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Vom 03. bis 09. Oktober 2021 ist unser Crossroads Festival in die nächste Runde gegangen! Mit Trixsi, Steiner & Madlaina, VOLA, The Dust Coda, The Hangmen, Motorjesus, L.A. Salami, Donna Blue, Massive Wagons, D'Angerous, Mother's Cake, SHIRLEY HOLMES, The Holy und April Art waren diesmal sogar 14 internationale Acts in angenehmer Clubatmosphäre in Bonn zu Gast.
Crossroads Festival - 03. Oktober 2021: Wer Nora Steiner und Madlaina Pollina in den vergangenen Jahren live gesehen hat, der müsste ihren Live-Qualitäten, ihrem Charisma, ihren Stimmen und nicht zuletzt ihren Songs bereits erlegen sein. | video mit Video
Crossroads Festival - 08. Oktober 2021: Mother’s Cake sind durchaus musikalisch geerdet unterwegs. Ihr selbst so betitelter „Cyberfunk“ ermöglicht es ihnen, viele Einflüsse unter einen Hut zu bringen. Das ist durchaus rauh, dynamisch und immer wieder überraschend. | video mit Video
Crossroads Festival - 08. Oktober 2021: Zwei Sängerinnen an Gitarre und Bass und ein Typ am Schlagzeug, der langsam nicht kann: SHIRLEY HOLMES lieben es unangepasst, machen Musik zum Tanzen und nennen das Resultat nonchalant „Sport mit Gitarren“. | video mit Video
Crossroads Festival - 06. Oktober 2021: L.A. Salami ist mit vorgegebenen Genregrenzen nicht zu fassen. Der Brite mit nigerianischen Wurzeln lässt Punk, Hip Hop und Techno zu - seine Musik bleibt aber immer handgemacht. | video mit Video
Crossroads Festival - 06. Oktober 2021: Das kreative Duo hinter Donna Blue spielt breitwandig cineastischen Indie Pop, der an David Lynch-Filme und alte Hollywood-Romantik denken lässt. Seit 2017 feilen Danique van Kesteren und Bart van Dalen an einem stilvollen, teils vornehm zurückhaltenden, teils pompösen Vintage-Sound, der assoziative Zeit- und Weltreisen auslöst. | video mit Video
Crossroads Festival - 05. Oktober 2021: Die Musik von The Hangmen ist ein Spiegelbild des schnellen, dreckigen Rock’n’Roll-Lebens. Breitbeiniger kick-ass Street-Rock’n’Roll im Punkrock-Style, ohne Glamour, ohne falsche Inszenierungen. Laut, fordernd und die Seele reinigend. | video mit Video
Crossroads Festival - 05. Oktober 2021: Motorjesus spielen seit 1992 traditionellen Heavy Metal und dreckigen Rock'n'Roll, eine Kombination, die sie selbst „High-Octane“ nennen. Die Band aus Mönchengladbach teilte sich bereits die Bühne mit Bands wie Motörhead, Anthrax oder Prong, auch auf Festivals wie dem Summer Breeze oder dem Rock Hard Festival sind sie gern gesehene Gäste. | video mit Video
Crossroads Festival - 04. Oktober 2021: Das dänisch-schwedische Quartett VOLA präsentiert eine ikonische Mischung aus futuristischem Progressive Rock, Electronica und modernem Metal, gekrönt von klaren Gesangslinien. | video mit Video
Crossroads Festival - 04. Oktober 2021: Das Quartett The Dust Coda aus London besteht seit 2015 und wurde laut ihrem Sänger und Gitarristen John Drake gegründet, um „all die großartigen Dinge des Rock ’n’ Roll zu wiederholen und sie auch in modernen Zeiten lebendig zu halten“. | video mit Video
Crossroads Festival - 07. Oktober 2021: Detailreichtum zeichnet die Musik von D'Angerous aus - zwischen klassischem Hard-Rock, Stoner und hochmelodiösen, stadiontauglichen Hymnen ist alles möglich. Die Art, wie sie ihre traditionellen Hardrock-Roots von Rainbow bis Black Sabbath ins Hier und Jetzt überführen, ist in diesen Tagen ohne Beispiel. | video mit Video
Crossroads Festival - 09. Oktober 2021: Laute Metal-Gitarren, eine groovende Rhythmus-Sektion und darüber der mal klare, mal raue Gesang von Frontfrau Lisa-Marie Watz, der immer wieder in einen breitwandigen, mehrstimmigen Chorus übergeht - so klingen April Art aus Hessen. | video mit Video
