sound Elemente aus Punk und Post Punk.
Ramkot machen kraftvollen, Riff-basierten und tanzbaren Alternative Rock – "Ramrock", wie sie es nennen. Beeinflusst von Bands wie Queens of the Stone Age, The Raconteurs oder Millionaire gibt das Trio ordentlich Gas und schart immer mehr Fans um sich.
Was als Spaßprojekt in einer Küche in Dublin begann, ist eine beliebte Festivalband geworden: The Scratch mischen akustische Gitarren mit Metal-Elementen und irischem Folk – heraus kommt eine ganz eigene Mischung voller Humor, dargeboten mit starkem irischem Akzent.
Qlowski sind eklektisch und minimalistisch zugleich: Joy Division-hafte Parts wechseln sich bei der aus Bologna nach London übergesiedelten Band mit Noise-Elementen und Pop-Momenten ab.
Der freie, innovative und vom New Wave beeinflusste Pop der 80er Jahre à la Talking Heads oder B-52s stand unter anderem Pate für den Avantgarde-Pop von Albertine Sarges. Doch die in Berlin geborene und aufgewachsene Singer/Songwriterin hat noch mehr Einflüsse.
Endlich wieder Neues aus Antwerpen: Die einstige Musikhauptstadt von Benelux bringt immer wieder musikalische Perlen hervor. Nun schenkt uns die Hafenstadt mit Sam de Nef einen jungen Singer/Songwriter, der mit akustischen und elektronischen Mitteln subtile und melodische Songs komponiert.
Durch diese junge Band aus dem irischen Dundalk strömt der Geist von The Pogues und The Dubliners. Die wilde anarchische Combo um die beiden Brüder Charles und Andrew Hendy und ihren Freund Sean McKenna gibt Irish Folk mit Vokuhila-Frisuren und Trainingsanzügen die Injektion jugendlichen Irrsinns, die er gebraucht hat.
Nina Kohout, eine junge slowakische Künstlerin, studierte Musikproduktion an der legendären BRIT School in London. Parallel hat sie an ihrer eigenen Musik gearbeitet, in der sie slowakische Folklore mit Trip-Hop- und Klassik verbindet. So hat sie einen eigenen, zeitlosen Sound geschaffen.