In diesem Zeitzeichen erzählt Thomas Klug:
- wie Fritz Lang vom Wiener Jungen zu einem der einflussreichsten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts wird,
- warum sein Monumentalfilm "Metropolis" die UFA an ihre finanziellen Grenzen bringt,
- weshalb Fritz Lang in Hollywood neu anfängt.
Als Jugendlicher entdeckt Fritz Lang im Kino seine Faszination für bewegte Bilder und beschließt, selbst Geschichten für die Leinwand zu erzählen. Mit Filmen wie "Metropolis", "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" und den "Dr. Mabuse"-Filmen prägt er das Kino nachhaltig.
Seine kompromisslose Suche nach Perfektion macht ihn berühmt, aber auch gefürchtet. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlässt Lang Deutschland und setzt seine Karriere in Hollywood fort. Bis heute gilt er als einer der bedeutendsten Regisseure der Filmgeschichte.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
- Rolf Aurich, Deutsche Kinemathek, Berlin
- LEMO: Fritz Lang
- Harvard Film Archive: The complete Fritz Lang
Weiterführende Links:
- Zeitzeichen: UFA-Palast in Berlin eröffnet (am 18.09.1919)
- Zeitzeichen: Alfred Hitchcocks Film "Der unsichtbare Dritte" in Deutschland
- SWR Kultur: 100 Jahre Metropolis: SWR Symphonieorchester spielt Filmmusik ein
- Planet Wissen: Hollywood – Mythos und Realität
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Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Thomas Klug
Redaktion: Frank Zirpins