Autofahrer und Pendler müssen sich ab dem 2. Oktober wieder auf Umleitungen und Verkehrsprobleme auf der A59 einstellen. Denn: Nachdem in diesem Jahr schon monatelang die Fahrbahn in Richtung Leverkusen saniert wurde, ist jetzt die andere Richtung dran.
Umleitungen über andere Autobahnen
Diesmal wird die Autobahn zwischen der Anschlussstelle Monheim und dem Autobahndreieck Düsseldorf-Süd in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt. In einem ersten Schritt werde zunächst die Vollsperrung eingerichtet. Drei Tage später beginnen dann die eigentlichen Arbeiten für die Sanierung der Fahrbahn, heißt es von der Autobahn GmbH.
Auf der rund zwölf Kilometer langen Strecke sollen dann die Fahrbahnen erneuert, Brücken instand gesetzt und die Entwässerungseinrichtungen modernisiert werden.
Die Umleitungen orientieren sich dabei an denen aus der ersten Bauphase. Die Hauptumleitungsstrecke führt von der A59 über die A542, die A3 und die A46.
Im September werde die A59 für voraussichtlich eine Woche in Fahrtrichtung Leverkusen einspurig, da die mobilen Schutzwände ausgetauscht werden müssen. Das genaue Datum stehe aber noch nicht fest.
Sanierung soll acht Monate dauern
Genau wie bei der Sanierung in Richtung Leverkusen rechnet die Autobahn GmbH mit rund acht Monaten Bauzeit für diese zweite Phase. Anfang Juni konnte die Fahrbahn Richtung Leverkusen wieder freigegeben werden - zwei Wochen vor dem angepeilten Termin.
Unsere Quellen:
- Pressemitteilung der Autobahn GmbH
- Deutsche Presse-Agentur
Sendung: WDR.de, A59 Richtung Düsseldorf ab Oktober gesperrt, 26.08.2026, 14:45 Uhr