Die Maus hat sich das von Meterologen erklären lassen. Diese Wetterexperten sagen, es braucht drei Zutaten für ein Gewitter: erhöhte Temperatur, erhöhte Luftfeuchtigkeit und verschiedene Schichten von Luft.
Warme und feuchte Luft steigt nach oben. Weil es oben kälter ist, gibt es verschiedene Schichten: Wassertröpfchen und Eiskristalle. Die stoßen aufeinander und bekommen so ganz viel Energie.
Eiskristalle bekommen die Plus-Kraft, fliegen hoch. Die Tröpfchen bekommen die Minus-Kraft, rutschen runter. Wie in einer Batterie entsteht in der Wolke eine elektrische Spannung.
Die Wolke wird wie ein Gummiband immer stärker gespannt – und wenn die Spannung zu groß ist, entlädt sie sich. Das Gummiband reißt und es entsteht ein Blitz.
In der Wolke oder zwischen Wolken werden die Blitze "Wolkenblitze" genannt. Wenn die Spannung zwischen Wolke und Erdboden zu groß ist und ein Blitz in die Erde einschlägt, ist das ein Erdblitz.
Durch den Blitz erwärmt sich die Luft und sie dehnt sich ganz plötzlich aus. Das ist der Donner, den wir hören.
Wie Blitze entstehen
Quarks. 02.09.2021. 01:43 Min.. Verfügbar bis 02.09.2026. WDR. Von Axel Bach.
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Sendung: WDR 2 Das Morgenmagazin, 11.02.2026, 07:40 Uhr