Verletzter Igel trinkt Wasser

Wuppertal warnt vor Mährobotern Warum sie manchmal sogar rechtswidrig sind

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Die Stadt Wuppertal erinnert Haus- und Grundstücksbesitzer daran, dass sie für die Wildtiere in ihrem Garten verantwortlich sind. Denn wer ein Tier beim Mähen verletzt, verstößt gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

Rasenmäher oder Mähroboter können Igel, Kröten und Insekten verletzten oder töten. Denn viele kleine Tiere erstarren bei Gefahr anstatt zu fliehen. Dann können sie leicht unter die scharfen Klingen geraten. Besonders Mähroboter sind gefährlich, weil sie ohne Aufsicht laufen.

Vor dem Mähen: Flächen nach Wildtieren absuchen

Bevor sie die Maschinen in Gang setzen, sind Gartenbesitzer verpflichtet, die Fläche nach Wildtieren abzusuchen. Daran erinnert die Stadt Wuppertal. Außerdem dürfen die Geräte wegen des Lärmschutzes weder sonn- und feiertags noch nachts laufen. Das Verbot im Dunkeln zu mähen, schützt vor allem nachtaktive Tiere wie den Igel.

Die Stadt Wuppertal bietet auf ihrer Internetseite Tipps zum Schutz vor Wildtieren im eigenen Garten an. Bürger können dort auch Informationen über den richtigen Umgang mit verletzten Tieren finden.

Igelschutz: Verantwortung beim Mähen

WDR 23.04.2026 47 Sek. Verfügbar bis 22.04.2028 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Stadt Wuppertal

Sendung: WDR2 Bergisches Land, Lokalzeit, 23.04.2026, 11:30 Uhr

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