Zum Glück ist die Maus mit einer Ente befreundet - deswegen kennt sich die Maus aus. Enten, Schwäne und Möwen schwimmen auf dem Wasser, indem sie mit ihren Füßen paddeln. Damit sie nicht untergehen, wenn sie mit dem paddeln aufhören, reiben die Tiere ihre Federn mit Fett ein. Dadurch ist ihr Gefieder wasserabweisend.
Mit dem Fett schließen sie so unter ihren Federn auch eine Menge Luft ein. Dadurch nimmt das Volumen des ganzen Vogels zu, das Gewicht aber nicht. Und so schwimmt die Ente: Körper, Gefieder und die eingeschlossene Luft zusammen sind sozusagen leichter als das Wasser.
Das Fett bekommt die Ente von einer Drüse im Schwanzbereich. Da holt sich die Ente das Fett mit dem Schnabel und verteilt es im ganzen Gefieder. Wenn sich die Ente putzt, trägt sie sozusagen ihren Badeanzug auf und der hält sie über Wasser. Würde die Ente das nicht machen, würden sich die Federn mit Wasser vollsaugen und dann würde die Ente untergehen.
Die Antwort lautet also:
Enten reiben ihre Federn mit Fett ein. Dadurch wird ihr Gefieder wasserabweisend und unter den Federn wird Luft eingeschlossen. Dadurch nimmt das Volumen des ganzen Vogels zu, das Gewicht aber nicht. Weil Körper, Gefieder und die eingeschlossene Luft zusammen sozusagen leichter sind als das Wasser, kann die Ente schwimmen und geht auch nicht unter, wenn sie aufhört zu paddeln.
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