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Vom 13. bis 16. März 2024 ist unser Crossroads Festival in die nächste Runde gegangen! Mit A.S. Fanning, LÜT, Sari Schorr, The Cinelli Brothers, Cody Jasper, Kris Barras Band, Ellis Mano Band und Bonafide waren wieder acht internationale Acts in angenehmer Clubatmosphäre in Bonn zu Gast.
Lüt sind eher im Punk- und Alternative-rock heimisch, dürfen sich aber auch vieler Fans aus dem Metal- und Hrdrock rühmrn. Die Band hat bereits einen beeindruckenden Weg hinter sich, mit einer norwegischen Grammy-Nominierung, ausgebuchten eigenen Tourneen und einer Support-Tour für Die Ärzte | video mit Video
Die Musik des in Berlin lebenden Iren A.S. Fanning ist groß, düster, gewaltig, pessimistisch und trotzdem catchy und hat die apokalyptische Qualitäten von Nick Cave oder The National. Mit einer komplett internationalen Band (Irland, Australien, Portugal, USA, Deutschland) ist er völlig analog unterwegs. Man könnte sein Schaffen als Anti-Folk-Noir beschreiben, mit dunkel brodelnder Grandezza und einnehmender, songschreiberischer Größe, das hat Klasse ohne Pomp, ist Kunst ohne Kitsch. | video mit Video
Sari Schorr ist eine US-amerikanische Bluesrock-Sängerin und Songwriterin aus New York City. Aufgrund ihrer fünf Oktaven umfassenden Stimme wurde sie ermuntert, Opernsängerin zu werden. Schorr bevorzugte jedoch Jazz und Blues und begann, eigene Songs zu schreiben. Ihre ersten Auftritte hatte sie in der Bronx und im Lower East Manhattans, im CBGB und in Arlene's Grocery und wurde 2015 in die "New York Blues Hall of Fame" aufgenommen. | video mit Video
Die Cinelli Brothers aus Großbritannien frönen ihrer Leidenschaft für eine Musik, die Blues, Soul und Rock'nRoll zu vereinen scheint, obwohl sie im Chicago- und Texas-Blues der 60er- und 70er Jahre wurzelt. Daraus resultiert ein originelles Repertoire im Stil von Chess, Stax und Motown. | video mit Video
Bonafide wurden 2006 vom Sänger/Gitarristen Pontus Snibb in Malmö, Südschweden, gegründet. Ihre Mission: Hardrock so zu spielen, wie er gespielt werden sollte - treu seinen Wurzeln im elektrischen Blues und im frühen R&B. Bei Bonafide gibt es keinen Platz für Posen, keine Zugeständnisse und keine Abstriche. Einfach guter, lauter Rock'n'Roll. | video mit Video
Vielfältig ist die Herangehensweise an die klassischen Rock- und Blues-Spielarten, was dazu führt, dass sie tradierte Muster nicht komplett aufbrechen, ihren virtuosen, durchaus melodiösen, Blues-basierten Rock aber stets mit zeitloser Cleverness versetzen. Das changiert zwischen heftigem 70s-Rock und elegantem Yacht-Rock, lehnt sich hier und da an Deep Purple an und weiß durch stimmungsvolle Songs zu überzeugen. | video mit Video
Die Kris Barras Band macht Blues-Rock mit Arena-Touch, hart und doch zugänglich. Barras macht sich dabei die düsteren Melodien und die stampfende Kraft zunutze, die auch Fans von Architects, Shinedown und Alter Bridge schätzen. Zuletzt fügte er seinen Blues-basierten Songs immer mehr Hard-Rock- und Metal-Einflüsse hinzu, mit großen Riffs und großen Refrains - aber stets Riff- und groove-basiert. | video mit Video
Cody Jasper ist für energiegeladene und unterhaltsame Auftritte bekannt, hier scheint jemand zu wissen, wie man eine Bühne bearbeitet. Das Soundspektrum reicht dabei von Southern-Rock und Blues zum Soul und von Outlaw-Country zu Stax's Gospel-Wurzeln. | video mit Video
