Ein Wohnhaus ist durch ein Absperrband abgesperrt.

Wohnhäuser in Dortmund-Wickede mussten evakuiert werden.

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Gasleck in Wickede Dutzende Menschen mussten Wohnungen verlassen

Stand:

In Dortmund-Wickede besteht keine Explosionsgefahr mehr. Das Gas wurde abgestellt. Anwohner konnten trotzdem nicht zurück.

In Dortmund-Wickede mussten etwa zwei Dutzend Menschen ihre Häuser sofort verlassen. Der Grund: bei Bauarbeiten war eine Gasleitung getroffen worden, seit dem Mittag trat Gas aus. An die 80 Einsatzkräfte waren vor Ort, von DEW21, der Feuerwehr und der Polizei. Das konnte ein Reporter für den WDR beobachten.

Weil das Gas in die Kanalisation eingeströmt war, bestand zwischenzeitlich Explosionsgefahr. Mittlerweile ist das Gas aber abgestellt, eine Gefahr besteht nicht mehr. Eine Sprecherin der DEW21 ging schon am Mittag davon aus, dass die Anwohner bis zum frühen Abend noch nicht zurück in ihre Häuser könnten. Denn: das Gasleck war zwar identifiziert, lag aber wohl unter der Erde. Die Stelle musste erst freigegraben werden.

Fahreuge von Donetz sind vor Ort um das Gasleck zu beheben.

Die Feuerwehr und Donetz waren mit zahlreichen Kräften stundenlang im Einsatz.

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Gasleck in Wickede: Menschen müssen Wohnungen verlassen

WDR 11.09.2026 29 Sek. Verfügbar bis 10.09.2028

Unsere Quellen:

  • Gespräch mit der DEW21
  • Reporter vor Ort

Sendung: WDR 2, WDR 2 für das Ruhrgebiet, 11.09.2026, 15:30 Uhr

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