Bundesgartenschau in Wuppertal nimmt Formen an
01:39 Min.. Verfügbar bis 20.07.2028.
Es ist zwar nur eine Formalie, aber Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD) sprach bei der Vertragsunterzeichnung von einem ganz wichtigen Schritt für Wuppertal, "weil wir jetzt von einer Vision zu einer konkreten Umsetzung gelangen". Jetzt könne geplant werden und damit bekomme die Buga 2031 auch ein Gesicht, so die Oberbürgermeisterin.
"Wir schaffen bleibende Werte, von denen die Wuppertalerinnen und Wuppertaler noch Jahrzehnte nach dem Ausstellungsjahr profitieren werden.“ Miriam Scherff (SPD), Oberbürgermeisterin
Vom Wettbewerb zum Auftrag
Das Büro "relais Landschaftsarchitekten" aus Berlin hatte voriges Jahr einen, für die Wuppertaler Bundesgartenschau, ausgelobten Wettbewerb gewonnen. Für die Berliner Architekten sind vor allem die Wuppertaler Hanglagen von besonderem Interesse.
"Wuppertal bietet mit seiner einzigartigen Topografie und seiner industriellen Geschichte eine faszinierende Bühne für eine moderne Bundesgartenschau.“ Gero Heck, relais Landschaftsarchitekten, Berlin
Planung mit Bürgerbeteiligung
Parallel zur Planung der Landschaftsarchitekten bereitet die Stadt alle planungs- und baurechtlichen Schritte vor. Für Einzelprojekte sollen spezielle Bürgerbeteiligungs-Formate durchgeführt werden.
Ab Ende 2027 sollen im Stadtteil Vohwinkel die ersten Bagger rollen. Der offizielle Baustart für die BUGA31 ist dann für 2028 vorgesehen.
Unsere Quellen:
- Stadt Wuppertal
- Interviews der WDR-Reporterin
Sendung: WDR 2, WDR 2 für das Bergische Land, 20.07.2026, 13:30 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Bergisches Land, 20.07.2026, 18.10 Uhr