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Das Crossroads ist unser ureigenes Festival und daher Rockpalast-Herzenssache. Mit Who Killed Bruce Lee, Felin, Xixa, Monophonics, Simo, Kamchatka, Drawing Circles und The Roomsounds waren vom 26. bis 29. Oktober 2016 wieder einmal internationale Acts in angenehmer Clubatmosphäre zu Gast.
27. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Das junge Trio aus Bonn (alle sind Anfang 20) existiert seit 2011 und spielt Ambient Alternative, am Song orientiert aber mit einer offensichtlichen Freude am Sound. Dabei verbinden die drei Musiker die zerbrechliche Atmosphäre von Daughter mit der unmittelbaren Wucht von Bands wie Brand New oder Hot Water Music. | video mit Video
26. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Felin ist ein schwedisches Duo, eigentlich. Die Sängerin Elin Blom tat sich mit dem in seiner Heimat bekannten Fotografen Fredrik Etoall zusammen, um ein multimediales Kunstprojekt zu schaffen. Auf der Bühne tritt Etoall allerdings nicht in Erscheinung. | video mit Video
26. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: an dieser Band ist vieles außergewöhnlich, sei es ihr Name, sei es ihr Herkunftsland - der Libanon - oder ihre Musik, die sich aus den unterschiedlichsten Quellen speist. Ihre musikalischen Vorbilder sind Acts wie Led Zeppelin, The Who oder die Beatles, aber auch LCD Soundsystem, The Strokes, Queens Of The Stone Age oder gar Jay Z. | video mit Video
27. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Die mystisch-psychedelische Cumbia-Rock Band aus Tucson, Arizona wird angeführt von den Giant Sand-Mitgliedern Brian Lopez und Gabriel Sullivan. Xixa sind psychedelisch, Cumbia, aber vor allem Rock’n Roll. | video mit Video
29. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Auch wenn die Wurzeln des schwedischen Trios unschwer in den 60er- und 70er-Jahren auszumachen sind, schaffen es Kamchatka, ihrem Sound einen modern Touch mitzugeben. | video mit Video
28. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Seit 2005 arbeiten die Monophonics an der Verfeinerung ihres psychedelischen Soul. Die Kalifornier gehen dabei undogmatisch zu Werke, begeben sie sich doch neben dem Northern Soul auch in Gefilde, die Genre-Puristen die Nase rümpfen lassen. | video mit Video
28. Oktober 2016 - Harmonie, Bonn: Für Bands wie die aus Nashville stammenden SIMO wurde einst der Begriff "Powertrio" erfunden. Sie verweben Blues- mit Southern-Rock, bedienen sich aber auch bei Jazz, R'n'B oder der Brit-Invasion. Mit großartigen instrumentalen Fähigkeiten versehen, sind alle drei Bandmitglieder am delikaten Sound beteiligt, der trotz seiner brachialen Fülle stets Platz für Feinheiten lässt. | video mit Video
Crossroads Festival - 29. Oktober 2016 | video mit Video
Crossroads Festival - 28. Oktober 2016 | video mit Video
Crossroads Festival - 27. Oktober 2016 | video mit Video
Crossroads Festival - 26. Oktober 2016 | video mit Video
Fotos von Kamchatka | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Roomsounds | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Simo | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Monophonics | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Xixa | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Drawing Circles | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Who Killed Bruce Lee | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Felin | bilder mit Fotostrecke
Das junge Trio aus Bonn (alle sind Anfang 20) existiert seit 2011 und spielt Ambient Alternative, am Song orientiert aber mit einer offensichtlichen Freude am Sound. Dabei verbinden die drei Musiker die zerbrechliche Atmosphäre von Daughter mit der unmittelbaren Wucht von Bands wie Brand New oder Hot Water Music.
Felin ist ein schwedisches Duo, eigentlich. Die Sängerin Elin Blom tat sich mit dem in seiner Heimat bekannten Fotografen Fredrik Etoall zusammen, um ein multimediales Kunstprojekt zu schaffen. Auf der Bühne tritt Etoall allerdings nicht in Erscheinung.
Auch wenn die Wurzeln des schwedischen Trios unschwer in den 60er- und 70er-Jahren auszumachen sind, schaffen es Kamchatka, ihrem Sound einen modern Touch mitzugeben.
Seit 2005 arbeiten die Monophonics an der Verfeinerung ihres psychedelischen Soul. Die Kalifornier gehen dabei undogmatisch zu Werke, begeben sie sich doch neben dem Northern Soul auch in Gefilde, die Genre-Puristen die Nase rümpfen lassen
Viele vielversprechende Bands wurden schon aus mehr oder weniger berufenem Munde als "the future of rock and roll" bezeichnet - und konnten diesem Vorschusslorbeer später nicht gerecht werden. The Roomsounds aus Dallas, Texas, sehen das gelassen und ordnen sich pragmatisch ein: "wir sehen uns selbst musikalisch als eine moderne Variante von Tom Petty & The Heartbreakers".
Ein Trio aus Nashville, das sich anhört wie eine elektrifizierte Horde: SIMO zeigen mit ihrem psychedelischen Südstaatenrock, wo der Barthel den Most holt. Von der Musikpresse werden sie gerne schlicht "Powertrio" genannt.
Who Killed Bruce Lee: an dieser Band ist vieles außergewöhnlich, sei es ihr Name, sei es ihr Herkunftsland - der Libanon - oder ihre Musik, die sich aus den unterschiedlichsten Quellen speist.
Die mystisch-psychedelische Cumbia-Rock Band aus Tucson, Arizona wird angeführt von den Giant Sand-Mitgliedern Brian Lopez und Gabriel Sullivan. XIXA sind psychedelisch, Cumbia, aber vor allem Rock'n'Roll .