Durch Wasserpumpen versorgt die Feuerwehr das Gewässer mit Sauerstoff

Sauerstoffmangel: Tote Fische auf Glashütter Weiher in Stolberg

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Nachdem tote Fische auf dem Glashütter Weiher entdeckt wurden, pumpt die Feuerwehr jetzt frisches Wasser in das Gewässer.

Der Grund dafür, dass Fische im Glashütter Weiher in Stolberg gestorben sind, war wohl der geringe Sauerstoffgehalt des Wassers, so die Stadt Stolberg. Deswegen pumpt die Feuerwehr seit Freitagmittag Wasser aus dem Weiher, um es dann wieder einzulassen.

Das soll funktionieren wie bei einer Aquarienpumpe: Dadurch, dass sich das Wasser bewegt, soll es Sauerstoff aufnehmen. Das aufgefrischte Wasser soll dann den Sauerstoffgehalt im Gewässer erhöhen und die Tiere retten. Seit Freitagabend hilft auch das Technische Hilfswerk der Feuerwehr.

Strategie wirkt - Einsatz noch bis Samstagabend

Und die Stolberger Feuerwehr hat Erfolg mit ihrer Strategie: Die Lage am Glashütter Weiher habe sich schon verbessert, schreibt die Stadt. Bis Samstagabend soll der Einsatz noch dauern.

Warum so wenig Sauerstoff im Wasser ist, ist laut Stadt Stolberg noch unklar. Dass Fische wegen zu wenig Sauerstoff sterben, liegt oft unter anderem an Hitzewellen: Steigen Wassertemperaturen, sorgt das auch für weniger Sauerstoff in Gewässern.

Sauerstoffmangel: Tote Fische auf Glashütter Weiher in Stolberg

WDR Studios NRW 18.08.2025 00:20 Min. Verfügbar bis 18.08.2027 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Pressemitteilung der Stadt Stolberg
  • Umweltbundesamt

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