Westdeutscher RundfunkLaden im Store
Vom 19. bis zum 21. Juni 2025 hat im Siegerland nun schon zum zwölften Mal das Freak Valley Festival stattgefunden – ein Muss für Fans des Stoner-, Psychedelic- und Punk-Rock. Jedes Jahr ist es ausverkauft und besticht durch eine feine Auswahl von Newcomern und etablierten Szenegrößen.
My Sleeping Karma sind ein Quartett aus Aschaffenburg, das sich ganz dem psychedelischen Rock verschrieben hat. Wie der Name vermuten lässt, spielt Spiritualität im Sound der Band eine zentrale Rolle. | video mit Video
Die Band um Sängerin Dorthia Cottrell ist seit 2008 eine Bank in Sachen Doom. Ihr dichter Sound mit Cottrells tiefen, rauchigen Vocals, episch-düsteren Gitarrensolos und schleppenden, laid back Beats ist der direkte Weg in tranceartige Zustände. | video mit Video
Das Musikerkollektiv, das zwischen London und Leicester lebt, ist zwar inspiriert von so unterschiedlichen Bands wie The Pixies, The Cure oder The Streets, doch Jools selbst stehen für rohen, lauten Gitarrensound. | video mit Video
The Dead Reds bezeichnen ihren Sound als „all original dirty British blues, psych and rock and roll“ oder als „hard, loud and a bit like Led Zep meets Guns N’ Roses“. Eindeutig hörbar ist jedenfalls, dass die Fünf aus dem südenglischen Brighton die gemeinsame Liebe zu Blues und Rock’n’Roll eint. | video mit Video
Die New Yorker von The Thing haben genau den Sweet Spot zwischen Indie Rock und Psychedelic gefunden. Ihre Einflüsse reichen von The Kinks und Cream bis zu The Brian Jonestown Massacre, King Gizzard & The Lizzard Wizzard und den Black Keys. | video mit Video
The Polvos! spielen druckvollen, energischen Psychedelic Rock. Hypnotisch-repetitive Parts wechseln sich mit catchy Passagen ab, die hin und wieder an Bands wie Hawkwind oder Monster Magnet erinnern. | video mit Video
Die Berliner Band The Ocean um Gitarrist und Songwriter Robin Staps, auch als The Ocean Collective bekannt, ist eine Gruppe furchtloser Klangforscher, die so unterschiedliche Elemente wie Post Rock und Progressive Metal, klassische Musik und Sludge in ihrem Sound verbinden. | video mit Video
Bei einem Motorpsycho-Konzert weiß man nie, was einen erwartet. Das Trio aus dem norwegischen Trondheim hat im Lauf seiner Bandgeschichte nahezu alle Spielarten des Rock durchdekliniert und klang dabei nie langweilig. | video mit Video
Passend zu ihrem Namen klingen Sacri Monti tatsächlich so, als wollten sie mit ihren fuzzy Reverbs, Seventies-Riffs und abgespaceten Jam-Tracks heilige Berge erklimmen. Ihre Einflüsse reichen von Hawkwind und Deep Purple bis Amon Düül II. | video mit Video
Early Moods ist eine Doom/Heavy-Metal-Band aus Los Angeles, Kalifornien, die mit ihrem Sound Vorbildern wie Candlemass, Pentagram, Black Sabbath, Witchfinder General und Trouble huldigt. | video mit Video
Das niederländische Quintett ¡Pendejo! gibt es schon seit 2006 und ist in der Szene für seine deftige Mischung aus Stoner Rock, Heavy Rock und Doom Metal bekannt. Doch ihr eigenwilliger Sound ist nicht ihr einziges Alleinstellungsmerkmal. | video mit Video
Bei Battlesnake mischen sich Heavy Metal, theatralische Inszenierung und Humor zu einem wahren Entertainment-Feuerwerk. Mit ihren Kostümen und einem musikalischen Amalgam aus Versatzstücken von Queen, King Gizzard und Judas Priest sind Battlesnake nicht nur eine Augenweide, sondern liefern auch direkt ein paar Ohrwürmer mit. | video mit Video
