WDR

Westdeutscher Rundfunk
Laden im Store

  • Mein NRW
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Sport
  • Freizeit
  • Kultur
  • Wetter
  • Verkehr
  • ARD Mediathek
  • ARD Sounds
  • Rockpalast
  • Events
  • Bands A-Z
  • Sendetermine
  • Über uns
  • Kontakt

Bizarre Festival 2001

Zwei Jahre vor dem endgültigen Aus und das zweite Mal am neuen Standort am Flughafen Niederrhein in Weeze hatte das Bizarre Festival einiges zu bieten. Das Independent Festival hat sich damals zum größten deutschen Festival für alternative Musik gemausert. Neben Iggy Pop spielten u.a. die Foo Fighters, die Ärzte, Queens Of The Stone Age, New Model Army, Papa Roach, die Guano Apes und Coldplay. | mehr mit Fotostrecke

Konzert-Videos

Donots - Bizarre Festival 2001

Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Anfang der Neunziger aktiv und gehören dank unzähliger energiegeladener Auftritte zu den beliebtesten Live-Acts der deutschen Punkrockszene. | video mit Video

New Model Army - Bizarre Festival 2001

New Model Army live am 18. August 2001 beim Bizarre Festival in Weeze. Zwei Jahre vor dem endgültigen Aus und das zweite Mal am neuen Standort am Flughafen Niederrhein in Weeze hatte das Bizarre Festival 2001 einiges zu bieten. Das Independent Festival hatte sich damals zum größten deutschen Festival für alternative Musik gemausert. Neben Bands wie Iggy Pop, den Foo Fighters, die Ärzte, Papa Roach, Guano Apes, Coldplay und Queens Of The Stone Age spielten auch New Model Army. | video mit Video

Iggy Pop - Bizarre Festival 2001

Er gilt als der "Godfather of Punk": James Osterberg alias Iggy Pop. In seiner Jugend spielt er noch in mehreren kleinen Bluesbands in seiner Heimat Michigan und in Chicago, bis er 1967 die Stooges gründete. Schon damals trat Iggy mit nacktem Oberkörper auf, und der High Energy-Sound seiner Band nahm zehn Jahre zu früh den Punk vorweg. | video mit Video

Interview

Josh Homme (Queens Of The Stone Age) und Mark Lanegan

Bizarre Festival - 18. August 2001 | video mit Video

Konzert-Fotos

  • Guano Apes (Freitag) mit Fotostrecke
  • BS 2000 (Samstag) mit Fotostrecke
  • Emil Bulls (Samstag) mit Fotostrecke
  • Fünf Sterne Deluxe (Samstag) mit Fotostrecke
  • Thomas D (Samstag) mit Fotostrecke
  • Backyard Babies (Samstag) mit Fotostrecke
  • Ash (Samstag) mit Fotostrecke
  • Apocalyptica (Samstag) mit Fotostrecke
  • Nickelback (Samstag) mit Fotostrecke
  • Papa Roach (Sonntag) mit Fotostrecke
  • Xibit (Sonntag) mit Fotostrecke
  • Fear Factory (Sonntag) mit Fotostrecke
  • Iggy Pop (Sonntag) mit Fotostrecke
  • Die Ärzte (Sonntag) mit Fotostrecke

Mehr zu den Bands beim Bizarre 2001

Die Ärzte

„Wir sind die Ärzte... aus Berlin. AUS BERLIN!“ Die selbsternannte „beste Band der Welt“ ist besonders live ein absolutes Muss. Fast ein Vierteljahrhundert Live-Erfahrung haben Dirk „Bela B.“ Felsenheimer, Jan „Farin Urlaub“ Vetter und Rodrigo „Rod“ Gonzalez inzwischen schon auf dem Buckel, nicht nur mit den Ärzten, sondern auch mit ihren vormaligen und zwischenzeitlichen Soloprojekten und Combos Soilent Grün, Depp Jones, King Kong und Rainbirds.

Apocalyptica

Die vier Cellisten von Apocalyptica lernten sich Anfang der Neunziger an der Sibelius-Akademie in der finnischen Hauptstadt Helsinki kennen. Bei ihrer Abschlussprüfung gaben sie einige Songs ihrer Lieblingsband Metallica zum Besten.