Bonafide wurde 2006 vom Sänger/Gitarristen Pontus Snibb in Malmö, Südschweden, gegründet. Ihre Mission: Hardrock so zu spielen, wie er gespielt werden sollte - treu seinen Wurzeln im elektrischen Blues und im frühen R&B. Bei Bonafide gibt es keinen Platz für Posen, keine Zugeständnisse und keine Abstriche. Einfach guter, lauter Rock'n'Roll. | video mit Video
Fotos von LÜT | bilder mit Fotostrecke
Fotos von A.S. Fanning | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Cinelli Brothers | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Sari Schorr | bilder mit Fotostrecke
Fotos von der Kris Barras Band | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Cody Jasper | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Bonafide | bilder mit Fotostrecke
Fotos von der Ellis Mano Band | bilder mit Fotostrecke
Die fünfköpfige Band LÜT hat sich laut dem skandinavischen Gaffa-Magazin “in den letzten Jahren als eine der besten Live-Bands Norwegens etabliert“. Mit ihrer, straffen und energiegeladenen Live-Performance, die für einen knallharten, gitarrendominierten Sound und teils humorigen Vortrag bekannt ist, liefern LÜT melodische Ohrwürmer in ihrer Muttersprache.
Die Musik des in Berlin lebenden Iren A.S. Fanning ist groß, düster, gewaltig, pessimistisch und trotzdem catchy und hat die apokalyptische Qualitäten von Nick Cave oder The National. Mit einer komplett internationalen Band (Irland, Australien, Portugal, USA, Deutschland) ist er völlig analog unterwegs.
The Cinelli Brothers aus Großbritannien frönen ihrer Leidenschaft für eine Musik, die Blues, Soul und Rock’nRoll zu vereinen scheint, obwohl sie im Chicago- und Texas-Blues der 60er- und 70er Jahre wurzelt. Daraus resultiert ein originelles Repertoire im Stil von Chess, Stax und Motown.
Sari Schorr ist eine US-amerikanische Bluesrock-Sängerin und Songwriterin aus New York City. Sie zählt Billie Holiday und Ella Fitzgerald, aber auch die frühen Bluessängerinnen wie Bessie Smith, Ma Rainey und Mamie Smith zu ihren Vorbildern.
Kris Barras ist ein ehemaliger Mixed Martial Arts-Profi, der endlich seine Liebe zur Musik auslebt. Und mit seinem Mix aus erdigem Rock, Blues und Country ist der Brite sehr erfolgreich.
Der aus Amarillo stammende Cody Jasper hat auch musikalisch texanische Wurzeln und dickes Rock'n'Roll-Blut, ist darüber hinaus aber stark beeinflusst von Musikikonen wie Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Otis Redding, Sly Stone und Waylon Jennings.
Bonafide wurden 2006 vom Sänger/Gitarristen Pontus Snibb in Malmö, Südschweden, gegründet. Ihre Mission: Hardrock so zu spielen, wie er gespielt werden sollte - treu seinen Wurzeln im elektrischen Blues und im frühen R&B.
Die 2017 gegründete Ellis Mano Band aus der Schweiz ist eine multi-nationale Gruppe, bestehend aus einem Kroaten, einem Deutschen und Schweizern. Ähnlich vielfältig ist auch ihre Herangehensweise an die klassischen Rock- und Blues-Spielarten, was dazu führt, dass sie tradierte Muster nicht komplett aufbrechen, ihren virtuosen, durchaus melodiösen, Blues-basierten Rock aber stets mit zeitloser Cleverness versetzen.
Am Crossroads / Rockpalast Festival hängt unser Rockpalast Herz ganz besonders, denn das kleine aber feine Club-Festival zeichnen wir schon seit dem Jahr 2000 regelmäßig auf. Nach einer kurzen Pause im Jahr 2002 sind wir mit der Veranstaltung von Köln aus in die Bonner Harmonie umgezogen, wo das Festival seither zweimal jährlich an je vier Tagen im März und Oktober stattfindet. Alle Konzertvideos der Festivalreihe haben wir hier für Euch zusammengetragen.