Zu Beginn ihrer Karriere galten The Sword vor allem als Doom-Metal-Band, dabei waren sie schon immer neben Bands wie Sleep oder The Melvins mindestens genauso stark beeinflusst von Hard Rock und Metal à la Black Sabbath, Deep Purple, Slayer oder Iron Maiden. | video mit Video
Dead Meadow verbinden klassischen 70s-Hard-Rock mit psychedelischen Elementen und einem Touch von Shoegaze. Das Ergebnis ist ein warmer, organischer und hypnotischer Sound, der weit über die Grenzen von Psychedelic und Stoner Rock hinausgeht. | video mit Video
Die fünf Norweger von The Devil And The Almighty Blues interpretieren Blues-Rock neu und treffen mit ihrem Sound den Nerv der Genre-Fans genauso wie jenen der Metal-Szene. | video mit Video
Wucan bringen Retro-Sound mit modernem Heavy Rock zusammen - trotz der nicht zu überhörenden Einflüsse von Bands wie Renft, Lucifer's Friend, Birth Control und Krautrock im Allgemeinen, bleibt die Band dennoch auf einen ihren Stil fokussiert. | video mit Video
Travo sind ein Quartett aus der nordportugiesischen Stadt Braga, das sich dem heavy Garagenrock mit ganz viel Psychedelic verschrieben hat. Derbe Wah-Wah-Riffs treffen auf hart peitschende Drums und rumpelnde Basslines, die direkt auf die Magengrube zielen. | video mit Video
Jahrelang war es still um die Band Highway Child aus Kopenhagen. Anlässlich des Freak Valley Festivals 2025 kam es zur Wiedervereinigung der Combo, die 2008 mit ihrem Debütalbum "On The Old Kings Road" zu den Vorreitern des Psych- und Bluesrock-Revivals gehörte. | video mit Video
Das Freak Valley Festival – ein Muss für Fans des Stoner-, Psychedelic- und Punk-Rock. Jedes Jahr ist es ausverkauft und besticht durch eine feine Auswahl von Newcomern und etablierten Szenegrößen. Studierende des Studiengangs “Populäre Musik und Medien/Fach Musik“ der Uni Paderborn haben das besondere Gefühl dieses Festivals in einem kleinen Film für den Rockpalast festgehalten. | video mit Video
Fotos von My Sleeping Karma, Windhand, Jools, The Dead Red, The Thing und The Polvos! | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Ocean, Motorpsycho, Sacri Monti, Early Moods, ¡Pendejo! und Battlesnake. | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Sword, Dead Meadow, The Devil And The Almighty Blues, Wucan, Travo und Highway Child. | bilder mit Fotostrecke
My Sleeping Karma sind ein Quartett aus Aschaffenburg, das sich ganz dem psychedelischen Rock verschrieben hat. Wie der Name vermuten lässt, spielt Spiritualität im Sound der Band eine zentrale Rolle.
Die Band um Sängerin Dorthia Cottrell ist seit 2008 eine Bank in Sachen Doom. Ihr dichter Sound mit Cottrells tiefen, rauchigen Vocals, episch-düsteren Gitarrensolos und schleppenden, laid back Beats ist der direkte Weg in tranceartige Zustände.
Das Musikerkollektiv, das zwischen London und Leicester lebt, ist zwar inspiriert von so unterschiedlichen Bands wie The Pixies, The Cure oder The Streets, doch Jools selbst stehen für rohen, lauten Gitarrensound.
The Dead Reds bezeichnen ihren Sound als „all original dirty British blues, psych and rock and roll“ oder als „hard, loud and a bit like Led Zep meets Guns N’ Roses“. Eindeutig hörbar ist jedenfalls, dass die Fünf aus dem südenglischen Brighton die gemeinsame Liebe zu Blues und Rock’n’Roll eint.
Die New Yorker von The Thing haben genau den Sweet Spot zwischen Indie Rock und Psychedelic gefunden. Ihre Einflüsse reichen von The Kinks und Cream bis zu The Brian Jonestown Massacre, King Gizzard & The Lizzard Wizzard und den Black Keys.
