Die wichtigsten Bilder zum Waldbrand in Hürtgenwald im Kreis Düren.
Dichter Rauch eines Waldbrands im Hürtgenwald zieht über den Ortsteil Gey (Aufnahme mit Drohne). Am frühen Morgen hat die Evakuierung des Ortsteils begonnen, rund 2.000 Menschen sind betroffen.
Hier breitet sich der Brand im Hürtgenwald im Kreis Düren hinter der Ortschaft Birgel mit der Pfarrkirche Sankt Martinus aus. Viele Städte und Kreise warnen die Bürger vor Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Zahlreiche Helikopter fliegen an, um Wasser in Löschwasser-Außenlastbehältern zum Einsatz beim Waldbrand aufzunehmen.
Auch am Boden sind Polizisten im Einsatz, um die Abläufe reibungslos sicherzustellen. Ähnlich wie Gaffer bei Verkehrsunfällen, fahren Menschen in die Brandregion, um Brände und Löscheinsätze zu sehen und zu filmen.
Die Flammen griffen mittlerweile auf mindestens 200 Hektar Wald über - hier unweit des Ortsteils Gey. Es ist der größte Waldbrand in der Geschichte des Bundeslandes NRW.
Die Helikopter der Polizei transportieren Wasser in speziellen Löschwasser-Außenlastbehälter direkt zum Einsatzort und lassen es im Flug über dem Brand ab.
Ein Landwirt zieht mit seinem Traktor und dem Pflug auf einem Feld eine Schneise, sodass das Feuer nicht weiter übergreifen kann. Eine Praxis, die sich bei vergangenen Bränden bewährt hat.
Hunderte Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr sind für die Löscharbeiten im Einsatz.
Räumpanzer der Bundeswehr stehen zum Einsatz beim Waldbrand bereit, um die Polizei und Feuerwehr zu unterstützen. Alte Weltkriegsmunition im Wald bereiten den Einsatzkräften Sorge.
Der Fernmeldeturm Großhau bei Hürtgenwald verschwindet hinter den Rauchwolken des Brandes.
Dichter Rauch eines Waldbrands im Hürtgenwald zieht über den Ortsteil Gey (Aufnahme mit Drohne). Am frühen Morgen hat die Evakuierung des Ortsteils begonnen, rund 2.000 Menschen sind betroffen.
Hier breitet sich der Brand im Hürtgenwald im Kreis Düren hinter der Ortschaft Birgel mit der Pfarrkirche Sankt Martinus aus. Viele Städte und Kreise warnen die Bürger vor Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Zahlreiche Helikopter fliegen an, um Wasser in Löschwasser-Außenlastbehältern zum Einsatz beim Waldbrand aufzunehmen.
Auch am Boden sind Polizisten im Einsatz, um die Abläufe reibungslos sicherzustellen. Ähnlich wie Gaffer bei Verkehrsunfällen, fahren Menschen in die Brandregion, um Brände und Löscheinsätze zu sehen und zu filmen.
Die Flammen griffen mittlerweile auf mindestens 200 Hektar Wald über - hier unweit des Ortsteils Gey. Es ist der größte Waldbrand in der Geschichte des Bundeslandes NRW.
Die Helikopter der Polizei transportieren Wasser in speziellen Löschwasser-Außenlastbehälter direkt zum Einsatzort und lassen es im Flug über dem Brand ab.
Ein Landwirt zieht mit seinem Traktor und dem Pflug auf einem Feld eine Schneise, sodass das Feuer nicht weiter übergreifen kann. Eine Praxis, die sich bei vergangenen Bränden bewährt hat.
Hunderte Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr sind für die Löscharbeiten im Einsatz.
Räumpanzer der Bundeswehr stehen zum Einsatz beim Waldbrand bereit, um die Polizei und Feuerwehr zu unterstützen. Alte Weltkriegsmunition im Wald bereiten den Einsatzkräften Sorge.
Der Fernmeldeturm Großhau bei Hürtgenwald verschwindet hinter den Rauchwolken des Brandes.