Ash

Mit jeder Menge Punkrock im Blut und großen Popmelodien in der Tasche trat das Trio Ash 1992 an, um dem hüftlahm werdenden Britpop eine ordentliche Prise Garagensound zu verpassen. Die Verjüngungskur gelang, und Ash wurden selbst zu britischen Darlings und international erfolgreich.

Backyard Babies

Backyard Babies machen seit Ende der Achtziger dreckigen Rock’n’Roll – und reihen sich damit in die Ahnengalerie kompromissloser schwedischer Gitarrenbands ein.  

Coldplay

Der Begriff „Pop-Titanen“ trifft bei der britischen Vorzeigeband Coldplay genau ins Schwarze. Bereits während ihres Studiums am Londoner University College gründeten Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman die heute so erfolgreiche Band.

Donots

Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Mitte der 1990er aktiv und gehören dank unzähliger energiegeladener Auftritte, bei denen sie ihren kompromisslosen Punkrock-Sound stets mit viel Herzblut darbieten, zu den beliebtesten Live-Acts der deutschen Musikszene.

Dub Pistols

Aufgewachsen in West London und geprägt vom allgegenwärtigen Spirit des Punk und Dub fasste der Veranstalter und Musiker Barry Ashworth im Jahr 1996 einen Entschluss: endlich eigene Musik machen. Die Dub Pistols waren geboren.

Emil Bulls

Wenn man die Musik der Emil Bulls hört, kommt man nicht gerade auf die Idee, dass die Gründungsmitglieder der Band zwei ehemalige Klosterschüler und ein Kirchenchormitglied waren. 1995 im oberbayerischen Hohenschäftlarn gegründet, wird die Band schnell zu einer festen Größe in der deutschen Alternative Rock-Szene. 

Feeder

Feeder haben mit „Pushing The Senses“ im Januar dieses Jahres ihr fünftes Studioalbum veröffentlicht. Die Band um den charismatischen Sänger und Gitarristen Grant Nicholas gibt es bereits seit 1992, doch ihren großen Durchbruch hatten die Engländer mit ihrem dritten Longplayer „Echo Park“ und dessen erster Singleauskopplung, ihrem bisher größten Hit „Buck Rogers“.

Fear Factory

Fear Factory aus L.A. sind seit 1989 aktiv und haben sich während ihrer Karriere soundmäßig zwischen Death Metal, Industrial, Nu Metal und Alternative Metal hin- und herbewegt. Auch elektronische Anteile kommen in ihrer Musik vor.

Foo Fighters

Foo Fighters sind eine der größten und beliebtesten Rockbands unserer Zeit. Gründer, Sänger und Gitarrist ist der Multiinstrumentalist, Produzent, Workaholic und Ex-Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl, der über die Jahre selbst zum Weltstar geworden ist. Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 hat sich die Band mit zahlreichen Studioalben und mehreren Welttourneen zu einer festen Instanz des Alternative Rock entwickelt, was sich auch an den vielen Kollaborationen Grohls mit anderen Künstlern zeigt.

Fünf Sterne Deluxe

1998 kommt mit dem Debüt von Fünf Sterne Deluxe das Beste heraus, was dem deutschen HipHop passieren kann: „Sillium“ ist unheimlich fett produziert, mit eingängigen Samples und vor allem Texten, die dermaßen Spaß machen, dass sich niemand dem Humor der Hamburger entziehen kann.

Nelly Furtado

Die kanadische Sängerin Nelly Furtado präsentiert eine tanzbare Mischung aus HipHop, Pop und Folk mit portugiesischem Einschlag. Besonderen Wiedererkennungswert hat die Sängerin dank ihrer markanten, leicht nasalen Stimme.

Green Day

Alles andere als „ein Tag voller Langeweile, den man mit Grasrauchen verbringt“, sind Greenday. Das bedeutet der Name der amerikanischen Punk- und Alternative Rockband nämlich eigentlich, denn Greenday ist ein kalifornischer Slang-Begriff für genau solche Tage. Ihre Musik sorgte in den 1990er Jahren für ein Punk-Revival und ließ in Millionen Menschen wieder eine „We just didn’t give a fuck“ Rebellion aufkommen.

