Onlinebetrug
Bildquelle: dpa/Monika SkolimowskaDie Tat soll bereits 2019 passiert sein. Zusammen mit einem weiteren Angeklagten aus Osnabrück und einem dritten Täter habe sich der Ehemann an eine Kundin eines Bauunternehmens aus Baden-Württemberg gewandt, so die Anklage. Er habe ihr eine neue Kontonummer mitgeteilt - und zwar die seiner Ehefrau. Mehr als 225.000 Euro soll die Kundin dann dorthin überwiesen haben.
Die Ehefrau des Angeklagten habe von dem Betrug erst dann erfahren, als das Geld auf ihrem Konto einging - ausgegeben habe sie es dann trotzdem. Mit der Masche sollen die angeklagten Männer weitere Betrugsversuche geplant haben. Ein Urteil soll im Mai fallen.
Unsere Quellen:
- Pressemitteilung Landgericht Münster
Sendung: WDR 2 Münsterland, Lokalzeit, 20.04.2026, 8.31 Uhr