Crossroads Festival - 09. Oktober 2021: The Holy - diese Band hat etwas Besonderes. Ihre Live-Energie speist sich aus vielen Quellen: zwei Schlagzeuger und eine Bassistin, die einen stoischen Beat entfachen, der an frühe Gang Of Four denken lässt, Gitarren, die teils an Wire erinnern, Geige und Tasten, die den Bombast untermalen und darüber eine Stimme, die vor großen vokalen Gesten so gar keine Angst hat. Dazu Lieder, die hymnisch und mitnehmend sind. | video mit Video
Crossroads Festival - 07. Oktober 2021: Massive Wagons aus dem nordenglischen Carnforth wurden 2009 von Sänger Barry Mills und Gitarrist Adam Thistlethwaite gegründet, die zuvor bei der Indierock-Band Ace Face gespielt hatten. Mit Massive Wagons wollten sie musikalisch heftiger werden, ohne sich zu verzetteln. | video mit Video
Crossroads Festival - 03. Oktober 2021: Der „ehrliche Arbeiter-Rock, gespielt von kriminellen Faulenzern“, haut rein. Das Quintett Trixsi aus Hamburg ist eine Art Supergroup deutschsprachigen Indie-Rocks: Typen von Herrenmagazin, Jupiter Jones, Love A, Findus und Shatten. | video mit Video
Crossroads Festival - 05. Oktober 2021: Motorjesus spielen seit 1992 traditionellen Heavy Metal und dreckigen Rock'n'Roll, eine Kombination, die sie selbst „High-Octane“ nennen. | video mit Video
Fotos von April Art | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Holy | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Mother's Cake | bilder mit Fotostrecke
Fotos von SHIRLEY HOLMES | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Massive Wagons | bilder mit Fotostrecke
Fotos von D'Angerous | bilder mit Fotostrecke
Fotos von L.A. Salami | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Donna Blue | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Motorjesus | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Hangmen | bilder mit Fotostrecke
Fotos von VOLA | bilder mit Fotostrecke
Fotos von The Dust Coda | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Trixsi | bilder mit Fotostrecke
Fotos von Steiner & Madlaina | bilder mit Fotostrecke
Der „ehrliche Arbeiter-Rock, gespielt von kriminellen Faulenzern“ haut rein. Das Quintett Trixsi aus Hamburg ist eine Art Supergroup deutschsprachigen Indie-Rocks: Typen von Herrenmagazin, Jupiter Jones, Love A, Findus und Schatten. Es geht in dieser „Zusammenrottung Hamburger Gewohnheitstrinker“ (Selbstbezeichnung) hier und da im Pixies- und Weezer-Midtempo zu Werke.
Wer Nora Steiner und Madlaina Pollina in den vergangenen Jahren live gesehen hat, der müsste ihren Live-Qualitäten, ihrem Charisma, ihren Stimmen und nicht zuletzt ihren Songs bereits erlegen sein. Und das dürfte mittlerweile einigen passiert sein, denn die beiden haben den alten Mythos des „Hochspielens“ ernst genommen und in den letzten Jahren unzählige Konzerte abgerissen, davon allein 110 in 2019. Nichts außer einer Pandemie hätte sie stoppen können.
Das dänisch-schwedische Quartett VOLA präsentiert eine ikonische Mischung aus futuristischem Progressive Rock, Electronica und modernem Metal, gekrönt von klaren Gesangslinien. Eine unterschwellige cineastische Ästhetik durchzieht VOLAs Sound. Textlich Werden die Entwicklung menschlicher Beziehungen, das Scheitern auf gesellschaftlicher Ebene und der Missbrauch von Macht verhandelt.
Das Quartett The Dust Coda aus London besteht seit 2015 und wurde laut ihrem Sänger und Gitarristen John Drake gegründet, um „all die großartigen Dinge des Rock ’n’ Roll zu wiederholen und sie auch in modernen Zeiten lebendig zu halten“.
Seit 30 Jahren führt Bryan Small The Hangmen aus L.A. – und in dieser Zeit haben er und die Band bei weitem mehr mitgemacht als es gut für den Fortbestand der Gruppe und für die Gesundheit des Protagonisten ist. Oder: sein müsste. Aber sie sind zäh, haben geplatzte Major-Label-Deals, Drogenabhängigkeit und andauernde Kämpfe mit inneren Dämonen ausgehalten – und weitergemacht.