Guano Apes

Sie sind eine der wenigen deutschen Rockbands, die international Erfolg haben: Guano Apes. Als Stefan Ude, Hemming Rümenapp und Dennis Poschwatta 1994 die Band in der beschaulichen Studentenstadt Göttingen ins Leben riefen, waren sie gerade mal 18 Jahre alt. Kurze Zeit nach der Bandgründung stieß Sängerin Sandra Nasic zu der Truppe hinzu und vervollständigte die Besetzung, die bis heute unverändert geblieben ist.

Iggy Pop

Er gilt als der "Godfather of Punk": James Osterberg alias Iggy Pop. In seiner Jugend spielt er noch in mehreren kleinen Bluesbands in seiner Heimat Michigan und in Chicago, bis er 1967 die Stooges gründete. Schon damals trat Iggy mit nacktem Oberkörper auf, und der High Energy-Sound seiner Band nahm zehn Jahre zu früh den Punk vorweg.

Ignite

Die Mitglieder dieser Band haben vermutlich ein paar vollgestempelte Reisepässe: In ihrer Geschichte haben Ignite mehr als 40 Länder besucht und ist beinahe konstant unterwegs auf Tour. Seit 1993 spielt die Band um Frontmann Zoltán "Zoli" Téglás, US-Amerkaner mit ungarischen Wurzeln, Melodic Hardcore.

The International Noise Conspiracy

Frontmann Dennis Lyxzén gründete The International Noise Conspiracy mit der Idee eine Mischung aus Musik und Politik – Elvis trifft auf Che Guevara – zu schaffen. Die Band sollte nicht nur unterhalten, sondern auch zum Denken anregen.

Manic Street Preachers

Die Manic Street Preachers spielen sich mit ihren großartigen, u.a. auch sozialkritischen Songs in die Herzen ihrer Fans.

Mouse On Mars

Jan St. Werner aus Köln und Andi Toma aus Düsseldorf sind seit einem Vierteljahrhundert als Electro-Turntable-Pioniere unterwegs. ”Kraut Dub“, ”Doom House“ oder ”Post Techno“ können nur hilflose Versuche sein, ihre einzigartigen Klangskulpturen zu beschreiben. Zu ihren vielen Fans im UK und den USA gehörte auch David Bowie. (Cosmo)

New Model Army

Die Truppe um den charismatischen Sänger, Songwriter und Gitarristen Justin Sullivan ist ein wahrer Fels in der Brandung: Seit 1980 folgen New Model Army Horden von Fans weltweit durch dick und dünn, und Band wie Publikum geben bei jedem Konzert alles, was sie haben.

Nickelback

Das kanadische Quartett aus Vancouver hat sich seit seinem 2000er-Debütalbum „The State“ mit seinem straight nach vorne gespielten, melodischen Rock eine Dauerplatzierung in den Hitparaden weltweit erobert. Auf das 2000er-Debüt „The State“ folgte im Jahr danach das Erfolgsalbum „Silver Side Up“ mit dem Dauerbrenner „How You Remind Me“, dem meistgespielten Radiosong 2002.

Papa Roach

Das kalifornische Quartett um Sänger Jacoby Shaddix, das in seinem Sound stark vom Crossover der neunziger Jahre beeinflusst ist, bringt bei seinen Konzerten die Fans mit Hits wie "Broken Home" und "Last Resort" zum Schwitzen. Die kalifornischen Rocker haben bis zum heutigen Tage weltweit über zehn Millionen Alben verkauft und können unter anderem auf Nominierungen für den MTV Music Video Award sowie den Grammy zurückblicken.

Queens Of The Stone Age

Die Stoner Rocker um Josh Homme haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 zu einer ebenso festen Größe im Musikbereich entwickelt wie Hommes Vorgängerband, die Kulttruppe Kyuss. Ihre Musik ist laut, hart und komplex zugleich und klingt selbst in ihren ruhigeren Momenten immer brandgefährlich.