The Polvos! spielen druckvollen, energischen Psychedelic Rock. Hypnotisch-repetitive Parts wechseln sich mit catchy Passagen ab, die hin und wieder an Bands wie Hawkwind oder Monster Magnet erinnern.
Die Berliner Band The Ocean um Gitarrist und Songwriter Robin Staps, auch als The Ocean Collective bekannt, ist eine Gruppe furchtloser Klangforscher, die so unterschiedliche Elemente wie Post Rock und Progressive Metal, klassische Musik und Sludge in ihrem Sound verbinden.
Bei einem Motorpsycho-Konzert weiß man nie, was einen erwartet. Das Trio aus dem norwegischen Trondheim hat im Lauf seiner Bandgeschichte nahezu alle Spielarten des Rock durchdekliniert und klang dabei nie langweilig.
Passend zu ihrem Namen klingen Sacri Monti tatsächlich so, als wollten sie mit ihren fuzzy Reverbs, Seventies-Riffs und abgespaceten Jam-Tracks heilige Berge erklimmen. Ihre Einflüsse reichen von Hawkwind und Deep Purple bis Amon Düül II.
Early Moods ist eine Doom/Heavy-Metal-Band aus Los Angeles, Kalifornien, die mit ihrem Sound Vorbildern wie Candlemass, Pentagram, Black Sabbath, Witchfinder General und Trouble huldigt.
Das niederländische Quintett ¡Pendejo! gibt es schon seit 2006 und ist in der Szene für seine deftige Mischung aus Stoner Rock, Heavy Rock und Doom Metal bekannt. Doch ihr eigenwilliger Sound ist nicht ihr einziges Alleinstellungsmerkmal.
Bei Battlesnake mischen sich Heavy Metal, theatralische Inszenierung und Humor zu einem wahren Entertainment-Feuerwerk. Mit ihren Kostümen und einem musikalischen Amalgam aus Versatzstücken von Queen, King Gizzard und Judas Priest sind Battlesnake nicht nur eine Augenweide, sondern liefern auch direkt ein paar Ohrwürmer mit.
Zu Beginn ihrer Karriere galten The Sword vor allem als Doom-Metal-Band, dabei waren sie schon immer neben Bands wie Sleep oder The Melvins mindestens genauso stark beeinflusst von Hard Rock und Metal à la Black Sabbath, Deep Purple, Slayer oder Iron Maiden.
Dead Meadow verbinden klassischen 70s-Hard-Rock mit psychedelischen Elementen und einem Touch von Shoegaze. Das Ergebnis ist ein warmer, organischer und hypnotischer Sound, der weit über die Grenzen von Psychedelic und Stoner Rock hinausgeht.
Die fünf Norweger von The Devil And The Almighty Blues interpretieren Blues-Rock neu und treffen mit ihrem Sound den Nerv der Genre-Fans genauso wie jenen der Metal-Szene.
Wucan bringen Retro-Sound mit modernem Heavy Rock zusammen - trotz der nicht zu überhörenden Einflüsse von Bands wie Renft, Lucifer's Friend, Birth Control und Krautrock im Allgemeinen, bleibt die Band dennoch auf einen ihren Stil fokussiert.
Travo sind ein Quartett aus der nordportugiesischen Stadt Braga, das sich dem heavy Garagenrock mit ganz viel Psychedelic verschrieben hat. Derbe Wah-Wah-Riffs treffen auf hart peitschende Drums und rumpelnde Basslines, die direkt auf die Magengrube zielen.
Jahrelang war es still um die Band Highway Child aus Kopenhagen. Anlässlich des Freak Valley Festivals 2025 kam es zur Wiedervereinigung der Combo, die 2008 mit ihrem Debütalbum „On The Old Kings Road“ zu den Vorreitern des Psych- und Bluesrock-Revivals gehörte.
Seit 2010 sind Zig Zags aus Los Angeles bereits unterwegs. Das Trio um Sänger und Gitarrist Jed Maheu schlägt eine Brücke zwischen Punk und klassischem Heavy Metal. Ihr erstes Album wurde von Ty Segall aufgenommen und gemischt.