Motorjesus spielen seit 1992 eine Kombination aus Metal und dreckigem Rock'n'Roll, die sie selbst "High Octane" nennen. Die Band aus Mönchengladbach teilte sich bereits die Bühne mit Bands wie Motörhead, Anthrax oder Prong, auch auf Festivals wie dem Summer Breeze oder dem Rock Hard sind sie gern gesehene Gäste.
Keine Witze über Namen, bitte: der Mann heißt wirklich so. Lookman Adekunle Salami ist ein Singer-/Songwriter aus London, dessen musikalische Sozialisation ungewöhnlich verlief: Ab dem 12. Lebensjahr widmete sich L.A. der Mundharmonika als einzigem Instrument. Erst im Alter von 21 Jahren begann er, Gitarre zu spielen.
Muse, Liebhaber und Mitarbeiter des anderen: das kreative Duo hinter Donna Blue spielt breitwandig cineastischen Indie Pop, der an David Lynch-Filme und alte Hollywood-Romantik denken lässt. Seit 2017 feilen Danique van Kesteren und Bart van Dalen an einem stilvollen, teils vornehm zurückhaltenden, teils pompösen Vintage-Sound, der assoziative Zeit- und Weltreisen auslöst.
Massive Wagons aus dem nordenglischen Carnforth wurden 2009 von Sänger Barry Mills und Gitarrist Adam Thistlethwaite gegründet, die zuvor bei der Indierock-Band Ace Face gespielt hatten. Mit Massive Wagons wollten sie musikalisch heftiger werden, ohne sich zu verzetteln.
Gute Rockmusik ist weder exklusiv eine Sache der Jugend, noch gibt es für sie eine richtige oder falsche Zeit. Zu Beginn konnte niemand wissen, wer diese Berliner Band mit dem seltsamen Namen überhaupt ist: D’Angerous. Oder wer dieser Sänger ist, der vom klassischen Hardrock-Falsett über gutturale Growls bis zum treffsicheren Shouting offenbar mühelos alles beherrscht.
Das Rolling Stone Magazin bedachte das Psych-Rock Trio mit Adjektiven wie „bewusstseinserweiternd, farbenfroh und trippig“ – was das Assoziationsspektrum eingrenzt. Allerdings sind Mother’s Cake durchaus auch musikalisch geerdet unterwegs. Kurzum: ihr selbst so betitelter „Cyberfunk“ ermöglicht es ihnen, viele Einflüsse unter einen Hut zu bringen. Das ist durchaus rauh, dynamisch und immer wieder überraschend.
Zwei Sängerinnen an Gitarre und Bass und ein Typ am Schlagzeug, der langsam nicht kann: SHIRLEY HOLMES lieben es unangepasst, machen Musik zum Tanzen und nennen das Resultat nonchalant „Sport mit Gitarren“. Mit seinem Komm-du-willst-es-doch-auch-Charme, tumultigen Battle-Gesangsparts, smart rotzig, mit Schweiß überzogen, ist das Berliner Trio ein vor Energie berstender Live-Act, der laut, schnell und frenetisch melodiösen Punk, Indie und recycelten Nineties-Rocks sprengt, schreddert und mit Freude im Hier und Jetzt wieder ausspuckt.
The Holy - diese Band hat etwas Besonderes, ihre Live-Energie speist sich aus vielen Quellen: zwei Schlagzeuger und eine Bassistin, die einen stoischen Beat entfachen, der an frühe Gang Of Four denken lässt, Gitarren, die teils an Wire erinnern, Geige und Tasten, die den Bombast untermalen und darüber eine Stimme, die vor großen vokalen Gesten so gar keine Angst hat. Dazu Lieder, die hymnisch und mitnehmend sind.
Laute Metal-Gitarren, eine groovende Rhythmus-Sektion und darüber der mal klare, mal raue Gesang von Frontfrau Lisa-Marie Watz, der immer wieder in einen breitwandigen, mehrstimmigen Chorus übergeht - so klingen April Art aus Hessen.
Am Crossroads / Rockpalast Festival hängt unser Rockpalast Herz ganz besonders, denn das kleine aber feine Club-Festival zeichnen wir schon seit dem Jahr 2000 regelmäßig auf. Nach einer kurzen Pause im Jahr 2002 sind wir mit der Veranstaltung von Köln aus in die Bonner Harmonie umgezogen, wo das Festival seither zweimal jährlich an je vier Tagen im März und Oktober stattfindet. Alle Konzertvideos der Festivalreihe haben wir hier für Euch zusammengetragen.