Slut

Indie Rock aus Deutschland.

Spooks

"The Spook Who Sat By the Door" ist nicht nur eine Novelle des afroamerikanischen Autors Samuel Grenlee, sondern auch die Inspiration für den Namen der fünfköpfigen Gruppe, die Teil der HipHop- und Rap-Bewegung an der Ostküste der USA war.

Staind

Die Geschichte von Staind beginnt 1995 mit einigen Konzerten und ihrem Debütalbum "Tormented" – das wenig Anklang beim Publikum erzielt hat. Seitdem hat sich das Blatt vollkommen gewendet.

Stone Temple Pilots

Obwohl die Band nicht aus dem verregneten Seattle, sondern dem sonnenverwöhnten San Diego kam, wurde sie zu einer der wichtigsten Bands der Grunge-Ära: Stone Temple Pilots. Ihr Sänger Scott Weiland hat genau wie die Kollegen Eddie Vedder und Layne Staley den Gesangsstil jener Zeit geprägt.

Thomas D

Thomas Dürr – besser bekannt als Thomas D – ist nicht nur Teil der Rap-Gruppe Die Fantastischen Vier, sondern spricht auch lustige Pinguine ein und macht Soloprojekte. Neben seinem anderen Bandprojekt Son Goku tritt Thomas D seit 1997 nämlich auch unter eigenem Namen auf.

Thumb

Thumb, 1993 in Gütersloh gegründet, war in den Neunzigern eine der wenigen auch international bekannten Crossover-Bands aus Deutschland. Schon nach zwei Jahren kam der Majordeal, es folgten große Tourneen mit Bad Religion, Dog Eat Dog und Henry Rollins.

Tricky

Adrian Nicholas Matthews Thaws, besser bekannt als Tricky, gilt als Koryphäe des Trip Hop – obwohl er diese Bezeichnung selbst furchtbar findet.
In seiner Heimatstadt Bristol wurde Tricky zu Beginn seiner Karriere durch Kollaborationen mit der stilbildenden Band Massive Attack bekannt, war jedoch nie festes Mitglied der Gruppe.

The Vandals

Auch wenn sich der Frontmann Dave Quackenbush mittlerweile seine knallorangenen Haare abgeschnitten hat, fallen The Vandals durch ihre laute, ehrliche und dreckige Musik auf.

Besetzungen & Setlists vom 17. August 2001

  • Foo Fighters
  • Guano Apes
  • Manic Street Preachers
  • Tricky
  • Spooks
  • Feeder
  • Mouse On Mars
  • Dub Pistols

Besetzungen & Setlists vom 18. August 2001

  • Emil Bulls
  • The (International) Noise Conspirancy
  • Slut
  • Ash
  • New Model Army
  • Backyard Babies
  • Nickelback
  • Fünf Sterne Deluxe
  • Thomas D
  • Staind
  • Apocalyptica
  • Green Day
  • Queens Of The Stone Age
  • Stone Temple Pilots

Besetzungen & Setlists vom 19. August 2001

  • The Vandals
  • Ignite
  • Mad Caddies
  • Beatsteaks
  • Donots
  • Less Than Jake
  • Fear Factory
  • Iggy Pop
  • Papa Roach
  • Die Ärzte

Weitere Aufzeichnungen vom Festival

  • Bizarre Festival 2002
  • Bizarre Festival 2001
  • Bizarre Festival 2000
  • Bizarre Festival 1999
  • Bizarre Festival 1998 mit Video
  • Bizarre Festival 1997
  • Bizarre Festival 1996
  • Bizarre Festival 1995

Der WDR

  • Unternehmen
  • Aufsichtsgremien
  • Rundfunkbeitrag
  • Presse
  • Karriere
  • Fernsehen
  • Radio
  • Studios in NRW

Service

  • Programmvorschau
  • WDR Text
  • Hotlines
  • Barrierefreiheit
  • Leichte Sprache
  • Themen-Übersicht
  • Korrekturen

Globale Links

  • Impressum
  • Kontakt
  • Netiquette
  • Hilfe
  • Datenschutz

© WDR