Symbolfoto zum Thema Bezahlen im Internet

Mann aus Altena um Urlaub betrogen Fake-Buchung lässt Reise platzen

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Ein Altenaer ist Opfer eines Fake-Angebots geworden. Als er in dem von ihm gebuchten Hotel einchecken will, wird er abgewiesen.

Mit drei weiteren Menschen plante der 33-jährige Altenaer Urlaub in Norddeutschland. Als sich die Gruppe an der Hotel-Rezeption anmeldet, heißt es, dass alle Zimmer belegt seien, das Hotel nicht auf dem Reiseportal vertreten und er auch nicht der Erste mit einer Fake-Buchungsbestätigung sei.

Geplanter Urlaub endet mit Polizeianzeige

Nachdem der geplante Urlaub geplatzt war, erstattete der Mann online Anzeige bei der Polizei in Niedersachsen. Denn der Urlaub war vorab von dem Altenaer per PayPal gezahlt worden.

Polizei warnt vor Fake-Angeboten auf seriösen Reise-Portalen

Für die Polizei sind solche Fake-Angebote nichts Neues. Sie warnt davor, dass sich selbst in etablierten Reise-Portalen immer wieder solche Betrugs-Angebote befinden. Die Betrüger locken die Opfer mit schönen Fotos und sehr günstigen Angeboten.

Folgende Hinweise sollten vor der Buchung beachtet werden

Diese Hinweise sollten vor der Buchung beachtet werden, um Fake-Angebote zu erkennen.
Betrüger arbeiten oft mit eigenen Bezahlsystemen und verwenden Links und QR-Codes. Nutzer sollten den QR-Codes und Links nicht folgen, um zu bezahlen. Die Polizei rät, falls die Möglichkeit besteht, erst in der Unterkunft zahlen.

Nur wer die Zahlung unmittelbar online in seinem Buchungsportal-Konto oder per Buchungsapp abwickelt, kann sich sicher sein, dass das Geld auf dem richtigen Konto ankommt.

Nutzer, die vor ihrer Reise eine Mail erhalten, dass die Zahlung nicht geklappt habe, sollten sich telefonisch bei ihrem Hotel oder dem Buchungsportal erkundigen. Dann kann der Urlaub auch nicht wegen eines Fake-Angebotes platzen.

Unsere Quellen:

Fake-Buchung lässt Reise platzen

WDR 08.09.2026 26 Sek. Verfügbar bis 07.09.2028 WDR Online

Sendung: WDR.de, Fake-Buchung lässt Reise platzen, 08.09.2026, 14:08 Uhr

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