Auch im September gibt es noch gute Chancen, Sternschnuppen zu sehen - bis zum Dienstag nächster Woche (09.09.2025) erwarten Experten wieder einige davon.
Früher haben Menschen geglaubt, wenn die Engel die Sterne putzen, dann entstehen dabei Sternschnuppen. Und manche denken auch heute noch, Sternschnuppen seien fallende Sterne. Stimmt aber beides nicht.
Die Maus hat herausgefunden: Sternschnuppen sind viel kleiner als ein Stern. Es sind oft nur ganz kleine Teilchen oder Steinchen. Sie fallen mit einer Riesengeschwindigkeit Richtung Erde. Wenn sie dann durch die Atmosphäre unserer Erde fallen, wird die Luft so erhitzt, dass kleinste Teile dieser Steinchen verglühen. Diese Leuchtspuren können wir dann sehen.
Diese kleinen Steinchen stammen von Asteroiden. Davon gibt es Millionen im Weltall. Das sind kleine Planeten, die aus Gestein und Metall bestehen. Wenn zwei aufeinander treffen, können davon Trümmer abbrechen - das sind die Meteoroiden. Auch Kometen hinterlassen solche Trümmer – aber Sternschnuppe klingt einfach schöner als Trümmer.
Woher kommt das Wort "Sternschnuppe"? Wenn man den Docht einer Kerze abschneidet, dann nannte man dieses abgeschnittene Ende "Schnuppe". Und weil dieses Docht-Ende nutzlos ist, deswegen sagt man heute auch noch "Ist mir schnuppe".
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