Radikal, kreativ - und ganz schön ausgebufft: In ihrem spektakulären, queer-feministischen Noir "Die Yakuza Prinzessin" rechnet Akira Otani mit der patriarchalen Gesellschaft ab. Und zwar mit aller Gewalt, die es dazu braucht. Ein Innovationsbooster fürs Genre.
Eine Rezension von Ulrich Noller
Literaturangaben: Akira Otani: Die Yakuza Prinzessin. Aus dem Japanischen von Katja Busson. Suhrkamp Verlag, 2026. 176, 17 Euro.